{"id":21443,"date":"1999-12-15T10:50:54","date_gmt":"1999-12-15T09:50:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21443"},"modified":"2025-04-16T20:38:42","modified_gmt":"2025-04-16T18:38:42","slug":"jesaja-77a-9b-14-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-77a-9b-14-2\/","title":{"rendered":"Jesaja 7,7a.9b-14"},"content":{"rendered":"<h3>Heiligabend | 24. Dezember 1999 | Jesaja 7,7a.9b\u201314 | Hinrich Bu\u00df |<\/h3>\n<p>Jes.7,7a.9b-14:<\/p>\n<p>&#8222;So spricht Gott der Herr:&#8230;Glaubt ihr nicht, so bleibt ihr nicht.<br \/>\nUnd der Herr redete abermals zu Ahas und sprach:<br \/>\nFordere dir ein Zeichen vom Herrn, deinem Gott, es sei drunten in der Tiefe oder droben in der H\u00f6he!<br \/>\nAber Ahas sprach: Ich will&#8216; s nicht fordern, damit ich den Herrn nicht versuche.<br \/>\nDa sprach Jesaja: Wohlan, so h\u00f6rt, ihr vom Hause David: Ist&#8216; s euch zu wenig, da\u00df ihr Menschen m\u00fcde macht? M\u00fc\u00dft ihr auch meinen Gott m\u00fcde machen?<br \/>\nDarum wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben: Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn geb\u00e4ren, den wird sie nennen Immanuel!&#8220;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde in der Heiligen Nacht,<\/p>\n<p>ein K\u00f6nig &#8211; eine schwangere Frau &#8211; die angek\u00fcndigte Geburt eines Kindes, das ist der Stoff, aus dem die Weihnachtstr\u00e4ume sind. Um sie rankt sich alles. Das ist der Stoff, der einsame Menschen aufhorchen l\u00e4\u00dft und der Ch\u00f6re zum Singen bringt , sei es ein leises Wiegenlied &#8222;O Kindelein zart&#8220;, sei es m\u00e4chtiger Gesang, aus H\u00e4ndels Messias: &#8222;Uns ist zum Heil ein Kind geboren&#8220;. Dabei wird hier ein Ereignis nur angek\u00fcndigt, und es ist dazu noch r\u00e4tselhaft, dunkel genug, um Scharen von Auslegern zu besch\u00e4ftigen: Wer ist diese Frau, was f\u00fcr ein Sohn ist gemeint, was besagt der ungew\u00f6hnliche Name? Fragen zuhauf. Doch unbeeindruckt von alledem entfaltet die blo\u00dfe Ank\u00fcndigung bereits Kraft, man h\u00f6rt schon das Summen der Lieder, und die Kunde, die wundersame, breitet sich aus, unaufhaltsam.<\/p>\n<p>Es ist vor allem der Name &#8222;Immanuel&#8220; , der Aufmerksamkeit weckt. &#8222;Gott mit uns&#8220; &#8211; in einem Kind, wie soll das gehen? Da ist Spannung, da ist Verhei\u00dfung, der Name dr\u00e4ngt darauf, weitergereicht zu werden. In vielen Weihnachtsliedern ist er auf Jesus \u00fcbertragen worden, &#8222;Wir singen dir, Immanuel&#8220;. Viele auch haben ihn als Vornamen bekommen, Kant z.B. &#8222;Immanuel&#8220; hei\u00dft nun der gr\u00f6\u00dfte Philosoph der Aufkl\u00e4rung, er tr\u00e4gt einen Namen voll g\u00f6ttlicher Verhei\u00dfung. Das Licht, das von diesem Namen auf andere f\u00e4llt &#8211; &#8222;die Klarheit des Herrn leuchtete um sie&#8220;, hei\u00dft es in der Weihnachtsgeschichte&#8220; -, scheint es nun auch in der Aufkl\u00e4rung auf? Lassen Sie uns den Fall betrachten.<\/p>\n<p>1.<\/p>\n<p>K\u00f6nige geh\u00f6ren zur weihnachtlichen Szenerie. Augustus, Herodes. Hier nun Ahas, einer aus der David-Dynastie, messiastr\u00e4chtig und verd\u00e4chtig. Ahas ist sonst nicht sonderlich aufgefallen, durch dies Ereignis im Jahr 733 vor Christus ist er in das Blickfeld der \u00dcberlieferung geraten. Er, ein noch junger Mann, steht unter politischem Druck. Die n\u00f6rdlichen Nachbarn, Syrien und Israel, wollen ihn in einen Krieg hineinziehen, gegen den m\u00e4chtigen Gegner Assur.