{"id":21606,"date":"2002-02-15T14:45:37","date_gmt":"2002-02-15T13:45:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21606"},"modified":"2025-04-16T15:31:52","modified_gmt":"2025-04-16T13:31:52","slug":"hebraeer-11-1-8-10-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/hebraeer-11-1-8-10-2\/","title":{"rendered":"Hebr\u00e4er 11, 1.8-10"},"content":{"rendered":"<table style=\"font-weight: 400;\" width=\"550\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><strong><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/\">G\u00f6ttinger Predigten im Internet<br \/>\nhg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch <\/a><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Reminiscere, 24. Februar 2002<br \/>\nPredigt \u00fcber Hebr\u00e4er 11, 1.8-10, verfa\u00dft von Kay-Ulrich Bronk<br \/>\n<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>der Glaube ist eine Kraft, der die Menschen seit urdenklicher Zeit bewegt. Er sei \u201eeine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtverzweifeln an dem, was man sieht,\u201c sagt der Hebr\u00e4erbrief. (Hebr. 11,1) Er bringt Menschen dazu, weiter zu machen, auch wenn die Umst\u00e4nde widrig sind. Er hilft uns aufzustehen, wenn wir gefallen sind. Er macht Hoffnung, wenn die Wirklichkeit bedrohlich ist, er gibt dem Leben Bilder vom Gelingen. Und so treibt er die Geschichten und die Geschichte voran.<\/p>\n<p>Noah und Abraham haben diesen Glauben gehabt, Moses hat ihn gehabt, Paulus, Franziskus und Martin Luther, Dietrich Bonhoeffer und Martin Luther King haben ihn gehabt. Aber auch andere: Mahatma Gandhi oder Willy Brandt. Nicht die nur die frommen Christenmenschen. Eine Wolke von Zeugen umgibt uns, hei\u00dft es im Hebr\u00e4erbrief. (Hebr. 12,1) Sie legen Zeugnis f\u00fcr die Kraft dieses Glaubens ab.<\/p>\n<p>Selig ist jede und jeder, dem diese Kraft gegeben ist. Gl\u00fccklich ist, wer einen Glauben hat, der ihn antreibt und nach \u201evorne bringt\u201c,\u00a0 auch wenn er noch nicht wei\u00df wohin die Fahrt geht.<\/p>\n<p>II.<\/p>\n<p>Abraham brach auf und ging ins Weite. Ein mehrfacher Abschied. Abraham verlie\u00df Vater und Mutter, seine Heimat, die vertraute Umgebung, in der er beh\u00fctet war; er verlie\u00df die Weiden, die sein Vieh n\u00e4hrten; die Wege, auf denen er als Junge spielte; die B\u00e4ume, in deren Schatten er \u00fcber sein Leben nachdachte; er verlie\u00df die Ger\u00fcche, die ihm Heimatgef\u00fchl gaben; die Horizonte, die seiner Welt Konturen schenkten. Abraham lie\u00df hinter sich, was sein Denken und F\u00fchlen zutiefst pr\u00e4gte, was seine Anschauungen und sein Wesen formte. Er brach alle Br\u00fccken ab. Das war eine Fahrt ohne sichtbares Ziel und Landkarte, ein Tappen ins Dunkle. R\u00fcckkehr ausgeschlossen.<\/p>\n<p>\u201eGeh!\u201c Das ist eine happige Zumutung. Wagnis pur. Einzige Versicherung ist diese Stimme, die sagt: \u201eGeh in ein Land, das ich dir zeigen werde. Dein Name wird gro\u00df, und du sollst zum gro\u00dfen Volk werden. Und Du wirst ein Segen sein.