{"id":21602,"date":"2002-02-15T14:41:54","date_gmt":"2002-02-15T13:41:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21602"},"modified":"2025-04-15T17:21:59","modified_gmt":"2025-04-15T15:21:59","slug":"hebraeer-11-8-10-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/hebraeer-11-8-10-7\/","title":{"rendered":"Hebr\u00e4er 11, 8-10"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><a name=\"top\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/\">G\u00f6ttinger Predigten im Internet<br \/>\nhg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch <\/a><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><b><span style=\"color: #000099;\">Reminiscere, 24. Februar 2002<br \/>\nPredigt \u00fcber Hebr\u00e4er 11, 8-10, verfa\u00dft von Wilhelm v. der Recke<br \/>\n<\/span><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Liebe Gemeinde, manche Lebensl\u00e4ufe heute h\u00f6ren sich so an:<br \/>\nGeboren in Schlesien, nach Flucht und Vertreibung in Niedersachsen eingeschult, sp\u00e4ter in Bayern aufgewachsen, wo der Vater in der Zwischenzeit Arbeit gefunden hatte. Die Ausbildung, erst recht Beruf und eigene Familie f\u00fchrten in wieder andere Orte, manchmal \u00fcber die Grenzen des eigenen Landes hinaus. Und wo bleibt man im Ruhestand? Es gibt kein heimatliches Dorf, in das man zur\u00fcckkehren k\u00f6nnte. Also geht man dorthin, wo es sch\u00f6n und sonnig ist, vielleicht nach Mallorca. &#8211; So oder so \u00e4hnlich h\u00f6rt man es oft.Um ein Leben auf der Wanderschaft geht es auch in dem Bibelabschnitt, \u00fcber den wir heute nachdenken: Ein Leben ohne Heimat, in die man zur\u00fcckkehren k\u00f6nnte. Ein Leben ohne feste Bleibe, die zu einer neuen Heimat werden k\u00f6nnte. Und doch ist es kein entwurzeltes Leben. Denn Abraham &#8211; von dem die Rede ist &#8211; hat so etwas wie eine innere Heimat, eine Heimat im Herzen. Und diese Heimat ist ausgerichtet auf die Heimat im Himmel, die ihn erwartet. &#8211; H\u00f6ren Sie selbst, was im Hebr\u00e4erbrief Kapitel 11 von Abraham gesagt wird. Ich lese den Text in einer \u00dcbersetzung vor, die sich an die Gute Nachricht anlehnt:<\/p>\n<p>(8.) Abraham glaubte Gott und deshalb h\u00f6rte er auf seinen Ruf. Er brach auf in das Land, das er als Erbbesitz erhalten sollte. Er zog los ohne zu wissen, wohin er kommen w\u00fcrde.<br \/>\n(9.) Abraham glaubte Gott und deshalb lebte er als ein Fremder in dem Land, das ihm versprochen war. Er wohnte in Zelten &#8211; er wie auch seine Nachkommen Isaak und Jakob, die dieselbe Zusage bekommen hatten.<br \/>\n(10.) Denn Abraham wartete auf die Stadt, die auf festen Fundamenten ruht und von Gott selbst entworfen und gebaut ist.<\/p>\n<p>Von der Heimat im Herzen war vorhin die Rede. Wie wir aus dem Hebr\u00e4erbrief h\u00f6ren ist sie kein Traumbild, das sich jemand zurechtgelegt und in das er sich versponnen hat. Es gibt ja viele sch\u00f6ne Illusionen, in denen Menschen Zuflucht suchen, um der trostlosen Wirklichkeit zu entkommen.<\/p>\n<p>Denn Abraham hat sich das nicht ausgedacht. Ein anderer hat ihm diese Vision nahegelegt, fast mu\u00df man sagen: aufgedr\u00e4ngt. Eigentlich war das nicht sein Lebenstraum gewesen. Im 1. Buch Moses wird davon berichtet, wie er aus allen festen Bindungen herausgerufen wird &#8211; weg von Haus und Hof, weg von der Verwandtschaft und der Sippe. Herausgerufen von Gott, der ihm eine neues Land in Aussicht stellt; der ihm seine freundschaftliche Begleitung zusagt; der ihm, dem Kinderlosen, eine zahlreiche Nachkommenschaft verspricht: Ich will dich segnen, und du sollst f\u00fcr andere zum Segen werden (12,3).