{"id":21546,"date":"2001-12-15T14:10:34","date_gmt":"2001-12-15T13:10:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21546"},"modified":"2025-04-16T15:48:51","modified_gmt":"2025-04-16T13:48:51","slug":"2-korinther-89-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-korinther-89-4\/","title":{"rendered":"2. Korinther 8,9"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><a name=\"top\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/\">G\u00f6ttinger Predigten im Internet<br \/>\nhg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch <\/a><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><b><span style=\"color: #000099;\">2. Weihnachtstag, 26. Dezember 2001<br \/>\nPredigt \u00fcber 2. Korinther 8,9, verfa\u00dft von Hans Theodor Goebel<\/span><span style=\"color: #000099;\"><br \/>\n<\/span><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-4\/011226-2.html#nachb\">Nachbemerkungen<\/a><\/b><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-4\/011226-2.html#nachb\"> zur Predigt<\/a><\/p>\n<p>&#8222;&#8230; ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus:<br \/>\nobwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, damit ihr durch seine Armut reich w\u00fcrdet.&#8220; 2.Kor 8,9<\/p>\n<p>1.<br \/>\nWeihnachten ist Geben und Nehmen.<br \/>\nWeihnachten ist der gro\u00dfe Tausch. Reich und Arm ist hinein verwickelt. Ihr alle auch.<\/p>\n<p>Reichtum hilft nicht. Wenn er f\u00fcr sich bleibt. Dann hilft auch Gottes Reichtum nicht. Wenn Gott seinen Reichtum f\u00fcr sich beh\u00e4lt.<br \/>\nDann hilft er auch euch nicht. Dann bleibt ihr, wie ihr seid. F\u00fcr euch. Mit all eurer Armut. Merkt nicht einmal, wie arm ihr geblieben seid. Allein mit dem, was ihr selbst erarbeitet habt in euerm Leben.<\/p>\n<p>Weihnachten ist der gro\u00dfe Tausch. Getauscht wird Reich gegen Arm. Arm gegen Reich.<\/p>\n<p>&#8222;&#8230; ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus:<br \/>\nobwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, damit ihr durch seine Armut reich w\u00fcrdet.&#8220;<\/p>\n<p>Die Verteilung von Reichtum und Armut ist nicht geblieben, wie sie war. Wo Armut war, ist jetzt Reichtum. Wo Reichtum war, ist die Armut eingezogen.<br \/>\nDa bist du, was du hast: der Reiche arm und der Arme reich.<br \/>\nWeihnachten ist der gro\u00dfe Tausch mit gro\u00dfen Folgen. Ungew\u00f6hnliches Tauschgesch\u00e4ft.<\/p>\n<p>Gott hat sich da mit uns hineinverwickelt. Daf\u00fcr steht der Name Jesus Christus. Der Name Gottes und des Menschen in diesem eigenartigen Tauschgesch\u00e4ft.<br \/>\nWeihnachten ist Bewegung. Nichts ist da stehen und auf seinem Platz geblieben. Es vollzog sich da &#8222;das gr\u00f6\u00dfte Drama aller Zeiten&#8220;.<br \/>\nIn Jesus Christus vollzog sich der gro\u00dfe Tausch.<\/p>\n<p>In ihm behielt Gott seinen Reichtum nicht f\u00fcr sich.<br \/>\nIhr wisst ja: Jesus Christus wurde arm. So geboren, so gelebt und noch viel mehr so gestorben.<br \/>\nEr, der doch reich war. In dem die ganze F\u00fclle Gottes ist. Die wurde ausgesch\u00fcttet an die Armen. Seine ganze F\u00fclle wurde uns geschenkt. Denn das war sein Zweck: <i>dass wir durch seine Armut reich w\u00fcrden.