{"id":21575,"date":"2002-01-15T14:27:14","date_gmt":"2002-01-15T13:27:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21575"},"modified":"2025-04-16T15:47:11","modified_gmt":"2025-04-16T13:47:11","slug":"2-petrus-1-16-19-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-petrus-1-16-19-5\/","title":{"rendered":"2. Petrus 1, 16-19"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><a name=\"top\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/\">G\u00f6ttinger Predigten im Internet<br \/>\nhg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch <\/a><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><b><span style=\"color: #000099;\">Letzter Sonntag nach Epiphanias, 20. Januar 2002<br \/>\nPredigt \u00fcber 2. Petrus 1, 16-19, verfa\u00dft von Torsten Milkowski<br \/>\n<\/span><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>eine Kerze ist bekanntlich noch kein Licht und doch kann sie es werden. Ihr fehlt das entz\u00fcndende Feuer, um mit ihrem hellen Schein ein Licht zu sein; und ich denke, dass es sich ganz \u00e4hnlich mit uns Menschen verh\u00e4lt: Wir sind zwar Kerzen, aber allzu oft kein Licht. Uns fehlt das gewisse Etwas, damit wir anderen Menschen zum Licht auf ihrem Weg werden.<\/p>\n<p>Eine noch so sch\u00f6ne Kerze n\u00fctzt &#8211; wenn sie nicht mit Feuer angez\u00fcndet ist &#8211; in der Finsternis gar nichts. Aber eine vereinzelte, kleine Kerze kann mit ihrer Flamme, mit ihrem kleinen Feuer, ein Licht in dieser Welt sein; ein Licht von der gro\u00dfen Liebe Gottes, die durch Jesus Christus in unsere Welt hineinkommt. Christus ist das Licht der Welt (Joh 12,46). Er ist das erhellende Feuer in unserem Leben. Sein Licht entz\u00fcndet unser Leben, l\u00e4sst es leuchten und macht es hell. Die hier vorne aufgestellte Kerze m\u00f6chte ich als Zeichen des in Christus geschenkten Lichtes anz\u00fcnden, das trotz Dunkelheit um uns herum jeden Ort, an dem wir stehen, zu erhellen vermag. Gestern, heute und in Ewigkeit gilt er als das entfachende Feuer des &#8211; vielleicht nur &#8211; in uns glimmenden Dochtes unserer Hoffnung auf ein friedvolles, perspektivenreicheres, menschlicheres und menschenw\u00fcrdigeres Leben. Das mit Christus in die Welt gekommene Licht als die uns mutmachende, entz\u00fcndende und lebensschaffende Kraft Gottes anzunehmen, seine Macht und Herrlichkeit als Perspektive f\u00fcr das eigene Leben zu entdecken, dazu fordert uns der Predigttext an diesem Sonntag heraus. Ich lese ihn aus dem zweiten Petrusbrief 1,16-19 (nach der \u00dcbersetzung Martin Luthers, revd. Fassung von 1984) vor.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, wir sehen die hier vorne brennende Kerze und h\u00f6ren die starken Worte des Briefes nachklingen: &#8222;Nein, nein und nochmals nein, wir sind nicht ausgekl\u00fcgelten Fabeln gefolgt. Wir sind Christus nachgefolgt. Wir halten sein Licht in unseren H\u00e4nden. Er hat unser Herz durch seine Liebe entz\u00fcndet. Seine Kraft und Herrlichkeit &#8211; sein Kommen &#8211; haben wir in dieser Welt verk\u00fcndet!