{"id":21600,"date":"2002-02-15T14:40:52","date_gmt":"2002-02-15T13:40:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21600"},"modified":"2025-04-15T17:22:27","modified_gmt":"2025-04-15T15:22:27","slug":"hebraeer-11-8-10-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/hebraeer-11-8-10-6\/","title":{"rendered":"Hebr\u00e4er 11, 8-10"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><a name=\"top\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/\">G\u00f6ttinger Predigten im Internet<br \/>\nhg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch <\/a><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><b><span style=\"color: #000099;\">Reminiscere, 24. Februar 2002<br \/>\nPredigt \u00fcber Hebr\u00e4er 11, 8-10, verfa\u00dft von Charlotte Hoenen<br \/>\n<\/span><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Im Laufe des Lebens kommen wir ab und zu mal in die Lage, Erbe zu werden und den materiellen oder geistigen Reichtum, den Menschen vor uns erarbeitet haben, zu \u00fcbernehmen.<br \/>\nManchmal wei\u00df man schon lange vorher: ich werde Erbe sein und warte voll Spannung darauf.<br \/>\nEin lockendes Erbe veranla\u00dft Menschen entweder zu guten Aktivit\u00e4ten oder auch zu Straftaten, weil sie den Zeitpunkt des Erbfalles nicht abwarten, sondern ihn selbst bestimmen wollen. Der Zeitpunkt und der genaue Inhalt des Erbes sind in der Regel unbekannt.<\/p>\n<p>Zum Sonntag Reminiszere h\u00f6ren wir einen Abschnitt aus dem Hebr\u00e4erbrief im 11. Kapitel. Die Glaubenden werden vom Verfasser des Briefs als potentielle Erben Gottes und Jesu Christi charakterisiert. Ein zuk\u00fcnftiges Erbe ist den Glaubenden zugesagt von alters her. Zum Teil wurde das verhei\u00dfene Erbe schon sichtbar, zum anderen steht es noch aus. Es bleibt spannend und offen, was Inhalt, Zeitpunkt und Erbberechtigung betreffen.<\/p>\n<p>Der Predigttext steht Hebr\u00e4er 11, 8-10:<br \/>\n&#8222;V. 8: Durch den Glauben wurde Abraham gehorsam, als er berufen wurde, in ein Land zu ziehen, das er erben sollte; und er zog aus und wu\u00dfte nicht, wo er hink\u00e4me.<br \/>\nV. 9: Durch den Glauben ist er ein Fremdling gewesen in dem verhei\u00dfenen Lande wie in einem fremden und wohnte in Zelten mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben Verhei\u00dfung.<br \/>\nV. 10: Denn er wartete auf die Stadt, die einen festen Grund hat, deren Baumeister und Sch\u00f6pfer Gott ist.&#8220;<\/p>\n<p>Was beinhaltet das Erbe f\u00fcr Abraham?<br \/>\nNach der Auslegung des Hebr\u00e4erbriefes wurde ihm von Gott ein doppeltes Erbe verhei\u00dfen:<br \/>\n&#8211; Zum ersten: das unbekannte Land, das Abraham und seine Nachkommen erben sollten,<br \/>\n&#8211; zum anderen: die zuk\u00fcnftige festgegr\u00fcndete Stadt, deren Architekt und Baumeister Gott selbst ist.<\/p>\n<p>Das unbekannte Land, das einmal zur dauerhaften Heimat f\u00fcr seine Nachkommen werden sollte &#8211; diese Erbzusage Gottes lie\u00df Abraham auswandern. Von der fremden neuen Heimat ergriff er dann aber nicht gewaltsam Besitz, sondern er lebte im Zelt, also immer im Provisorium, bereit zum erneuten Aufbruch. Seine Spuren im neuen Land sind die Alt\u00e4re, die er als Zeichen der Begegnung mit seinem Gott baute. Nur eine Grabh\u00f6hle erwarb er, in der seine Frau Sarah bestattet wurde.<br \/>\nMit ihm lebten andere, fremde Nomadenst\u00e4mme im Land. In festen H\u00e4usern angesiedelt waren die Kanaan\u00e4er. Er lie\u00df ihnen ihren Lebensraum und blieb fremd im eigenen Erbe.<\/p>\n<p>Die politische Geschichte dieses Gebietes, des heutigen Pal\u00e4stina, erweist bis heute, welche Schwierigkeiten die dort lebenden Menschen mit ihren unterschiedlichen Kulturen und Religionen zu l\u00f6sen hatten und haben.<br \/>\nDie Nachkommen Abrahams, Isaaks und Jakobs reklamieren dieses Land seit Ausgang des 19. Jahrhunderts erneut f\u00fcr sich. Es wurde ihnen von der UNO 1947 als rechtm\u00e4\u00dfiger Staat &#8222;Israel&#8220; zur dauerhaften Heimat gegeben. Es sind die Pal\u00e4stinenser, die aus politischen und religi\u00f6sen Gr\u00fcnden Anspruch auf Teile Pal\u00e4stinas erheben und endlich einen eigenen Staat, in ihrer bisherigen Heimat, gr\u00fcnden wollen.