{"id":21501,"date":"2000-10-15T11:45:40","date_gmt":"2000-10-15T09:45:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21501"},"modified":"2025-04-16T20:25:35","modified_gmt":"2025-04-16T18:25:35","slug":"matthaeus-118-25-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-118-25-5\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 1,18-25"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"600\" align=\"CENTER\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\">\n<hr \/>\n<p><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/archiv.php\"><span style=\"font-family: Arial;\"><b>G\u00f6ttinger Predigten im Internet<br \/>\nhg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch<\/b><\/span><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><span style=\"color: #0000a0; font-family: Arial;\"><b>Predigtreihe &#8222;Maria&#8220;<\/b><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000a0; font-family: Arial;\"><b>17. Sonntag nach Trinitatis, 15. Oktober 2000<br \/>\nMatth\u00e4us 1,18-25<br \/>\nDorothea Zager<\/b><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Arial;\">Die Geburt Jesu Christi geschah aber so: Als Maria, seine Mutter, dem Josef vertraut war, fand es sich, ehe er sie heimholte, dass sie schwanger war von dem heiligen Geist.<br \/>\nJosef aber, ihr Mann, war fromm und wollte sie nicht in Schande bringen, gedachte aber, sie heimlich zu verlassen.<br \/>\nAls er das noch bedachte, siehe, da erschien ihm der Engel des Herrn im Traum und sprach: Josef, du Sohn Davids, f\u00fcrchte dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen; denn was sie empfangen hat, das ist von dem heiligen Geist.<br \/>\nUnd sie wird einen Sohn geb\u00e4ren, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren S\u00fcnden.<br \/>\nDas ist aber alles geschehen, damit erf\u00fcllt w\u00fcrde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht (Jesaja 7,14):<br \/>\nSiehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn geb\u00e4ren, und sie werden ihm den Namen Immanuel geben, das hei\u00dft \u00fcbersetzt: Gott mit uns.<br \/>\nAls nun Josef vom Schlaf erwachte, tat er, wie ihm der Engel des Herrn befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich.<br \/>\nUnd er ber\u00fchrte sie nicht, bis sie einen Sohn gebar; und er gab ihm den Namen Jesus.<\/span><span style=\"font-family: Arial;\">I.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Liebe Gemeinde,<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">seinen Partner zu verlassen \u2013 was heute zu tage mit Sicherheit h\u00e4ufiger geschieht als zur Zeit der Eltern Jesu \u2013, daf\u00fcr gibt es viele Gr\u00fcnde.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Das Ende der Liebe kann leise kommen, schleichend wie ein Nebel. Man entfremdet sich, man entfernt sich voneinander, man wird einander \u00fcberdr\u00fcssig \u2013 ein langsames Verlassen, ein innerer Exodus, ehe man nach Au\u00dfen etwas merkt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Oder es gibt ein pl\u00f6tzliches Ende. Ein schmerzliches Zerrei\u00dfen alles Vertrauten. Das Ende durch Untreue. Da leuchtet pl\u00f6tzlich die Erkenntnis auf: da ist etwas Anderes, etwas Fremdes zwischen uns getreten. Wie ein Schwert zerteilt es die, die sich einmal liebten. Ehebruch hei\u00dft nicht ohne Grund: Fremd-Gehen. Weil Fremdes in das Vertraute eindringt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Verzeihen oder gar Neuanfang ist gerade bei der Untreue ganz besonders schwer. Wie sollte es auch gehen, das Fremde, das zwischen uns getreten ist, wieder wegzubekommen? Es ist nicht wieder wegzudenken. Die alte Vertrautheit, das unersch\u00fctterliche Vertrauen kehren nie wieder. Sie k\u00f6nnen nicht wiederkehren. Jedenfalls nicht ganz. Landl\u00e4ufig sagt man dann: Narben werden bleiben! Trennung ist meist die Folge.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Die Geburt Jesu Christi geschah aber so: Als Maria, seine Mutter, dem Josef vertraut war, fand es sich, ehe er sie heimholte, dass sie schwanger war von dem heiligen Geist.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Josef aber, ihr Mann, war fromm und wollte sie nicht in Schande bringen, gedachte aber, sie heimlich zu verlassen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Die Geschichte von Maria, die \u2013 noch gar nicht verheiratet \u2013 bereits ein Kind unter dem Herzen tr\u00e4gt, das nicht von Josef ist, und die Geschichte von Josef, der ihr trotzdem verzeiht und sie heiratet, r\u00fchrt uns an.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">O Du gehorsame, dem\u00fctige Maria, die Du weder gefragt wirst, ob Du das Kind, das Dir als g\u00f6ttliches angek\u00fcndigt wird, \u00fcberhaupt willst, noch gefragt wirst, ob Du unter diesen Umst\u00e4nden Deinen Josef \u00fcberhaupt noch heiraten willst. Du dem\u00fctige Maria, von der noch nicht einmal geschildert wird, wann und wie und mit welchen Gef\u00fchlen Du Deinem Josef von der unerwarteten Schwangerschaft erz\u00e4hlt hast!