{"id":21619,"date":"2002-03-20T14:52:29","date_gmt":"2002-03-20T13:52:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21619"},"modified":"2025-04-16T15:25:40","modified_gmt":"2025-04-16T13:25:40","slug":"jesaja-54-7-10-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-54-7-10-7\/","title":{"rendered":"Jesaja 54, 7-10"},"content":{"rendered":"<table style=\"font-weight: 400;\" width=\"550\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><strong><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/\">G\u00f6ttinger Predigten im Internet<br \/>\nhg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch <\/a><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>L\u00e4tare, 10. M\u00e4rz 2002<br \/>\nJesaja 54, 7-10, Stefan Knobloch<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>&#8222;Worauf Verla\u00df ist&#8230;&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>7 Nur eine kleine Weile habe ich dich verlassen,<br \/>\ndoch mit gro\u00dfem Erbarmen hole ich dich heim.<br \/>\n8 Einen Augenblick nur verbarg ich vor dir mein<br \/>\nGesicht in aufwallendem Zorn;<br \/>\nAber mit ewiger Huld habe ich Erbarmen mit dir,<br \/>\nspricht dein Erl\u00f6ser, der Herr.<br \/>\n9 Wie in den Tagen Noachs soll es f\u00fcr mich sein:<br \/>\nSo wie ich damals schwor,<br \/>\nda\u00df die Flut Noachs die Erde nie mehr<br \/>\n\u00fcberschwemmen wird,<br \/>\nso schw\u00f6re ich jetzt, dir nie mehr zu z\u00fcrnen<br \/>\nund dich nie mehr zu schelten.<br \/>\n10 Auch wenn die Berge von ihrem Platz weichen<br \/>\nund die H\u00fcgel zu wanken beginnen &#8211;<br \/>\nmeine Huld wird nie von dir weichen<br \/>\nund der Bund meines Friedens nicht wanken,<br \/>\nspricht der Herr, der Erbarmen hat mit dir.<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte es sich leichtmachen am heutigen Sonntag, am Sonntag L\u00e4tare. Gut, wenn es von uns erwartet wird, gewisserma\u00dfen liturgisch erwartet wird, dann wollen wir keine Spielverderber sein, dann lassen wir eben Freude aufkommen! Geradezu auf Befehl! \u00c4hnlich den inszenierten Aufforderungen der n\u00e4rrischen Tage zu einem dreifach donnernden Hellau oder Alaf, auf wen oder was auch immer. Wir k\u00f6nnten es uns also leichtmachen und das Spektakel des Sonntags L\u00e4tare an uns vor\u00fcberziehen lassen und w\u00fcrden schunkelnd, aber eben nicht ernstgemeint mitnehmen, was uns Jes 54,7-10 sagt: da\u00df alles irgendwie gut werde, da\u00df Gott schon daf\u00fcr sorge, da\u00df sich alles zum Guten wende. Ganz so, wie er es damals zu Zeiten des Deuterojesaja getan zu haben scheint.<\/p>\n<p>W\u00fcrden wir unsere Jes-Stelle im Stil der Schunkellieder aufnehmen, wonach ja alles wieder gut werde, h\u00e4tten wir das Wesentliche an ihr \u00fcbersehen, h\u00e4tten wir uns um das Eigentliche gedr\u00fcckt. Fragen wir also danach, was die Stelle wirklich meint. So k\u00f6nnte sie auch uns treffen.<\/p>\n<p>Dazu ist allerdings vorausgesetzt, da\u00df wir uns f\u00fcr einen Augenblick in die damalige geschichtliche Situation hineinversetzen, nicht um uns an sie zu verlieren, sondern um aus ihr Aktualisierungen f\u00fcr uns zu vernehmen. Geschichtlich befinden wir uns mit Jes 54,7-10 in den letzten Jahren des sogenannten Babylonischen Exils, etwa in den Jahren 550 bis 540 vor Christus. Gro\u00dfe Teile der Bev\u00f6lkerung Jerusalems und Judas waren bis auf einige Reste der armen Landbev\u00f6lkerung gut drei\u00dfig Jahr vorher nach Babylon verschleppt worden. Zur\u00fcckgeblieben war ein zerst\u00f6rter Tempel, eine dezimierte Stadt \u00e4hnlich Kabul in Afghanistan oder Grosny in Tschetschenien. Da tritt in Babylon ein Prophet auf, den wir geschichtlich gar nicht n\u00e4her greifen k\u00f6nnen, der in die hoffnungslose Lage der Verschleppten hinein das Unglaubliche und nicht mehr Erhoffte ansagt: Gott werde ihr Schicksal wenden, er habe von seinem Zorn abgelassen, er werde Erbarmen gegen\u00fcber seinem Volk walten lassen. Der geschichtliche Hintergrund dieser mutigen Ansage d\u00fcrfte in der Tatsache zu vermuten sein, da\u00df im Erstarken des Perserk\u00f6nigs Kyros ein m\u00e4chtiger Gegner Babylons erstand, auf den die Verschleppten eine gewisse Hoffnung gesetzt haben m\u00f6gen.