{"id":21583,"date":"2002-01-15T14:32:14","date_gmt":"2002-01-15T13:32:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21583"},"modified":"2025-04-15T17:27:18","modified_gmt":"2025-04-15T15:27:18","slug":"roemer-914-24-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/roemer-914-24-6\/","title":{"rendered":"R\u00f6mer 9,14-24"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><a name=\"top\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/\">G\u00f6ttinger Predigten im Internet<br \/>\nhg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch <\/a><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><b><span style=\"color: #000099;\">Septuagesimae (3. Sonntag vor der Passionszeit), <\/span><span style=\"color: #000099;\">27. Januar 2002<br \/>\nPredigt \u00fcber R\u00f6mer 9,14-24, verfa\u00dft von Klaus Schwarzw\u00e4ller<br \/>\n<\/span><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Die Bibel enth\u00e4lt zahlreiche Abschnitte, die uns nur quer heruntergehen &#8211; wenn \u00fcberhaupt. Sie sind ungenie\u00dfbar, unverdaulich und rundherum eine Zumutung. Da\u00df sie nun einmal in der Bibel stehen, das &#8211; nun ja, das ist eben so, und man mu\u00df es in Kauf nehmen. Aber seit alters hat das Theologie und Kirche geniert, und man hat gro\u00dfe B\u00f6gen um diese Abschnitte gemacht und h\u00e4tte sie wohl gerne totgeschwiegen.<\/p>\n<p>Einer dieser unverdaulichen und unzumutbaren Abschnitte ist unser Predigttext. Und da lassen Sie uns alsgleich sehen und feststellen &#8211; das ist hier das Erste:<br \/>\n<b>Unser Gott ist eine Zumutung und mutet uns immer wieder Unertr\u00e4gliches zu.<\/b><\/p>\n<p>Darum ist es das D\u00fcmmste und v\u00f6llig sinnlos, wenn wir hier ausweichen oder versuchen, es irgendwie schmackhaft zu machen oder &#8211; &#8222;Ist doch gar nicht so schlimm!&#8220; &#8211; zu verniedlichen. Denn es ist nun einmal &#8222;schlimm&#8220;; und es w\u00e4re Mogelei, wenn wir dem nicht standhielten. Dabei &#8211;<br \/>\nWir wissen und kennen aus dem menschlichen Zusammenleben: Wo ein Mensch Profil hat und Charakter, da hat er auch herausfordernde Seiten, hat er Ecken und Kanten und hat &#8211; gerade auch f\u00fcr Nahestehende &#8211; kaum zu ertragende Z\u00fcge, derentwegen man sich f\u00fcr ihn zuweilen geniert, sch\u00e4mt&#8230; Man streiche das von ihm, mache ihn rund und eckenlos, und er hat keine Kontur mehr und eignet sich allenfalls zu einem Apparatschik, den man durch jedes Schl\u00fcsselloch f\u00e4deln kann.<br \/>\nDer Gott, der die Welt erschuf und sie erl\u00f6st, zu dem wir beten und der uns den Weg weist: Er ist kein Apparatschik, der stets pa\u00dft und der jedermanns Darling ist. O nein! W\u00e4re er das, so g\u00e4be es weder Israel noch eine Christenheit, und dann w\u00e4re es nur peinlich, wenn man sich auf ihn beriefe. Aber er ist es, den alle M\u00e4chte des Himmels und, sofern sie Verstand und Einsicht haben, auch die M\u00e4chte der Erde dem\u00fctig anbeten. Er ist uns unbequem, Herausforderung, \u00c4rgernis. Und wer ihn bekennt oder sich zu ihm bekennt, wird dadurch ebenfalls unbequem, Herausforderung und \u00c4rgernis. Nat\u00fcrlich, wir k\u00f6nnen uns dem entziehen. Aber dar\u00fcber verlieren wir die Konturen und h\u00f6ren auf, erkennbar zu sein &#8211; f\u00fcr andere wie f\u00fcr uns selbst. Und das, das w\u00e4re dann gerade das, was wir eigentlich vermeiden wollen: eine Zumutung!