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Und Du, gehorsamer, gro\u00dfm\u00fctiger Josef, der Du Dich \u00fcberzeugen l\u00e4sst von einem einzigen Traum, einer einzigen Nacht und der Du dann auch noch neun Monate enthaltsam lebst, damit Deine Maria Jungfrau bleibt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Welch eine Geschichte! Eine dem\u00fctige Maria; ein gro\u00dfm\u00fctiger Josef. Und ein Gott, der alles im Griff hat, selbst die Gef\u00fchle eines frischverliebten, jungen Paares.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Denn es gibt viele Gr\u00fcnde, den Partner zu verlassen. Es gibt aber auch Gr\u00fcnde, nicht zu gehen. Nur dass das Bleiben von einem Engel befohlen wird, das ist selten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">II.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Liebe Gemeinde, wir kommen nicht umhin, es ehrlich und deutlich auszusprechen: Diese Geschichte ist eine fromme Legende. Konstruiert und erdacht von M\u00e4nnern des Glaubens, um ein ganz wichtiges, ja f\u00fcr sie unerl\u00e4ssliches Moment im Werden und im Leben Jesu Christi deutlich zu machen:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Der hier Erwartete, der hier Geborene steht weit \u00fcber allem menschlich Gezeugtem, \u00fcber allem menschlich Geborenem. Er ist ein Gottwesen, ein Heiliger \u2013 geheiligt durch seine Zeugung, die eben keine menschliche Zeugung war. Wer vom heiligen Geist gezeugt ist, ist Gott n\u00e4her als ein von Menschen Gezeugter.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Dem Evangelisten Matth\u00e4us war die Gottessohnschaft von gr\u00f6\u00dfter Wichtigkeit.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Eben gerade hatte er noch alle Geschlechter aufgez\u00e4hlt, aus denen Jesus hervorgehen sollte, vierzehn von Abraham bis David, vierzehn von David bis zur babylonischen Gefangenschaft und von dort vierzehn Generationen bis Christus, um damit die Davidssohnschaft zu begr\u00fcnden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Und nun bedarf es schon einiger Anstrengung, daneben auch noch die Gottesssohnschaft zu begr\u00fcnden, n\u00e4mlich mit der Jungfrauengeburt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Liebe Gemeinde, jeder, der mit offenen Augen und wachen Geistes die Bibel liest, erkennt die Spannung, die zwischen der einen Deutung liegt, der genetischen Herkunft Jesu, und der Schilderung der wundersamen Weise seiner Lebensentstehung in ein und demselben Evangelium.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Es ist eine fromme Legende. Und am Rande bemerkt: Es ist auch nicht die einzige! Die griechischen Mythen erz\u00e4hlen, auch Perseus sei von einer Jungfrau geboren. Von Danae, die von Zeus durch herabflie\u00dfendes Gold zur Mutter wurde. Oder Herakles, das Jungfrauenkind der Alkmene. Ja, selbst von Platon wurde erz\u00e4hlt, seine Mutter Amphiktione sei Jungfrau gewesen und er sein Sohn Apollos.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Geistesgr\u00f6\u00dfen, mythische Halbg\u00f6tter, Herrscher und Gebieter, von vielen erz\u00e4hlt man sich wundersame Entstehungsgeschichten. Und alle haben das eine Ziel: Deutlich zu machen: Hier entsteht ein Mensch von \u00fcbermenschlicher Kraft und Klugheit, ein Mensch von g\u00f6ttlicher Natur und g\u00f6ttlichem Geiste.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Darum bei Matth\u00e4us auch der Bezug auf die Propheten, auf Jesaja, der genau einen solchen \u00fcbermenschlichen Gottessohn angek\u00fcndigt hatte:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn geb\u00e4ren, und sie werden ihm den Namen Immanuel geben, das hei\u00dft \u00fcbersetzt: Gott mit uns.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Darum also auch der Name: &#8222;Immanuel&#8220;: Gott mit uns. Gott bei uns. Gott mitten unter uns in diesem Menschen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Es sei also dahingestellt, wie viel Wahres dran ist an der frommen Legende von der dem\u00fctigen Maria und dem gro\u00dfm\u00fctigen Josef. Es mag offen bleiben, was daran Historie ist und was Legende. Das ist oft so bei biblischen Geschichten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Viel wichtiger ist die Antwort auf die Frage: Warum wird erz\u00e4hlt, dass Josef bei Maria blieb? Warum wird eigens ein Engel bem\u00fcht, dem Josef im Traum die ganze Sache zu erkl\u00e4ren? Ihn von der Wundersamkeit des ganzen Geschehens so zu \u00fcberzeugen, dass er 1. Marias Schwangerschaft nicht \u00f6ffentlich werden l\u00e4sst und Maria damit vor der Verurteilung als Ehebrecherin schont, dass er 2. sie nicht heimlich wegschickt, dass er 3. dem zu erwartenden Kind den von Gott vorgesehenen Namen Jesus gibt und schlie\u00dflich 4. dass er Maria nicht ber\u00fchrt, ehe das Kind geboren ist? Wozu diese M\u00fche?