{"id":21591,"date":"2002-02-15T14:36:07","date_gmt":"2002-02-15T13:36:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21591"},"modified":"2025-04-15T17:24:55","modified_gmt":"2025-04-15T15:24:55","slug":"jesaja-58-1-9a-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-58-1-9a-3\/","title":{"rendered":"Jesaja 58, 1-9a"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><a name=\"top\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/\">G\u00f6ttinger Predigten im Internet<br \/>\nhg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch <\/a><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><b><span style=\"color: #000099;\">Estomihi<\/span><span style=\"color: #000099;\">, 10. Februar 2002<br \/>\nPredigt \u00fcber Jesaja 58, 1-9a, verfa\u00dft von Peter Maser<br \/>\n<\/span><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>(Zugleich Semesterschlu\u00dfgottesdienst in der Universit\u00e4tskirche M\u00fcnster)<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, liebe Schwestern und Br\u00fcder!<\/p>\n<p>Die evangelische Universit\u00e4tsgemeinde in M\u00fcnster feiert heute Ihren Semesterschlu\u00dfgottesdienst. Das Wintersemester 2001\/2002 ist vor wenigen Tagen zu Ende gegangen. Die akademische Welt lebt ja in einem besonderen Zeitrhythmus, der au\u00dferhalb der Hochschulmauern kaum bekannt ist. Wir teilen unsere Zeit in Semester ein, also in Sechsmonate-Abschnitte. Diese Semester erlebt jede und jeder auf unterschiedlichste Weise. Es macht schon einen Unterschied, ob ich es mit einem Erstsemester, einem Examenssemester oder vielleicht einem Freisemester zu tun habe. Es macht auch einen Unterschied, ob einer mit diesem Semester vielleicht gerade sein zehntes Studiensemester hinter sich gebracht hat und sich fragt, ob nun nicht langsam an das Examen zu denken sei. F\u00fcr mich war es, wenn ich es richtig berechnet habe, wohl das 48. Semester an dieser Universit\u00e4t M\u00fcnster und in unserer Evangelisch-Theologischen Fakult\u00e4t. Welch unterschiedliche Bedeutung nun aber dieses zu Ende gegangene Semester f\u00fcr jede und jeden von uns auch gehabt haben mag, in einem sind wir heute alle gleich: Wir schauen gemeinsam zur\u00fcck auf ein St\u00fcck gemeinsamer Lebenszeit &#8211; und wir tun dies im Gegen\u00fcber zu einem Bibeltext aus der hebr\u00e4ischen Bibel, bei dessen H\u00f6ren vielleicht mancher von Ihnen zun\u00e4chst so etwas wie Mitleid mit dem Prediger des heutigen Tages empfunden haben mag. Die prophetische Botschaft vom falschen und richtigen Fasten: Was hat die mit diesem gemeinsamen St\u00fcck akademischer Lebenszeit zu tun, auf die wir heute zur\u00fcckblicken? Fasten\u00fcbungen stehen in unserem evangelischen Bewu\u00dftsein doch eher am Rande. Nat\u00fcrlich wei\u00df auch ich davon, da\u00df inzwischen immer mehr evangelische Christinnen und Christen sich an Aktionen wie &#8222;Sieben Wochen ohne&#8220; beteiligen und damit die am kommenden Mittwoch beginnende Fastenzeit f\u00fcr sich wieder auf eine neue Weise ernstzunehmen versuchen. Aber \u00fcber den Sinn solcher Aktionen m\u00f6chte ich heute nicht mit Ihnen nachdenken.<\/p>\n<p>Als ich den heutigen Predigttext aus Jesaja 58 zum dritten oder vierten Mal gelesen hatte, da war ich mir pl\u00f6tzlich sehr gewi\u00df: Dieses St\u00fcck prophetischer Botschaft, \u00fcber das \u00fcbrigens gerne auch zum Erntedankfest gepredigt wird, kann auch sehr direkt zu einer evangelischen Hochschulgemeinde am Ende eines Semesters im Jahr 2002 sprechen. Was der Prophet da seinem Volk in einer Zeit nach dem gro\u00dfen Exil und des wiederbeginnenden Aufbaus zu sagen hat, kann auch uns in einer Weise treffen, die so konkret ist, da\u00df es vielleicht sogar weh tut. Wenn ich es nun doch wage, die Botschaft des Propheten Jesaja in unsere Welt, in unsere Westf\u00e4lische Wilhelms-Universit\u00e4t M\u00fcnster, in unsere Hochschulgemeinde hineinzuholen, dann geht es mir vielleicht wie dem Propheten damals, der von Gott so kr\u00e4ftig ermutigt werden mu\u00dfte: &#8222;Rufe getrost, halte nicht an dich! Erhebe deine Stimme wie eine Posaune!