{"id":21529,"date":"2001-12-15T12:18:01","date_gmt":"2001-12-15T11:18:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21529"},"modified":"2025-04-16T20:11:35","modified_gmt":"2025-04-16T18:11:35","slug":"jesaja-52-7-10-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-52-7-10-4\/","title":{"rendered":"Jesaja 52, 7-10"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><a name=\"top\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/\">G\u00f6ttinger Predigten im Internet<br \/>\nhg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch <\/a><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><b><span style=\"color: #000099;\">4<\/span><span style=\"color: #000099;\">. Advent, 23. Dezember 2001<br \/>\nPredigt \u00fcber Jesaja 52, 7-10, verfa\u00dft von Paul Kluge<br \/>\n<\/span><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Liebe Geschwister,<\/p>\n<p>eines der Adventsgedichte, die ich besonders gern mag, stammt von dem Schweizer reformierten Pfarrer und Schriftsteller Kurt Marti. Es lautet:<\/p>\n<p>Sie blicken nach oben \/ und warten auf den, \/der da kommt. \/ Derweilen \/ hinter ihrem R\u00fccken \/ der da kommen soll, \/ kommt.<\/p>\n<p>In seinem ersten Vers beschreibt Kurt Marti die uns allen gel\u00e4ufige Adventsbotschaft, wie sie auch im Wochenspruch der vergangenen Woche Ausdruck fand: &#8218;Seht auf und erhebt eure H\u00e4upter, weil sich eure Erl\u00f6sung naht.&#8216; Und dann schauen wir und sehen &#8211; nichts. Weil wir n\u00e4mlich nicht nur etwas, sondern die Erl\u00f6sung zu sehen hoffen &#8211; und daraus wird dann schnell der Erl\u00f6ser &#8211; merken wir dann nicht mehr, wie befreiend, wie erl\u00f6send es sein kann, aufzusehen, den gesenkten Blick zu heben, das Haupt zu erheben und erhobenen Hauptes stehen und gehen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Dieses Nicht-Bemerken ist das Thema der zweiten Strophe des Gedichtes: Der Erwartete kommt hinter dem R\u00fccken der Wartenden, er kommt hinterr\u00fccks, kommt wie ein Dieb in der Nacht und gerade von dort, von wo ihn keiner erwartet. Bei &#8222;Kirchens&#8220; geh\u00f6rt es fast zum guten Ton, Armut zu glorifizieren und von den Reichen nichts Gutes zu erwarten. Und dann besucht ein altes Ehepaar die Geburtstadt der Frau, nicht weit von Magdeburg, besucht auch das \u00f6rtliche Altenheim der Diakonie. Zum Abschied geben sie dem Heimleiter einen Scheck : Drei Millionen D-Mark f\u00fcr das Heim und seine Bewohner&#8230;<\/p>\n<p>Kurt Marti erinnert mit seinem Gedicht daran, da\u00df das Kommen des Erwarteten nicht berechenbar ist und warnt vor dem Trugschlu\u00df, er k\u00e4me gerade von dort, von wo, und gerade so, wie wir ihn erwarten. Nein, er kommt gerade von dort, von wo wir uns abgewandt haben, kommt aus dem, dem wir den R\u00fccken zukehrt, was wir hinter uns gelassen haben..<\/p>\n<p>Noch einmal Kurt Marti: Sie blicken nach oben \/ und warten auf den, \/der da kommt. \/ Derweilen \/ hinter ihrem R\u00fccken \/ der da kommen soll, \/ kommt.