<\/p>\n<p>Da ist sie, die alte Gei\u00dfel der Menschheit, die alle Ereignisse \u00fcbert\u00f6nt und Schicksale unter sich begr\u00e4bt. Durch Flucht versuchen einige, dem Unheil zu entkommen. Doch: &#8222;Die Splitter einer Rakete rissen Wissurij den R\u00fccken auf und t\u00f6teten ihn innerhalb von Sekunden.&#8220; So geschehen auf dem Weg von Tschetschenien nach Georgien und vor wenigen Tagen berichtet. Auch heute k\u00f6nnen wir den Einschlag von Geschossen \u00fcber das Fernsehen h\u00f6ren. Krachende Gegenmusik zum verk\u00fcndeten Frieden auf Erden.<\/p>\n<p>Was soll der junge K\u00f6nig tun? Der Prophet Jesaja tritt auf ihn zu und sagt ihm im Namen Gottes: &#8222;Glaubt ihr nicht, so bleibt ihr nicht.&#8220; Ein einpr\u00e4gsamer Satz. Aber was soll der K\u00f6nig damit, der eine folgenreiche Entscheidung treffen mu\u00df?<\/p>\n<p>Was Jesaja vorbringt, r\u00fchrt an die Grundfesten. Bist du, Ahas, \u00fcberhaupt in der Lage zu entscheiden? Oder bebt dein Herz, &#8222;wie die B\u00e4ume im Walde beben vom Winde&#8220;? &#8211; So Jesaja in einer Schilderung kurz zuvor. &#8211; Dann tust du gut daran zu glauben. Was meint: innerlich fest zu werden, stark zu sein, ruhig sogar im Sturm. Der Satz &#8222;Glaubt ihr nicht, so bleibt ihr nicht&#8220;, enth\u00e4lt ein Wortspiel, es dreht sich um das Wort &#8222;Amen&#8220;. Bekanntlich ist nichts so sicher wie das Amen, und zwar nicht nur in der Kirche, sondern auch im st\u00fcrmischen Leben. Unverr\u00fcckbar steht es da, und dies bedeutet es auch. Bleiben und Glauben sind vom diesem festen Stamm. Wer gern ein anderes Bild h\u00e4tte, ein weltliches, der halte sich an die Best\u00e4tigungstaste. Wer Geld abheben will, mu\u00df sie dr\u00fccken. Sonst tut sich nichts. Wer glaubt, ist ein solcherma\u00dfen von Gott Best\u00e4tigter, und dr\u00fcckt nun seinerseits die Taste. Wer glaubt, ist in Gott gegr\u00fcndet und steht so auf festem Grund. Er wird nicht gleich umgepustet, auch wenn er innerlich bebt wie die B\u00e4ume beben im Walde. Auf den K\u00f6nig bezogen: Ahas hat damit noch keine politische Entscheidung in der Hand. Aber er kann Festigkeit gewinnen. Es ist so: Glaubst du nicht, so bleibst du nicht.<\/p>\n<p>Kenner der Bibel sagen, mit diesem Satz sei die Reichweite des Glaubens erstmals abgeschritten und seine Tiefe erstmals ausgelotet worden. Eine ungeheure Kraft, die sich da zu Wort und zur Tat meldet.<\/p>\n<p>2.<\/p>\n<p>Ein zweites wird dem jungen K\u00f6nig angeboten: Er soll sich ein Zeichen von Gott erbitten. Doch Ahas weicht aus. Mit einer wohl klingenden Wendung. Er will sich offenbar nicht festlegen, er will seine politischen Kreise nicht st\u00f6ren lassen. Da hinein f\u00e4llt der Satz, der aufhorchen l\u00e4\u00dft, seit Jahrtausenden schon:<\/p>\n<p>&#8222;Darum wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben: Siehe, eine junge Frau ist schwanger und wird einen Sohn geb\u00e4ren, den wird sie nennen Immanuel.