<\/p>\n<p>In diese durchaus ambivalente Situation hinein sto\u00dfen wie Fanfarent\u00f6ne die Worte des Propheten. Sie sind kunstvoll gebaut. Sie scheinen darum zu wissen, wie schwer es den Exilierten fallen mu\u00dfte, an eine neue Perspektive ihres Lebens, an eine Zukunft in Jerusalem zu glauben, dessen gesamte religi\u00f6s-kultische, kulturelle und soziale Infrastruktur in Tr\u00fcmmern lag. In drei Ans\u00e4tzen will Jes 54,7-10 das Ohr der Exilierten finden.<\/p>\n<p>&#8222;Nur f\u00fcr eine kleine Weile habe ich dich verlassen, doch mit gro\u00dfem Erbarmen hole ich dich heim. Einen Augenblick nur verbarg ich vor dir mein Gesicht in aufwallendem Zorn, aber mit ewiger Huld habe ich Erbarmen mit dir, spricht dein Erl\u00f6ser, der Herr.&#8220;<\/p>\n<p>Durch den Mund des Propheten spricht Gott selbst. Zun\u00e4chst f\u00e4llt der &#8211; wie man daf\u00fcr in der Fachsprache sagt &#8211; sogenannte &#8222;Parallelismus membrorum&#8220; der Satzkonstruktion auf. Der zweite Satz sagt inhaltlich nichts wesentlich Anderes als der erste. Dieser Parallelismus will die Ansage als verl\u00e4\u00dflich und glaubhaft hinstellen. Bedeutsam ist dabei das auff\u00e4llige Ungleichgewicht der kleinen Weile des Sich-Abwendens Gottes und seines gewisserma\u00dfen nur einen Augenblick lang w\u00e4hrenden Zornes auf der einen und seines gro\u00dfen Erbarmens und seiner ewigen Huld auf der anderen Seite. Der &#8222;Zorn Gottes&#8220; &#8211; eine Formulierung, die uns nicht gefallen mag, die nicht unser offenes Ohr treffen d\u00fcrfte &#8211; ist in der Tat nach der Struktur des Satzes vernachl\u00e4ssigbar, nicht der Rede wert. Nicht am vor\u00fcbergehenden Abgewandtsein Gottes soll sich das Volk orientieren und nicht an Gottes kurz aufwallendem Zorn. Das z\u00e4hle alles nicht, das habe im Grunde nie gez\u00e4hlt. Was z\u00e4hlt, sei Gottes gro\u00dfes Erbarmen und seine ewige Huld.<\/p>\n<p>Wir greifen nur schwer die Bedeutungstiefe, die in diesen Worten &#8211; hebr\u00e4isch &#8222;rachamim&#8220; f\u00fcr gro\u00dfes Erbarmen und &#8222;chesed&#8220; f\u00fcr ewige Huld, mitschwingt. Dem Wort &#8222;rachamim&#8220; liegt das Wort &#8222;rechem&#8220;, Mutterscho\u00df, zugrunde. &#8222;Rachamim&#8220;, hier von Gott ausgesagt, verweist auf die zarte, naturverbundene, emotionale Liebe der Mutter zu ihrem Kind. Gottes Liebe, so dr\u00fcckt es der Prophet aus, sei der z\u00e4rtlichen, fast verletzbaren m\u00fctterlichen Liebe vergleichbar. Das kann in der Situation des Exils bei den Verschleppten nicht ohne weiteres auf fruchtbaren Boden gefallen sein. Ihre reale Alltagserfahrung sprach B\u00e4nde dagegen, da\u00df Gott sich ihrer m\u00fctterlich liebevoll annehmen werde. Daran konnte doch gar nichts sein.