<\/i><\/p>\n<p>Im Licht von Weihnachten stimmen die alten Bilder nicht mehr. Das Bild vom reichen Gott. Das Bild vom armen Menschen. Statische und unbewegliche Bilder.<\/p>\n<p>Du sollst dir ja auch keine Bilder machen und sie verehren. Weder ein Bild von Gott, noch ein Bild von dir, dem Menschen. Bilder, in denen du Gott und den Menschen fest nagelst auf die Projektionsfl\u00e4che deiner Vorstellungen und Lebenserfahrungen.<\/p>\n<p>Weihnachten ist der gro\u00dfe Tausch, die Bewegung, das Drama zwischen dem reichen Gott und dem armen Menschen. Der reiche Gott beh\u00e4lt seinen Reichtum nicht f\u00fcr sich. Der arme Mensch beh\u00e4lt seine Armut nicht f\u00fcr sich. Vielmehr ist der Reiche arm geworden, damit der Arme reich werde.<\/p>\n<p>In unserer Welt werden in der Regel andere Gesch\u00e4fte gemacht. Und haben einen anderen Zweck: Die Reichen wollen reicher werden. Das ist hier der Zweck.<br \/>\nWeihnachten ist anders.<\/p>\n<p>Jesus Christus hat nicht festgehalten, was er hatte.<br \/>\nWie ein Dieb, der dir auf dem Weihnachtsmarkt das Geld aus der Tasche zieht und h\u00e4lt es dann fest. Damit er selbst statt deiner etwas davon hat.<br \/>\nOder wie Konzerne Gewinne festhalten, die sie auf dem Weltmarkt gemacht haben. Sie nicht weitergeben. Eher Arbeitskr\u00e4fte weg rationalisieren, damit sie noch mehr Gewinne machen.<br \/>\nSo hat Jesus Christus nicht f\u00fcr sich festgehalten, was er hatte. Den ganzen Reichtum Gottes. Und weil er Gottes Reichtum nicht festgehalten hat f\u00fcr sich, sondern hergegeben, haben nun wir ihn. Den ganzen Reichtum Gottes. Er ging aus sich heraus und wir sind zu Weihnachten die reich Beschenkten. Wir, die arm waren, sind zu Reichtum gekommen und nun selber reich.<br \/>\nReich an was? Worin besteht unser Reichtum?<\/p>\n<p>Reich an Gott sind wir geworden. Das will sagen: Reich an seiner Liebe. Gott wollte sich selbst nicht f\u00fcr sich behalten. Sondern f\u00fcr uns, mit uns, einer von uns sein. Reich sein wollte Gott nur in unsrer Armut. So arm ist er geworden, dass er sich hergeschenkt hat an uns. Das ist die Geschichte von Jesus Christus, dem Sohn Gottes.<br \/>\nWir &#8211; die armen Menschen &#8211; sind in dieser Geschichte unsre Gottlosigkeit losgeworden. Unsre Lieblosigkeit. Die doch unsre ganze Armut war.<br \/>\nGott in seiner Liebe l\u00e4\u00dft uns nicht mehr los. So reich sind wir geworden.<br \/>\nWeihnachten ist der gro\u00dfe Tausch.<\/p>\n<p>&#8222;&#8230; ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus:<br \/>\nobwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, damit ihr durch seine Armut reich w\u00fcrdet.&#8220;<\/p>\n<p>2.<br \/>\nWeihnachten vernetzt sich mit unserem Alltag. Morgen ist kein Festtag mehr. Morgen ist wieder Alltag. Aber der lie\u00df sich auch gestern und vorgestern nicht ausblenden. Der Alltag unsrer Welt.<br \/>\nDas Blutvergie\u00dfen in Bethlehem und Jerusalem. Der Winter in Afghanistan und die Fl\u00fcchtlinge und der Hunger. Die Schulden, die jene erdr\u00fccken, die eh nichts haben. Ungerechtigkeit, die zum Himmel schreit.