{"id":21558,"date":"2002-01-15T14:17:38","date_gmt":"2002-01-15T13:17:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21558"},"modified":"2025-04-16T15:16:17","modified_gmt":"2025-04-16T13:16:17","slug":"2-korintherbrief-4-3-6-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-korintherbrief-4-3-6-2\/","title":{"rendered":"2. Korintherbrief 4, 3-6"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><a name=\"top\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/\">G\u00f6ttinger Predigten im Internet<br \/>\nhg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch <\/a><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><b><span style=\"color: #000099;\">Epiphanias<\/span><span style=\"color: #000099;\">, 6. Januar 2002<br \/>\nPredigt \u00fcber 2. Korintherbrief 4, 3-6, verfa\u00dft von Robert Schelander<br \/>\n<\/span><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>In unserem heutigen Predigttext ist von Licht die Rede und von Finsternis, vom hellen Schein und der Verdunkelung.<br \/>\nDas passt zur Jahreszeit wo Hell und Dunkel miteinander ringen. Wir ahnen nur, dass es langsam wieder heller wird, mit jedem Tag verk\u00fcrzt sich die Nacht und die &#8222;Tage&#8220; werden wieder l\u00e4nger. Gegenw\u00e4rtig nur ein klein wenig, fast unmerkbar. &#8222;Am Heiligen Dreik\u00f6nigs Tag werden die Tage um einen Hahnenschrei l\u00e4nger&#8220;, hei\u00dft es in einer alten Bauernregel und ebenso: &#8222;Anfang Februar dann schon deutlicher wahrnehmbar um einen Hirschensprung.&#8220; Menschen haben sich in unseren Breiten schon immer nach dem Ende der dunklen Winterszeit gesehnt und daher die Tage der Dunkelheit gez\u00e4hlt und jede Ver\u00e4nderung aufmerksam beobachtet.<\/p>\n<p>Wir Menschen brauchen das Licht und sehnen uns danach. Ganz real nach nat\u00fcrlichem und k\u00fcnstlichen Licht und auch im \u00fcbertragenen Sinn: nach Licht in unserer Welt und unserem Leben.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\nDas ist die Weihnachtsbotschaft, dass Gottes Herrlichkeit erschienen ist: Gott ist in seiner ganzen Gr\u00f6\u00dfe zu uns Menschen gekommen, er hat mit seinem Licht die Welt erleuchtet. Und wir versuchen diese Botschaft klar und deutlich den Menschen zu sagen und f\u00fcr alle erfahrbar zu machen: f\u00fcr uns und andere. Wir versuchen sie ausdr\u00fccken mit: Licht.<\/p>\n<p>Dazu z\u00fcnden wir Kerzen am Christbaum an, geben das Friedenslicht weiter und h\u00e4ngen Lichterketten auf. Mit all diesen Lichtern wollen wir zeigen, dass ein Licht diese Welt erleuchtet hat: Gottes Licht. Das Licht scheint in die Dunkelheit, ein gutes Symbol f\u00fcr Gottes Handeln an den Menschen.<\/p>\n<p>Wir versuchen in die dunklen Seiten dieser Welt Licht zu bringen. Die Lebensbedingungen von Menschen heller zu machen. Nicht zuf\u00e4llig hei\u00dft die bekannte Weihnachtsaktion des ORF: Licht ins Dunkel. Ich denke auch hier soll etwas sp\u00fcrbar werden von der gro\u00dfen Liebe Gottes, von der Paulus redet, wenn er von dem &#8222;hellen Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Gottes&#8220; (V. 4) spricht.<\/p>\n<p>Aber tut sie das? Macht die Liebe Gottes unsere Welt heller? Glauben sie das? Konnten Sie an Weihnachten das &#8222;helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi&#8220; sehen? Bei mir hinterlassen all die bunten Weihnachtslichter eher gemischte Gef\u00fchle. Die Lichter des Konsums, der Einkaufstra\u00dfen mischen sich mit den vielen Lichtern, die wir im Fernsehngesehen haben, dazu kommen die Lichter in der Kirche und jene, die wir zuhause entz\u00fcndet haben. Und jetzt im neuen Jahr? Die Lichter des Weihnachtsfestes sind verblasst, das neue Jahr fragt: War&#8217;s das? Ein Lichterzauber f\u00fcr eine kurze Zeit? Jetzt hat uns die kalte dunkle Realit\u00e4t wieder und wir k\u00f6nnen nur auf den Fr\u00fchling warten?