<br \/>\nAlso: Gott ist eine Zumutung und mutet uns immer wieder Unertr\u00e4gliches zu. Gerade so erweist er sich als der, der sich nicht nach uns richtet, sondern der von uns erwartet, da\u00df wir uns nach ihm richten. Der nicht unser oder der Menschen Beifall und Wohlgefallen sucht, aber auf dessen Beifall und Wohlgefallen wir bitter angewiesen sind. Der nicht das plant und sich zu dem bequemt, was uns als gut oder passend erscheint, sondern der uns Verstand und Einsicht dazu gab, da\u00df wir tun und lassen, was ihm gut oder passend erscheint.<br \/>\nSo herum.<\/p>\n<p>In diesem unserem Text nun wird uns zugemutet: Gott erbarmt sich, wessen er will, und verstockt, wen er will. Immanuel Kant, der gro\u00dfe Philosoph, bezeichnete das als den &#8222;salto mortale der menschlichen Vernunft&#8220;, aber es ist noch viel mehr und viel viel abgr\u00fcndiger! Damit ist n\u00e4mlich nicht weniger gesagt als dies: Gott handelt mit uns und an uns in v\u00f6lliger, in uneingeschr\u00e4nkter Freiheit. Er gibt daf\u00fcr weder Rechenschaft, noch sind uns seine Entscheidungen nachvollziehbar. Er handelt so, und folglich ist es so &#8211; Punkt! Das also ist hier das Zweite:<\/p>\n<p><b>Unser Heil und Geschick h\u00e4ngt ab ausschlie\u00dflich von Gottes Entscheidung.<\/b><br \/>\nIch darf einmal pers\u00f6nlich werden: Hier\u00fcber habe ich nun buchst\u00e4blich jahrzehntelang nachgedacht, mich bei anderen informiert und Gespr\u00e4che gef\u00fchrt, viele B\u00fccher gelesen und selber einige geschrieben. Zu Beginn dieses Nachdenkens &#8211; ich ging da noch zur Schule &#8211; war mir das einerseits unertr\u00e4gliche Last: denn wie, wenn Gott in seiner Ewigkeit entschiede, da\u00df ich nicht&#8230;? Und da war es mir andererseits eine Art intellektuelle Denksportaufgabe: Wie kann man Gottes Allmacht, seine Liebe und eben dieses freie Erw\u00e4hlen und Verstocken so miteinander verbinden, da\u00df kein Rest bleibt? Nach f\u00fcnfzig Jahren kann ich durchaus verstehen, warum ich damals so dachte, und bin so weit zu meinen, da\u00df man vielleicht irgendwann so auch denken mu\u00df. Nur &#8211; ich bin kein Sch\u00fcler mehr; ich habe die kurzen Hosen ausgezogen und im Leben wie im Glauben meine Erfahrungen erworben. So bin ich denn heute so weit, da\u00df ich mich hier\u00fcber entspanne und gleichsam hier hineinfallen lasse: Ja, Gott sei Dank, h\u00e4ngt unser Heil und Geschick allein und ausschlie\u00dflich ab von Gottes Entscheidung!<br \/>\nIch habe die Menschen gesehen, die gegen diesen blo\u00dfen Gedanken bereits mit Leidenschaft Sturm liefen &#8211; und habe beobachten k\u00f6nnen oder vielmehr: mit ansehen m\u00fcssen, wie sie vor ihren wissenschaftlichen oder politischen oder Familienautorit\u00e4ten einknickten und in Gedanken strammstanden, wenn es hei\u00dft: &#8222;Es ist wissenschaftlich erwiesen&#8230;&#8220; oder &#8222;XY hat gesagt&#8230;&#8220; Ich habe Menschen erlebt, deren Stolz und Unabh\u00e4ngigkeit sich hiergegen auflehnte und die sich darum im Ringen um ihre Eigenst\u00e4ndigkeit verzehrten, bis da\u00df ein Geschick sie irgendwohin schleuderte, wohin sie nicht wollten, so da\u00df sie rudern mu\u00dften, um Hilfe zu finden und \u00fcberhaupt zu \u00fcberleben, oder die dar\u00fcber resignierten &#8211; doch Eigenst\u00e4ndigkeit? Am Ende waren sie froh, da\u00df es weiterging, wenn sie nicht zu Zynikern wurden und mit verstohlenem oder offenem Grinsen eingestanden oder verk\u00fcndigten: F\u00fcr mich z\u00e4hlt nur das, was ich sehen und anfassen kann. Komischerweise stellt sich regelm\u00e4\u00dfig heraus, da\u00df sich das fast in jedem Fall in Zahlen und einer W\u00e4hrung ausdr\u00fccken l\u00e4\u00dft&#8230; Worauf ich hinaus will: Mir steht das ganze Panorama lebendig vor Augen, das weite Panorama der Menschen und der Versuche, diesem \u00e4rgerlichen