\u201c (vgl. Gen 12,1f)<\/p>\n<p>Der Glaube ist eine Kraft, die dem, der gr\u00f6\u00dfer als unser Herz ist, (1.Joh 3,20) stillh\u00e4lt. Er duldet keinen Stillstand. Er gibt Ruhe und Mu\u00dfe. Aber er heiligt nicht den Status quo. Die Kraft des Glaubens verlockt oder treibt zum Aufbruch. Wer glaubt, der traut sich Ver\u00e4nderungen und Ortswechsel zu, oder er muss sich ganz einfach aufmachen &#8211; einem (inneren) Ruf gehorchend. Das ist nicht unbedingt und jedes Mal geographisch, aber es bedeutet immer den Wechsel des Standpunktes. Manchmal wird daraus eine schwei\u00dftreibende Seelenarbeit! Sich zu ver\u00e4ndern tut weh. Am Ende aber steht der Segen. F\u00fcr Abraham: Land, Nachkommen und ein gro\u00dfer Name.<\/p>\n<p>III.<\/p>\n<p>Denk ich an Abraham, dann f\u00e4llt mir meine Biologielehrerin ein. In meiner sehr jugendlichen Wahrnehmung war sie damals ein reizbarer und wenig gro\u00dfz\u00fcgiger Mensch. Sie lie\u00df sich von unseren pubert\u00e4ren Albernheiten in Bockshorn jagen. Sie wirkte unzufrieden, kantig und unfreundlich. Ein paar Jahre sp\u00e4ter brach sie auf. Sie h\u00e4ngte ihren Beruf an den Nagel, zog aufs Land und kaufte mit ihrer Familie ein altes, riesiges Haus, bauf\u00e4llig und abenteuerlich. Lange lebte sie provisorisch im unfertigen Haus. Zu zehnt besuchten wir sie nach dem Abitur. Unangemeldet. Irgendeiner war auf den verwegen Gedanken gekommen. Und wir erlebten einen anderen Menschen. Wir wurden zu einem \u00fcppigen Essen am Lagerfeuer gebeten. Wein war da, warme Worte\u00a0 und ein zugewandtes, freundliches Gesicht. Zu sp\u00e4ter Stunde wurden wir eingeladen, im Haus zu \u00fcbernachten, wenn wir wollten. Nichts schien ein Problem oder zuviel zu sein. Alles war von Gro\u00dfz\u00fcgigkeit und Leichtigkeit durchweht. Meine ehemalige Biologielehrerin war offensichtlich ins Weite gekommen. Saft und Leben waren sp\u00fcrbar: Kraft! Sie war gesegnet und einen Abend lang ein Segen f\u00fcr uns.<\/p>\n<p>IV.<\/p>\n<p>Vor zwei Jahren hatten wir in unserem Kirchenkreis eine nordirische Jugendgruppe aus Derry zu Gast. Zw\u00f6lf Jugendliche. Sechs Protestanten und sechs Katholiken. Feindeskinder. Stolz auf ihre jeweilige Herkunft. Union Jack und irische Trikolore. Zw\u00f6lf B\u00fcrgerkriegskinder jenseits der Barrikaden. Miteinander in der Fremde. Geographisch ging\u2019s von Nordirland nach Nordfriesland. Aber emotional ging es viel weiter: aus der Enge von Vorurteil und Hass in die Weite einer fairen Begegnung. Und in Nordfriesland lernten die Jugendlichen ihre Gemeinsamkeiten kennen. Die Fremde lehrt, den Nachbarn neu zu sehen. Nicht alles gelang. Es war schwierig miteinander. Aber immerhin, man war zusammen, redete, unternahm was, lachte zusammen. Auch das ein Aufbruch aus dem Gewohnten, dem schrecklich Gewohnten. Und dahinter &#8211; auch hier &#8211; die Kraft eines Glaubens, der sich nicht von Vorfindlichem irre machen l\u00e4sst. Eine geradezu clowneske Hoffnung auf Vers\u00f6hnung und Frieden. Nicht stehen bleiben im Elend des Misstrauens und Streits. Weitergehen. Weitermachen. Richtung Frieden.<\/p>\n<p>V.