<\/p>\n<p>F\u00fcr uns mag sich beim Stichwort &#8222;rechem&#8220; f\u00fcr Mutterscho\u00df und &#8222;rachamim&#8220; f\u00fcr zarte m\u00fctterliche Liebe vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftsethischer Diskurse die Problematik der Stammzellenforschung, des Embryonenverbrauchs, des therapeutischen Klonens melden. Bei manchen vielleicht auch die Sorge, da\u00df es in unserer Gesellschaft angesichts hoher Abtreibungszahlen und geschlechtlicher Promiskuit\u00e4t um die Kinderfreundlichkeit schlecht bestellt sei. Ich sage, das k\u00f6nnte unsere Gedankenassoziation sein, wenn uns Jes 54,7-10 auf die emotional tiefe Liebe der Mutter zu ihrem Kind hinweist. Nur denke ich &#8211; trotz mancher Einw\u00e4nde; und ich erweise mich darin vielleicht als unverbesserlicher Optimist &#8211; ,da\u00df auch heute entgegen einer in der Gesellschaft vermuteten anderen Tendenz die Liebe und Sorgfalt dieser Mutter zu ihrem Kind nach wie vor von einer solchen Intensit\u00e4t ist, da\u00df wir uns dar\u00fcber nicht den Kopf zerbrechen sollten. Diese Liebe kann nach wie vor mit guten Gr\u00fcnden als Symbol der Liebe Gottes zu den Menschen stehen.<\/p>\n<p>Unser Problem allerdings d\u00fcrfte sein &#8211; anders als bei den Exilierten in Babylon &#8211; , da\u00df wir unser Leben von vornherein kaum noch aus seiner Beziehung zu Gott definieren und deuten. Uns scheint &#8211; wenn ich das so ungesch\u00fctzt und gewisserma\u00dfen fahrl\u00e4ssig ungenau so sagen darf &#8211; nicht viel zu fehlen, wenn uns Gott fehlt. Doch denke ich, scheint es mehr so, als da\u00df es wirklich so ist. Wenn wir genauer hinsehen, d\u00fcrfte sich auch aus dem Text unseres Lebens eine ausgesprochene, vielleicht auch verdeckte Gottesbed\u00fcrftigkeit zeigen, so da\u00df auch uns in unserer gewi\u00df ganz anderen Situation gegen\u00fcber der der Exilierten in Babylon eine solche Zusage, wie sie uns in Jes 54,7-10 entgegenkommt, gewisserma\u00dfen auf die Spr\u00fcnge helfen kann.<\/p>\n<p>Doch erst noch einmal zu unserem Text. &#8222;Chesed&#8220;, Huld war das andere Wort, mit dem der Prophet die Aufmerksamkeit seiner H\u00f6rer gewinnen wollte. Unsere Aufmerksamkeit d\u00fcrfte er damit wohl nicht finden. In unseren Ohren klingt Huld antiquiert, es ist aus unserem Sprachschatz wie verschwunden. Schade drum, denn &#8222;chesed&#8220; sch\u00e4rft das, was bereits mit &#8222;rachamim&#8220; ant\u00f6nte, noch an. &#8222;Chesed&#8220;, Huld meint nicht einfach ein allgemeines Wohlwollen, das aber f\u00fcr den konkreten Lebensalltag folgenlos bliebe. &#8222;Chesed&#8220; meint das konkrete Eingreifen in eine konkrete Situation, so da\u00df sie sich wendet und zum Besseren, ja zum \u00fcberreich Besseren f\u00fchrt. &#8222;Chesed&#8220;, von Gott ausgesagt, meint also, da\u00df sein alles zum Guten, ja zum Besten wendendes Eingreifen gewisserma\u00dfen sein, Gottes, Wesen ausmacht. Eine ungeschuldete F\u00fclle \u00fcberkommt da den Menschen, eine F\u00fclle, dergegen\u00fcber sich ein Sechser im Lotto oder ein Millionengewinn wie Peanuts ausn\u00e4hmen.<\/p>\n<p>Wird uns das nicht allm\u00e4hlich zu aufdringlich, wovon da der Prophet redet? Hat er nicht l\u00e4ngst jeden Bezug zum realen Leben verloren? Vertr\u00f6stungen solcher Art &#8211; in ihrer Wertlosigkeit als &#8222;religi\u00f6se&#8220; Vertr\u00f6stungen l\u00e4ngst enttarnt &#8211; kommen bei uns nicht mehr an. Sitzen wir dann aber nicht mit den Exilierten in Babylon exakt in einem Boot? Auch ihnen d\u00fcrfte der Glaube an die Worte des Propheten schwergefallen sein. Sie sind von der Verl\u00e4\u00dflichkeit seiner Worte noch nicht \u00fcberzeugt. Deshalb setzt er &#8211; f\u00fcr die Verschleppten in Babylon ebenso wie f\u00fcr uns &#8211; ein zweites Mal argumentativ an. Durch seinen Mund verweist Gott auf die Tage des Noach, auf die verheerende Flut und auf den Schwur Gottes damals, nie mehr in dieser Weise zu z\u00fcrnen. Und das N\u00e4mliche gelte jetzt den Exilierten. Und weil es sie offenbar noch immer nicht \u00fcberzeugt, setzt der Prophet ein drittes Mal an und \u00fcberschl\u00e4gt sich dabei f\u00f6rmlich in seiner Argumentation:<\/p>\n<p>&#8222;Auch wenn die Berge von ihrem Platz weichen und die H\u00fcgel zu wanken beginnen &#8211; meine Huld wird nie von dir weichen und der Bund meines Friedens nicht wanken, spricht der Herr, der Erbarmen hat mit dir.