{"id":21503,"date":"2000-10-15T11:46:50","date_gmt":"2000-10-15T09:46:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21503"},"modified":"2025-04-16T20:23:19","modified_gmt":"2025-04-16T18:23:19","slug":"johannes-2-1-12-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-2-1-12-5\/","title":{"rendered":"Johannes 2, 1-12"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"600\" align=\"CENTER\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\">\n<hr \/>\n<p><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/archiv.php\"><span style=\"font-family: Arial;\"><b>G\u00f6ttinger Predigten im Internet<br \/>\nhg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch<\/b><\/span><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><span style=\"color: #0000a0; font-family: Arial;\"><b>Predigtreihe &#8222;Maria&#8220;<\/b><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000a0; font-family: Arial;\"><b>18. Sonntag nach Trinitatis, 22. Oktober 2000<br \/>\nJohannes 2,1-12<br \/>\nUdo Schnelle<\/b><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial;\">(1) Und am dritten Tag war eine Hochzeit in Kana in Galil\u00e4a, und die Mutter Jesu war dort. (2) Aber auch Jesus und seine J\u00fcnger waren zu der Hochzeit eingeladen. (3) Und als der Wein ausgegangen war, sagte die Mutter Jesu zu ihm: &#8222;Sie haben keinen Wein (mehr).&#8220; (4) Und Jesus spricht zu ihr: &#8222;Was habe ich mit dir zu tun, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen.&#8220; (5) Seine Mutter sagt zu den Dienern: &#8222;Was er euch sagt, tut!&#8220; (6) Es waren dort aber sechs steinerne Wasserkr\u00fcge, f\u00fcr die Reinigung der Juden aufgestellt; sie fa\u00dften je zwei bis drei Metreten. (7) Jesus sagt zu ihnen: &#8222;F\u00fcllt die Kr\u00fcge mit Wasser!&#8220; Und sie f\u00fcllten sie bis zum Rand. (8) Und er sagt zu ihnen: &#8222;Sch\u00f6pft nun und bringt dem Tafelmeister!&#8220; Sie brachten (es ihm). (9) Als aber der Tafelmeister das zu Wein gewordene Wasser gekostet hatte und nicht wu\u00dfte, woher es kam &#8211; die Diener aber, die das Wasser gesch\u00f6pft hatten, wu\u00dften es &#8211; ,da ruft der Tafelmeister den Br\u00e4utigam (10) und sagt zu ihm: &#8222;Jedermann gibt zuerst den guten Wein und erst, wenn sie betrunken sind, den schlechteren. Du hast den guten Wein bis jetzt zur\u00fcckgehalten.&#8220; (11) Dies tat Jesus als erstes Zeichen in Kana in Galil\u00e4a, und er offenbarte seine Herrlichkeit, und seine J\u00fcnger glaubten an ihn. (12) Darauf zog er nach Kapernaum hinab, er und seine Mutter und seine Br\u00fcder und seine J\u00fcnger. Und sie blieben dort nicht viele Tage. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Liebe Gemeinde! <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Jesus tritt zum ersten Mal \u00f6ffentlich auf, nicht am See Genezareth, in der Synagoge oder im Tempel, sondern bei einer Hochzeit. Ein verwegener Anfang! Eine Hochzeit war auch in der Antike ein rauschendes Fest. Es dauerte in der Regel Tage; zahlreiche Texte berichten von \u00fcppigen Gelagen bei Hochzeiten, besonderen Tanzdarbietungen und einer Unmenge von Geschenken und Reden. Nicht Gerichtspredigt oder Gottesreichverk\u00fcndigung steht am Anfang des Auftretens Jesu, sondern Lebensfreude. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Maria, Jesus und die J\u00fcnger mittendrin. Sie sind alle eingeladen, also eine Hochzeit in der Verwandtschaft, in der unmittelbaren Nachbarschaft Jesu oder im engeren Freundeskreis. Wie heute wurde auch damals bei Hochzeiten nicht gespart. Man leistet sich einen K\u00fcchenchef und Diener, es ist eine luxuri\u00f6se Hochzeit. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Dann passiert pl\u00f6tzlich etwas, was jeden guten Gastgeber unruhig werden l\u00e4\u00dft. Der Wein geht aus; ausgerechnet jenes Getr\u00e4nk, das in der Antike als Geschenk der G\u00f6tter galt, Symbol des Gl\u00fccks und der Lebensf\u00fclle war und zu jeder Feier dazugeh\u00f6rte. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Jesu Mutter nimmt wahr, da\u00df etwas nicht stimmt. In der K\u00fcche ist man aufgeregt, die Diener fl\u00fcstern Maria zu: \u201eDer Wein ist alle.\u201c Nun erwartet man, da\u00df Maria selbst aktiv wird und einen Ratschlag gibt, wo man schnell Wein besorgen k\u00f6nnte. Aber Maria bleibt im Hintergrund, sie dr\u00e4ngelt nicht und schreibt nicht vor, was geschehen soll. Stattdessen nur die kurze Bemerkung zu Jesus: \u201eSie haben keinen Wein mehr.\u201c <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Was geht das Jesus an? Er ist schlie\u00dflich zur Hochzeit gekommen, um zu feiern und nicht um auszuhelfen. Entsprechend harsch f\u00e4hrt er seine Mutter an: \u201eWas habe ich mit dir zu tun, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen!\u201c Kein feiner Umgangston, noch ein Sohn, der nicht auf seine Mutter h\u00f6rt. Maria l\u00e4\u00dft sich durch diese Abfuhr nicht entmutigen, sie sagt zu den Dienern: \u201eWas er euch sagt, das tut.\u201c Maria ist gelassen und ruhig. Sie l\u00e4\u00dft sich weder von der Aufregung der Hochzeitsgesellschaft anstecken noch durch die m\u00fcrrische Antwort ihres Sohnes abschrecken. Sie erwartet etwas von Jesus, denn sie wei\u00df, wer Jesus ist und was er tun wird. Diese W\u00fcrde zeichnet Maria vor allem aus, ihr Wissen um Jesu wahren Ursprung von Gott her. Sie ist davon \u00fcberzeugt, da\u00df Jesus dem Mangel zur F\u00fclle verhelfen wird.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Wo Jesus ist, da ist Leben. Das gesamte Johannesevangelium zeugt davon, da\u00df Jesus Lebensspender ist. Die Frau am Brunnen in Samaria erh\u00e4lt von Jesus lebendiges Wasser, das den Lebensdurst wirklich stillt. Das Leben siegt \u00fcber den Tod bei der Auferweckung des Lazarus; dem Blindgeborenen gibt Jesus einen neue Lebensperspektive und der Gel\u00e4hmte am Teich Bethesda kann wieder gehen und kehrt in das Leben zur\u00fcck. Anders als die \u00fcbrigen Hochzeitsg\u00e4ste, die Diener und sogar die J\u00fcnger wei\u00df Maria um diese Zusammenh\u00e4nge. Sie vertraut Jesus und erwartet von ihm Gro\u00dfes, darin ist sie Vorbild des Glaubens. Glaube, das ist Zutrauen in die Lebensmacht Jesu. Davon \u00fcberzeugt zu sein, da\u00df Jesus wirkliches und wahres Lebens schenkt und die Not der Menschen \u00fcberwinden will. Darin ist sich Maria sicher, und deshalb ist ihr Vertrauen in Jesu helfende N\u00e4he so gro\u00df. Nicht wegen einer angeblich au\u00dfergew\u00f6hnlichen Geburt ist Maria f\u00fcr die Glaubenden wichtig. Sie hat es auch nicht n\u00f6tig, durch das 1950 von Papst Pius XII. verk\u00fcndete Dogma einer leiblichen Himmelfahrt aufgewertet zu werden. Im Gegenteil! Gerade dort, wo der dogmatische Panzer durchbrochen wird, zeigt sich das Geheimnis der Maria. Das ist es: Sie steht auf der Seite Jesu, darin allein liegt ihre W\u00fcrde. Darin ist sie mit den Glaubenden aller Zeiten verbunden, sie ist Schwester im Glauben. So wie Maria auf Jesus blickt und von ihm Hilfe erwartet, so hat der Glaube aller Zeiten seine spezifische Perspektive: Er sieht auf den Lebensspender Jesus und hofft auf Hilfe.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Auch bei der Hochzeit in Kana greift Jesus helfend ein. Obwohl er eigentlich gar nicht wollte, vollbringt er ein Wunder. Der Wunderhergang ist unspektakul\u00e4r. Maria hatte gesagt: \u201eWas er euch sagt, tut!