<\/p>\n<p>Ja, auch das geh\u00f6rt zu unserer Erfahrung im Umgang mit Weihnachten, so wie die Lichter uns erw\u00e4rmen und erleuchten k\u00f6nnen, so k\u00f6nnen sie uns auch zu grell strahlen, uns blenden, wie Paulus schreibt verblenden. Das Evangelium bleibt verdeckt, es ist in all dem Lichterglanz verborgen.<\/p>\n<p>So ist es mit den Lichtern zu Weihnachten, sie wirken nicht von selbst, man muss es sehen k\u00f6nnen, glauben k\u00f6nnen.<br \/>\nWenn wir alle Kerzen der Welt anz\u00fcnden k\u00f6nnten, in uns bliebe es aber kalt &#8230; Was w\u00fcrde es n\u00fctzen?<br \/>\nWenn wir alle Lichtershows der Welt anschalten k\u00f6nnten und k\u00f6nnten aber den Stern \u00fcber unserem Leben nicht sehen &#8230;<br \/>\nWenn wir das Friedenslicht zu allen Menschen br\u00e4chten, aber k\u00f6nnten das Licht auf unserem Lebensweg nicht sehen, &#8230; was n\u00fctzt es?<\/p>\n<p>Von solchen Erfahrungen erz\u00e4hlt unser Predigttext:<br \/>\n&#8222;Ist nun aber unser Evangelium verdeckt, so ist&#8217;s denen verdeckt, die verloren werden, den Ungl\u00e4ubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, dass sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes.&#8220; (V 3-4)<\/p>\n<p>Hier wird von Menschen erz\u00e4hlt, die das helle Licht der Weihnachtsbotschaft nicht sehen k\u00f6nnen, weil sie geblendet werden. Der &#8222;Gott dieser Welt&#8220; leuchtet und strahlt f\u00fcr sie. Er leuchtet so hell, dass sie das Licht des Evangeliums nicht sehen k\u00f6nnen.<br \/>\nManchen von uns mag es \u00fcber die Weihnachtsfeiertage \u00e4hnlich ergangen sein.<\/p>\n<p>Paulus kommt auf das Licht zu sprechen, weil ihm vorgeworfen wird: er verdunkle das Evangelium von Jesus Christus. Er verteidigt sich in diesem Brief an die Korinther. Man wirft ihm vor: er predige nicht deutlich genug. Ein in der Geschichte der Kirche noch \u00f6fter geh\u00f6rter Vorwurf. Die Botschaft werde zuwenig klar ausgesprochen, sie werde verw\u00e4ssert, verdunkelt. Manches von dieser Kritik h\u00f6ren wir auch noch heute, wenn \u00fcber die Menschen einlullende Weihnachtsgottesdienste die Rede ist.<br \/>\nPaulus wehrt sich:<br \/>\n&#8222;Nein, ich verf\u00e4lsche Gottes Wort nicht!&#8220;<br \/>\n&#8222;Nein, ich halte das Evangelium nicht zur\u00fcck und umgebe es auch nicht mit vielen Geheimnissen oder sonstiger Heimlichtuerei&#8220; schreibt er. Er predige klar, deutlich und hell &#8230;<br \/>\nWas hei\u00dft dies f\u00fcr uns, sind jene selbst schuld, die in all dem Lichterglanz zu Weihnachten, Gottes helle Botschaft nicht sehen konnten?<\/p>\n<p>Paulus setzt fort mit einem sehr tr\u00f6stlichen und ermutigenden Satz fort:<br \/>\n&#8222;Denn Gott, der sprach: Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsre Herzen gegeben, dass durch uns entst\u00fcnde die Erleuchtung zur Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes in dem Angesicht Jesu Christi.&#8220;<\/p>\n<p>Beim ersten H\u00f6ren ist dieser Satz nicht gleich zu verstehen. Er beinhaltet ja auch mehrere Gedanken gleichzeitig:<br \/>\nGott hat das Licht der Welt geschaffen.<br \/>\nGott hat auch uns ein Licht ins Herz gegeben.