{"id":21458,"date":"1999-12-15T11:00:53","date_gmt":"1999-12-15T10:00:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21458"},"modified":"2025-04-16T20:33:15","modified_gmt":"2025-04-16T18:33:15","slug":"2-mose-13-20-22-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-mose-13-20-22-6\/","title":{"rendered":"2. Mose 13, 20-22"},"content":{"rendered":"<h3>Silvester | 31. Dezember 1999 | 2. Mose 13,20\u201322 | Anne T\u00f6pfer |<\/h3>\n<p><b>Exodus 13, 20-22 <\/b><\/p>\n<p>So zogen sie aus von Sukkot und lagerten sich in Etam am Rande der W\u00fcste.<\/p>\n<p>Und der HERR zog vor ihnen her, am Tage in einer Wolkens\u00e4ule, um sie den rechten Weg zu f\u00fchren, und bei Nacht in einer Feuers\u00e4ule, um ihnen zu leuchten, damit sie Tag und Nacht wandern konnten.<\/p>\n<p>Niemals wich die Wolkens\u00e4ule von dem Volk bei Tage noch die Feuers\u00e4ule bei Nacht.<\/p>\n<p><b>Liebe Gemeinde!<\/b><\/p>\n<p><b>Aufbruchstimmung<\/b><\/p>\n<p>Es ist eine Aufbruchstimmung zu sp\u00fcren &#8211; nicht nur heute abend, sondern schon seit einigen Monaten.<\/p>\n<p>Viele fiebern auf den bevorstehenden Jahreswechsel hin.<\/p>\n<p>Angesichts dieser Aufbruchstimmung ist Gesch\u00e4fte-machen angesagt.<\/p>\n<p>Gesch\u00e4fte mit der Angst &#8211; was wird mit all den Computern in ein paar Stunden geschehen? &#8211; Weltuntergangs\u00e4ngste und Panik, Vorratsk\u00e4ufe &#8211; als w\u00e4re es am Montag nichts mehr zu bekommen<\/p>\n<p>Gesch\u00e4fte, die die Kassen klingeln lassen: Millenium Schokolade von Milka &#8211; genau 2000 g schwer; 2000g Nutella Gl\u00e4ser; Millenium oder 2000er Sekt; zweiseitig verwendbare Sektgl\u00e4ser f\u00fcr den Jahreswechsel &#8211; eine Seite mit der Aufschrift 1999 und auf der anderen ist 2000 zu lesen<\/p>\n<p>Ob wir es wollen oder nicht, die geschaffene oder tats\u00e4chlich vorhandene Aufbruchstimmung ist schwerlich zu ignorieren.<\/p>\n<p>Diese Aufbruchstimmung scheint in diesen Tagen an dem einen fast magischen Datum des Wechsels von 1999 in das Jahr 2000 zu h\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Was ist das f\u00fcr eine Magie, die an diesen Zahlen h\u00e4ngt?<\/p>\n<p>Als denkende Menschen k\u00f6nnen wir uns entzaubern lassen durch Erkl\u00e4rungen, dass ja das neue Jahrtausend erst nach Ablauf des Jahres 2000 beginnt. Oder wir k\u00f6nnen den Fehler bei der Berechnung des Jahres der Geburt Christi heranziehen und erkl\u00e4ren, das ja nicht wirklich nun das 2000 Jahr nach Christus beginnt. Wir k\u00f6nnen die j\u00fcdische oder die islamische Zeitrechnung zum Vergleich heranziehen und die Magie verfliegt.<\/p>\n<p>All diese Erkl\u00e4rungsversuche der Entzauberung gibt es und doch bleibt bei vielen eine Spannung zur\u00fcck angesichts dieses Jahreswechsels.<\/p>\n<p><b>Aufbruch<\/b><\/p>\n<p>Aufbruch hei\u00dft: Vertrautes zur\u00fccklassen<\/p>\n<p>Manches von diesem Vertrauten lassen wir gerne zur\u00fcck (wenn wir es denn k\u00f6nnen), z.B. die weniger guten Erfahrung, die wir im zu Ende gehenden Jahr gemacht haben: \u00c4rger auf der Arbeit, Streit in der Familie, eine \u00fcberstandene Krankheit.