&#8220;<\/p>\n<p>Die ungeheure Kraft, von der soeben die Rede war, sie wird anschaubar ausgerechnet in der Geburt eines Kindes. Das bleibt ein Widerspruch und hat zugleich die gr\u00f6\u00dfte Verhei\u00dfung. Es ist ein Gegenbild zum Krieg. Hier wird nicht Kraft in Zerst\u00f6rung umgesetzt, hier entsteht Leben. Es w\u00e4chst und gedeiht. Es ist willkommen. Es weckt Freude. &#8222;Es ist ein Ros entsprungen aus einer Wurzel zart&#8220;. Vor Jahren gab es ein ausdrucksstarkes Brot-f\u00fcr-dieWelt-Plakat. Es zeigte eine Pflanze, die aus dem Boden hervor w\u00e4chst, noch klein, aber nicht mehr zu \u00fcbersehen. Um sie herum zwei H\u00e4nde, dies keimende Leben besch\u00fctzend. Behutsam hingehalten und doch stark genug, um Schutz zu geben.<\/p>\n<p>Eine Pflanze soll wachsen, ein Kind soll gedeihen k\u00f6nnen. Junge Paare wissen es: Ein Kind, zumal wenn es das erste ist, ver\u00e4ndert alles. Der Tageslauf ist auf den Kopf gestellt, er mu\u00df neu geregelt werden, die Nacht auch. Die Schwerpunkte werden neu gesetzt: W\u00e4rme ist n\u00f6tig, Zeit mu\u00df frau haben und man auch, Hingabe wird erbettelt und ist wundersch\u00f6n; bei dem Durcheinander lernen die Eltern nebenbei auch noch Gelassenheit. Und man sp\u00fcrt: Dies sind die elementaren Dinge, sie machen das Leben aus. Aus ihnen wachsen die Kr\u00e4fte, die unsere Gesellschaft zusammenhalten. Im wirtschaftlichen und auch politischen Gesch\u00e4ft spielen sie eine untergeordnete Rolle, werden verbucht unter Familie oder Bildung, nicht eben die angesehensten Ressorts.<\/p>\n<p>Das Bemerkenswerte an der Szene auf der Stra\u00dfe in Jerusalem im Jahr 733 vor Christus ist, da\u00df der K\u00f6nig aus dem Blick ger\u00e4t, sobald von dem Sohn die Rede ist, das geboren werden soll. Das Kind ist wichtiger als der Herrscher. Dies wiederholt sich in der Weihnachtsgeschichte aus Lukas 2: Augustus wird eingangs erw\u00e4hnt, er, der r\u00f6mische Kaiser und m\u00e4chtigster Mann in der damals bekannten europ\u00e4ischen Welt. Eine bedeutende Gestalt. Doch hier hat er nur die Aufgabe, den Zensus auszuschreiben, zu dem einfachen Zweck, da\u00df Maria und Joseph nach Bethlehem kommen. Rom wird eine Nebenb\u00fchne, die Hauptb\u00fchne sind Stall und Hirtenfeld. Wer&#8217;s glaubt, wird selig. In der Tat, es zeugt von Durchblick dies zu glauben. Hier l\u00e4uft das St\u00fcck, das die Welt ver\u00e4ndert, in der Krippe liegt das Kind, das z\u00e4hlt, nach welchem fortan die Zeit gerechnet wird.<\/p>\n<p>Warum ist das so? Es h\u00e4ngt an &#8222;Immanuel&#8220;. Es h\u00e4ngt daran, da\u00df Gott mit uns ist, genauer: in diesem Kind unter uns wohnt. Das sprengt den gewohnten Rahmen, das verteilt die Gewichte neu. Mit einem Liedvers Tersteegens gesagt:<\/p>\n<p>&#8222;Sehet dies Wunder, wie tief sich der H\u00f6chste hier beuget;<br \/>\nsehet die Liebe, die endlich als Liebe sich zeiget!<br \/>\nGott wird ein Kind, tr\u00e4get und hebet die S\u00fcnd;<br \/>\nalles anbetet und schweiget.&#8220;<\/p>\n<p>Dies kann man sp\u00fcren bis heute. Bis in diese Nacht hinein. In diesem Fest ist so viel an Liebe, an Zartheit, an Freude, da\u00df man zwischendurch die Augen schlie\u00dfen m\u00f6chte und nur aufnehmen, was da ist:<br \/>\neine Zartheit, die G\u00e4nsehaut entstehen l\u00e4\u00dft;<br \/>\neine Freude, die mich \u00fcberw\u00e4ltigt;<br \/>\neine Erkenntnis, die mich nie ans Ende kommen l\u00e4\u00dft;<br \/>\neine Tiefe, die ich nicht ausloten kann.