{"id":21519,"date":"2001-12-15T12:09:45","date_gmt":"2001-12-15T11:09:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21519"},"modified":"2025-04-16T15:44:28","modified_gmt":"2025-04-16T13:44:28","slug":"offenbarung-3-7-13-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/offenbarung-3-7-13-5\/","title":{"rendered":"Offenbarung 3, 7-13"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><a name=\"top\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/\">G\u00f6ttinger Predigten im Internet<br \/>\nhg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch <\/a><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><b><span style=\"color: #000099;\">2. Advent, 9. Dezember 2001<br \/>\nPredigt \u00fcber Offenbarung 3, 7-13 , verfa\u00dft von Andreas Pawlas<br \/>\n<\/span><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Und dem Engel der Gemeinde in Philadelphia schreibe: Das sagt der Heilige, der Wahrhaftige, der da hat den Schl\u00fcssel Davids, der auftut, und niemand schlie\u00dft zu, der zuschlie\u00dft, und niemand tut auf: Ich kenne deine Werke. Siehe, ich habe vor dir eine T\u00fcr aufgetan, und niemand kann sie zuschlie\u00dfen; denn du hast eine kleine Kraft und hast mein Wort bewahrt und hast meinen Namen nicht verleugnet. Siehe, ich werde schicken einige aus der Synagoge des Satans, die sagen, sie seien Juden, und sind&#8217;s nicht, sondern l\u00fcgen; siehe, ich will sie dazu bringen, dass sie kommen sollen und zu deinen F\u00fc\u00dfen niederfallen und erkennen, dass ich dich geliebt habe. Weil du mein Wort von der Geduld bewahrt hast, will auch ich dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die kommen wird \u00fcber den ganzen Weltkreis, zu versuchen, die auf Erden wohnen. Siehe, ich komme bald; halte, was du hast, dass niemand deine Krone nehme! Wer \u00fcberwindet, den will ich machen zum Pfeiler in dem Tempel meines Gottes, und er soll nicht mehr hinausgehen, und ich will auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen des neuen Jerusalem, der Stadt meines Gottes, die vom Himmel herniederkommt von meinem Gott, und meinen Namen, den neuen. Wer Ohren hat, der h\u00f6re, was der Geist den Gemeinden sagt!<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Wer unter uns kennt es nicht, vor verschlossenen T\u00fcren zu stehen? Bestimmt ist es fast das Harmloseste dabei, im wortw\u00f6rtlichen Sinne tats\u00e4chlich einmal vor der eigenen verschlossenen Haust\u00fcr zu stehen. Ja, das gibt \u00e4rgerliche oder auch lustige Erinnerungen: Dann muss man zum Hausmeister laufen und um einen Ersatzschl\u00fcssel bitten. Oder es folgen dann sogar Versuche, ins eigene Haus einzubrechen, durchs Toilettenfenster zu kriechen, vielleicht sogar stecken zu bleiben und dann mit einem Plumps in der Badewanne zu landen. Das sind Geschichten, \u00fcber die man hinterher vielleicht sogar schmunzeln kann und die man hinterher beim gem\u00fctlichen Kaffee mit der Nachbarin gern weiter erz\u00e4hlt. Aber zur Not h\u00e4tte man ja auch einen Schlosser rufen k\u00f6nnen und der h\u00e4tte die T\u00fcr schon ge\u00f6ffnet &#8211; naja, gekostet h\u00e4tte es schon ein bisschen.<\/p>\n<p>Wie ist das aber mit den anderen T\u00fcren unseres Lebens vor denen wir stehen, pochen oder gar mit den F\u00e4usten dagegen h\u00e4mmern und die verschlossen sind und bleiben? Und wo es dann keinen Schlosser gibt, der einmal eben mit dem richtigen Dreh die T\u00fcr zu \u00f6ffnen vermag?