<\/p>\n<p>Ein Prophet, dessen Namen wir nicht kennen und der seinem Volk Israel in der babylonischen Gefangenschaft Mut und Hoffnung geben will, malt den Menschen ein triumphales Bild vom Kommen Gottes: Jes 52, 7-10&#8230;<\/p>\n<p>Die in Babylon gefangenen Juden n\u00e4mlich hatten sich im Lande eingerichtet. Da\u00df sie je wieder zur\u00fcckk\u00e4men in ihr Land, hofften sie nicht mehr. Sie gingen ihren Sklavendiensten nach, schlossen Freundschaften, auch Ehen mit anderen Versklavten. Sie waren gezwungen, die Feste der babylonischen G\u00f6tter mitzufeiern, nicht wenige fanden sogar Gefallen daran. Andere trafen sich halb illegal, halb geduldet am Sabbat zum Gottesdienst. Doch die Gottesdienste waren wenig ermutigend, die Prediger klagten \u00fcber die gegenw\u00e4rtigen schlimmen Zeiten und vergoldeten die Vergangenheit. An die Zukunft dachte man nicht. Ein Lied, in der Gefangenschaft entstanden, wurde gern gesungen: &#8222;An den Wassern von Babylon sa\u00dfen wir und weinten, wenn wir an Zion gedachten. Unsere Harfen h\u00e4ngten wir an die Weiden dort im Lande. Denn die uns gefangenhielten, hie\u00dfen uns dort singen und in unserm Heulen fr\u00f6hlich sein: &#8222;Singet uns ein Lied von Zion!&#8220; Wie k\u00f6nnten wir des HERRN Lied singen in fremdem Lande? Vergesse ich dich, Jerusalem, so verdorre meine Rechte. Meine Zunge soll an meinem Gaumen kleben, wenn ich deiner nicht gedenke, wenn ich nicht lasse Jerusalem meine h\u00f6chste Freude sein. HERR, vergi\u00df den S\u00f6hnen Edom nicht, was sie sagten am Tage Jerusalems: &#8222;Rei\u00dft nieder, rei\u00dft nieder bis auf den Grund!&#8220; Tochter Babel, du Verw\u00fcsterin, wohl dem, der dir vergilt, was du uns angetan hast!&#8220;<\/p>\n<p>Der Prophet mochte dieses Lied nicht. Es war ihm zu resignativ. Zu viel Klage, zu wenig Hoffnung. R\u00fcckw\u00e4rtsgewand und ohne Perspektive. Nur der &#8211; allerdings verst\u00e4ndliche &#8211; Wunsch, da\u00df irgend ein m\u00e4chtiges Volk den Babyloniern heimzahle, was sie den Juden angetan hatten. Aber welche Macht der Welt k\u00fcmmerte es schon, wenn das kleine Volk Gottes unterginge!<\/p>\n<p>Der Prophet aber war der Meinung, da\u00df sein Volk das Recht hatte zu \u00fcberleben, ja, da\u00df es den anderen V\u00f6lkern etwas Besonderes zu sagen und zu zeigen hatte; da\u00df es der Welt demonstrieren solle, wie gut sich nach und mit Gottes Wort und Gebot leben l\u00e4\u00dft. Davon wollte, davon mu\u00dfte er seine Glaubensgenossen \u00fcberzeugen. Mu\u00dfte sie an ihre Besonderheit erinnern und daran, da\u00df Gott sie unter allen V\u00f6lkern der Erde berufen hatte, sein Volk zu sein. Sie, die sich nach Erl\u00f6sung aus der Gefangenschaft Babylons sehnten, waren f\u00fcr die Erl\u00f6sung der Menschen aus Schuld und S\u00fcnde vorgesehen.<\/p>\n<p>Doch seine Glaubensgenossen glauben ihm das nicht, glaubten nicht, da\u00df sie etwas Besonderes seien. Glaubten, da\u00df es besser sei, mit den W\u00f6lfen zu heulen und mit den Schafen zu bl\u00f6ken. Wollten lieber so sein wie alle anderen, statt sich im Guten von den anderen zu unterscheiden.<\/p>\n<p>Das aber &#8211; da war der Prophet ganz sicher &#8211; durfte um der anderen Willen nicht passieren. Denn auch f\u00fcr die anderen wollte Gott da sein, ihnen seine Gnade, seinen Segen schenken und ihr Herr sein: Herr der ganzen Welt, allen V\u00f6lkern f\u00e4llt deine Gnade zu, auch ihr Gott bist du. Ihrer F\u00fcrsten Schar stellt vor dir sich dar als dein Eigentum, dir zum Preis und Ruhm. Deinem Gottesreich kommt kein andres gleich, deine Herrlichkeit w\u00e4hrt in Ewigkeit.<\/p>\n<p>Diesen Psalm sollte man singen, dachte der Prophet des \u00f6fteren, und sich damit selbst ermutigen. Die \u00c4rmel aufkrempeln, anstatt sich selbst aufzugeben. Sich als entbl\u00f6\u00dfter Arm Gottes verstehen, der seine St\u00e4rke zeigt, eine St\u00e4rke, der man vertrauen, auf die man sich verlassen kann. Dann k\u00f6nnte die Klage \u00fcber Vergangenes sich in konkrete Hoffnung auf Zuk\u00fcnftiges wandeln: Die Hoffnung auf ein neues Jerusalem, in dem Gott, der Herr zum Wohl und Heil seines Volkes und der ganzen Welt regiert.