{"id":21499,"date":"2000-10-15T11:43:43","date_gmt":"2000-10-15T09:43:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21499"},"modified":"2025-04-16T20:26:10","modified_gmt":"2025-04-16T18:26:10","slug":"johannes-21-12-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-21-12-4\/","title":{"rendered":"Johannes 2,1-12"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"600\" align=\"CENTER\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\">\n<hr \/>\n<p><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/archiv.php\"><span style=\"font-family: Arial;\"><b>G\u00f6ttinger Predigten im Internet<br \/>\nhg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch<\/b><\/span><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><span style=\"color: #0000a0; font-family: Arial;\"><b>Predigtreihe &#8222;Maria&#8220;<\/b><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000a0; font-family: Arial;\"><b>18. Sonntag nach Trinitatis, 22. Oktober 2000<br \/>\nJohannes 2,1-12<br \/>\nMaria Widl<\/b><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: large;\">Die Hochzeit zu Kana<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial;\">Am dritten Tag fand in Kana in Galil\u00e4a eine Hochzeit statt, und die Mutter Jesu war dabei. Auch Jesus und seine J\u00fcnger waren zur Hochzeit eingeladen. Als der Wein ausging, sagte die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr. Jesus erwiderte ihr: Was willst du von mir, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen. Seine Mutter sagte zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut! Es standen dort sechs steinerne Wasserkr\u00fcge, wie es der Reinigungsvorschrift der Juden entsprach: jeder fasste ungef\u00e4hr hundert Liter. Jesus sagte zu den Dienern: F\u00fcllt die Kr\u00fcge mit Wasser! Und sie f\u00fcllten sie bis zum Rand. Er sagte zu ihnen: Sch\u00f6pft jetzt, und bringt es dem, der f\u00fcr das Festmahl verantwortlich ist. Sie brachten es ihm. Er kostete das Wasser, das zu Wein geworden war. Er wusste nicht, woher der Wein kam; die Diener aber, die das Wasser gesch\u00f6pft hatten, wussten es. Da lie\u00df er den Br\u00e4utigam rufen und sagte zu ihm: Jeder setzt zuerst den guten Wein vor und erst, wenn die G\u00e4ste zuviel getrunken haben, den weniger guten. Du jedoch hast den guten Wein bis jetzt zur\u00fcckgehalten. So tat Jesus sein erstes Zeichen, in Kana in Galil\u00e4a, und offenbarte seine Herrlichkeit, und seine J\u00fcnger glaubten an ihn. Danach zog er mit seiner Mutter, seinen Br\u00fcdern und seinen J\u00fcngern nach Kafarnaum hinab. Dort blieben sie einige Zeit. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial;\">Es gibt in der Bibel nur wenige Stellen, wo die Mutter Jesu vorkommt. Einmal ist das die lukanische Kindheitsgeschichte, wo mehrfach von Maria berichtet wird: Sie ist mit Josef verlobt, empf\u00e4ngt ihr Kind aber vom Hl. Geist. Sie geht zu Elisabeth, wird von dieser als Gottesmutter erkannt und singt daraufhin das Magnificat. Sie bringt Jesus zur Welt, w\u00e4hrend sie wegen ihrer B\u00fcrgerpflichten auf Reisen ist, und Engelch\u00f6re stimmen das Gloria an. Sie bringt den Neugeborenen gem\u00e4\u00df j\u00fcdischem Gesetz im Tempel dar und der greise Simeon preist Gott im Nunc dimitri. Der 12j\u00e4hrige Jesus schlie\u00dflich bleibt bei der gemeinsamen Fahrt zum Osterfest im Tempel in Jerusalem zur\u00fcck, rechtfertigt sich auf sonderbare Weise \u2013 \u201eWusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater geh\u00f6rt? \u2013 und Maria \u201ebewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen\u201c. Bei Matth\u00e4us kommen nach der Geburt die Weisen aus dem Morgenland, daran schlie\u00dft sich die Flucht nach \u00c4gypten. Bei Johannes spielt \u201edie Mutter Jesu\u201c \u2013 der Name Maria wird nicht genannt \u2013 eine zentrale Rolle bei Jesu erstem \u00f6ffentlichen Zeichen auf der Hochzeit zu Kana. Danach kommt sie noch einmal vor: Sie steht unter dem Kreuz, wo ihr der Lieblingsj\u00fcnger an Sohnes statt anvertraut wird. \u2013 Alles in allem ein bewegtes Leben f\u00fcr eine Frau ihrer Zeit, voll mit Ansatzpunkten f\u00fcr das politisch-emanzipative Bewusstsein heutiger Frauen. Das ist die eine, die neue Seite Marias. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial;\">In der kirchlichen, zumal der r\u00f6misch-katholischen und der ostkirchlichen Tradition, ist Maria ein zentraler Sammelpunkt der Fr\u00f6mmigkeit \u2013 nicht zuletzt stehen ein Gutteil der biblischen liturgischen Gebete im Zusammenhang mit ihr. Bei zahlreichen Ordensgr\u00fcndungen und insgesamt f\u00fcr die priesterliche wie die Laienfr\u00f6mmigkeit stand Maria im Mittelpunkt. Dem entspricht die gro\u00dfe Zahl an Marienfesten im Kirchenjahr, Wallfahrtsorte und Kirchweihen, die kirchliche Kunst, Gebete und Lieder bis hin zu dem Marienerscheinungen und Wunderheilungen. Maria als \u201eMutter aller Gnaden\u201c konnte da leicht den Blick auf Jesus Christus als eigentlichen Heilsmittler verstellen. Entsprechend reserviert verhielt sich der Protestantismus dem Ph\u00e4nomen gegen\u00fcber, die Katholiken zogen seit dem Konzil in den 60er-Jahren des 20. Jhs. nach. F\u00fcr moderne ChristInnen galt Marienfr\u00f6mmigkeit als zu \u00fcberwindendes Relikt unaufgekl\u00e4rter Zeiten, bis die kontextuelle Theologien Maria in ihrer politischen Brisanz neu entdeckten, prim\u00e4r auf dem Boden der biblischen Zeugnisse, speziell des Magnificat. Neue religi\u00f6se Laienbewegungen schlie\u00dfen auf traditionale Weise an die alte Fr\u00f6mmigkeit an. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial;\">In der Dogmengeschichte gibt es zwei wichtige Aussagestr\u00e4nge \u00fcber Maria. Der eine beruht auf der Gegen\u00fcberstellung von Eva und Maria: Wo Eva durch ihren Ungehorsam das Paradies verriet und die S\u00fcnde in die Welt brachte, bringt Maria durch ihren Glauben Gottes Heil zur Welt. Die \u00e4lteste theologische Aussage \u00fcber Maria steht entsprechend in der Auseinandersetzung dar\u00fcber, wie Christus recht zu sehen ist. Maria ist \u201eGottesgeb\u00e4rerin\u201c, so einigt man sich auf dem Konzil von Ephesos im Jahre 431. Dem zugeordnet ist das Dogma \u00fcber die Jungfr\u00e4ulichkeit Mariens: Wenn die Erbs\u00fcnde durch Zeugung weitergegeben wird, so beginnt mit Jesus Christus eine ganz neue Zeit, wo die Logik der Erbs\u00fcnde durchbrochen ist. