{"id":21604,"date":"2002-02-15T14:43:00","date_gmt":"2002-02-15T13:43:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21604"},"modified":"2025-04-15T17:21:25","modified_gmt":"2025-04-15T15:21:25","slug":"hebraeer-11-8-10-8","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/hebraeer-11-8-10-8\/","title":{"rendered":"Hebr\u00e4er 11, 8-10"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><a name=\"top\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/\">G\u00f6ttinger Predigten im Internet<br \/>\nhg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch <\/a><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><b><span style=\"color: #000099;\">Reminiscere<\/span><span style=\"color: #000099;\">, 24. Februar 2002<br \/>\nPredigt \u00fcber Hebr\u00e4er 11, 8-10, verfa\u00dft von Pertti Luumi<br \/>\n<\/span><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Es kommt die Zeit<\/b><\/p>\n<p>Die Zeit ist etwas sehr R\u00e4tselhaftes. Was ist die Zeit eigentlich? Ist die Zeit, wie wir gelernt haben, die vierte Dimension neben der L\u00e4nge, der Breite und der Tiefe? Ist sie etwas, was keinen Anfang und kein Ende hat?. Kann man mit der Zeit auch die Ewigkeit messen?<br \/>\nOder ist sie nur eine menschliche Erfahrung \u00fcber etwas? Oder ist sie vor allem eine Grunderfahrung des Menschen?<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen eigentlich die Zeit nur beschreiben oder nur symbolisch von der Zeit sprechen. Die Zeiten wechseln, sagen wir. Die Zeiten wechseln im Lauf der Jahre, die alte Zeit bleibt hinter uns und die neue ist vor uns. Die Zeit wechselt in noch gr\u00f6sseren Kreise: das Altertum, das Mittelalter, die Neuzeit, die moderne Zeit, die postmoderne Zeit. Die Zeit misst Ver\u00e4nderung.<\/p>\n<p>Die Zeit vergeht.<br \/>\nMit einer guten, gem\u00fctlichen Stunde vergeht die Zeit schnell. Die Gesellschaft der guten Freunde, das Engagement in einer interessanten Aufgabe, ein packendes Buch lassen die Zeit laufen. Man merkt nicht wie die Zeit verfliesst. Die Zeit misst die Erfahrung. Aber die Stunden des Wartenden oder eines leidenden Menschen sind lang &#8211; die Zeit verl\u00e4uft nicht.<\/p>\n<p>Die Zeit entflieht.<br \/>\nAls Kind hatte ich oft das Gef\u00fchl, dass ich endlos Zeit habe. Aber wenn man zu seinen eigenen Kindern oder Kindeskindern schaut, versteht man, wie schnell die Zeit entflieht. Ich begreife, wie meine eigene Zeit entflohen ist. Und die entfliehende Zeit hat ihre Aufgabe erf\u00fcllt und ihre Spuren in mir hinterlassen. \u00dbber das Entfliehen der Zeit berichten die Gesichtsfurchen, das grau gewordene Haar und k\u00fcrzer gewordene Schritte.<\/p>\n<p>Die Zeit bleibt stehen.<br \/>\nDie Zeit bleibt stehen, wenn Du die Nachricht \u00fcber den Hingang eines lieben Menschens empfangen hast. Es war nur die Stunde. Die Zeit bleibt stehen, wenn Du dich verliebt hast. Es war nur die Stunde. Die Zeit hat dich zum Stillstand gebracht.<\/p>\n<p>Was ist die Zeit? Eine Ma\u00dfeinheit? Die vierte Dimension? Nur eine menschliche Erfahrung? Speziell eine menschlice Erfahrung?<\/p>\n<p>&#8222;Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde.&#8220; Dieser jahrtausende alten Wahrheit begegnen wir in unserer Heiligen Schrift. Alles Vorhaben hat seine Stunde. Und der weise Prediger f\u00fcgt hinzu: &#8222;Geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit; pflanzen hat seine Zeit, ausrei\u00dfen, was gepflanzt ist, hat seine Zeit; t\u00f6ten hat seine Zeit, heilen hat seine Zeit, bauen hat seine Zeit, abbrechen hat seine Zeit; weinen hat seine Zeit, lachen hat seine Zeit.&#8220;<\/p>\n<p>Wenn ich auf diese Weisheit &#8211; einfache aber zeitlose Weisheit &#8211; h\u00f6re, verstehe ich gleichzeitig etwas von unserer Zeit, etwas von der Zeit meines eigenen Lebens. Die Zeit ist eine Gabe, aber eine verschwindende Gabe. Die Zeit vergeht, verfliesst oder bleibt stehen und das geht jeden von uns an. So hat es die Zeit immer gemacht und wird es immer machen. Meine Frage ist: Wof\u00fcr habe ich gerade jetzt Zeit? F\u00fcrs pflanzen oder f\u00fcrs ausrei\u00dfen? F\u00fcrs bauen oder f\u00fbrs abbrechen? F\u00fcrs weinen oder f\u00fbrs lachen? F\u00fcr Hass oder f\u00fcr Liebe? Wof\u00fcr gebrauche ich meine Zeit?<\/p>\n<p>Der Verfasser des Briefes an die Hebr\u00e4er zitiert einen profetischen Text aus dem Alten Testament, aus dem Buch des Profeten Jeremia: &#8222;Siehe, es kommen die Tage, spricht der Herr.&#8220;<br \/>\nJeremia, der Profet des Herrn, behauptet mit Gottes Autorit\u00e4t, dass eine neue Zeit kommen wird. Dabei wird neues Leben an die Stelle des vernichteten Lebens treten; dabei wird Gott einen neuen Bund an Stelle des alten machen und dabei wird die heilige Stadt, die Stadt des Herrn, neu gebaut, so dass man sie nicht mehr zugrunde richten kann. Wenn diese Tage kommen, wird der liebe Gott sein Gesetz in die Herzen der Menschen schreiben und alle werden Gott erkennen.<\/p>\n<p>In unserer Bibel hat die Zeit eine doppelte Bedeutung. Die Zeit, die wir haben, ist eine f\u00fcr uns gegebene Zeit. Diese Zeit darf man nicht verschwenden. Diese Zeit muss man richtig verwenden. Carpe Diem!, ist eine bekannte Aufmunterung daf\u00fcr.<\/p>\n<p>Aber es gibt auch die Zeit Gottes, die wir auch sehen sollten. Unsere Bibel sagt, dass es manchmal f\u00fcr uns sehr schwierig ist zu sehen, was der Herr gerade jetzt macht und schafft: &#8222;Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt w\u00e4chst es auf, erkennt ihr\u00b4s denn nicht?&#8220; Die Glaube an Gott bedeutet, dass wir nicht nur diese Stunde recht gebrauchen sondern auch beobachten m\u00fcssen,was um uns geschieht. Was sehen wir am Horizont? Was f\u00fcr eine neue Perspektive f\u00fcr das Leben, f\u00fcr die Geschichte und f\u00fcr die Begebenheiten der Welt wird gerade jetzt entstehen? Wo wird solches Neues erzeugt, das unabh\u00e4ngig von unseren lieben Realit\u00e4ten ist?<\/p>\n<p>Eine Anekdote erz\u00e4hlt, dass im vorigen Jahrhundert w\u00e4hrend der zwanziger Jahren in der Steppe Sibiriens die Eisenbahn gebaut wurde. Die Eisenbahn ging geradeheraus \u00fcber die Steppe. Man hat den Eindruck bekommen, dass die Eisenbahn sich bis an die Ewigkeit, bis an den Himmelssaum erstreckt.