<\/p>\n<p>Jerusalem war ein Tr\u00fcmmerfeld, Stadt und Tempel zerst\u00f6rt, der Berg Zion entweiht. Die Bewohner als Sklaven nach Babylon verschleppt. Hier sa\u00dfen die Alten und weinten, die Jungen hatten sich h\u00e4uslich eingerichtet, als w\u00fcrden sie auf immer dort bleiben. Beides, fand der Prophet, war Verrat der Verhei\u00dfung Gottes an Abraham, Verrat auch an Gottes F\u00fchrung aus \u00e4gyptischer Knechtschaft ins gelobte Land. Doch Gottes Verhei\u00dfung und Zusage galt unver\u00e4ndert: Sein Volk wohnt unter seiner Herrschaft in seinem Land. Wenn doch nur die Leute nicht so kleinm\u00fctig, so wankelgl\u00e4ubig w\u00e4ren! Wenn sie doch nur nach vorn und in die Zukunft blickten anstatt sich in Erinnerung an Vergangenes zu bemitleiden!<\/p>\n<p>Der Prophet wollte, er mu\u00dfte sie aufmuntern. Es wollte ihnen ein Bild von der Zukunft malen, ein Bild, das Sehnsucht wecken, ein erstrebenswertes Ziel zeigen k\u00f6nnte. Und wie er so dasa\u00df und nachdachte, wie er das anstellen k\u00f6nnte, \u00fcberkam ihn die Erinnerung an das zerst\u00f6rte Jerusalem. Allm\u00e4hlich entstand vor seinem inneren Auge ein Bild: Zwischen den Tr\u00fcmmern sitzen Menschen und weinen: Sie haben alles verloren, was sie hatten, und alles, was ihnen wichtig war, liegt in Schutt und Asche. Da tauchen auf den Bergen Gestalten auf, laufen auf die Menschen zu. Noch ist nicht zu erkennen, ob es sich um Freunde oder Feinde handelt. Die Gestalten beginnen zu winken und zu rufen, und was sie rufen, klingt wie Heil und Friede. &#8222;Gott ist K\u00f6nig,&#8220; rufen sie immer wieder. Doch die Leute sitzen und weinen. Ihre Tr\u00e4nen tr\u00fcben den Blick, ihr Klagen ist lauter als das Rufen der Boten; sie rufen ins Leere, und keiner nimmt sie wahr. Da beginnt einer, die Leute wachzur\u00fctteln, aufzur\u00fctteln, will sie aus ihrer Verlorenheitsverliebtheit herausrei\u00dfen. Ein paar andere tun es ihm gleich, wiederholen die Worte der Boten, rufen sie jedem einzelnen zu. Und langsam, ganz langsam heben die Menschen ihre Augen, blicken auf zu den Rufern und h\u00f6ren deren Botschaft: &#8222;Gott ist K\u00f6nig!&#8220;<\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen noch nicht glauben, was sie da h\u00f6ren und sehen. Zu sehr sind sie noch in der Vergangenheit befangen, zu sehr noch mit dem verbunden, was untergegangen ist und dem sie nachtrauern. Sie k\u00f6nnen sich nicht vorstellen, da\u00df Gott, da\u00df ihr Gott wieder herrschen kann und will. Manche wollen sich das auch nicht vorstellen; sie haben nicht nur sich, sondern auch ihren Gott aufgegeben. Wozu sollen sie sich da noch anstrengen!? Doch manche Tr\u00e4ne versiegt, und zuversichtliche Hoffnung verdr\u00e4ngt allm\u00e4hlich die Verzagtheit. Immer mehr Menschen stehen auf und beginnen, ihren Gott als K\u00f6nig zu feiern. Feiern ihn, als w\u00e4re er schon da und werden immer sicherer, da\u00df er kommt. Doch:<\/p>\n<p>Sie blicken nach oben \/ und warten auf den, \/der da kommt. \/ Derweilen \/ hinter ihrem R\u00fccken \/ der da kommen soll, \/ kommt.