<br \/>\nDas ist der Alltag auf unsrer reichen armen Erde.<\/p>\n<p>An die zweitausend Jahre ist es her, dass der Apostel Paulus die europ\u00e4ischen Christen aufrief, f\u00fcr die Armen in Jerusalem Geld zu sammeln:<br \/>\n&#8222;Nicht, dass die anderen gute Tage haben sollen und ihr Not leidet, sondern dass es zu einem Ausgleich komme.&#8220;<br \/>\nZur Gleichheit soll es kommen zwischen Reich und Arm. Jetzt soll euer \u00dcberfluss ihrem Mangel abhelfen. Damit morgen oder \u00fcbermorgen &#8211; wer wei\u00df? &#8211; ihr \u00dcberfluss euerm Mangel abhelfe. Und so ein Ausgleich geschehe.<br \/>\nGleichheit geschehe. Ein St\u00fcck Gerechtigkeit geschehe zwischen Reich und Arm.<\/p>\n<p>&#8222;&#8230; ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus:<br \/>\nobwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, damit ihr durch seine Armut reich w\u00fcrdet.<br \/>\nDa seht ihr, wie es Gott gemacht hat.&#8220;<\/p>\n<p>Dabei sollt ihr f\u00fcr Gleichheit und Gerechtigkeit sorgen nach dem, was ihr selber habt. Nicht \u00fcber euer Verm\u00f6gen hinaus. Und sollt von diesem Ausgleich getragen werden, wenn ihr selber in Not geratet.<br \/>\nF\u00fcr uns hei\u00dft das sicher ganz praktisch, dass wir unser Portemonnaie \u00f6ffnen f\u00fcr die Sammlungen oder Kollekten in diesen Tagen. F\u00fcr Brot sofort und f\u00fcr medizinische Versorgung in Afghanistan. F\u00fcr die Entwicklungshilfe und ihr langfristigen Projekte mit Partnern in der Dritten Welt.<br \/>\nKr\u00e4ftig dazu beizutragen ist n\u00f6tig. Aus euerm Haben heraus. Sagt Paulus.<br \/>\nUnd wir hier in Deutschland am 26. Dezember 2001 &#8211; haben. Haben viel, um viel zu geben.<\/p>\n<p>Wir Christenmenschen und christliche Kirchen m\u00fcssen \u00fcber unser Geben hinaus eintreten f\u00fcr eine Politik des gerechten Ausgleichs zwischen Arm und Reich. Die riesigen Ausma\u00dfe der Ungerechtigkeit, an der ganze V\u00f6lker kaputt gehen und Millionen einzelne Menschen, &#8211; sie sind zugleich die riesigen Potentiale des Schreckens f\u00fcr unsre eine Welt.<\/p>\n<p>Wir brauchen heute weltweite Koalititonen f\u00fcr eine Poltik der ausgleichenden Gerechtigkeit. Damit die Armen, sich selber finden und ihr Leben selbst entwickeln k\u00f6nnen. Sie haben Handelsbedingungen und politische Bedingungen n\u00f6tig, die ihnen das erm\u00f6glichen. M\u00fcssen wir reichen L\u00e4nder da nicht auch Macht an die Machtlosen in der Welt abgeben? D\u00fcrfen wirtschaftliche und politische Macht nicht f\u00fcr uns behalten und nutzen? Dann hilft unser Reichtum nicht. Ist es nicht so?<\/p>\n<p>&#8222;&#8230; ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus:<br \/>\nobwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, damit ihr durch seine Armut reich w\u00fcrdet.&#8220;<\/p>\n<p>3.<br \/>\n<i>Gnade<\/i>. &#8211;<br \/>\nWas in Jesus Christus geschehen ist, der gro\u00dfe Tausch zwischen dem reichen Gott und uns armen Menschen, nennt Paulus <i>Gnade<\/i>.<\/p>\n<p>Das Geld, das die Christen in Europa geben wollen und geben sollen f\u00fcr die Armen in Jerusalem, nennt Paulus mit dem selben Wort <i>Gnade. Gnadenwerk<\/i> der Christen in Mazedonien und Korinth.