<br \/>\nEine zwiesp\u00e4ltige Situation, die wieder seit Monaten t\u00e4glich Menschenopfer fordert und zu eskalieren droht! In beiden V\u00f6lkern streiten religi\u00f6se Fanatiker dem jeweils anderen Volk das politische Existenzrecht ab. Menschlicher Wille und Verstand m\u00fc\u00dften L\u00f6sungen finden. Pl\u00e4ne liegen vor, wie zwei unterschiedliche Staaten das Zusammenleben regeln k\u00f6nnten. Aber politisches Wollen und menschlicher Verstand reichen bisher nicht aus, den Konflikt zu l\u00f6sen.<br \/>\nTrotz der alten Zusage Gottes ist ein dauerhaftes und ruhiges Leben f\u00fcr Abrahams Nachkommen in diesem Land umstritten.<\/p>\n<p>Bleiben die Glaubenden als die Erben Gottes gegen\u00fcber allem Besitz zugleich auch Fremde, so wie sich Abraham damals im Land verstand? Er teilte sein Heimatrecht mit anderen, lebte in Provisorien &#8211; nicht aus Not und Schw\u00e4che, sondern aus Glaubensst\u00e4rke!<br \/>\nWarum nahm er eigentlich das Erbe nicht als Eigent\u00fcmer in Besitz? Weil er auf ein anderes zuk\u00fcnftiges Erbe im Glauben wartete. Das hatte f\u00fcr ihn einen h\u00f6heren Stellenwert.<\/p>\n<p>Der Hebr\u00e4erbrief bringt dieses Lebensgef\u00fchl von Glaubenden in die Worte: &#8222;Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zuk\u00fcnftige suchen wir.&#8220; (Hebr. 13,14). Die zuk\u00fcnftige Stadt, auf die nun auch wir warten k\u00f6nnen, ist Bild f\u00fcr ein heiles, friedvolles Leben.<\/p>\n<p>Dieses zweite verhei\u00dfene Erbe steht noch aus.<br \/>\nEs wird keine irdische, sondern eine himmlische Stadt sein, in der alle ein Lebensrecht haben, die sie erben. Dort gibt es keine Machtk\u00e4mpfe, keine Tr\u00e4nen, keine Besitzanspr\u00fcche gegen andere, sondern alle gemeinsam werden lachende Erben sein. Manchmal leuchtet diese Stadt auf, wenn wir sagen: Das ist der Himmel auf Erden! Da reicht die Zukunft schon in die Gegenwart hinein! Wie aber die himmlische Stadt aussehen wird, das bleibt zun\u00e4chst einer genaueren Vorstellung entzogen, allein dass Gott ihr Architekt und Baumeister ist, l\u00e4\u00dft Vollendetes erahnen.<\/p>\n<p>F\u00fcr uns als Christen ist wichtig: Jesus Christus selbst ist aus den Nachkommen Abrahams als Erbe \u00fcber alles (Hebr.1,2) von Gott eingesetzt worden, und er gibt diese Erbberechtigung an die Kinder, die Gott ihm gegeben hat, weiter. Als Christen sind wir Miterben der Verhei\u00dfungen Gottes!<\/p>\n<p>Bei einer Erbschaft ist es m\u00f6glich, das Erbe auch auszuschlagen.<br \/>\nDas sieht der Hebr\u00e4erbrief in aller Sch\u00e4rfe, weil damals viele Christen der Gemeinde den R\u00fccken zukehrten und meinten, wir leben problemloser ohne den unsichtbaren Gott und ein von ihm verhei\u00dfenes zuk\u00fcnftiges Erbe.<br \/>\nWer Gott ablehnt und sein Herz hart macht gegen\u00fcber seinem Wort, f\u00fcr den gibt es ein Zu-sp\u00e4t. Aus dem Erbrecht ist uns das bekannt, wenn jemand erkl\u00e4rt, ich will die Erbschaft nicht antreten, der kann diesen Entschlu\u00df im Erbfall nicht r\u00fcckg\u00e4ngig machen. So wirbt und mahnt der Hebr\u00e4erbrief (3,7.8 u.\u00f6.) mit dem Psalmwort: &#8222;Heute, wenn ihr seine Stimme h\u00f6rt, so verstockt euer Herz nicht&#8220;- ihr verspielt sonst endg\u00fcltig die Chancen f\u00fcr eure Zukunft! Eine zweite Bu\u00dfe, eine erneute Umkehr gibt es nicht!<\/p>\n<p>Wie wird man zum Erben Gottes?