{"id":21573,"date":"2002-01-15T14:26:02","date_gmt":"2002-01-15T13:26:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21573"},"modified":"2025-04-16T15:11:36","modified_gmt":"2025-04-16T13:11:36","slug":"2-petrus-1-16-21-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-petrus-1-16-21-2\/","title":{"rendered":"2. Petrus 1, 16-21"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><a name=\"top\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/\">G\u00f6ttinger Predigten im Internet<br \/>\nhg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch <\/a><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><b><span style=\"color: #000099;\">Letzter Sonntag nach Epiphanias, 20. Januar 2002<br \/>\nPredigt \u00fcber 2. Petrus 1, 16-21, verfa\u00dft von Heinz Janssen<br \/>\n<\/span><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>&#8222;&#8230;any private interpretation?&#8220; (2. Petrus 2,20, The Bible, Oxford 1982)<br \/>\nUmstrittene Schriftauslegung<\/b>Predigttext (nach M. Luther, Rev. 1984):<\/p>\n<p>(16) Denn wir sind nicht ausgekl\u00fcgelten Fabeln gefolgt,<br \/>\nals wir euch kundgetan haben die Kraft und das Kommen<br \/>\nunseres Herrn Jesus Christus;<br \/>\nsondern wir haben seine Herrlichkeit selber gesehen.<br \/>\n(17) Denn er empfing von Gott, dem Vater, Ehre und Preis<br \/>\ndurch eine Stimme, die zu ihm kam von der gro\u00dfen Herrlichkeit:<br \/>\nDies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.<br \/>\n(18) Und diese Stimme haben wir geh\u00f6rt vom Himmel kommen,<br \/>\nals wir mit ihm waren auf dem heiligen Berge.<br \/>\n(19) Um so fester haben wir das prophetische Wort,<br \/>\nund ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet<br \/>\nals auf ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort,<br \/>\nbis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen.<br \/>\n(20) Und das sollt ihr vor allem wissen,<br \/>\ndass keine Weissagung in der Schrift eine Sache eigener Auslegung ist.<br \/>\n(21) Denn es ist noch nie eine Weissagung<br \/>\naus menschlichem Willen hervorgebracht worden,<br \/>\nsondern getrieben vom heiligen Geist<br \/>\nhaben Menschen im Namen Gottes geredet.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Mit dem letzten Sonntag nach Epiphanias schlie\u00dft sich der weihnachtliche Festkreis. Der Wochenspruch, ein Prophetenwort aus dem Jesajabuch (Jes 60,2), ruft uns noch einmal das wunderbare Kommen Gottes in Erinnerung: \u00dcber dir geht auf der HERR\/GOTT, und seine Herrlichkeit erscheint \u00fcber dir.<\/p>\n<p>I. In der Mitte des Predigttextes hei\u00dft es (2.Petr. 1,19): Ihr tut gut daran, dass ihr auf das prophetische Wort achtet als auf ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort&#8230; &#8211; und in der heutigen Schriftlesung aus dem Matth\u00e4usevangelium (17,1-9) h\u00f6rten wir von einer Stimme aus der Wolke von Jesus sagen: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe&#8230; &#8211; Worte, die auch in unserem Predigttext vorkommen.<\/p>\n<p>Es ist der Abschnitt aus einem Brief, mit dem der Apostel Petrus auf kritische Einreden gegen die christliche Predigt reagiert.<\/p>\n<p><i>Wir sind nicht ausgekl\u00fcgelten Fabeln gefolgt, als wir euch kundgetan haben die Kraft und das Kommen unseres Herrn Jesus Christus<\/i> &#8211; diese Worte klingen wie eine Rechtfertigung, wie eine Verteidigung. Tats\u00e4chlich, die Apostel, die Botschafter des Evangeliums von Jesus Christus, mussten ihre Botschaft gegen\u00fcber kritischen und zweifelnden Anfragen rechtfertigen, verteidigen. Es galt auf Einw\u00e4nde zu reagieren, argumentativ darauf zu antworten, Einw\u00e4nde etwa in dem Sinn: Ihr k\u00f6nnt uns ja viel von Jesus erz\u00e4hlen, von seiner Bedeutung, dass Gott ausgerechnet ihn erw\u00e4hlt habe, dass er der Messias, der Hilfe und Heil bringende K\u00f6nig