Sachverhalt zu entgehen, da\u00df unser Heil und Geschick allein abh\u00e4ngt von Gottes Entscheiden. Mir steht es vor Augen: Ein Panorama des Krampfes und der Hoffnungslosigkeit. Ein Panorama, das Mitleid erregt&#8230;<br \/>\nNehmen wir&#8217;s an einer Stelle, wo wir weithin immer noch betroffen und ratlos sind: beim 11. September 2001. Nein, niemand von uns wei\u00df, inwieweit Gott hier die Hand im Spiel hatte und warum und mit welchem Ziel. Was wir wissen, das ist einerseits, da\u00df nichts hinter seinem R\u00fccken geschieht, da\u00df andererseits seine entsetzlichste Strafe die ist, da\u00df er uns uns selbst \u00fcberl\u00e4\u00dft, uns unserer Weisheit und Willk\u00fcr, unseren Zielen und Zwecken, unserer Macht und Gewalt anheimgibt, ohne doch damit abzudanken. Nochmals: Niemand von uns kann jenes Geschehen g\u00fcltig deuten. Aber nachdem Heil und Geschick allein und ausschlie\u00dflich bei Gott liegen, da wissen wir jedenfalls dies: Wir sind in Heil und Geschick somit nicht abh\u00e4ngig von bin Laden oder George W. Bush, nicht von staatlicher Hysterie und gesellschaftlicher Gleichg\u00fcltigkeit, nicht von Waffentechnik und Dichte des Spitzelnetzes. Sondern wir wissen und singen: &#8222;Da\u00df unsre Lippen wir noch brauchen k\u00f6nnen und H\u00e4nd&#8216; und F\u00fc\u00dfe, Zung&#8216; und Lippen regen, das haben wir zu danken seinem Segen&#8220; und: &#8222;Da\u00df Feuersflammen uns nicht allzusammen mit unsern H\u00e4usern unversehns gefressen, das macht, da\u00df wir in seinem Scho\u00df gesessen&#8220;. Das, das ist der Rahmen unseres Tuns und Lassens, unseres Handelns und Ruhens, unserer Zuversicht und Bef\u00fcrchtungen. Denn was an und mit uns geschieht und wird, was bei unserem Bem\u00fchen und unserer Umsicht herauskommt, was unser Rackern und Streben erbringt: Bei Gott liegt es, bei Gott allein.<br \/>\nUnd bei Gott liegt es gut.<\/p>\n<p>Liegt es erkennbar und bekannterma\u00dfen gut. Ja, erkennbar und bekannterma\u00dfen. Denn Gott ist kein Geheimdienstchef, sondern er hat \u00f6ffentlich gemacht, worum es ihm geht: Er wurde Mensch, ging f\u00fcr uns ans Kreuz, \u00fcberwand den Tod und ruft seither Menschen zu Heil und Rettung. Damit sind wir beim Dritten:<\/p>\n<p><b>Es geht nicht um Gottes Handeln im allgemeinen, sondern an uns<\/b>.<br \/>\nDarf ich noch einmal pers\u00f6nlich werden? Unser Text hat es ja wahrhaft in sich! Aber im Laufe der Jahrzehnte habe ich ihn neu lesen gelernt: als die ernste Antwort auf eine unernste, weil theoretische Frage an einer Stelle, wo alle Theorie blo\u00dfe Kinderei ist. Ich wei\u00df wohl, das ist hart und unwirsch gesprochen; aber ich bleibe dabei und nenne hier nur diesen einen der zahlreichen Gr\u00fcnde daf\u00fcr, da\u00df hier jedes Theoretisieren das, worum es geht, auch gedanklich gar nicht erreicht &#8211; und ich wei\u00df, was ich da sage, denn ich habe mir die gelehrte Literatur angeschaut. Lassen Sie mich diesen Grund in der Gestalt eines Witzes aussprechen: Ein Holzhaus brennt; alles rennet, rettet, fl\u00fcchtet, nur der Besitzer steht da und schaut seelenruhig zu. Darauf angesprochen, energisch, dringlich, aufr\u00fcttelnd, antwortet er l\u00e4chelnd: &#8222;Was soll die ganze Aufregung? Das Haus ist sowieso nicht mehr zu retten. Im \u00fcbrigen hab&#8216; ich oben auf dem Boden gen\u00fcgend Bretter und Balken liegen, um zwei neue H\u00e4user zu bauen!