&#8220; Wir sprechen nicht von Jesus Christus wie von einem mit Erfolg gekr\u00f6nten M\u00e4rchen. Wir kennen Christi Kraft und Herrlichkeit nicht aus einer klugen oder weisen Fabel. Im Gegenteil, so sagt der Autor dieses Briefes: &#8222;Wir haben Christus als Sohn Gottes selber gesehen. Wir haben seine Herrlichkeit in unserem Leben selber erfahren, denn wir schenkten der Stimme aus dem Himmel auf dem Berg der Verkl\u00e4rung unseren Glauben. In Christus sahen wir schon damals den Sohn Gottes, der durch seinen Tod bis heute unser Leben mitbestimmt.&#8220;<\/p>\n<p>Aus diesem Grund reden und h\u00f6ren wir bis heute von Christus als den Herrn, der am Kreuz schon damals den Menschen zur einzigen, zur letzten und lebendigen &#8211; vor allem aber zur erfahrbaren &#8211; Hoffnung auf ein von Gott geliebtes und erf\u00fclltes Leben geworden ist. Denn Christi Tod am Kreuz hat damals wie heute aus der Dunkelheit eines mit &#8222;fabelhaften&#8220; Stricken gefesselten Lebens befreit. Damals wie heute er\u00f6ffnet Christus uns seine tragf\u00e4hige Perspektive auf das von Gott gewollte Leben; ein in Christus von allen Ketten der Finsternis befreites Leben. In unserem Herrn ist die umh\u00fcllende Nacht schon jetzt vorbei, in ihm bekommen wir den Trost f\u00fcr unser Leben. Seine Herrlichkeit, seine Kraft, sein Kommen bestimmen das mit seiner Liebe beschenkte Leben.<\/p>\n<p>Und ein letztes Mal blicken wir (sofern wir dem Kirchenjahr folgen), nachdem der Festtagstrubel vorbei ist und der Alltag uns l\u00e4ngst wieder hat, an diesem Sonntag auf die Weihnachtsbotschaft zur\u00fcck: Eine bleibende Botschaft, in der wir die Liebe Gottes in einem Kind in Windeln gewickelt, in einer kahlen Felsgrotte das finstere und tr\u00fcbe Licht unserer Welt erblickend bestaunen, um in diesem kleinen und unscheinbaren Baby den wunderbaren, eingeborenen Sohn Gottes zu erkennen. Diesem zu Bethlehem geborenen Kind gilt die Stimme des Vaters im Himmel, von der in unserem Predigttext die Rede ist, wenn es dort hei\u00dft: &#8222;Das ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe&#8220; (2 Petr. 1,17). Gott spricht diesen Satz unmittelbar seinem eingeborenen Sohn zum Zeitpunkt seiner Taufe zu. In der Taufe stellte sich Gott als Vater an die Seite seines Kindes und r\u00fcckt mit dieser Zusage das Leben Christi in das richtige Licht. Und ein zweites Mal ert\u00f6nt die Stimme Gottes aus dem Himmel auf dem Berge der Verkl\u00e4rung (siehe Lk 9,35). Auch dort spricht der Vater diese Worte seinem geliebten Sohne zu und h\u00e4lt ihn so an seiner Seite, bevor der schwere Gang ans Kreuz beginnt. Der Vater geleitet den Sohn durchs Leben. Seine Zusage begleitet Christus das ganze Leben. Dem, der selber f\u00fcr uns am Kreuz zum Licht des Lebens geworden ist, wird Gottes zugesagtes Wort zum Licht im Leben.<\/p>\n<p>Nicht von ungef\u00e4hr sandte Gott als Vater seinen Sohn in die bei uns Menschen herrschende Dunkelheit hinein. In einem k\u00e4rglichen Viehstall geboren, erlebte Christus die Nacht der Welt. Selbst das tiefste, das lebensfeindlichste Tal des Tod durchschritt er am Kreuz hautnah. Doch dort, wo der Tod das Leben beendet, bricht Christus als Sohn Gottes dem Leben eine neue Bahn. Denn im Tod am Kreuz war der Vater dem Kind aus der Krippe gn\u00e4dig und sah in ihm seinen geliebten Sohn. Noch in der tiefsten Nacht hatte Gottes Wohlgefallen kein Ende. Darum rief der