sei. Ihr k\u00f6nnt uns ja viel erz\u00e4hlen und predigen. Wer sagt uns denn, dass eure Botschaft nicht Spekulationen, sch\u00f6ne Phantasien und ganz menschliche Wunschtr\u00e4ume sind, mit denen ihr euch selbst und uns nur etwas vormacht, uns und euch in Illusionen wiegt und damit eine &#8211; gerade in ethischer Hinsicht &#8211; unverantwortliche Weltflucht betreibt? &#8211; Sind das nicht auch unsere Einw\u00e4nde heute? Du Mann oder Frau der Kirche kannst mir ja viel erz\u00e4hlen. Und wer oder was gibt dir auf der Kanzel eigentlich das Recht, von Gott und seinem Wort, von Jesus und seiner g\u00f6ttlichen Mission, sogar in Gottes und Jesu und des Heiligen Geistes Namen zu reden? &#8211; Wie reden wir von Gott, Du und ich?<\/p>\n<p><i>Kurze Stille<\/i><\/p>\n<p>II. Mich beeindruckt, dass sich die Apostel in dem, was sie predigten, in Frage stellen lie\u00dfen und ebenso sachlich wie engagiert Stellung nahmen, Antwort gaben, sich bem\u00fchten, Rechenschaft abzulegen von dem, was sie in ihrem Apostelamt leitete. Hier sind sie uns Vorbild!<\/p>\n<p>Die st\u00e4rksten und treibenden Gr\u00fcnde f\u00fcr die Wahrhaftigkeit des Boteseins der Apostel, der J\u00fcnger und J\u00fcngerinnen Jesu, waren nicht, was sie spekulierten, phantasierten oder ertr\u00e4umten, sondern was sie an und mit Jesus erlebt hatten. Sie waren Augenzeugen. Was sie an Jesus von Nazareth und in der Gemeinschaft mit ihm in Raum und Zeit erfahren hatten, wurde zur Grundlage ihres Glaubens. Dieses Erleben haben sie weitergegeben, auch an jede und jeden von uns in dieser Kirche.<\/p>\n<p>Die Apostel haben in der Begegnung mit Jesus eine Best\u00e4tigung und Bekr\u00e4ftigung der prophetischen Botschaft gefunden, die sie aus ihrer Bibel kannten. Jesus legte ihnen diese Botschaft, das Wort Gottes, aus. Die Bibelauslegung war f\u00fcr sie keine beliebige, keine &#8222;private&#8220; Angelegenheit. Was Jesus zu den Inhalten der Bibel sagte, erhellte, beleuchtete ihnen das Wort Gottes und lie\u00df es sie erkennen. Darum ist dem Apostel Petrus der Aufruf an die Gemeinden so wichtig: Ihr tut gut daran, dass ihr auf das prophetische Wort achtet als auf ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen. &#8211; Der dunkle Ort ist unsere Welt. Dunkel ist sie, solange Gottes Herrlichkeit ihr noch verborgen ist, d.h. solange wir blind sind, nicht sehen, nicht erkennen, wie Gott in der Welt wirkt.<\/p>\n<p><i>Orgelchoral zu EG 72 O Jesu Christe, wahres Licht<\/i><\/p>\n<p>III. Kommen wir doch \u00fcber Glauben und Leben miteinander ins Gespr\u00e4ch. Wenn der Glaube Gestalt annimmt in unserem Lebensalltag, in den pers\u00f6nlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen, dann wird es hell, und die Wirkung des Glaubens an Gott wird sichtbar.<\/p>\n<p>Die Apostel konnten Botschafter Gottes sein, weil sie aus der Bibel sch\u00f6pften, weil die Botschaft jenes Ersten Testaments sie in Bewegung setzte und sie in der Begegnung mit Jesus verstanden, worauf es im Leben ankommt. Dies gab ihnen eine innere Sicherheit, sie konnten sich noch bestimmter auf die Wahrheit der biblischen Botschaft berufen und mit kritischen Einw\u00e4nden engagiert umgehen. Freilich m\u00fcssen sich diejenigen, die sich auf die Bibel berufen, kritisch fragen lassen, denn die Bibel im Namen Gottes gegen Gott, die Menschen und seine gesamte Sch\u00f6pfung zu missbrauchen, ist bis heute m\u00f6glich und darum eine ernste Gefahr. Gut, im heutigen Predigttext daran erinnert zu werden, dass bei der Bibelauslegung kein einzelner Mensch die ganze Wahrheit hat. Dies bedeutet, in jeder Lebenssituation nach der Wahrheit zu suchen, die Botschaft der Bibel in Beziehung zum Leben zu setzen und miteinander um ihre Auslegung zu ringen. So sind wir eine Gemeinde, die auf das Wort Gottes h\u00f6rt und es bewahrt daraus zu lernen und wieder von neuem zu h\u00f6ren. Ja, wir tun gut daran, darauf zu achten, bis der Tag anbricht und der Morgenstern aufgeht in unseren Herzen.