<br \/>\nAus der Hauptstadt kam eines Tages ein Beamter, ein politischer Beamter, um das Bauunternehmen zu besichtigen. Der politische Beamte war politisch kompetent, aber seine andere Lebenserfahrungen waren unbedeutend und seine Ausbildung gering. Mit dem Ingenieur, der den Bau leitete, betrachtete der Beamte die Bauarbeit. Er schaute die \u00fcber die Steppe laufende Eisenbahn an. Er war sehr erstaunt als er merkte, dass die Gleise weit in der Steppen ineinander zu greifen schienen. Es schien so, als w\u00e4re da nur 1 Gleis. Der politische Beamte dachte sogleich, dass da etwas falsch sein m\u00fcsste. W\u00fctend erkundigte er sich bei dem Ingenieur nach dem Grund daf\u00fcr, dass die Gleise da in der Ferne ineinander greifen. &#8222;Geehrter Kamerad&#8220;, antwortete der Ingenieur ruhig, &#8222;es liegt an der Horizont und Perspektive.&#8220; Diese Antwort lie\u00df den Beamten br\u00fcllen: &#8222;Da darf keine Horizont und keine Perspektive sein. Sie m\u00fcssen sofort weggenommen werden!&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Es darf keine Perspektive sein.&#8220; Dieses k\u00f6nnte heute eine Erfahrung oder eine Meinung vieler Menschen sein. Es darf keine &#8222;Es kommt die Zeit&#8220; &#8211; Erwartung sein. Unsere hitzige und hektische Zeit lebt eine grosse &#8222;Hier und jetzt&#8220; &#8211; Stunde. Wir sind stolz dar\u00fcber, dass viele Sachen, die fr\u00fcher sehr viel Zeit gekostet haben, jetzt &#8211; wie wir sagen &#8211; &#8222;in der Realzeit&#8220; geschehen. Wir unterhalten uns in Realzeit mit einem Menschen &#8211; vielleicht mit einem unbekannten &#8211; der auf der anderer Seite der Erde wohnt. Tag f\u00fcr Tag gew\u00f6hnen wir uns an die schnelle Besorgung unserer Sachen. Die Stunde &#8222;Jetzt&#8220;, diese Stunde und dieser Tag sind immer wichtiger. &#8222;Die Schnellen besiegen die Langsamen&#8220; sagt man oft im Gesch\u00e4ftsleben. Die Kinder und Jugendlichen folgen uns Erwachsenen in dieser hektischen Lebensweise. Alles muss man bekommen &#8211; und sofort! Eine Sch\u00fclerin erz\u00e4hlte in einer Tageszeitung ihre Erfahrungen von dem pespektivlosen Leben ihrer Eltern: &#8222;Die heutigen Eltern leben&#8220; &#8211; so schrieb sie &#8211; &#8222;in einer Instant-Kultur. Sie vollen von dem Leben nur das was angenem ist entgegennehmen. Und das wollen sie sofort bekommen. Sie wollen dann ein Kind auf die Welt bringen, wenn es ihr Leben nicht st\u00f6rt, sie trennen sich, wenn ihnen die Ehe nicht mehr gef\u00e4llt; sie laden eine neue Partnerin oder einen neuen Partner ein, in userem Heim zu wohnen, ohne dar\u00fcber nachzudenken, was die Kinder dar\u00fcber denken. Und dann werfen sie die neuen Freunde und Freundinnen raus, wenn der erste Reiz vorbei ist und das Haus voll ist von schmutzigem Geschirr und M\u00fclls\u00e4cken. Die Kinder k\u00f6nnen nur zuschauen, wie die Eltern ihre menschliche Verh\u00e4ltnisse &#8222;erneuern&#8220;.<\/p>\n<p>Es ist gef\u00e4hrlich, nur in der Realzeit zu leben. Das nimmt leicht den Horizont und die Perspektive aus dem Leben. Die Perspektive f\u00fcr das Leben bedeutet, dass man die F\u00e4higkeit hat zu warten, dass man die F\u00e4higkeit hat, geduldig zu sein, die F\u00e4higkeit, die Zeit so zu nutzen, dass die wichtigen Sachen verinnerlicht werden, die F\u00e4higkeit, die erste Grille abzuwenden, die F\u00e4higkeit zum Zuh\u00f6ren, was gerade jetzt Neues kommt und was Gott alles Neues schafft, was jetzt in dem Horizont aufgeht. Ohne Perspektive zu leben bedeutet auch, dass wir als postmoderne Menschen unhistorisch geworden sind. Nur diese Stunde ist wichtig.