Vater den Sohn vom Tod hindurch ins Leben. Gott bleibt &#8211; dies sehen wir an seinem Sohn &#8211; in gr\u00f6\u00dfter Lebensnot dem zugesprochenem Worte treu: Was Gott zuspricht, das h\u00e4lt er gewiss (Ps 33,4). Darum d\u00fcrfen und wollen wir an seinem Wort, welches sich in Christus verhei\u00dfend als das die Nacht hindurchbrechende Leben erwiesen hat, festhalten. In Christus gab Gott uns sein Wort, gab er uns die Zusage, das Licht auf dem Weg des Lebens zu sein. Hoffnungsvoll erscheint im von Gott geliebten Sohn die Treue Gottes \u00fcber allem trostlosen Leben und bricht in der Dunkelheit f\u00fcr uns die neue Bahn.<\/p>\n<p>Doch wo und wie scheint sein Licht auf unserer Lebensbahn? Wo und wie k\u00f6nnen wir die von Gott in Christus er\u00f6ffnete Hoffnung als Lebenswirklichkeit erfahren? Erscheint nicht die Hoffnung auf ein freies, die Nacht durchbrechendes Leben viel zu optimistisch? Bestimmt nicht das im Gegensatz zu der in Christus gelegten Hoffnung stehende Unrecht, der Terror oder das Schicksal unsere Lebenswelt, der wir h\u00e4ufig machtlos gegen\u00fcber stehen? Lehrt nicht pers\u00f6nliches Ungl\u00fcck, Krankheit oder auch der Tod, unter dem Strich von einer ganz anderen Realit\u00e4t zu reden? Oft schon haben Menschen sehnlichst danach gefragt, wo die Herrlichkeit Christi angesichts des vielen Leidens in dieser Welt abbleibt. Vielleicht haben Sie sich auch einmal gefragt, warum der in Christus ergangene Zuspruch in dieser Welt so schnell verhallt. T\u00e4glich st\u00fcrzen Fragen \u00fcber Fragen auf den Menschen herein: Hier die Politik, dort die Genetik bzw. Ethik. Wo anders kommt die blanke Frage um das \u00dcberleben in den Blick. Menschen ohne Lohn und Brot, bei uns die Arbeitslosigkeit, Familienstreit oder noch ganz anderer \u00c4rger. Selbst vor den Kirchent\u00fcren macht eine kalte, kahle Wirklichkeit nicht halt. Wo, so frage ich, bleibt da das Leben im Licht? Wo findet sich das Leben mit Gottes Verhei\u00dfung? Was ist mit der in Christus zugesagten, lebendigen Hoffnung? Wo finde ich den Ort, an dem das Dunkel um mich herum durchbrochen ist?<\/p>\n<p>Der eine wird sagen, den Ort gibt es nicht und sieht auf das Leben wie auf die eine Seite der Medaille: Trostlos resignierend bilanziert er das Leben. Mag so sein Leben summieren, wer will. Der Brieftext vor mir ermutigt mich, das Leben gerade nicht von dieser hoffnungslosen Warte aus zu betrachten. Im Gegenteil, der Text l\u00e4dt dazu ein, die M\u00fcnze des Lebens einmal umzudrehen und mit dem Umdrehen, die altbekannten, hoffnungslosen Perspektiven auf das eigene Leben fallen zu lassen. Der Text macht mir Mut dazu, die traurige Bilanz des eigenen Lebens loszulassen und auf die Worte aus dem alten Psalmengebet zu h\u00f6ren, an dem sich auch der Autor unserer Predigtperikope orientiert, wenn es bei ihm hei\u00dft, dass Gottes Wort die Leuchte &#8211; n\u00e4mlich &#8222;ein Licht auf meinem Weg&#8220; (Ps 119,105) &#8211; im Dunkeln dieser Welt darstellt. Und ich glaube, der Schreiber des Briefes hat damit bis heute Recht: Wo Gottes Wort in unserem vergangenen wie auch zuk\u00fcnftigen Leben aufleuchtet, dort wird das Wort zum Licht des Lebens. Durch Christus gilt sein Wort f\u00fcr uns als Wort zum Leben. Christus ist das Licht in meinem Leben. Nicht Resignation und Hoffnungslosigkeit brauchen den eigenen Standort zu bestimmen, sondern Gottes Wort, das inmitten der Nacht um mich herum meines Fu\u00dfes Leuchte ist. Denn dort, wo Gott sein liebendes Wort durch Christus in die Nacht der Menschen hineinspricht, erscheint das in Christus zugesagte Leben als Morgenstern am Horizont. In seinem Sohn geht die Herrlichkeit des Lebens \u00fcber uns Menschen auf.