<\/p>\n<p>Geh\u00f6rt hier vielleicht im \u00fcbertragenen Sinne dazu, mit seiner Krankheit von einem Arzt zum anderen zu laufen, von einer Praxist\u00fcr zur anderen. Um dann schmerzhaft zu erfahren, wie sich dabei zwar Praxist\u00fcren \u00f6ffnen aber nicht etwa T\u00fcren zu neuer Gesundheit?<\/p>\n<p>Aber ich muss jetzt auch an unsere Berufsanf\u00e4nger denken, denen sich zwar T\u00fcren zu Bewerbungsgespr\u00e4chen \u00f6ffnen, aber dann leider nicht die T\u00fcren zu einer dauerhaften Berufst\u00e4tigkeit. So manchem aber \u00f6ffnet sich noch nicht einmal diese erste T\u00fcr zu einem Bewerbungsgespr\u00e4ch und er bekommt auch nach der zwanzigsten Bewerbung noch nicht einmal eine Antwort.<\/p>\n<p>Oder was ist das f\u00fcr eine erniedrigende Erfahrung f\u00fcr jenen mir gut bekannten, durch einen Spasmus Behinderten, der nun schon seit mehr als zehn Jahre nach langer Ausbildung und gar nicht so schlechtem Abschluss vor Firmen- und Beh\u00f6rdent\u00fcren steht und sie werden ihm \u00fcberhaupt nicht aufgetan. Ja, er hat sich die F\u00e4uste schon wundgeh\u00e4mmert an diesen T\u00fcren, aber einen Behinderten auf einen richtigen Arbeitsplatz &#8211; nein, nein, nein, da will ihm keiner die T\u00fcr \u00f6ffnen. Vielleicht m\u00fcsste jetzt genauso \u00fcber verschlossene T\u00fcren f\u00fcr Obdachlose oder Auslandsdeutsche geredet werden.<\/p>\n<p>Aber bitte jetzt keine Irrt\u00fcmer. Die T\u00fcr, die hier im Bibelwort gemeint ist, ist bestimmt nicht nur eine Randgruppent\u00fcr. So sehr auch die Gruppe der \u00e4u\u00dferlich erkennbar im Leben zu kurz gekommenen so entsetzlich viel um verschlossenen T\u00fcren wei\u00df und bitter darunter leidet. Aber es gibt doch so vieles, das nicht gleich \u00e4u\u00dferlich als Benachteiligung erkennbar ist und wo das Leiden nicht weniger schmerzt.<\/p>\n<p>Denn gibt es auch nur einen unter uns, der auf seinem Lebensweg bisher im \u00fcbertragenen Sinne noch nicht vor einer verschlossenen T\u00fcr gestanden hat und sich so sehr gesehnt hat hineinzukommen. Wie viel Sehnen gibt es etwa, hineinzukommen in einen Freundeskreis, in einen geselligen Kreis, in einen Kreis guter Nachbarschaft, und er ist dicht verschlossen und verriegelt und da kommt keiner herein und keiner dazwischen. Und man f\u00fchlt so bitter: Ich stehe drau\u00dfen, ich geh\u00f6re nicht dazu, man mag mich nicht!<\/p>\n<p>Wer kennt es nicht, wie man sich hei\u00df eine neue Lebensaufgabe w\u00fcnscht und sich r\u00fcstet zu einem neuen Aufbruch und klopft an diese T\u00fcr und an jene T\u00fcr und sie wird einfach nicht aufgetan und man h\u00f6rt nur hinter der T\u00fcr ein &#8222;Nein, unerw\u00fcnscht!&#8220; Manche sagen es auch h\u00f6flicher oder schweigen sich vornehm aus, aber die Botschaft bleibt: &#8222;T\u00fcr zu!&#8220;<\/p>\n<p>Und dann schleichen sich fl\u00fcsternde Stimmen um einen herum: &#8222;Wei\u00dft du, warum du unerw\u00fcnscht bist? Du bist ein Versager. Nein, eine Niete wie dich, die will doch niemand haben. Du bist nichts wert&#8220;.<\/p>\n<p>Ja, das ist die h\u00e4rteste Aussage einer verschlossenen T\u00fcr: &#8222;Du bist nichts wert&#8220;. Und die trifft einen dann wie ein Keulenschlag. Und damit einen dieser und vielleicht auch sp\u00e4tere Keulenschl\u00e4ge nicht zerst\u00f6ren, darum macht man sich hart, hart wie ein Kieselstein. Darum muss man sich hart machen gegen verschlossene T\u00fcren, denn so hart ist das Leben im Kampf aller gegen aller.