<\/p>\n<p>Im letzten Jahr haben Kaufleute in Duderstadt Privatpersonen gebeten, ihre Krippen zur Verf\u00fcgung zu stellen zur Dekoration der Schaufenster. Es wurden so viele herausger\u00fcckt, da\u00df die Fenster nicht einmal reichten. Da standen sie nun mit auff\u00e4lligen Figuren, sch\u00f6n geschnitzt, bemalt, gen\u00e4ht, kleine Kunstwerke allesamt. Viel Liebe im Details war in sie investiert worden. Am Fenster drau\u00dfen dr\u00fcckten sich Kinder die Nasen platt, und V\u00e4ter h\u00e4tten am liebsten gleich angefangen, eine eigene Krippe zu bauen. Es zuckte in den Fingern, der Zartheit und Liebe Gestalt zu geben. Hier ist eine Kraft am Werke, die behutsam daherkommt und dauerhaft wirkt.<\/p>\n<p>Sie wirkt auch dann noch, wenn ich traurig bin wegen eines Menschen, der verstorben ist und schmerzlich fehlt. Sie wirkt auch, wenn ich voller Wut bin \u00fcber Krieg und Elend; sie tut ihre Wirkung auch noch, wenn ich einfach m\u00fcde bin und keine Lust mehr zum Feiern habe. Dies alles kann den Vorrat des Immanuel nicht ersch\u00f6pfen. Selbst ein Karussell, dessen Musik unabl\u00e4ssig dudelt, dreht sich um das Geheimnis dieses Festes. Da\u00df Gott mit uns ist, l\u00e4\u00dft uns feiern in den verr\u00fccktesten Spielarten. Es macht uns zugleich begierig in unserer Sehnsucht, anspruchsvoll in unserer Erwartung an Gl\u00fcck, an Gerechtigkeit, an Frieden, an Erkenntnis. Wenn Gott unter uns ist, dann gelten die h\u00f6chsten Ma\u00dfst\u00e4be. Wenn er sein F\u00fcllhorn in der Krippe aussch\u00fcttet, dann la\u00dft uns nehmen Gnade um Gnade. Da\u00df Gott in einem Kind ist, bringt das Kleinste und das Gr\u00f6\u00dfte zusammen. Das macht dies Fest in seinem Kern unzerst\u00f6rbar.<\/p>\n<p>Und was ist, wenn ich nicht an Gott glaube und erst recht nicht daran, da\u00df er Mensch geworden ist? &#8222;Meine Tochter&#8220;, sagt ein viel besch\u00e4ftigter Vater, und man h\u00f6rt den Stolz, &#8222;meine Tochter bastelt einen Adventskalender, sie packt jedes St\u00fcck f\u00fcr jeden Tag einzeln ein&#8220;. Und dann nachdenklich: &#8222;Auch wenn man nicht an Gott glaubt, Weihnachten hat etwas, es hat viel zu bieten, das weit \u00fcber die P\u00e4ckchen hinausgeht.&#8220;<\/p>\n<p>Weihnachten ist ein Ph\u00e4nomen. Auch wenn der Absender unbekannt ist, kommt die Botschaft an. Da ist ein Geheimnis eingewickelt, das selbst unge\u00f6ffnet seine Wirkung tut. So ist das eben, wenn Gott Mensch wird.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Dr. Hinrich Bu\u00df<br \/>\nLandessuperintendent f\u00fcr den Sprengel G\u00f6ttingen<br \/>\n<a href=\"mailto:lasup.goettingen@evlka.de\">E-Mail: lasup.goettingen@evlka.de<\/a><\/b><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/01mcco.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=991224-3.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heiligabend | 24. Dezember 1999 | Jesaja 7,7a.9b\u201314 | Hinrich Bu\u00df | Jes.7,7a.9b-14: &#8222;So spricht Gott der Herr:&#8230;Glaubt ihr nicht, so bleibt ihr nicht. Und der Herr redete abermals zu Ahas und sprach: Fordere dir ein Zeichen vom Herrn, deinem Gott, es sei drunten in der Tiefe oder droben in der H\u00f6he! 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