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Als nun Josef vom Schlaf erwachte, tat er, wie ihm der Engel des Herrn befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Und er ber\u00fchrte sie nicht, bis sie einen Sohn gebar; und er gab ihm den Namen Jesus.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Maria und Josef sollten nicht entzweit werden. Ein Kind aus einem Ehebruch treibt immer einen Keil zwischen zwei Liebende. Es ist und es bleibt ein fremdes Kind. Und der, der in diesem Kind lebt, wird stets als der St\u00f6rende pr\u00e4sent sein. Niemals ist er ganz wieder wegzudenken aus dem Leben eines Paares, aus dem Leben einer Familie. Der Dritte steht dazwischen wie eine unsichtbare Wand.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Vertrautes aber verbindet. So auch bei Josef und Maria. Beide stammten aus dem j\u00fcdischen Volk. Beide waren gro\u00dfgeworden im Glauben an den allm\u00e4chtigen Gott der V\u00e4ter; waren gro\u00dfgeworden mit der Hoffnung aller Juden, dass eines Tages der Davidssohn, der Gottessohn kommen, dem Volk alle begangenen S\u00fcnden vergeben und ein neues Reich des Friedens und der Gerechtigkeit gr\u00fcnden w\u00fcrde.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Diese Hoffnung verband auch die beiden jungen Menschen Josef von Nazareth und seine Verlobte Maria. Und dass das Kind, das sie nun erwarteten \u2013 gleich wie wundersam oder nat\u00fcrlich dessen Entstehung im Mutterleib auch war \u2013 dass dieses Kind die Erf\u00fcllung all dieser Verhei\u00dfungen sein sollte, das konnte die beiden Liebenden nur noch mehr miteinander verbinden, ihre Vorfreude auf das gemeinsame Kind nur noch steigern.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Die Hoffnung des Volkes Israel lag auf diesem Kind, diesem Mann Jesus von Nazareth. F\u00fcr seine Eltern war allein das entscheidend \u2013 was immer auch die sp\u00e4tere Christenheit an Legenden bildete um seine wundersame Zeugung und Geburt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">III.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Kann uns diese Geschichte also v\u00f6llig gleichg\u00fcltig sein? Sollten wir ab jetzt also \u00fcber alle Stellen in der Bibel hinweglesen, bei denen es um die dem\u00fctige Maria und den gro\u00dfm\u00fctigen Josef geht?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Ganz sicher nicht. Denn die Hoffnung, die wir auf diesen Mann Jesus von Nazareth gesetzt haben, diese Hoffnung verbindet uns \u00fcber Jahrhunderte hinweg mit Maria und Josef, seinen Eltern, mit den Hirten auf dem Felde, mit den Weisen aus dem Morgenland, mit den Propheten und den Urv\u00e4tern Israels. Sie alle hofften und hoffen auf das Reich Gottes unter uns. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Und nichts verbindet Menschen mehr miteinander als eine gemeinsame Hoffnung und ein gemeinsames Ziel: eine Welt, in der Friede und Gerechtigkeit wohnen und &#8222;Gott mit uns&#8220; ist.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">In Jesus Christus ist uns diese Welt ein ganzes St\u00fcck n\u00e4hergekommen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Amen.<\/span><\/p>\n<p><b><span style=\"font-family: Arial;\">Liedvorschl\u00e4ge:<\/span><\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">EG 3,1-6: Gott heiliger Sch\u00f6pfer<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">EG 8,1-6: Es kommt ein Schiff<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">EG 10,2-4: Mit Ernst, o Menschenkinder<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">EG 14,3-6: Dein K\u00f6nig kommt in niedern H\u00fcllen<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">EG 20,1-8: Das Volk, das noch im Finstern wandelt<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">EG 153,1-5: Der Himmel, der ist<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">EG 154,1-5: Herr, mach uns stark<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Zu Problematik der Jungfrauengeburt ist sehr erhellend zu lesen: Dieter Zeller, Christus unter den G\u00f6ttern. Zum antiken Umfeld des Christusglaubens, Stuttgart 1993, S. 99 ff.<\/span><\/p>\n<p><b><span style=\"font-family: Arial;\">Dorothea Zager, Wachenheim<br \/>\n<a href=\"mailto:DWZager@t-online.de\">E-Mail: DWZager@t-online.de<\/a><\/span><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-2\/noch%20zu%20bearbeiten\/pr-maria-7.html#top\"><b>(zur\u00fcck zum Seitenanfang)<\/b><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/01mcco.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=pr-maria-7.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch Predigtreihe &#8222;Maria&#8220; 17. Sonntag nach Trinitatis, 15. 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