<\/p>\n<p><i>Gnade<\/i> &#8211; ist Nehmen und Geben.<br \/>\nWeihnachten ist <i>Gnade<\/i>.<\/p>\n<p>Paulus hat seinen Brief nach Korinth in griechischer Sprache geschrieben. Das Wort <i>Gnade<\/i> bedeutet im Griechischen auch <i>F\u00fcrsorge, Huld, Wohlwollen, Anmut, Lieblichkeit.<\/i><\/p>\n<p><i>Anmutig<\/i> ist es, dass Jesus Christus, obwohl er doch reich ist, arm wurde, damit wir reich w\u00fcrden.<br \/>\nDiese Anmut l\u00e4sst uns selber anmutig werden.<br \/>\nSie motiviert uns. Jetzt, an Weihnachten, von unserem Geld den Armen zu geben und im neuen Jahr mit unserer Stimme f\u00fcr Lastenausgleich und ein bisschen mehr Gerechtigkeit einzutreten. Aus dem Haben heraus. Wir haben ja.<\/p>\n<p>Weihnachten ist das Fest der Anmut. Amen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"nachb\"><\/a><b>Nachbemerkungen<\/b>:<\/p>\n<p>In der Predigt versuche ich, die &#8222;Beziehung zwischen einem christologischen Text und dem Alltag des Christen&#8220; &#8211; im Predigttext geht es Paulus um die &#8218;\u00f6kumenische&#8216; Kollekte f\u00fcr die Armen in Jerusalem &#8211; (Georg Eichholz, Die Theologie des Paulus im Umriss, Neukirchen-Vluyn 1972, 133f), nach-zudenken und f\u00fcr uns heute aufzunehmen.<br \/>\nBei dem christologischen Text denke ich an Luthers Bild vom &#8222;fr\u00f6hlichen Wechsel&#8220; oder Tausch zwischen Christus und uns. (s. Von der Freiheit eines Christenmenschen, 1520, Abschn.Nr.12). Und dabei nat\u00fcrlich an die Frage, was wir von diesem Tausch haben (vgl. Klaus Berger, Theologiegeschichte des Urchristentums, T\u00fcbingen und Basel 1994, 398f .169) und was umgekehrt Gott davon hat.<br \/>\nNachdenkenswert erscheint mir, dass Paulus dasselbe Wort (charis = Gnade) f\u00fcr das Christusgeschehen und die Kollekte verwendet. Wie ist es gemeint und wie l\u00e4sst sich das f\u00fcr die Predigt fruchtbar machen?<br \/>\nUnd dann: Es scheint mir heute wichtig, den Gedanken der Kollekte bis in politische Strukturver\u00e4nderungen hin auszuzuziehen. Meine Verlegenheit dabei ist wieder, da zu allgemein zu bleiben.<\/p>\n<p>Weitere Literatur:<br \/>\n\u00b7 Rudolf Bultmann, Der zweite Brief an die Korinther, G\u00f6ttingen 1976<br \/>\n\u00b7 Joachim Beckmann, (Predigtmeditation) 2.Weihnachtstag. 2.Korinther 8,9, in: h\u00f6ren und fragen, Erg\u00e4nzungsband zu Band 5+6, Neukirchen-Vluyn 1983, 264-270<br \/>\n\u00b7 Klaus-Peter Hertzsch, (Predigtmeditation) 2.Weihnachtstag &#8211; 26.12.1995, in: GPM, 50.Jg., 1995, 46-52.<br \/>\n_______________________________________________________<\/p>\n<p><b>Hans Theodor Goebel<br \/>\nRichard-Wagner-Stra\u00dfe 37, 50859 K\u00f6ln<br \/>\nTel. und Fax: 02234 \/ 94 85 83<\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<p><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-4\/011226-2.html#top\">(zur\u00fcck zum Seitenanfang)<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=011226-2.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch 2. 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