<br \/>\nWir sollen die Herrlichkeit Gottes im Angesicht Jesu Christi sehen.<\/p>\n<p>Bevor wir uns diesen Satz noch mal n\u00e4her ansehen, m\u00f6chte ich ihnen aber eine Geschichte erz\u00e4hlen:<\/p>\n<p>Ein K\u00f6nig hatte zwei S\u00f6hne. Als er alt wurde, da wollte er einen der beiden zu seinem Nachfolger bestellen. Er versammelte die Weisen seines Landes und rief seine S\u00f6hne herbei. Er gab jedem der beiden f\u00fcnf Silberst\u00fccke und sagte: &#8222;F\u00fcllt f\u00fcr dieses Geld die Halle in unserem Schloss bis zum Abend. Womit, das ist eure Sache.&#8220;<br \/>\nDie Weisen sagten: &#8222;Das ist eine gute Aufgabe. Denn es ist eine sehr schwierige Aufgabe. Die Halle ist gro\u00df und was kann man schon f\u00fcr 5 Silberst\u00fccke kaufen, dass man sie f\u00fcllen k\u00f6nnte?&#8220;<br \/>\nDer \u00e4lteste Sohn ging davon und kam an einem Feld vorbei, wo die Arbeiter dabei waren, das Zuckerrohr zu ernten und in einer M\u00fchle auszupressen. Das ausgepresste Zuckerrohr lag nutzlos umher. Er dachte sich: &#8222;Das ist eine gute Gelegenheit, mit diesem nutzlosen Zeug die Halle meines Vaters zu f\u00fcllen.&#8220; Mit dem Aufseher der Arbeiter wurde er einig und sie schafften bis zum sp\u00e4ten Nachmittag das ausgedroschene Zuckerrohr in die Halle.<br \/>\nAls sie gef\u00fcllt war, ging er zu seinem Vater und sagte: &#8222;Ich habe deine Aufgabe erf\u00fcllt. Auf meinen Bruder brauchst du nicht mehr zu warten. Mach mich zu deinem Nachfolger. Der Vater antwortete: &#8222;Es ist noch nicht Abend. Ich werde warten.&#8220;<br \/>\nBald darauf kam auch der j\u00fcngere Sohn. Er bat darum, das ausgedroschene Zuckerrohr wieder aus der Halle zu entfernen. So geschah es. Dann stellte er mitten in die Halle eine Kerze und z\u00fcndete sie an. Ihr Schein f\u00fcllte die Halle bis in die letzte Ecke hinein.<br \/>\nDer Vater sagte: &#8222;Du sollst mein Nachfolger sein. Dein Bruder hat f\u00fcnf Silberst\u00fccke ausgegeben, um die Halle mit nutzlosem Zeug zu f\u00fcllen. Du hast nicht einmal ein Silberst\u00fcck gebraucht und hast sie mit Licht erf\u00fcllt. Du hast sie mit dem gef\u00fcllt, was die Menschen brauchen.&#8220; (Geschichte von den Philippinen, leicht ver\u00e4ndert)<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\ndiese Geschichte stammt von den Philippinen, deshalb wird vom Zuckerrohr erz\u00e4hlt, mit dem der \u00e4ltere Sohn die Halle f\u00fcllt.<br \/>\nEr war zurecht siegessicher. Er meinte seine Aufgabe gut erf\u00fcllt zu haben. Er sah, wie sich die Halle langsam f\u00fcllte und von seinem j\u00fcngeren Bruder war weit und breit keine Spur &#8211; er hatte noch nicht mal angefangen. Wie k\u00f6nnte der diesen Vorsprung aufholen? Es war daher keineswegs hochn\u00e4sig oder vermessen, wenn er den Lohn, das Erbe, vom Vater verlangte.<br \/>\nDer j\u00fcngere Bruder hat eine andere Idee wie er die Halle bis obenhin f\u00fcllen kann: eine Erleuchtung sozusagen. Er f\u00fcllt sie mit Licht und dazu reicht ihm eine einzige Kerze. Er wird f\u00fcr w\u00fcrdig befunden, der Nachfolger seines Vaters zu sein, das Erbe anzutreten.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde<br \/>\nDie Geschichte will deutlich machen, wie wichtig f\u00fcr uns Menschen Licht ist. In einem \u00fcbertragenen Sinn handelt sie jedoch von unserem Leben. Womit f\u00fcllen wir unser Leben an? Mit den Resten der t\u00e4glichen Arbeit? Mit dem was \u00fcbrigbleibt?