<\/p>\n<p>Jedoch was ist das denn nun f\u00fcr eine Botschaft, die wir jetzt zum zweiten Advent h\u00f6ren d\u00fcrfen. Aber vielleicht sind wir auch gar nicht in der Lage sie zu vernehmen mit so v\u00f6llig verh\u00e4rteten Ohren. Denn was sagt der Heilige, der Wahrhaftige? Was sagt uns der in Gottes Namen: &#8222;Siehe, ich habe vor dir eine T\u00fcr aufgetan, und niemand kann sie zuschlie\u00dfen&#8220;. Das kann doch nicht wahr sein? Sind damit etwa wir gemeint? Eine T\u00fcr aufgetan? F\u00fcr Dich und mich? Die niemand wieder zuschlie\u00dfen kann? Wie sollte denn das funktionieren? Denn es ist doch alles dicht!<\/p>\n<p>Aber liebe Gemeinde, lassen wir uns doch nicht in die heute so popul\u00e4ren aber stumpfsinnigen Denkweisen einfangen! Ich frage mich sogar, ob nicht die heutige popul\u00e4re Lebensorientierung an Erfolg, Ansehen und nur \u00e4u\u00dferlichem Wohlergehen zu der Versuchung geh\u00f6rt, die dem ganzen Weltkreis in unserem Bibelwort angek\u00fcndigt ist.<\/p>\n<p>Denn: d\u00fcrfen wir uns nicht als Christen mit Leib und Seele ganz fest darauf verlassen, dass vor Gott alles ganz anders ist! Dabei d\u00fcrfen wir uns doch sicher sein, dass wir als Menschen vor Gott stehen mit allem was wir sind und haben, und dass ihm da wirklich alles offenbar ist, was in unserem Herzen tobt, sucht und leidet. Und wenn wir wirklich den Mut haben, daran zu glauben, dass dieser unser barmherziger Gott unser gro\u00dfartiges oder auch ganz bescheidenes und begrenztes Leben in seiner guten Hand h\u00e4lt, wenn wir das um Jesu Christi willen wagen zu glauben, wenn vielleicht das diese kleine Kraft ist, durch die wir sein Wort bewahrt und seinen Namen nicht verleugnet haben, k\u00f6nnte dann nicht mit einem Male der Himmel \u00fcber uns aufrei\u00dfen? K\u00f6nnte dann nicht alles ganz anders f\u00fcr uns werden, ob wir nun leben oder sterben? K\u00f6nnte dann nicht mit einem Male alles f\u00fcr uns ganz unwichtig werden, wof\u00fcr wir uns sonst abgek\u00e4mpft hatten?<\/p>\n<p>Warum? Weil wir uns im Kern, im tiefsten Grunde unserer Seele, durch den ersehnten Heiland unseres Lebens schon anger\u00fchrt, schon erl\u00f6st, schon von dieser Welt zu Gottes zuk\u00fcnftiger Welt befreit und darum schon wohl bewahrt wissen d\u00fcrfen!<\/p>\n<p>K\u00f6nnten wir dann in dieser von Christus herkommenden Freiheit nicht sogar auch die Frage zulassen, ob wir uns bisher \u00fcberhaupt an der richtigen T\u00fcr die F\u00e4uste blutig geklopft haben? Vielleicht haben wir bisher manche anderen T\u00fcren, die f\u00fcr uns lange offen stehen, einfach nicht sehen wollen?<\/p>\n<p>Aber vielleicht haben wir eben vor allem die eine T\u00fcr bisher einfach nicht sehen wollen, von der der Heilige, der Wahrhaftige, uns in Gottes Namen sagt: &#8222;Siehe, ich habe vor dir eine T\u00fcr aufgetan, und niemand kann sie zuschlie\u00dfen&#8220;. vielleicht haben wir bisher die eine T\u00fcr einfach nicht sehen wollen, die sich eben im Advent wieder so nachdr\u00fccklich f\u00fcr uns auftun will: Diese T\u00fcr, die unsere Gedanken und Gef\u00fchle hindurchlassen will, und sie in den Glanz der ganz anderen und ewigen Hoffnung stellen will, die allein von Gott herkommt.