<\/p>\n<p>Eine religi\u00f6se Frau litt \u00fcber Jahrzehnte an einer psychischen Erkrankung, an einer Zwangsneurose. Alles, was je mit dem Boden oder mit anderen Menschen in Ber\u00fchrung kam, musste ges\u00e4ubert werden. Und je mehr sie sich wusch, desto unreiner f\u00fchlte sie sich. Ging sie aus dem Haus, musste sie drei- vier- f\u00fcnf- mal kontrollieren, ob der Herd aus war, ob sie abgeschlossen hatte, ob sie tats\u00e4chlich alles eingesteckt hatte, was sie mitnehmen wollte. Wieder und wieder. Die Tage waren in der Gewalt eines entsetzlichen Zwanges. Ein tiefsitzender Zweifel an sich selbst war zum Lebensprinzip geworden, uns\u00e4glicher Druck lastete auf der Frau. Nur wenn sie sich und ihre Welt immer wieder kontrollierte, konnte sie sich f\u00fcr ein paar Momente von diesem Druck befreien. \u00dcber Jahrzehnte war ihre Seele gefangen.<\/p>\n<p>Aber irgendwann wollte sie heraus. Sie wollte sich nicht erstarren lassen. Sie entdeckte sie diese Kraft, dieses Nichtverzweifeln, diese Hoffnung gegen jede Chance. Sie k\u00e4mpfte sich mit der Hilfe eines Therapeuten frei und kam ins Weite, in ein verhei\u00dfenes Land. Sie sch\u00fcttelte das enge Korsett, in dem ihre Seele steckte, ab. Eines Tages ging sie zwischen Wiesen spazieren. Sie \u00fcberlegte sich, ob sie sich trauen sollte, einen Strau\u00df Blumen zu pfl\u00fccken. Erde und Gr\u00e4ser zu ber\u00fchren, war bislang unvorstellbar gewesen. Aber sie warf ihr Herz \u00fcber die H\u00fcrde und pfl\u00fcckt sich einen Strau\u00df. Sie w\u00e4hlte die Gr\u00e4ser nach Sch\u00f6nheit aus und nicht nach dem Gradmesser von Sauberkeit und Verschmutzung. In einem Jahre sp\u00e4ter geschriebenen Buch schreibt sie dar\u00fcber: \u201eUnd was dann geschah, ist unvorstellbar! Ich pfl\u00fcckte mit einer Gel\u00f6stheit und einem Gl\u00fccksgef\u00fchl, immer nur die sch\u00f6nsten Gr\u00e4ser aussuchend, kein Mensch k\u00f6nnte mitvollziehen, was ich da empfand. Nun hatte ich also meinen Gr\u00e4serstrau\u00df in den H\u00e4nden. Ich konnte nicht mehr am mich halten und weinte, es war ein ma\u00dflos befreiendes Weinen, mehr ein Schluchzen \u2013 und so viel Gl\u00fcck dabei!\u201c<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\"><sup>1<\/sup><\/a> Auch hier: Glaube als eine Kraft, die Aussicht auf Leben und Land gibt, Glauben als ein sich Aufrichten, ein Aufstehen Richtung Freiheit.<\/p>\n<p>VI.<\/p>\n<p>Es gibt eine Kraft, die seit urdenklicher Zeit die Menschen bewegt und Geschichte macht. Die Geschichten sind verschieden. Nicht alle sind dramatisch. Aber unausweichlich werden uns Aufbr\u00fcche zugemutet, die Glauben brauchen, die den Glauben des alten Nomaden, Abraham, brauchen.<\/p>\n<p>Abraham ist zum Urbild des Glaubens geworden. Sein Auszug ist das Urdatum des Glaubens f\u00fcr Juden, Christen und Muslime. Es erz\u00e4hlt davon, dass ich Gottes Verhei\u00dfung trauen kann, dass ich davon ausgehen darf, dass Gott mir nahe wird, wenn ich mich ins Ferne wage. Zu glauben hei\u00dft, sich von Gott ver\u00e4ndern zu lassen. Ein neuer Mensch zu werden. Den alten Adam hinter sich lassen und ein Organ am Leibe Christi werden. Zu glauben hei\u00dft, Ver\u00e4nderungen riskieren und wachsen, sich selbst an Gott verlieren und auf diese Weise der werden, der man in Gottes Augen schon immer war.<\/p>\n<p>Was w\u00e4re gewesen, wenn Mahatma Gandhi, die gro\u00dfe Seele, wenn Martin Luther King, der fromme B\u00fcrgerrechtler, nicht getr\u00e4umt, gehofft und geglaubt h\u00e4tten? Was w\u00e4re gewesen wenn Martin Luther sich nicht mit aller Kraft auf seinen Glauben geworfen h\u00e4tte? Was w\u00e4re mit unseren allt\u00e4glichen Lebensgeschichten, wenn sie keine Spur von Glaubenskraft h\u00e4tten? Die Geschichte und die Geschichten w\u00e4ren anders verlaufen.