&#8220; Ich wei\u00df nicht, ob die Stimme des Propheten dann wirklich wie eine Posaune gedr\u00f6hnt hat. Vielleicht hat er seine Botschaft ja trotz solch kr\u00e4ftigen Zuspruch nur mit ged\u00e4mpfter und stockender Stimme vorgetragen. Wichtig aber ist ja nur, da\u00df das Wort gesagt wird in aller Unvollkommenheit, die sich nur durch die Gewi\u00dfheit getr\u00f6stet werden kann, da\u00df hier ein Auftrag ausgef\u00fchrt wird: &#8222;Rufe getrost, halte nicht an dich!&#8220;<\/p>\n<p>Jesaja hatte es mit einer Fastenpraxis zu tun, die ganz offensichtlich zum frommen Brauch, vielleicht auch zu ungeliebten Last geworden war. Man fastete, weil es sich so geh\u00f6rte. Ja, wahrscheinlich hungerte und d\u00fcrstete man tats\u00e4chlich in der vorgeschriebenen Weise. Man machte es sich gewi\u00df nicht einfach, aber es brachte einfach nichts. Die Beachtung des frommen Brauchs, das routinierte Einhalten der einschl\u00e4gigen Gebote &#8211; es blieb ohne Antwort. All das Hungern, all das Kopfh\u00e4ngenlassen und in Sack und Asche durch die Gegend Laufen, brachte Gott nicht n\u00e4her: &#8222;Warum fasten wir, und du siehst es nicht an? Warum kasteien wir unseren Leib, und du willst&#8217;s nicht wissen?&#8220; So fragten die Frommen Juden damals voller Verzweiflung oder doch voller Unwillen, da\u00df sich der ganze Aufwand offensichtlich nicht lohnt.<\/p>\n<p>Versuchen wir nun einmal das, was wir da wie in einer Momentaufnahme aus dem Alltag des Volkes Israel erfahren, auf unsere Situation anzuwenden. Fasten, das nichts bringt: Was k\u00f6nnte das heute bedeuten? K\u00f6nnte das nicht f\u00fcr uns bedeuten: Ihr begn\u00fcgt Euch mit Eurer christlichen und kirchlichen Routine. Die Evangelisch-theologische Fakult\u00e4t bietet das \u00fcbliche, reichhaltige und manchmal auch schwer verdauliche Men\u00fc ihrer Lehrveranstaltungen an. Die theologische Forschung wird auf den unterschiedlichsten Feldern mit Hingabe vorangetrieben. Als Forschungsbeauftragter der Fakult\u00e4t wei\u00df ich, wovon ich spreche. In der Universit\u00e4tskirche finden regelm\u00e4\u00dfig die akademischen Gottesdienste statt und immer wieder auch wundersch\u00f6ne Kirchenkonzerte. Auch das Programm der Studierendengemeinde entfaltet ein breit gef\u00e4chertes Angebot unterschiedlichster Aktivit\u00e4ten und Gruppen. Was will man eigentlich mehr?<\/p>\n<p>Die Menschen, mit denen der Prophet Jesaja es zu tun hatte, wollten offensichtlich mehr. Sie begehrten, da\u00df &#8222;Gott sich nahe&#8220;. Diese Aussage war die erste, an der ich wie an einem Widerhaken h\u00e4ngen blieb. Ist bei all der gelehrten und studentischen Betriebsamkeit, die wir so entfalten, bei uns noch der Wunsch wirklich lebendig, da\u00df Gott sich uns nahe, da\u00df er uns nahekommt? Ich wei\u00df nat\u00fcrlich auch etwas davon, wie auch in unserer Gemeinde immer wieder einmal und bei einzelnen die Frage aufbricht: Ist Gott uns, ist Gott mir wirklich nahe? Aber trotzdem frage ich: Leben, studieren, lehren und forschen wir nicht oft so wie Leute, die einmal den Befehl &#8222;Vorw\u00e4rts!&#8220; vernommen haben und nun loslaufen, ohne sich umzuschauen? Wo bleibt der, der uns da in Bewegung gesetzt hat? Laufen wir vielleicht nur noch um des Laufens willen? Wo kommt da der noch wirklich in unserem Alltag vor, der uns nahe sein will, der uns antworten will. Empfinden wir noch jenen Mangel, \u00fcber den die Gemeinde des Jesaja klagte?<\/p>\n<p>Jesaja hat es seinen Zeitgenossen sehr konkret und direkt gesagt, weshalb das bei ihnen mit ihrem Verh\u00e4ltnis zu Gott nicht funktioniert. Mit aller Sch\u00e4rfe analysiert er den gro\u00dfen Dissens, der zwischen allem frommen Reden und Tun und der Alltagspraxis besteht. Da wird gefastet, da\u00df es wehtut, zugleich aber wird gehadert und gezankt, da\u00df es nur so kracht. Da wird Unrecht getan -ohne R\u00fccksicht auf Verluste. Da werden Menschen unterjocht und in Unfreiheit gehalten. Da werden die Augen fest geschlossen vor dem Elend des Mitmenschen.