<\/p>\n<p>Aber warum f\u00e4llt es denn selbst in der Adventszeit vielen so schwer, diese T\u00fcr zu ewigen Gewissheiten wahrzunehmen und ernst zu nehmen? Warum muss sich denn ein Mensch erst den Kopf an so vielen f\u00fcr ihn nicht bestimmten und verschlossenen T\u00fcren blutig gesto\u00dfen haben, ehe er tats\u00e4chlich entdecken kann, was im Leben wirklich z\u00e4hlt? Warum muss sich denn ein Mensch mit Leib und Seele erst an soviel Verg\u00e4ngliches geh\u00e4ngt haben und dadurch betrogen worden sein, ehe er begreifen kann. Ehe er begreifen kann, dass er seinen eigentlichen Wert nicht durch Erfolg, Ansehen und nur \u00e4u\u00dferliches Wohlergehen hat, sondern daher, dass Gott ihn in Jesus Christus \u00fcber alle Ma\u00dfen liebt? Warum muss sich denn ein Mensch so h\u00e4ufig erst darin verlieren, verkrampft Lebenserf\u00fcllung und Selbstbest\u00e4tigung auf \u00e4u\u00dferen Gebieten zu suchen, die seine Seele nicht n\u00e4her zu Gott bringen?<\/p>\n<p>Die Krone des Lebens ist ihm doch allein durch Jesus Christus versprochen. Egal, ob man einfacher Arbeiter oder Direktor, Arbeitsloser oder Generalmanager, B\u00fcrobote oder Abteilungspr\u00e4sident, ob man ungelernte Schreibkraft oder Fach\u00e4rztin ist. Die Krone des Lebens steht doch f\u00fcr den bereit, der dort, wo er gerade steht, dem\u00fctig Gott die Ehre gibt und seinen N\u00e4chsten liebt wie sich selbst. Dazu erm\u00e4chtigt zu sein, dazu soll uns die entscheidende T\u00fcr unseres Lebens offen stehen und niemand auf dieser Welt kann uns diese Lebenst\u00fcr schlie\u00dfen. Und genau hier sagt uns Christus: &#8222;Siehe, ich komme bald; halte, was du hast, dass niemand deine Krone nehme!&#8220;<\/p>\n<p>\u00dcbrigens: ein selbstverst\u00e4ndlicher Dienst christlicher N\u00e4chstenliebe ist nat\u00fcrlich, anderen, die vor verschlossenen T\u00fcren stehen so zu helfen, wie es in unseren Kr\u00e4ften steht, sei es auf dem Arbeitsmarkt, in der Gesundheitsf\u00fcrsorge oder im sozialen Einsatz f\u00fcr Benachteiligte. Aber jeder der dort gern hilft, erf\u00e4hrt nat\u00fcrlich auch, wie begrenzt dabei vielfach die M\u00f6glichkeiten sind, anderen T\u00fcren zu \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Jedoch, wie sollte das jemanden entmutigen k\u00f6nnen, der selbst hat schon erleben d\u00fcrfen, wie ihm seine Lebenst\u00fcr schon ge\u00f6ffnet worden ist? Ja, dass uns diese Lebenst\u00fcr ge\u00f6ffnet ist und wird darauf kommt es doch an im Leben. Ja, dass wir unser Herz daf\u00fcr \u00f6ffnen, dass wir uns im tiefsten Grunde unserer Seele, durch den ersehnten Heiland unseres Lebens anr\u00fchren und erl\u00f6sen lassen, dass wir uns noch in dieser Welt schon zu Gottes zuk\u00fcnftiger Welt befreit wissen d\u00fcrfen. und darum schon jetzt wohl bewahrt f\u00fchlen d\u00fcrfen. Diese \u00d6ffnung unseres Lebens in die H\u00f6he und in die Breite in die Wirklichkeit Gottes auf Erden und im Himmel die schenke unser Herr Jesus Christus uns allen jetzt im Advent und in Ewigkeit.<br \/>\nAmen.<\/p>\n<p><b>Dr. Andreas Pawlas<br \/>\n<a href=\"mailto:Andreas.Pawlas@web.de\">Andreas.Pawlas@web.de<\/a><br \/>\n<\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<p><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-4\/011209-2.html#top\">(zur\u00fcck zum Seitenanfang)<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=011209-2.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch 2. Advent, 9. 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