<br \/>\nIn unserem Erbrecht gibt es eine gesetzliche Erbfolge und den Vorgang der Benennung eines Erben durch ein Testament.. F\u00fcr Erben Jesu Christi f\u00e4llt eine gesetzliche, nat\u00fcrliche Erbfolge aus. Es gilt der Vorgang der Benennung. Gott benennt durch Jesus Christus den einzelnen Menschen mit seinem Namen und redet ihn an. Das geschieht in der Taufe. Wie damals bei Abraham gilt es, auf Gottes Stimme zu h\u00f6ren und seinem Wort zu gehorchen. Dabei machen wir &#8211; wie Abraham &#8211; Gottes Wort zur eigenen Sache und nehmen es mit hinein in unser allt\u00e4gliches Tun und Entscheiden. Wir erfahren, Gott schafft sich in unserem Innersten Geh\u00f6r, vertreibt das Mi\u00dftrauen und die Unsicherheiten und erm\u00f6glicht uns mit Vertrauen und Gewi\u00dfheit unseren Weg zu gehen. Dieser Weg endet nicht im &#8222;Dunkel&#8220; oder &#8222;Nichts&#8220;, sondern bei ihm, in seiner Gegenwart. Bei ihm werden wir aufgehoben sein in der zuk\u00fcnftigen, fest gegr\u00fcndeten Stadt.<\/p>\n<p>Ist dieses Erbe heute attraktiv?<br \/>\nF\u00fcr viele Menschen nicht.<br \/>\n&#8211; Auf Gott zu h\u00f6ren pa\u00dft nicht zu dem Anspruch auf alleinige Selbstbestimmung.<br \/>\n&#8211; Auf ein Erbe in sp\u00e4terer Zukunft zuzugehen steht dem Bestreben entgegen, allein das Heute mit einem &#8222;Kick&#8220; zu genie\u00dfen.<br \/>\n&#8211; Das allgemeine Sicherheitsbed\u00fcrfnis widerspricht dem Mut zum Provisorium und dem Teilen des Besitzes mit anderen.<br \/>\n&#8211; Die Wirklichkeit des Unsichtbaren hat keine Realit\u00e4t f\u00fcr Menschen, die nur gelten lassen, was sie sehen, um es zu z\u00e4hlen, zu messen und zu wiegen.<br \/>\nEin Erbe, das nicht sofort verf\u00fcgbar ist und nicht materielle oder kulturelle Vorteile bringt, sondern in der Dimension des Glaubens Wirklichkeit wird &#8211; das hat wenig Attraktivit\u00e4t f\u00fcr Menschen in unserem Land. Doch wer sich auf Gott eingelassen hat und mit ihm in Beziehung steht, wird trotz aller Unverf\u00fcgbarkeit fr\u00f6hlich und hoffnungsvoll leben und an seine Lebensaufgaben gehen.<\/p>\n<p>Wer rechnet sich heute selbst zu den Erben Abrahams?<br \/>\nNicht nur wir Christen, sondern ebenso die Juden verstehen sich als die Erben Abrahams. Hinzu kommen die Muslime. Auch sie berufen sich auf Abraham. In der 2. Sure des Koran hei\u00dft es 125 ff: &#8222;Als sein Herr zu ihm (Abraham) sprach: &#8222;Werde Muslim&#8220;, sprach er: &#8222;Ich ergebe mich v\u00f6llig dem Herrn der Welten.&#8220; Und Abraham legte es seinen Kindern ans Herz, und Jakob (sprach:) &#8222;O meine Kinder, siehe Allah hat euch eine Religion erw\u00e4hlt; so sterbt nicht, ohne Muslime geworden zu sein&#8220;&#8230;.Sie sprachen: &#8222;Anbeten werden wir deinen Gott und den Gott deiner V\u00e4ter Abraham und Ismael und Isaak, einen einigen Gott, und ihm sind wir v\u00f6llig ergeben.&#8220; Jenes Volk ist nun dahingefahren; ihm ward nach seinem Verdienst, und euch wird nach eurem Verdienst.&#8220;<\/p>\n<p>Wegen der gemeinsamen Wurzeln im Glauben Abrahams m\u00fc\u00dften die Religionen trotz der Unterschiede von Juden, Christen und Moslems daran arbeiten, ein friedliches Miteinander und Nebeneinander in Pal\u00e4stina und auf der Erde zu erreichen. Das erfordert harte Arbeit politisch, wirtschaftlich, p\u00e4dagogisch. Auch das f\u00fcrbittende Gebet f\u00fcr das Gelingen ben\u00f6tigt Kr\u00e4fte und innerstes Engagement. Arbeit und Erbe geh\u00f6ren vom Wortstamm her zusammen. Es erfordert aber erstlich und letztlich Glauben, ein Vertrauen darauf, dass es der eine Gott ist, der auch seine Verhei\u00dfungen gegen\u00fcber allen Menschen einl\u00f6st, ihnen Leben und Lebensraum zu geben. Ich denke, Gott erwartet von uns Glaubenden diese Arbeit durch &#8222;die feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht&#8220; (11,1) &#8211; durch den Glauben an das zuk\u00fcnftige Erbe.<\/p>\n<p><b>Charlotte Hoenen, Superintendentin i.R.<br \/>\n06120 Lieskau<br \/>\n<a href=\"mailto:rhoenen@t-online.de\">E-Mail via: rhoenen@t-online.de<\/a><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<p><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-4\/020224-1.html#top\">(zur\u00fcck zum Seitenanfang)<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=020224-1.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch Reminiscere, 24. 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