<\/p>\n<p>Ich glaube, es f\u00e4llt nicht schwer, das alles auf unsere Verh\u00e4ltnisse zu \u00fcbertragen. Wenn es darum geht, sich durchzusetzen, dann stehen wir in nichts denen nach, denen Gottes N\u00e4he oder Ferne gleichg\u00fcltig ist. Wenn es darum geht, Zeit f\u00fcr den Menschen an unserer Seite zu haben, der &#8211; vielleicht auch ohne Worte bittet &#8222;Schenke mir etwas Zeit, ich brauche sie&#8220;, dann ziehen wir unsere Terminkalender hervor. Wenn es darum geht, anderen ihre Art und Weise zu lassen in dem Wissen, da\u00df auch sie geliebte Gesch\u00f6pfe unseres Gottes sind, dann sind wir mit unseren Urteilen oft sehr schnell dabei. Dann verhalten wir uns &#8211; wie Menschen sich eben verhalten: eigenn\u00fctzig, unsensibel, selbstgerecht und tragen damit zu einer Gestaltung der Welt bei die Gott nicht will, von der er sich zur\u00fcckzieht in ein Schweigen, das wir oft genug \u00fcberhaupt nicht einmal merken.<\/p>\n<p>Jesaja entwickelt gegen\u00fcber solchen Zust\u00e4nden ein radikales Gegenprogramm. Er reiht sich damit in die lange Reihe jener Gotteszeugen ein, die immer wieder davon gesprochen haben, da\u00df Gott uns in dem Menschen an unserer Seite oder uns gegen\u00fcber begegnet. Zusammenfassend k\u00f6nnte man vielleicht sagen: Bring dein Verh\u00e4ltnis zu diesem Menschen in Ordnung, dann braucht Dir nicht mehr bange um dein Verh\u00e4ltnis zu Gott zu sein. Martin Luther, der die Dinge immer wieder auf den Punkt zu bringen wu\u00dfte, hat sich auch hier in brutalstm\u00f6glicher Weise ge\u00e4u\u00dfert: &#8222;Spricht Christus: Ich habe euch nur ein \u00e4u\u00dferlich Zeichen gegeben. Alle anderen, auch zum Sakrament gehen, k\u00f6nnen fehlen. Aber an dem einen sollt ihr erkennen, ob ihr meine J\u00fcnger seid. Willst du einen Christen, so suche kein ander Zeichen an ihm als N\u00e4chstenliebe. La\u00df sie beten und Kappen tragen. Hier ist beschlossen: Wenn ihr euch untereinander liebet, so seid ihr meine rechten J\u00fcngerinnen und J\u00fcnger.&#8220;<\/p>\n<p>Ich wei\u00df nicht, wie Ihre Bilanz im R\u00fcckblick auf das nun beendete Semester ausschaut. Da wird sich jeder und jede unter uns wohl auch mancher gedankenloser Fehler und bitterer Vers\u00e4umnisse anklagen m\u00fcssen. Dietrich Bonhoeffer hat beschrieben, mit welchen Fragen wir da vor uns selber, vor unseren Mitmenschen und dann eben auch vor Gott stehen: &#8222;Wir sind stumme Zeugen b\u00f6ser Taten gewesen, wir sind mit vielen Wassern gewaschen, wir haben die K\u00fcnste der Verstellung und der mehrdeutigen Rede gelernt, wir sind durch Erfahrung mi\u00dftrauisch gegen die Menschen geworden und mu\u00dften ihnen die Wahrheit und das freie Wort oft schuldig bleiben, wir sind durch unertr\u00e4gliche Konflikte m\u00fcrbe oder vielleicht sogar zynisch geworden &#8211; sind wir noch brauchbar? Nicht Genies, nicht Zyniker, nicht Menschenver\u00e4chter, nicht raffinierte Taktiker, sondern schlichte, einfache, gerade Menschen werden wir brauchen. Wird unsere innere Widerstandskraft gegen das uns Aufgezwungene stark genug und unsere Aufrichtigkeit gegen uns selbst schonungslos genug [&#8230;] sein, da\u00df wir den Weg zur Schlichtheit und Geradheit wiederfinden?&#8220;<\/p>\n<p>Jesaja, der gro\u00dfe Prophet, hat seiner Gemeinde ein radikales und sehr konkretes Gegenprogramm gegen unsere Normalverfassung verk\u00fcndet:<br \/>\n&#8211; La\u00df die Gebundenen los!<br \/>\n&#8211; Gib frei, die du bedr\u00fcckt hast! Rei\u00df jedes Joch weg!<br \/>\n&#8211; Brich den Hungrigen dein Brot!<br \/>\n&#8211; F\u00fchre die Obdachlosen ins Haus!<br \/>\n&#8211; Kleide die Nackten!<br \/>\n&#8211; Halte dich nicht auf Distanz, die doch als Gottes geliebte Kinder deine Mitmenschen sind.