<\/p>\n<p>Und Abraham l\u00e4sst sich darauf ein, er h\u00f6rt auf Gott. In der Bibel wird das ganz undramatisch berichtet: Der Ruf ergeht, und Abraham tut, was ihm gesagt wird. Man kann sich gut vorstellen, wie schwer ihm dieser Schritt tats\u00e4chlich geworden ist, was sich in seinem Inneren abgespielt hat: <i>Habe ich das richtig geh\u00f6rt oder habe ich mir das nur eingebildet? Kann das Gott wirklich von mir erwarten und nicht nur von mir, auch von meiner Frau, der Sara, und ihren alten Eltern.<\/i> Und nicht nur Abraham werden solche Gedanken zu schaffen gemacht haben, die ganze Sippe wird heftig auf ihn eingeredet haben und von religi\u00f6ser Spinnerei, von Realit\u00e4tsfremdheit und Verantwortungslosigkeit gesprochen haben.<\/p>\n<p>Abraham l\u00e4sst sich nicht beirren. Er wei\u00df, was er geh\u00f6rt hat. Er geht darauf ein und l\u00e4sst alles stehen und liegen. &#8211; Wie nennt man eine solche Haltung? Die Bibel spricht von Glauben. Abraham glaubte Gott, und der rechnete ihm das hoch an (1. Moses 15,6). Abraham glaube Gott, er h\u00f6re auf seinen Ruf. Er vertraue Gott. Er h\u00e4lt ihn f\u00fcr zuverl\u00e4ssig, und nat\u00fcrlich h\u00e4lt er ihn auch f\u00fcr so m\u00e4chtig, dass er einhalten kann, was er verspricht.<\/p>\n<p>Das ganze 11. Kapitel des Hebr\u00e4erbriefes spricht von so einem beispielhaften Glauben. Viele Menschen werden genannt, die Gott Glauben schenkten und die nicht entt\u00e4uscht wurden, obwohl sie keinerlei Sicherheit in H\u00e4nden hielten. Von Abel ist die Rede, von Noah, von Moses und von vielen anderen. Dieser Glaube ist aber nicht nur Vertrauen auf Gott. Neben dieser pers\u00f6nlichen Seite hat der Glaube auch eine sachliche Seite: Er nimmt das f\u00fcr real, was er nicht sieht und was auch noch nicht eingetreten ist. So hei\u00dft es in der Einleitung zu unserem Kapitel: Der Glaube nimmt das als sicher gegeben, was er erhofft. Der Glaube ist wie eine B\u00fcrgschaft f\u00fcr Dinge, die bei Gott schon jetzt existieren, die wir aber noch nicht sehen k\u00f6nnen (11,1). Gott sagt das zu und der Mensch nimmt ihm das ab, er l\u00e4sst sich darauf ein. Das ist Glaube.<\/p>\n<p>Eigentlich ist so ein Ruf nichts Besonderes. Er ergeht nicht nur an wenige Auserw\u00e4hlte. Er trifft viele, die meisten, eigentlich m\u00fcsste man sagen alle Christen. Alle, die aufgerufen werden, sich an Jesus ein Beispiel zu nehmen. Das ganze Neue Testament ist voll von solchen Berufungen, die Menschen auf einen neuen Weg bringen:<\/p>\n<p>Der Fischer Petrus l\u00e4sst alles stehen und liegen, als Jesus ihn dazu auffordert.<br \/>\nDer Pharis\u00e4er Saulus f\u00e4llt buchst\u00e4blich vom Pferde, als h\u00e4tte ihn der Schlag getroffen.<br \/>\nDer Z\u00f6llner Zach\u00e4us ist von der Begegnung mit Jesus so beeindruckt, dass es ihm zur Herzensangelegenheit wird, begangenes Unrecht wieder gut zu machen. Der \u00e4thiopische Finanzminister liest unterwegs in seinem Reisewagen die Bibel. Als der Apostel Philippus aufsteigt und ihm die Augen f\u00fcr die schwer verst\u00e4ndlichen Worte \u00f6ffnet, l\u00e4sst er sich auf der Stelle taufen. Und so weiter und so fort. Das griechische Wort f\u00fcr Kirche, ekklesia, hei\u00dft \u00fcbersetzt die Herausgerufene. Alle, die den Ruf Jesu geh\u00f6rt haben und ihm gefolgt sind, sind solche Herausgerufene und geh\u00f6ren nun zum wandernden Gottesvolk.