<\/p>\n<p>Unser christlicher Glaube ist in seiner Zeitauffassung paradox. Wir m\u00fcssen diese Stunde bewerten &#8211; carpe diem! -, aber gleichzeitig sollen wir vorsichtig sein, nur in dieser Stunde zu leben. Wir sollen auch unsere Zeitgenossen warnen, dass sie sich nicht nur mit der Realit\u00e4t der jetzigen Stunde verbinden; und gleichzeitig m\u00fcssen wir von dem Gott erz\u00e4hlen, der Neues schafft &#8211; schon in der Zukunft, die wir sehen k\u00f6nnen. Wir m\u00fcssen die Einmaligkeit der heutigen Entscheidungen und dieser Zeit betonen, aber wir m\u00fcssen auch gleichzeitig von der Ewigkeitsperspektive sprechen. Leben nur in der Realzeit entfremdet uns von Gott.<\/p>\n<p>Warum ist es so gef\u00e4hrlich nur in der Realzeit zu leben? Vielleicht deswegen, weil es uns blind macht, die grosse Perspektive des Lebens zu sehen. Jeremia, der Profet, mit dem der Verfasser des Briefes an die Hebr\u00e4er einverstanden ist, braucht gern zwei Worte: &#8222;Die Zukunft&#8220; und &#8222;Die Hoffnung&#8220;. Gott verspricht uns beides. Leben nur in der Realzeit raubt uns den Glauben. Der Glauben an Gott dagegen gibt uns Hoffnung und Zukunft. Hoffnung und Zukunft im Leben helfen andererseits, Gott zu sehen. Die Zukunft ist Gottes Zukunft. Wenn es \u00fcberhaupt eine Zukunft ist, ist es Zukunft von Gott. Wenn es \u00fcberhaupt Hoffnung ist, ist die Hoffnung von Gott gegeben.<\/p>\n<p>Jemand hat konstatiert, dass unsere abendl\u00e4ndische Lebensweise heute in irgendeiner Weise gepr\u00e4gt ist von Furcht vor Religion. Das stammt wahrscheinlich zum Teil aus den furchtbaren Ereignissen, die wir w\u00e4hrend der letzten Monaten verfolgt haben. In diesen Taten ist die Religion missbraucht worden. Die Furcht vor Religion kann auch aus der Tatsache resultieren, dass wir die Leerheit dessen, nur in der Realzeit, in einer perspektivlosen Zeit zu leben erfahren haben. Vielleicht fangen wir an zu ahnen, dass etwas fehlt, aber wir sind noch nicht fertig zu bejahen, was uns fehlt. Unser Gott verspricht, dass er sein Gesetz in unsere Herzen schreiben wird. Wir alle werden Gott erkennen. Dann ist Humanit\u00e4t nicht mehr ohne Divinit\u00e4t.<\/p>\n<p><b>Pertti Luumi<\/b><br \/>\n<b><a href=\"mailto:pertti.luumi@lastenkeskus.fi\">E-Mail: pertti.luumi@lastenkeskus.fi <\/a><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<p><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-4\/020224-3-de.html#top\">(zur\u00fcck zum Seitenanfang)<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=020224-3-de.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch Reminiscere, 24. Februar 2002 Predigt \u00fcber Hebr\u00e4er 11, 8-10, verfa\u00dft von Pertti Luumi Es kommt die Zeit Die Zeit ist etwas sehr R\u00e4tselhaftes. Was ist die Zeit eigentlich? 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