<\/p>\n<p>Solche Erfahrung lassen wir gerne zur\u00fcck in der Hoffnung, dass das neue Jahr Besseres zu bieten hat.<\/p>\n<p>Aufbruch hei\u00dft: Neues wagen; offen sein f\u00fcr Ver\u00e4nderungen<\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6rt Mut. Es ist leichter von Ver\u00e4nderungen zu tr\u00e4umen, als sie anzupacken.<\/p>\n<p>Verbunden mit dem Aufbruch ist immer auch ein Risiko. Ich wei\u00df, was ich zur\u00fccklasse, aber ich wei\u00df noch nicht wie das Neue wird.<\/p>\n<p align=\"center\"><b><i>Orgelmeditation <\/i><\/b><\/p>\n<p>Israel hat sich auf den Weg gemacht. Sie wissen, was sie zur\u00fccklassen: Ein Leben in Unfreiheit<\/p>\n<p>So schwer wie das Erlebte auch war, es hat ihrem Leben einen Rahmen gegeben. Was jetzt kommen wird, wissen sie nicht. Es ist zu erwarten, dass nicht alles problemlos sein wird. Und vorsichtshalber, so wird uns erz\u00e4hlt, sollen sie nicht den direkten Weg gehen, sondern lieber einen Umweg f\u00fcr den Aufbruch zu Neuem in Kauf nehmen.<\/p>\n<p>Es scheint einfach, Verha\u00dftes zur\u00fcckzulassen, aber die Aussicht auf Besseres mu\u00df sehr gut sein, bevor ein solches Wagnis eingegangen wird; bevor Menschen bereit sind, Abschied zu nehmen.<\/p>\n<p><b>Die Zukunft ist offen<\/b><\/p>\n<p>Sicherheit gibt es bei einem Aufbruch \u00fcber das, was man zur\u00fcckl\u00e4\u00dft. Was kommt und wie es wird, ist offen. Ich wei\u00df, was war, aber ich wei\u00df nicht, was die Zukunft bringt. Es gibt sicher Erwartungen und Hoffnungen f\u00fcr das Kommende &#8211; sei es das gelobte Land oder das Jahr 2000, aber die Zukunft ist offen.<\/p>\n<p><b>Die Verbindung zwischen Vergangenheit und Zukunft oder die verborgene Gegenwart Gottes<\/b><\/p>\n<p>Die Israeliten sind aufgebrochen. Sie haben sich auf die verhei\u00dfene Zukunft, die Freiheit und das gelobte Land eingelassen. Sie haben dies getan, weil sie etwas mitgenommen haben aus der Vergangenheit in die offene Zukunft: ihr Vertrauen auf den einen Gott, der sie befreit hat. Bei aller Unsicherheit \u00fcber das Kommende, sind sie sich seiner Begleitung sicher. Jedenfalls zum Zeitpunkt des Aufbruchs. Die Unsicherheit kommt sp\u00e4ter und dann um so heftiger.<\/p>\n<p>Der Glaube an diesen Gott, war die Sicherheit, die sie brauchen, um sich auf den Weg zu machen. Er ist ihre Verbindung zwischen der Vergangenheit und der ungewissen Zukunft. Er gibt ihnen auch die Kraft, Abschied zu nehmen von Vertrautem und Verha\u00dftem.<\/p>\n<p>Ihr Aufbruch ist gegr\u00fcndet in dem Versprechen Gottes, mit ihnen zu ziehen. Die Menschen damals wie wir heute sind darauf angewiesen, etwas zu haben, an dem wir uns festhalten k\u00f6nnen, auch wenn sich sonst alles um uns herum und in uns selbst ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Sch\u00f6n ist es, wenn dies auch sichtbar ist. Neidisch h\u00f6re ich dann die Erz\u00e4hlung von der Wolken- und der Feuers\u00e4ule. So haben die Menschen die Gegenwart Gottes erlebt und weitererz\u00e4hlt. Er ist da, nicht zum anfassen nahe, nicht mit direktem Blickkontakt, aber er ist in ihrer N\u00e4he. Er ist verborgen gegenw\u00e4rtig. Er zeigt den unbekannten Weg w\u00e4hrend des Tages in der Wolkens\u00e4ule und in der Nacht in einer Feuers\u00e4ule. So k\u00f6nnen sie aufbrechen und Raum gewinnen.