<\/p>\n<p>Wie sieht das bei uns aus? Wo wird es konkret? Wenn ausdr\u00fccklich von diesem Ruf Jesu die Rede ist, z.B. bei der Konfirmation, k\u00f6nnen wir meistens die Tragweite noch nicht \u00fcbersehen. Oft sp\u00f6tteln wir dar\u00fcber, wenn jemand von seiner Bekehrung oder Wiedergeburt spricht. Und man kann ja durchaus verschiedener Meinung sein, wann, wo und wie dieser Ruf uns normalerweise erreicht; ob das f\u00fcr alle Menschen nach dem selben Schema ablaufen mu\u00df; ob es immer dieselbe Durchschlagkraft hat. Nur eines ist sicher: Ein Christ <b>ist<\/b> man nicht, so wie man Frau oder Mann, Deutscher oder Franzose ist. Sondern Christ <b>wird<\/b> man und zwar jeder f\u00fcr sich. In irgend einer Form werden wir angeredet &#8211; jeder f\u00fcr sich. Es trifft uns, es beunruhigt uns. Oft ist zun\u00e4chst gar nicht deutlich, was es ist, das uns zu schaffen macht, und wer vielleicht dahinter steckt. Aber es l\u00e4sst uns nicht los. Und wenn uns dann nach und nach die Augen aufgehen, dann m\u00fcssen wir reagieren. Dann m\u00fcssen wir vielleicht Konsequenzen daraus ziehen. Das kann zur Folge haben, dass unser ganzes Leben umgekrempelt wird<\/p>\n<p>H\u00e4ufig geht es zun\u00e4chst um eine moralische, eine ethische Frage. Eine Frage, die uns schwer zu schaffen macht, die uns schwanken l\u00e4\u00dft, die uns umzuwerfen droht. Dann suchen wir nach irgendetwas Zuverl\u00e4ssigem. Etwas, an das wir uns halten k\u00f6nnen; an dem wir uns orientieren k\u00f6nnen. Wir suchen nach einem festen Grund unter unseren F\u00fc\u00dfen. Vielleicht erinnern wir uns an den christlichen Glauben. Pl\u00f6tzlich ist er nicht nur eine fromme Tradition, eben die Weltanschauung, in der wir zuf\u00e4llig aufgewachsen sind. Pl\u00f6tzlich stellt sich die Frage, wie tragf\u00e4hig dieser Glaube ist. Ob er uns so viel R\u00fcckhalt gibt, dass wir tats\u00e4chlich unserem Gewissen, unserem besseren Wissen folgen k\u00f6nnen. Ob wir uns mit diesem Glauben im R\u00fccken auch gegen die Mehrheit stellen k\u00f6nnen, gegen alle sogenannten Sachzw\u00e4nge, gegen alle faulen Kompromisse.<\/p>\n<p>Aus den totalit\u00e4ren Gesellschaften im 20. Jahrhundert, den faschistischen und kommunistischen, kennt man viele Beispiele f\u00fcr Situationen, in denen Menschen haben Farbe bekennen m\u00fcssen und wo sie sich fragten, woher nehme ich die Kraft daf\u00fcr. Im selben Ma\u00dfe, wie sie Widerstand leisteten, suchten viele Vergewisserung im Glauben. Der Glaube wurde ihnen lebendig. Weil sie in ihm ein Zuhause fanden, konnten sie es aushalten, wenn sie sich der eigenen Gesellschaft entfremdeten. So etwas geschieht nicht nur unter extremen politischen Umst\u00e4nden. In jeder Gesellschaft und in jedem Leben gibt es solche Situationen. Situationen, in denen es darum geht, nicht wegzuh\u00f6ren, nicht wegzusehen und nicht die H\u00e4nde in den Scho\u00df zu legen.