<\/p>\n<p>Abrahams Glaube ist sicherlich kein Thema f\u00fcr Aussteiger. Er ist aber ein Thema f\u00fcr Menschen, die Gottes F\u00fchrung an sich zulassen und dabei alles \u00fcberwinden, was sie von seinem Ruf ablenkt &#8211; und seien es noch so liebe Gewohnheiten oder noch so festsitzende Krankheiten. Wer das tut, der wird ein Segen sein, weil er Erfahrungen gemacht hat &#8211; mit sich und mit Gott, weil er des Menschen Kleinheit kennt, aber auch des Menschen M\u00f6glichkeit: den Glauben, der ihn ins Weite f\u00fchrt.<\/p>\n<p>VI.<\/p>\n<p>Ob wir mit abrahamitischen Aufbruchserfahrungen aufwarten k\u00f6nnen? Nicht jeder. Aber hier und da haben wir wohl schon einmal etwas riskiert, manchmal schon auf Glauben hin etwas gewagt. Bisweilen haben wir diese Kraft vielleicht gesp\u00fcrt, die uns heraus- und vorangetrieben hat. Wie auch immer: Aufbr\u00fcche liegen hinter uns und Aufbruch liegt noch vor uns. M\u00f6glicherweise der entscheidende noch. Trauen wir der Kraft des Glaubens. Wandeln wir in den Spuren der Zeugen. Hermann Hesses Gedicht \u201eStufen\u201c sagt es so.<\/p>\n<p>Wie jede Bl\u00fcte welkt und jede Jugend<br \/>\ndem Alter weicht,<br \/>\nbl\u00fcht jede Lebensstufe,<br \/>\nbl\u00fcht jede Weisheit auch und jede Tugend<br \/>\nzu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.<br \/>\nEs muss das Herz bei jedem Lebensrufe<br \/>\nbereit zum Abschied sein und neu beginne,<br \/>\num sich in Tapferkeit und ohne Trauern<br \/>\nin andre, neue Bindungen zu geben.<br \/>\nUnd jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,<br \/>\nder uns besch\u00fctzt und der uns hilft, zu leben.<\/p>\n<p>Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,<br \/>\nan keinem wie an einer Heimat h\u00e4ngen,<br \/>\nder Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,<br \/>\ner will uns Stuf um Stufe heben, weiten.<br \/>\nKaum sind wir heimisch einem Lebenskreise<br \/>\nund traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen;<br \/>\nund wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,<br \/>\nmag l\u00e4hmender Gew\u00f6hnung sich entraffen.<\/p>\n<p>Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde<br \/>\nuns neuen R\u00e4umen jung entgegensenden,<br \/>\ndes Lebens Ruf an uns wird niemals enden &#8230;<br \/>\nWohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\"><sup>1<\/sup><\/a> Ulrike S.\/G. Crombach \/H. Reinecker, Der Weg aus der Zwangserkrankung, G\u00f6ttingen 2.Aufl. 1998, Seite 100.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Pastor Dr. Kay-Ulrich Bronk<br \/>\nKirchenstra\u00dfe 6<br \/>\n25899 Nieb\u00fcll<br \/>\n<a href=\"mailto:kus_bronk@hotmail.com\">E-Mail: kus_bronk@hotmail.com<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a href=\"#top\">(zur\u00fcck zum Seitenanfang)<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch Reminiscere, 24. Februar 2002 Predigt \u00fcber Hebr\u00e4er 11, 1.8-10, verfa\u00dft von Kay-Ulrich Bronk Liebe Gemeinde, der Glaube ist eine Kraft, der die Menschen seit urdenklicher Zeit bewegt. 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