<\/p>\n<p><b><i>Verborgen gegenw\u00e4rtig<\/i><\/b> ist <b><i>er<\/i><\/b><i> <\/i>die Verbindung zwischen der Vergangenheit und der Zukunft.<\/p>\n<p><b>Die Wolken- und die Feuers\u00e4ule<\/b><\/p>\n<p>Israel hat Worte gefunden seine Erfahrungen mit Gott in Bildern weiterzuerz\u00e4hlen. Diese Bilder sprechen eine Sprache, die bei genauem Hinschauen und Hinh\u00f6ren uns heute noch etwas zu sagen hat.<\/p>\n<p>Beim Aufbruch ist Gott mit dabei als <b>S\u00e4ule oder St\u00fctze <\/b><\/p>\n<p>Eine S\u00e4ule ist etwas Stabiles, etwas Bodenst\u00e4ndiges. S\u00e4ulen k\u00f6nnen tonnenschwere D\u00e4cher tragen. S\u00e4ulen k\u00f6nnen einen Raum schaffen, der vor Wind und Wetter sch\u00fctzt.<\/p>\n<p>Gott als S\u00e4ule, aber nicht als starre immer gleiche S\u00e4ule, sondern als eine S\u00e4ule, die sich auf den Weg macht, die mitgeht, die den Weg weist.<\/p>\n<p>Das klingt absurd: das Feststehende wandelt.<\/p>\n<p>Aber gerade das ist es. Offensichtlich ist Gott erst in der Bewegung eine St\u00fctze f\u00fcr sein Volk.<\/p>\n<p>Mit ihm k\u00f6nnen die Israeliten den Aufbruch wagen. Sie wissen wer mit ihnen geht. Auf ihn k\u00f6nnen sie sich verlassen.<\/p>\n<p>Und was f\u00fcr eine S\u00e4ule wandert da mit ihnen?<\/p>\n<p><b>Die Wolkens\u00e4ule<\/b><\/p>\n<p>Gewiss &#8211; Wolken verbergen das Sonnenlicht; aus Wolken kommt der Regen, der in unseren Breiten nicht immer gern gesehen ist. F\u00fcr Israel und f\u00fcr die meisten V\u00f6lker dieser Erde sind Wolken ein Segen. Sie spenden Schatten, wenn die Sonne zu sehr sticht. Sie schenken Regen, der die Felder fruchtbar macht und Nahrung f\u00fcr die Menschen gibt. Im Orient und in weiten Teilen Afrikas sind Wolken \u00fcberlebenswichtig.<\/p>\n<p>Wolken verhei\u00dfen Gutes. Sie sind lebensnotwendig. Sie sind ein Segen.<\/p>\n<p>Gott in der Wolkens\u00e4ule ist mehr als nur verborgen. Der Traum von Freiheit und einem guten Anfang wird darin sichtbar.<\/p>\n<p><b>Die Feuers\u00e4ule<\/b><\/p>\n<p>Feuer ist die Ursache f\u00fcr Schmerz und Zerst\u00f6rung. Gasexplosion, ausgebrannte H\u00e4user und Wohnungen, brennende Unterk\u00fcnfte f\u00fcr Asylsuchende sind keine guten Zeichen.<\/p>\n<p>Jedoch ist Feuer auch eine Energiequelle. Ein Feuer w\u00e4rmt in kalten N\u00e4chten. Feuer schafft Licht in der Dunkelheit. Es steht f\u00fcr Gem\u00fctlichkeit und W\u00e4rme. In der N\u00e4he eines Feuers im Ofen l\u00e4\u00dft es sich gut leben. Feuer ist ein Symbol f\u00fcr Lebendigkeit. Wir reden davon in manchen Redewendungen:<\/p>\n<p>Jemand hat Feuer unterm Hintern &#8211; sie hat feurige Augen &#8211; Feuer und Flamme sein &#8211; wir m\u00fcssen ihn anfeuern &#8211; er entfacht Begeisterung &#8211;<\/p>\n<p>Da ist Leben drin. Das pl\u00e4tschert nicht so vor sich hin.<\/p>\n<p><b>Gottes Gegenwart in Aufbruchsituationen <\/b><\/p>\n<p>So hat Israel die Gegenwart Gottes erlebt. Vieles hat sich ver\u00e4ndert. Sie haben ihr altes Leben zur\u00fcckgelassen. Aber sie nehmen etwas Kostbares mit vom Alten zum Neuen: ihren Gott, der mit ihnen aufbricht. Und der ist brennend lebendig und dabei auch sch\u00fctzend und lebensspendend.