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial;\">Der zweite Aussagestrang zu Maria ist ihre Heilsmittlerschaft als Urbild der Kirche. Insofern Maria sich nur Gott hingibt und ihm ganz gehorsam wird, bringt sie sein Heil zur Welt. Da Maria ihre Gotteshingabe ganzheitlich lebt, also bis ins letzte verleiblicht, wird sie auch mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen, so das zweite Mariendogma. Sie ist \u201edas erste Glied am mystischen Leib Christi\u201c, in dem sie die Erl\u00f6sung f\u00fcr alle empf\u00e4ngt. In dieser Mittlerschaft f\u00fcr das g\u00f6ttliche Heil ist Maria die Mutter der Kirche. Indem diese wie Maria alles getreulich bewahrt, was Christus gesagt hat; indem sie gl\u00e4ubig und gehorsam den oft schwierigen Weg der Nachfolge geht; indem sie treu unter dem Kreuz steht, wird die Kirche wie Maria zur Mutter aller Gnaden. F\u00fcr die private Fr\u00f6mmigkeit ist daher Maria Vorbild im Gehorsam, im Dulden der Leiden und in der Hingabe an den Herrn. Damit wird sie gleichzeitig zur \u201eF\u00fcrsprecherin in jeder Not\u201c, zum \u201eSchutz und Schirm in jeglicher Gefahr\u201c. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial;\">Maria wie Kirche stehen damit in der gleichen Aufgabe wie Gefahr: Mittlerin zu sein zwischen Gott und den Menschen, die Gnaden auszuteilen, das Heil zuzusagen und die Klage weiterzutragen \u2013 Aufgaben, die auch heutige Menschen von der Kirche erwarten, gerade die sogenannten \u201eFernstehenden\u201c. Als Kehrseite davon drohen Maria wie die Kirche den Blick auf Christus und Gott zu verstellen, vielleicht ihn in manchen Formen der Volksfr\u00f6mmigkeit sogar zu ersetzen. Entsprechend hat die moderne biblische Fr\u00f6mmigkeit \u2013 beginnend bei Martin Luther, in der katholischen Kirche seit der Konzilszeit \u2013 Jesus Christus in den Mittelpunkt des Glaubens ger\u00fcckt und Maria und die Kirche in der Laienfr\u00f6mmigkeit eher zur Seite geschoben. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial;\">Neuerdings wird die politische Seite Marias wiederentdeckt: Sie preist Gott, weil er \u201edie M\u00e4chtigen vom Thron st\u00fcrzt\u201c und \u201edie Niedrigen erh\u00f6ht\u201c, sie geht couragiert ihren eigenen Weg inmitten der politischen Wechself\u00e4lle ihrer Zeit. Sie bringt als eine Frau Gott zur Welt \u2013 Analogien zu matriarchalen Religionen sind verf\u00fchrerisch, wenn auch nicht sachgerecht. Faktisch trennt ein Graben die Verfechter der traditionalen und der politischen Marienbetrachtung. Interessant ist, dass gerade unsere Bibelstelle von der Hochzeit zu Kana eine Br\u00fccke erm\u00f6glichen kann. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial;\">Es wird von einer Hochzeit erz\u00e4hlt, die wohl in der Verwandtschaft Jesu gefeiert wird, sonst h\u00e4tten die Diener nicht Maria als erste und einzige eingeweiht, dass ein Debakel droht: der Wein ist aus. Damals wie heute: wenn der Wein aus ist, zerstreuen sich die G\u00e4ste, das Fest ist zu Ende. Ein Hochzeitsfest ist nun eine ganz besondere Sache: Wie kein anderes Ereignis steht es an der Schnittstelle zwischen der privaten und der gesellschaftlichen Seite des Lebens. Wer Hochzeit feiert, macht seine private Liebe zu einem \u00f6ffentlichen Fest. Wer auf der Hochzeit zu Kana seine private Liebe \u00f6ffentlich gefeiert hat, ist nicht \u00fcberliefert. Was der Evangelist Johannes erz\u00e4hlt, ist eine andere Offenlegung: Jesus, der gerade eben seine private Berufung erfahren (die Taufe im Jordan) und seine ersten J\u00fcnger um sich geschart hat, wirkt sein erstes Wunder, macht seine private Berufung \u00f6ffentlich sichtbar. Seine Mutter hat es in die Wege geleitet. Ein zweites Mal bringt sie Jesus damit im wahrsten Sinne des Wortes \u201ezur Welt\u201c. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial;\">Jesus weist sie zur\u00fcck: \u201eMeine Stunde ist noch nicht gekommen.