<\/p>\n<p>Hallen werden zur Erntezeit gef\u00fcllt. Am Ende des Jahres sieht man dann ob sich die Arbeit gelohnt hat. So ist jede volle Scheune Symbol f\u00fcr Erfolg aber auch daf\u00fcr, dass die Arbeit gut war. Diese Hallen sind auch Symbol f\u00fcr unser Leben. Bis zum Lebensabend soll es ein gutes und erf\u00fclltes Leben werden. Womit f\u00fcllen wir unser Leben?<\/p>\n<p>Wir tun Allt\u00e4gliches in unsere Scheune, Produkte unserer t\u00e4glichen Arbeit, aber auch Besonderes, z.B. Feste. Manche tun auch Extremes hinein: zum Beispiel sportlicher Art. Oder wir f\u00fcllen unser Leben mit dem was abf\u00e4llt, mit dem was zuf\u00e4llig \u00fcbrigbleibt beim t\u00e4glichen Leben. Man kann diese Geschichte in vielf\u00e4ltiger Weise auf unser Leben beziehen. Sie macht aber deutlich, dass wir vor einer gro\u00dfen Aufgabe stehen, Licht in unser Leben zu lassen. Das Leben mit wirklich Wichtigem zu f\u00fcllen, es nicht unn\u00fctz zu vergeuden.<\/p>\n<p>Ich komme noch mal auf den Vers des Paulus zur\u00fcck:<br \/>\n&#8222;Denn Gott, der sprach: Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsre Herzen gegeben, dass durch uns entst\u00fcnde die Erleuchtung zur Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes in dem Angesicht Jesu Christi.&#8220;<\/p>\n<p>Paulus sagt f\u00fcr mich zwei bemerkenswerte Dinge:<br \/>\nGott, der das Licht geschaffen hat, hat einen hellen Schein in die Herzen gegeben.<br \/>\nWenn wir dies auf unsere soeben geh\u00f6rte Geschichte mit den beiden S\u00f6hne beziehen, dann bedeutet dies: die Kerze ist schon in der Halle. Die Halle ist schon gef\u00fcllt: mit Licht. Die Aufgabe, unser Leben zu &#8222;erf\u00fcllen&#8220;, ist gel\u00f6st. Wir sind schon Erben des K\u00f6nigs. Jeder, Sie und ich, glauben wir fest daran. Das ist die Weihnachtsbotschaft.<\/p>\n<p>Einen zweiten wichtigen Gedanken finde ich in dem Vers:<br \/>\nWir sollen die Herrlichkeit Gottes im Angesicht Jesu Christi erkennen. Gott gibt sich zu erkennen in Jesus Christus. Dass ist das Weihnachtsevangelium, das wir geh\u00f6rt haben: Gott wird Mensch: greifbar und sichtbar. Gottes Liebe zeigt sich in Jesus Christus: Nicht in einem abstrakten Namen, sondern ganz konkret, wie Jesus gehandelt hat: wie er Menschen getr\u00f6stet hat, Menschen geheilt hat, ihnen Hoffnung gegeben hat.<\/p>\n<p>Das meint Paulus sicher auch, dennoch schreibt er: wir sehen Gottes Herrlichkeit im Angesicht Jesu Christi. Wieso in einem Gesicht? Was sagt ein Gesicht? Es kann leuchten! In Jesu Angesicht spiegelt sich Gottes Herrlichkeit, seine Liebe zu uns Menschen.<br \/>\nIch h\u00f6re von diesem Licht in jedem Segen, mit dem unser Gottesdienst schlie\u00dft:<br \/>\nDer Herr lasse leuchten sein Angesicht \u00fcber dir &#8212; und sei dir gn\u00e4dig<br \/>\nDer Herr erhebe sein Angesicht auf dich &#8212; und gebe dir Frieden<br \/>\nIch denke, wenn Augen und Gesichter barmherzig und friedvoll leuchten: dies sind die wahren lichtbringenden Weihnachtsboten.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p><b>Prof. Dr. Robert Schelander, Wien<br \/>\nDozent f\u00fcr Religionsp\u00e4dagogik<br \/>\n<a href=\"mailto:robert.schelander@univie.ac.at\">robert.schelander@univie.ac.at<\/a><br \/>\n<\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<p><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-4\/020106-1.html#top\">(zur\u00fcck zum Seitenanfang)<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=020106-1.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch Epiphanias, 6. 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