&#8220;<br \/>\nDarum also unernst, unangemessen und kindisch, weil es unmittelbar um uns selber geht; alle Theorie aber tut so, als h\u00e4tten wir sozusagen einen Raum in der Hinterhand, der hiervon unber\u00fchrt bleibt. Wenn ich etwa heirate oder sterben mu\u00df, dann ist es v\u00f6llig unerheblich und im Augenblick einfach kein Thema, wie es anderen dabei ergangen ist, ob es hier\u00fcber eine Theorie gibt oder warum gerade jene beiden sich fanden oder dieser Mensch davon mu\u00dfte. Und wenn ich mich dann gar dabei theoretisierend aufhielte und ernsthaft meinte, davon h\u00e4nge f\u00fcr mich jetzt etwas ab, dann w\u00fcrde ich vermutlich nicht einmal mehr Mitleid ernten.<br \/>\nOb Herr X oder Frau Y vorzeitig, zu unrecht oder etwa qualvoll sterben mu\u00dfte, ist f\u00fcr mich dann v\u00f6llig unerheblich, wenn ich selber auf den Tod liege; denn da bin ich unvertretbar und hilft mir keine Theorie. Verstehen wir? Das, was uns so wichtig ist: Ich bin ich selbst, gerade das gilt vor und gegen\u00fcber Gott. Und also n\u00fctzt mir vor ihm keine Theorie und ist das Geschick eines anderen Menschen nicht von Belang, sondern allein dies: Ob ich wei\u00df, da\u00df ich vor Gott stehe, und ob ich wei\u00df, da\u00df ich in seiner Hand bin und daraus die Konsequenzen ziehe. Da also gilt:<br \/>\nHabe ich, haben wir begriffen, da\u00df Gott uns ebenso gut zu Gef\u00e4\u00dfen der Unehre h\u00e4tte erschaffen k\u00f6nnen? Da\u00df es keinen Anspruch und kein Recht darauf gibt, da\u00df er mich errette? Da\u00df er sein Heil und die F\u00fchrung meines Weges mir nicht schuldig ist, sondern mich auch mir selbst \u00fcberlassen k\u00f6nnte? Es ist noch nicht lange her, da war Weihnachten, und wir sangen: &#8222;Welt ging verloren&#8230;&#8220; und: &#8222;&#8230;wir waren all&#8216; verdorben durch S\u00fcnd&#8216; und Eitelkeit&#8230;&#8220; &#8211; nein, das sind wahrlich keine blo\u00dfen Worte! Das ist unsere Wirklichkeit, unsere Lage, wenn nicht Gott selbst Mensch geworden und zu uns gekommen w\u00e4re, uns zu sich gerufen und als seine Kinder angenommen h\u00e4tte! Was soll da das R\u00e4sonnieren \u00fcber Gottes M\u00f6glichkeiten und \u00fcber die Bestimmung anderer, mit denen wir uns theoretisch absichern oder Gottes Entscheiden einleuchtend machen wollen? Zun\u00e4chst einmal &#8211; und dazu will unser Text uns f\u00fchren &#8211; geht es darum, da\u00df wir begreifen: In und aus Verlorenheit und Verderbnis sind wir in der Hand Gottes kraft seiner freien Entscheidung, in der er uns angesehen und angenommen hat.<br \/>\nEs gibt viele bin Ladens und Gegenspieler. Es gibt viele Gefahren und viel m\u00f6gliches Unheil von unausdenklichen Dimensionen; immerhin war z.B. das Anthrax-Bakterium ein Export-Artikel&#8230; Wir sind wie in einer Nu\u00dfschale auf dem weiten Ozean. Da haben wir Grund zu Angst und Sorge und Beklommenheit und unruhigem Schlaf. Nur: Was keine Theorie plausibel machen kann und keine Vernunft zu begr\u00fcnden und einzusehen vermag, das ist Fakt: Kraft der freien Entscheidung Gottes sind wir in dieser Nu\u00dfschale in seiner Hand und k\u00f6nnen uns beruhigt entspannen. Da\u00df das gilt und real ist, daf\u00fcr steht der Gekreuzigte und Auferstandene.<br \/>\nAmen<\/p>\n<p><b>Liedvorschl\u00e4ge<\/b>: vor der Predigt: EG 108,1f<br \/>\nnach der Predigt: EG 75<\/p>\n<p><b>Prof. Dr. Klaus Schwarzw\u00e4ller<br \/>\n<a href=\"mailto:kschwarzwaeller@foni.net\">E-Mail: kschwarzwaeller@foni.net<\/a><br \/>\n<\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<p><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-4\/020127-3.html#top\">(zur\u00fcck zum Seitenanfang)<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=020127-3.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch Septuagesimae (3. Sonntag vor der Passionszeit), 27. 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