&#8220;<\/p>\n<p>H\u00fcgel kommen gelegentlich ins Wanken, und wir werden Zeugen, wie unter Schlamm-, Lava- oder Erdmassen nach Erdbeben Menschen begraben werden. Aber Berge weichen nicht leicht von ihrem Platz. Und selbst diesen unwahrscheinlichsten Fall angenommen &#8211; bei Gott wird dieser unwahrscheinlichste Fall nie eintreten, da\u00df seine \u00dcberf\u00fclle gew\u00e4hrende Zuwendung zu den Menschen je ins Wanken komme. Gottes &#8222;chesed&#8220; und seine &#8222;rachamim&#8220; stehen.<\/p>\n<p>Da mag es uns nicht mehr l\u00e4nger halten: Bitte, wo stehen sie denn? Au\u00dfer auf Papier auf den Seiten der Bibel? Wo stehen sie wirklich? Wo bew\u00e4hren sie sich? Wo ist auf sie wirklich Verla\u00df? Angesichts der Auseinandersetzungen unserer Tage zwischen Hamas, Dschihad und Hisbullah und Israel?<\/p>\n<p>Wir verf\u00fcgen hier \u00fcber keine Antwort. Aber da\u00df wir \u00fcber eine solche Antwort nicht verf\u00fcgen, ist kein Beweis daf\u00fcr, da\u00df an der Rede von Gottes Zuwendung und Liebe nichts sei, da\u00df man das alles vergessen k\u00f6nne. Das ist vielmehr der indirekte Hinweis darauf, da\u00df daran etwas ist! Unser Leben ist gr\u00f6\u00dfer als unsere W\u00fcnsche, als unsere Vorstellungen und Visionen. Unser Leben ist auf mehr angelegt als darauf, in den Ma\u00dfen des von uns Erreichbaren und Erreichten aufzugehen. Ich denke, wir haben solange noch kaum mit Gott zu tun, so lange wir in ihm nur den Erf\u00fcllungsgehilfen unserer W\u00fcnsche und Sehns\u00fcchte s\u00e4hen. Da\u00df er uns gewisserma\u00dfen ein &#8222;Lichtlein&#8220; schicken m\u00fcsse, wenn es dunkel wird. Ohne an das Gemeinte, sagen wir besser, an das im Glauben Erahnte und Bejahte letztlich heranzukommen, darf man wohl sagen, da\u00df uns Gott offenbar unerkannt zur Seite ist und mit uns geht, auch wenn sich dabei f\u00fcr uns nichts lichtet, wenn sich nichts l\u00f6st, wenn sich nichts tut. Er ist wohl oft schon die tragende Kraft unseres Lebens, wo uns die Kr\u00e4fte verlassen haben! Es ist etwas dran, da\u00df unser Leben eine Tiefe hat, an die wir nicht herankommen, \u00fcber die wir nicht verf\u00fcgen, aus der uns aber die eigentliche Wahrheit unseres Lebens entgegenkommt, Gottes oft unerkannte und nur erahnte Liebe und Zuwendung.<\/p>\n<p>Die Worte aus Jes 54,7-10 k\u00f6nnen auch uns ermutigen, wieder Wurzeln zu schlagen in einem Glauben, der h\u00e4lt und tr\u00e4gt, wo nichts Haltgebendes und Zukunftsf\u00e4higes mehr vermutet wird. Die Exilierten in Babylon haben sich auf diesen Glauben eingelassen &#8211; wenn auch sicherlich schweren Herzens und gegen bleibende Bedenken. Auch wir sollten uns im Glauben auf den Gott des Erbarmens einlassen. Denn &#8222;der Bund meines Friedens wird nicht wanken, spricht der Herr.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Stefan Knobloch<br \/>\nJohannes Gutenberg-Universit\u00e4t Mainz, Fachbereich Katholische Theologie<br \/>\nSaarstra\u00dfe 21 D-55099 Mainz<br \/>\nTel.\/Fax: 0 61 31 \/ 39 22 743<br \/>\n<a href=\"mailto:pastoralunimz@hotmail.com\">pastoralunimz@hotmail.com<\/a><br \/>\n<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a href=\"#top\">(zur\u00fcck zum Seitenanfang)<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch L\u00e4tare, 10. 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