\u201c Auf Jesu Gehei\u00df schleppen die Diener nun Wasser herbei und f\u00fcllen damit sechs Kr\u00fcge, die der rituellen Reinigung dienten und wahrscheinlich in einem Vorraum standen. Solche Kr\u00fcge wurden vor kurzem in Pal\u00e4stina gefunden, sie waren ziemlich gro\u00df und fa\u00dften jeweils ca. 100 Liter. Nun passiert das Wunderbare, Jesus sagt: \u201eSch\u00f6pft!\u201c Im Johannesevangelium hat das Wort Jesu eine wunderhafte Macht. Dem 38 Jahre lang Gel\u00e4hmten am Teich Bethesda sagt Jesus : \u201eSteh auf, nimm dein Bett und geh!\u201c (Joh 5,8). Dem toten Lazarus, der in seinem Grab liegt, ruft Jesus zu: \u201eLazarus, komm heraus!\u201c (Joh 11,43). Hier lautet Jesu wunderbares Wort: \u201eSch\u00f6pft!\u201c Sch\u00f6pfen ist ein sinnlicher Vorgang, man nimmt aus der F\u00fclle und erwartet S\u00e4ttigung und Wohlgef\u00fchl. Pl\u00f6tzlich sind aus dem schlichten Wasser 600 Liter Wein geworden, dessen Qualit\u00e4t ausdr\u00fccklich vom erfahrenen K\u00fcchenchef gelobt wird. Der Mangel verwandelte sich in \u00dcberflu\u00df. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Dort, wo die Lebensfreude auszugehen droht, greift Jesus ein. Leere Gef\u00e4\u00dfe werden von ihm gef\u00fcllt. Leere, das ist ein zutreffendes Bild f\u00fcr die Situation vieler Menschen unserer Zeit. Ihnen ist sozusagen der Wein ausgegangen! Sie haben die Freude am Leben verloren, leer und ausgepumpt f\u00fchlen sie sich, sie kommen mit den sich st\u00e4ndig \u00e4ndernden und sich steigernden Anforderungen nicht mehr zurecht. Leer und ausgepumpt sind aber auch jene, die als Arbeitslose, Arme oder Alte nicht mehr an unserer Spa\u00dfgesellschaft teilhaben. Selbst die, die sich mit Arbeit, Geld, Vergn\u00fcgen oder Alkohol vollaufen lassen, sind innerlich oft leer. Auf der Jagd nach Leben laufen sie vielen Dingen nach, kommen aber doch nicht ans Ziel, bleiben unerf\u00fcllt. Das Verlangen nach Leben ist gro\u00df, doch wer kann es stillen? <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Jesus ruft uns zu: \u201eSch\u00f6pft!\u201c Ihr k\u00f6nnt aus der F\u00fclle nehmen, es ist gen\u00fcgend da! Jesus stillt den Durst nach Leben; er bringt das Leben, weil er das Leben ist. Mit Maria sind wir Christen davon \u00fcberzeugt, da\u00df Jesus Leben schenkt. Leben, das hei\u00dft bei Jesus: Es gibt einen Gott, der dir das Leben geschenkt hat. Er hat uns durch Jesus gezeigt, wie Leben gelingen kann, in Gemeinschaft mit Gott und in Liebe zu den Menschen. Wir d\u00fcrfen empfangen und weitergeben; Empfangen geht vor Handeln. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Und nat\u00fcrlich: Das Leben darf gelebt werden, mit all seinen H\u00f6hen und Tiefen, Licht- und Schattenseiten, Hochzeiten und Festen. Maria hat begriffen, da\u00df Jesus Leben spendet, selbst in seinem Tod. Bei der Hochzeit zu Kana sagte Jesus in geheimnisvoller Weise zu ihr: \u201eMeine Stunde ist noch nicht gekommen\u201c. Deshalb tritt Maria noch ein zweites Mal im Johannesevangelium auf, diesmal unter dem Kreuz. Jetzt ist Jesu Stunde gekommen und Maria erlebt, da\u00df bei Jesus sogar im Tod das Leben siegt. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Amen <\/span><\/p>\n<p><b><span style=\"font-family: Arial;\">Prof. Dr. Udo Schnelle<br \/>\n<a href=\"mailto:Profschnelle@aol.com\">E-Mail: Profschnelle@aol.com<\/a><\/span><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-2\/noch%20zu%20bearbeiten\/pr-maria-6.html#top\"><b>(zur\u00fcck zum Seitenanfang)<\/b><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/01mcco.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=pr-maria-6.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch Predigtreihe &#8222;Maria&#8220; 18. 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