\u201c Drei Jahre sp\u00e4ter, wenn seine Stunde gekommen sein wird, ist Maria wieder dabei, unter dem Kreuz. Hier besiegelt er mit seinem Blut, was er tags zuvor im Mahl mit den J\u00fcngern symbolisch vollzog: aus Wein wird sein Blut. \u201eSelig, wer zum Hochzeitsmahl des Lammes geladen ist\u201c, wird es in Off 19,9 hei\u00dfen. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial;\">Zwischen dieser ersten Hochzeit zu Kana, wo Jesus mit dem Weinwunder sein \u00f6ffentliches Wirken beginnt und der Wein in Str\u00f6men flie\u00dft, und der \u201eHochzeit des Lammes\u201c am Kreuz, wo sein Blut in Str\u00f6men flie\u00dft, steht Jesu Zeit als Wanderprediger. In immer neuen Gleichnissen erz\u00e4hlt er vom Himmelreich. In Mt 22,1-14 gleicht das Reich Gottes einem k\u00f6niglichen Hochzeitsmahl, zu dem die geladenen G\u00e4ste nicht kommen, bis der Gastgeber erbost \u00fcber sie die Obdachlosen, Sandler und Streuner von den Stra\u00dfenr\u00e4ndern in den Festsaal holen l\u00e4\u00dft. Das Matth\u00e4usevangelium rundet dieses Motiv zu seinem Abschluss mit der Predigt vom Weltgericht ab, wo die Guten und die B\u00f6sen geschieden werden je nachdem, ob sie ein Herz f\u00fcr die Hungernden, Frierenden und die Gefangenen hatten \u2013 f\u00fcr die Au\u00dfenseiter und Verbrecher eben, die kein Mensch zu seiner Hochzeit einl\u00e4dt. \u201eEr st\u00fcrzt die M\u00e4chtigen vom Thron und erh\u00f6ht die Niedrigen\u201c singt Maria im Magnificat. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial;\">Auf der Hochzeit zu Kana wird Wasser zu Wein, weil die Diener tun, was Jesus sagt, ohne ihn zu verstehen. Wie in allen sp\u00e4teren Jesus-Wundern auch ist es immer der Glaube, durch den sie geschehen. Jesus tritt nicht als gro\u00dfer Magier auf, der irgendwelche geheimnisvollen Riten vollzieht oder Spr\u00fcche murmelt. Nach der Schrift geschehen alle Wunder allein im Glauben. Das Motto all dieser Wunder ist das erste, das auch schon das letzte ank\u00fcndigt: es ist Hochzeit, die private Liebe der Brautleute zueinander, Marias zu Jesus, Jesu zum Vater wird \u00f6ffentlich. Als das Fest zu scheitern droht, als der Wein zu Ende ist, als das Volk Israel keine Zukunft mehr sieht, da erscheint Jesus in seiner Herrlichkeit. Der neue Wein ist besser als der erste, das Fest wird jetzt erst so richtig beginnen. Maria, die Mutter des Glaubens, die Mutter der Kirche, hat Gott erneut zur Welt gebracht. Eine Kirche, die dieser Mutter im Glauben folgt, wird fromm und gehorsam, wach und politisch gleicherma\u00dfen sein. Und alle Frauen, auch die modern denkenden, m\u00f6gen im Blick auf Maria immer wieder dazu inspiriert sein, durch ihren Blick f\u00fcr das was Not tut, Gott im Alltag \u201ezur Welt\u201c zu bringen. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial;\"><b>Univ.-Doz. Dr.habil. Maria Widl, Pastoraltheologin in Wien<\/b><br \/>\n<b><a href=\"mailto:maria.widl@univie.ac.at\">E-Mail: maria.widl@univie.ac.at<\/a><\/b><\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-2\/noch%20zu%20bearbeiten\/pr-maria-8.html#top\"><b>(zur\u00fcck zum Seitenanfang)<\/b><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/01mcco.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=pr-maria-8.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch Predigtreihe &#8222;Maria&#8220; 18. Sonntag nach Trinitatis, 22. 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