<\/p>\n<p>Eine Herausforderung f\u00fcr uns heute ist zum Beispiel die Frage, wie wir uns gerade solchen Menschen gegen\u00fcber verhalten, die ihre Heimat verlassen haben. Menschen, die als Fl\u00fcchtlinge, als Vertriebene, als russlanddeutsche R\u00fccksiedler, als politisches Asyl-, als Brot- und Arbeitsuchende zu uns kommen. Was f\u00fcr Gr\u00fcnde sie auch immer daf\u00fcr haben, &#8211; gute oder weniger gute, wer will das wirklich beurteilen, &#8211; in jedem Fall haben auch sie alles stehen und liegen gelassen und sind auf vielen Umwegen und bedroht durch viele Gefahren zu uns nach Westeuropa gekommen. Wir k\u00f6nnen nicht die halbe Welt zu uns einladen. Aber wir m\u00fcssen uns immer wieder daran erinnern lassen, dass auch sie Menschen sind. Menschen, die genauso empfinden wie wir und die genauso wie wir das Beste f\u00fcr sich und ihre Kinder suchen.<\/p>\n<p>Und wenn wir uns in so einer Situation wirklich dazu durchgerungen haben, bei der Wahrheit zu bleiben oder einfach das zu tun, was die Vernunft oder das Herz uns zu tun gebieten? Dann kann man eben nicht damit rechnen, immer Verst\u00e4ndnis oder gar Dank zu finden. Eher st\u00f6\u00dft man auf Widerstand oder sieht sich missverstanden und verleumdet. Und doch kann es zu einer befreienden Erfahrung werden, befreiend, weil wir unserem besseren Ich gefolgt sind. Dieses bessere Ich wei\u00df sich gehalten von Gott. Wir sind nicht solche Menschen, die feige zur\u00fcckweichen und seelisch zugrunde gehen, sondern solche, die Gott Glauben schenken und deren Leben auf diese Weise eine bessere Qualit\u00e4t gewonnen hat, hei\u00dft es am Ende des vorhergehenden Kapitels.<\/p>\n<p>Der Preis f\u00fcr so einen Glauben, der dem Ruf Gottes folgt, ist oft die Heimatlosigkeit. Man entfremdet sich den anderen. Von Abraham wird in unserem Predigtabschnitt gesagt, dass er sein Leben lang ein Fremder blieb, einer, der unstet herumzog und in Zelten wohnte. Und an einer anderen Stelle im Hebr\u00e4erbrief wird gesagt: Wir haben hier auf Erden keine bleibende Stadt. &#8211; Nur, liebe Gemeinde, die haben wir doch so und so nicht. Wir k\u00f6nnen uns noch so gut in diesem Leben etablieren und alles erreichen, wovon das Herz tr\u00e4umt, irgendwann endet die irdische Wanderschaft f\u00fcr jeden, und was bleibt dann?<\/p>\n<p>Wir haben hier keine bleibende Stadt, aber die zuk\u00fcnftige suchen wir (13,14). Diese Stadt der Zukunft ist keine Fata Morgana. Es ist die Heimstatt, die uns Gott verspricht, wenn er uns aus unseren eigenen festen Mauern herausruft; wenn er uns durch die Steppen und W\u00fcsten dieses Lebens irren l\u00e4sst; wenn er uns all den Risiken aussetzt, die manchmal verbunden sind mit der Beachtung seiner Gebote. Ein bequemes Leben ist niemandem versprochen! Zugesagt aber ist uns ein f\u00fcrsorgliches Geleit hin zu dem Ort, den die Bibel als Himmlisches Jerusalem beschreibt: Ein fester, ein sicherer, ein guter Ort. Ein Platz f\u00fcr immer, ein Platz bei Gott.<\/p>\n<p>Und wer sagt uns, ob das so auch stimmt? Niemand, au\u00dfer Gott. &#8211; Und wer wei\u00df, ob das alles auch zutrifft? Keiner, au\u00dfer dem Glauben. Der Glaube, der sich auf diese Zusage verl\u00e4sst. Der darf zuversichtlich vorwegnehmen, was erst die Zukunft enth\u00fcllen wird.<\/p>\n<p><b>Wilhelm v. der Recke, Cuxhaven, Pastor im Lektorendienst<br \/>\n<a href=\"mailto:Wilhelm.v.der.Recke@t-online.de\">eMail: Wilhelm.v.der.Recke@t-online.de<\/a><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<p><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-4\/020224-2.html#top\">(zur\u00fcck zum Seitenanfang)<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=020224-2.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch Reminiscere, 24. 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