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p>Gebet:<br \/>\nDu, Gott, rufst uns aus allem heraus, was uns gefangen h\u00e4lt: Aus unseren Trieben und unseren Zw\u00e4ngen rufst du uns in die Freiheit deines Reiches. Manche aber z\u00f6gern, deinem Ruf zu folgen. Ihnen rufen wir zu:<br \/>\nGemeinde: Komm, geh mit mir in das Land wohin ich geh &#8230;<br \/>\nIn deinem Reich, Gott, werden Friede und Gerechtigkeit sich k\u00fcssen und jeder kann sich deiner Gnade und deiner St\u00e4rke erfreuen. Manche aber leben in Unfrieden, andere in Trauer. Ihnen rufen wir zu:<br \/>\nGemeinde: Fried und Freude in dem Land, wohin ich geh &#8230;<br \/>\nGott, du K\u00f6nig aller K\u00f6nigreich, du hast alle Menschen zu Erben deines Reiches berufen.. Wir aber f\u00fchlen uns manchmal allein und m\u00f6chten verzagen. Uns rufen wir zu:<br \/>\nGemeinde: Viele Freunde sind schon dort, wohin ich geh &#8230;<br \/>\nGott, wir warten auf das Kommen deines Sohnes, der gerade die M\u00fcden und Beladenen mit offenen Armen empfangen will. Ihnen rufen wir zu:<br \/>\nGemeinde: Jesus Christus wartet dort, wohin ich geh &#8230;<br \/>\nAlle Tr\u00e4nen willst du abwischen, kein Leid und kein Schmerz wird mehr sein, kein Angstgeschrei und kein gewaltsamer Tod. Aller Welt rufen wir zu:<br \/>\nGemeinde: Keine Tr\u00e4nen in dem Land, wohin ich geh &#8230;<\/p>\n<p>Liedvorschl\u00e4ge:<br \/>\nDein K\u00f6nig kommt in niedern H\u00fcllen, EG 14; Nun jauchzet all (WL), EG 9, 1, 4, 5; Jauchzt, alle Lande, EG 279, 1 + 2; Lobt Gott, den Herrn, EG 293, 1 + 2; Nun jauchzt dem Herren, EG 288, 1, 3, 5; Tochter Zion, EG 13, 1 &#8211; 3<\/p>\n<p><b>Paul Kluge, Provinzialpfarrer im Diakonischen Werk in der Kirchenprovinz Sachsen<br \/>\nMagdeburg<br \/>\n<a href=\"mailto:Paul.Kluge@t-online.de\">E-Mail: Paul.Kluge@t-online.de<\/a><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<p><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-4\/011223-2.html#top\">(zur\u00fcck zum Seitenanfang)<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=011223-2.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch 4. Advent, 23. Dezember 2001 Predigt \u00fcber Jesaja 52, 7-10, verfa\u00dft von Paul Kluge Liebe Geschwister, eines der Adventsgedichte, die ich besonders gern mag, stammt von dem Schweizer reformierten Pfarrer und Schriftsteller Kurt Marti. Es lautet: Sie blicken nach oben \/ und warten auf [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":21105,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[22,501,2,727,157,853,114,640,349,1043,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-21529","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-jesaja","category-4-advent","category-at","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-52-chapter-52","category-kasus","category-paul-kluge","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21529","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21529"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21529\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21530,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21529\/revisions\/21530"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21105"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21529"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21529"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21529"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=21529"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=21529"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=21529"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=21529"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}