<\/p>\n<p>Gottes Wort wurde in Christus lebendig und erweist sich in Kreuz und Auferstehung als ein fest und treu verhei\u00dfenes Wort: Ein Wort, das in Liebe den Blick auf die vielleicht verkorkste Vergangenheit lenkt und zugleich die Hoffnung auf eine neue Zukunft schenkt; eine Zukunft, die trotz aller Nacht von Gottes Liebe erhellt ist. Selbst einen glimmenden Docht der in Jesus Christus begr\u00fcndeten Hoffnung auf Leben wird der Herr nicht ausl\u00f6schen (siehe Jes 42,3). Im Gegenteil, in Treue tr\u00e4gt Christus das Licht in unsere Welt hinaus und spricht als Gottes Wort das Ja zu unserem Leben. Gott selber kommt durch seinen Sohn in unsere tiefe Nacht hinaus und streckt die Hand entgegen, um jeden Menschen selbst durch den Tod hindurch zum Leben zu geleiten. Gott selber f\u00fchrt uns Menschen an seinem ausgestreckten Arm ins Leben. So die Hand dem Menschen in Jesus Christus zur Hilfe gereicht, geht Gottes Ja zum Leben im Herzen der Menschen auf. Und weil Gottes Wort in Christus die Dunkelheit des Todes besiegt hat, durchbricht in ihm der erste Glanz des Tages die hereingebrochene Nacht.<\/p>\n<p>Ein erster Glanz erstrahlt im Stern von Bethlehem, der inmitten stockdunkler Nacht die frohe Botschaft f\u00fcr das Leben verk\u00fcndet. Als Morgenstern wirft Christus sein Licht in Kreuz und Auferstehung schon voraus. Im Osterfest bricht Christi volle Herrlichkeit als Licht f\u00fcr unser Leben mitten in die Welt hinein und bereitet der Finsternis endlich ihr Ende. Er ist unsere Zuversicht, er ist unsere Perspektive, mit der wir in der langen, elenden und vielleicht unruhigen Nacht zur lebendigen Hoffnung f\u00fcr das Leben finden. Die ersten Strahlen am Morgen w\u00e4rmen die Herzen und lassen die von Gott in Christus geweckte Hoffnung in uns aufstrahlen. Mit der Hoffnung auf dies wunderbare Licht f\u00fcr unser Leben k\u00f6nnen wir getrost durch die n\u00e4chste Nacht dem neuen Tag entgegen gehen.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p><b>Dipl.-Theol. Torsten Milkowski<br \/>\nGottfried-Wilhelm-Lehmann-Stra\u00dfe 6<br \/>\n14627 Elstal<br \/>\nTel.: 033234\/ 74580<br \/>\nE-Mail: <a href=\"mailto:tsmilkowski@aol.com\">tsmilkowski@aol.com<\/a><br \/>\n<\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<p><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-4\/020120-3.html#top\">(zur\u00fcck zum Seitenanfang)<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=020120-3.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch Letzter Sonntag nach Epiphanias, 20. Januar 2002 Predigt \u00fcber 2. Petrus 1, 16-19, verfa\u00dft von Torsten Milkowski Liebe Gemeinde, eine Kerze ist bekanntlich noch kein Licht und doch kann sie es werden. 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