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, diese Worte brauche ich wohl nicht mehr eigens in unsere Situation hinein zu \u00fcbersetzen. Wir wissen alle, wo und wann und wem gegen\u00fcber wir auch in dem vergangenen Semester gefehlt haben. Da werden unsere \u00fcblichen Entschuldigungen ganz schnell fadenscheinig. &#8222;Wir w\u00e4ren gerne gut anstatt so roh, aber die Verh\u00e4ltnisse, die sind nicht so&#8220;, dichtete Bert Brecht und die scheinbar zynische Feststellung war doch eigentlich eine bittere Anklage, denn wer ist denn f\u00fcr die Verh\u00e4ltnisse verantwortlich, wenn nicht wir.<\/p>\n<p>In einigen Wochen werden wir uns wieder in dieser Kirche zu einem Semesterer\u00f6ffnungsgottesdienst zusammenfinden. Und wir werden es erneut versuchen, uns als Christen kenntlich zu machen &#8211; durch eine N\u00e4chstenliebe, die ihre Kraft allein aus dem sch\u00f6pfen kann, der uns in unseren Mitmenschen begegnet. Wir werden auch in dem neuen Semester mit unserem eigenen Versagen konfrontiert werden, aber vielleicht kommen wir doch auf unserem gemeinsamen Weg ein St\u00fcck voran. Wo der Mensch dem Menschen zum Helfer wird, da soll jene gro\u00dfe Verhei\u00dfung sich zu verwirklichen beginnen, von der Jesaja in so machtvollen Bildern zu sprechen wu\u00dfte. Dann wird Licht sein, dann wird die Heilung rasch voranschreiten und wir werden uns in einen Zug einreihen, dem unsere Gerechtigkeit voranschreitet, und die Herrlichkeit des Herrn wird unseren Zug beschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Ich wei\u00df nicht, ob wir tats\u00e4chlich so etwas auch nur in Ans\u00e4tzen erleben k\u00f6nnten, und wie das auss\u00e4he, wenn wir in einem solchen Zug so daherk\u00e4men. Mir und vielleicht uns allen w\u00fcrde es ja wohl schon zur G\u00e4nze ausreichen, wenn an uns die Verhei\u00dfung Jesajas wahr werden w\u00fcrde, da\u00df wir rufen und der Herr uns antwortet. Da\u00df wir schreien und die Antwort des Herrn h\u00f6ren: &#8222;Siehe, hier bin ich&#8220;.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p><b>Prof. Dr. Peter Maser<br \/>\nvon-Siemens-Stra\u00dfe 3B, D-48291 Telgte<br \/>\nTel.: 02504\/5399 Fax: 02504\/3388<br \/>\n<a href=\"mailto:Peter.Maser@t-online.de\">E-Mail: Peter.Maser@t-online.de<\/a><\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<p><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-4\/020210-1.html#top\">(zur\u00fcck zum Seitenanfang)<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=020210-1.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch Estomihi, 10. Februar 2002 Predigt \u00fcber Jesaja 58, 1-9a, verfa\u00dft von Peter Maser (Zugleich Semesterschlu\u00dfgottesdienst in der Universit\u00e4tskirche M\u00fcnster) Liebe Gemeinde, liebe Schwestern und Br\u00fcder! Die evangelische Universit\u00e4tsgemeinde in M\u00fcnster feiert heute Ihren Semesterschlu\u00dfgottesdienst. Das Wintersemester 2001\/2002 ist vor wenigen Tagen zu Ende gegangen. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":21105,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[22,2,727,157,853,114,674,155,349,1621,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-21591","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-jesaja","category-at","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-estomihi","category-kapitel-58-chapter-58-jesaja","category-kasus","category-peter-maser","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21591","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21591"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21591\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21592,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21591\/revisions\/21592"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21105"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21591"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21591"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21591"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=21591"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=21591"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=21591"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=21591"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}