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p><b>Exegetisch-homiletische Hinweise:<\/b> &#8222;Simon Petrus, ein Knecht und Apostel Jesu Christi, an alle, die mit uns denselben teuren Glauben empfangen haben&#8220; &#8211; so beginnt der 2.Petrusbrief. Und kurz vor Beginn unserer Perikope ist zu lesen: &#8222;Ich halte es aber f\u00fcr richtig&#8230;, euch zu erwecken und zu erinnern (V.13). Den Gemeinden der fr\u00fchen Christenheit wollte dieser Brief, der wie der Jakobus- und Judasbrief und die Johannesbriefe zu den sog. &#8222;Kirchenbriefen&#8220; geh\u00f6rt, den verl\u00e4sslichen Grund des Glaubens in Erinnerung rufen und sie in den Auseinandersetzungen um die christliche Lehre st\u00e4rken.<\/p>\n<p>Wegen der dicht aneinandergef\u00fcgten theologisch-dogmatischen Aussagen<br \/>\nlasse ich den am Gottesdienst Teilnehmenden den Predigttext in die Hand geben. Um einmal zu veranschaulichen, wie jede \u00dcbersetzung bereits Auslegung der Bibel ist und jedes H\u00f6ren ihrer Botschaft in ein \u00dcbersetzen (&#8222;Transfer&#8220;) in die pers\u00f6nliche bzw. gesellschaftliche Lebenssituatuation m\u00fcnden will, stelle ich synoptisch auch die &#8222;Gute Nachricht Bibel&#8220; &#8211; \u00dcbersetzung (1997) daneben:<\/p>\n<p>(16) Wir haben uns nicht auf geschickt erfundene M\u00e4rchen gest\u00fctzt,<br \/>\nals wir euch ank\u00fcndigten, dass Jesus Christus, unser Herr, wiederkommen wird, ausgestattet mit Macht. Vielmehr haben wir ihn mit eigenen Augen in der hohen W\u00fcrde gesehen, in der er k\u00fcnftig offenbar werden soll.<br \/>\n(17) Denn er empfing von Gott, seinem Vater, Ehre und Herrlichkeit &#8211; damals als Gott, der die h\u00f6chste Macht hat, das Wort an ihn ergehen lie\u00df:<br \/>\n&#8222;Dies ist mein Sohn, ihm gilt meine Liebe, ihn habe ich erw\u00e4hlt.&#8220;<br \/>\n(18) Als wir mit ihm auf dem heiligen Berg waren,<br \/>\nhaben wir diese Stimme vom Himmel geh\u00f6rt.<br \/>\n(19) Dadurch wissen wir nun noch sicherer,<br \/>\ndass die Voraussagen der Propheten zuverl\u00e4ssig sind,<br \/>\nund ihr tut gut daran, auf sie zu achten.<br \/>\nIhre Botschaft ist f\u00fcr euch wie eine Lampe, die in der Dunkelheit brennt,<br \/>\nbis der Tag anbricht und das Licht des Morgensterns eure Herzen hell macht.<br \/>\n(20) Ihr m\u00fc\u00dft aber vor allem folgendes bedenken: Keine Voraussage in den Heiligen Schriften darf eigenwillig gedeutet werden;<br \/>\n(21) sie ist ja auch nicht durch menschlichen Willen entstanden.<br \/>\nDie Propheten sind vom Geist Gottes ergriffen worden<br \/>\nund haben verk\u00fcndet, was Gott ihnen aufgetragen hatte.<\/p>\n<p><b>Lieder<\/b>: EG 440,1-4 All Morgen ist ganz frisch und neu, EG 272 Ich lobe meinen Gott, EG 70,1+3 Wie sch\u00f6n leuchtet der Morgenstern, EG 73, 5 Halt dich im Glauben an das Wort, EG 66,8 Jesus ist kommen, die Ursach zum Leben<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Heinz Janssen<br \/>\nPfarrer an der Providenz-Kirche zu Heidelberg,<br \/>\nEvang. Pfarramt Providenz<br \/>\nKarl-Ludwig-Str. 8a<br \/>\n69117 Heidelberg<br \/>\n<a href=\"mailto:providenz@aol.com\">providenz@aol.com<\/a><\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<p><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-4\/020120-2.html#top\">(zur\u00fcck zum Seitenanfang)<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=020120-2.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch Letzter Sonntag nach Epiphanias, 20. Januar 2002 Predigt \u00fcber 2. Petrus 1, 16-21, verfa\u00dft von Heinz Janssen &#8222;&#8230;any private interpretation?&#8220; (2. Petrus 2,20, The Bible, Oxford 1982) Umstrittene SchriftauslegungPredigttext (nach M. 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