<\/p>\n<p>Gewiss manches haben sie erst im nachhinein so weitersagen k\u00f6nnen. Vielleicht geht es uns \u00e4hnlich. Vielleicht k\u00f6nnen wir erst nach dem Schritt \u00fcber die Jahresgrenze sagen: Gott war bei uns und er ist nicht von unserer Seite gewichen.<\/p>\n<p>Aber er ist schon beim Aufbruch nahe. Das k\u00f6nnen wir vom Volk Israel lernen. Er wandert mit uns von einem Jahr zum andern. Das gilt f\u00fcr das Jahr 2000 genauso wie f\u00fcr all die vergangenen Jahre. Manchmal gibt er sich uns zu erkennen, oftmals ist er verborgen gegenw\u00e4rtig. Dann helfen uns die Erinnerungen der Israeliten oder unsere eigenen Erfahrungen von diesem mitgehenden Gott.<\/p>\n<p>Er ist bei uns beim Aufbruch und zeigt uns den Weg hinein ins Unbekannte. Ihn d\u00fcrfen wir bitten:<\/p>\n<p>Zeige, Herr mir deine Wege,<br \/>\nmach mir deinen Pfad bekannt,<br \/>\nda\u00df ich treulich folgen m\u00f6ge<br \/>\njedem Winke deiner Hand.<br \/>\nLeit in deine Wahrheit mich,<br \/>\nf\u00fchre mich auf rechte Pfade,<br \/>\nGott, mein Heil ich suche dich,<br \/>\nt\u00e4glich harr ich deiner Gnade.<\/p>\n<p>AMEN<\/p>\n<hr \/>\n<p><a name=\"vorber\"><\/a><b>Vorbereitender Hinweis: <\/b><\/p>\n<p>Ich nehme die Aufbruchsituation des Volkes Israel wie sie im Predigttext erz\u00e4hlt wird, als Spiegel f\u00fcr die Situation der Gemeinde, die sich Sylvester zum Gottesdienst versammelt. Gew\u00f6hnlich sind das in Bovenden zu Sylvester mehr Menschen als im Sonntagsgottesdienst. Der Jahreswechsel zum Jahr 2000 birgt f\u00fcr viele (das ist meine Erfahrung aus Gespr\u00e4chen mit Menschen in der Gemeinde in den letzten Wochen vor Weihnachten) mehr und andere Erwartungen und Bef\u00fcrchtungen als die schon erlebten Jahreswechsel. Diese Befindlichkeit kann ich im Gottesdienst nicht ignorieren. Da kann jedoch die Fremderfahrung des Volkes Israel eine Hilfe sein, die eigene Aufbruchstimmung zu reflektieren, von dem Vertrauen auf Gott und seiner verborgenen N\u00e4he zu h\u00f6ren und St\u00e4rkung durch mitgeteilte Erfahrung zu erhalten.<\/p>\n<p>Beim Schreiben sind mir noch einige Liedstrophen eingefallen, die zu der Predigt passen. Die Strophe 2 aus Psalm 25 (Psalmen aus dem EG Ausgabe f\u00fcr die Ev.-ref. Kirche) habe ich an das Ende der Predigt gestellt. Passend ist auch EG 445, 1.5 und 395 besonders Strophe 3.<\/p>\n<p>Geschrieben habe ich die Predigt vor Weihnachten. Manches wird sich vielleicht noch ver\u00e4ndern, bevor ich sie Sylvester halten werden.<\/p>\n<p><b>Pastorin Anne T\u00f6pfer<br \/>\nSteffensweg 65<br \/>\n37120 Bovenden<br \/>\n<a href=\"mailto:annetoepfer@t-online.de\">E-mail: annetoepfer@t-online.de<\/a><\/b><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/01mcco.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=991231-1.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Silvester | 31. Dezember 1999 | 2. Mose 13,20\u201322 | Anne T\u00f6pfer | Exodus 13, 20-22 So zogen sie aus von Sukkot und lagerten sich in Etam am Rande der W\u00fcste. 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