{"id":21626,"date":"2002-03-15T14:55:49","date_gmt":"2002-03-15T13:55:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21626"},"modified":"2025-04-16T15:23:02","modified_gmt":"2025-04-16T13:23:02","slug":"hebraeer-13-12-14-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/hebraeer-13-12-14-5\/","title":{"rendered":"Hebr\u00e4er 13, 12-14"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><a name=\"top\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/\">G\u00f6ttinger Predigten im Internet<br \/>\nhg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch <\/a><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><b><span style=\"color: #000099;\">Judika (5. Sonntag der Passionszeit)<\/span><span style=\"color: #000099;\">, 17. M\u00e4rz 2002<br \/>\nPredigt \u00fcber Hebr\u00e4er 13, 12-14, verfa\u00dft von Christian-Erdmann Schott<br \/>\n<\/span><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>In nicht ganz zwei Wochen haben wir Karfreitag. Durch unseren heutigen Predigttext werden wir ermuntert, diesen Tag nicht passiv auf uns zukommen und an uns vor\u00fcberziehen zu lassen, sondern uns, in Vorbereitung auf diesen H\u00f6hepunkt der Passionszeit, pers\u00f6nlich die Frage zu stellen: Was bedeutet das Sterben Jesu Christi am Kreuz eigentlich f\u00fcr mich? Ich lese aus dem Hebr\u00e4er-Brief aus Kapitel 13:<br \/>\n&#8222;12. Darum hat auch Jesus, damit er heilige das Volk durch sein eigen Blut, gelitten drau\u00dfen vor dem Tor.<br \/>\n13. So lasset uns nun zu ihm hinausgehen aus dem Lager und seine Schmach tragen.<br \/>\n14. Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zuk\u00fcnftige suchen wir&#8220;.<\/p>\n<p>Der Einstieg ergibt sich am besten, wenn wir uns vergegenw\u00e4rtigen, da\u00df das Christentum eine hoch dramatische Religion ist; eine Religion, in der es von den Urspr\u00fcngen im Alten Testament an um einen Proze\u00df geht, bei dem Gott und die Menschheit um den F\u00fchrungsanspruch streiten. Gott hat erkl\u00e4rt und immer wieder best\u00e4tigt, &#8222;Ich bin der Herr&#8220;. Der Mensch ignoriert das und erkl\u00e4rt &#8222;Ich bin mein eigener Herr&#8220;. Wie wird dieser Proze\u00df ausgehen? Jesus erz\u00e4hlt dazu ein Gleichnis (Mk. 12,1-12), in dem er Gott mit einem Weinbauern vergleicht:<\/p>\n<p>Dieser Weinbauer legte einen Weinberg an, umz\u00e4unte ihn, baute eine Kelteranlage und einen Turm, verpachtete ihn und ging ausser Landes. Als die Zeit der Ernte gekommen war, schickte er einen Knecht, damit er die Pacht einnehme. Aber die P\u00e4chter weigerten sich, die Pacht zu zahlen, verpr\u00fcgelten den Knecht und schickten ihn zur\u00fcck. Da sandte der Herr des Weinberges einen anderen Knecht. Auch den schlugen die P\u00e4chter zusammen und zahlten nicht. So ging es auch dem dritten und weiteren Knechten. Einige t\u00f6teten sie sogar. Da schickte der Herr schlie\u00dflich seinen Sohn, den einzigen, den Erben. Er hoffte, da\u00df die P\u00e4chter ihn respektieren und nun zahlen w\u00fcrden. Aber gerade das taten die P\u00e4chter nicht. Sie sagten unter sich: La\u00dft uns ihn t\u00f6ten. Dann wird das Erbe uns geh\u00f6ren. &#8222;Und sie nahmen ihn und t\u00f6teten ihn und warfen ihn hinaus vor den Weinberg&#8220; (V.8).<\/p>\n<p>Schon immer ist dieses Gleichnis im Sinne des Prozesses gedeutet worden, von dem ich eben gesprochen habe: Gott, der Sch\u00f6pfer und Herr der Welt, mu\u00df um seine Anerkennung, um sein Gottesrecht mit den Menschen k\u00e4mpfen, weil die Menschen ihm das alles nicht zuerkennen und geben wollen. Statt dessen spielen sie sich auf und leben &#8222;als ob es Gott nicht g\u00e4be&#8220; (etsi deus non daretur). Immer wieder hat Gott, zum Beispiel durch die Propheten, an sein Recht erinnert. Aber den Propheten ist es so gegangen wie es im Gleichnis von den Knechten erz\u00e4hlt wird. Zuletzt schickt er den Sohn, den einzigen, den Erben, Jesus Christus. Ihn t\u00f6ten sie und werfen ihn &#8222;hinaus vor den Weinberg&#8220; &#8211; oder, in der Sprache unseres Predigtabschnittes: Er, der Sohn, der Erbe hat gelitten &#8222;drau\u00dfen vor dem Tor&#8220;.<\/p>\n<p>Dieses &#8222;Drau\u00dfen&#8220; ist weit mehr als eine blo\u00dfe Ortsbezeichnung. Es meint, da\u00df die Menschen, die Besitzer der Erde, weder Gott noch Christus bei sich haben wollen, weder im Weinberg, noch im Lager, noch in der Stadt. Sie wollen Gott los sein, ein f\u00fcr alle Male. Darum werfen sie den Erben dorthin, wo sie die Dinge hintun, die sie nicht mehr haben wollen: Den Abfall, die Tierkadaver, die von den Opfern \u00fcbrig bleiben. Und sie nannten diesen Ort, drau\u00dfen vor den Toren von Jerusalem &#8222;Golgata&#8220;. Wir wissen, da\u00df das der Ort war, an dem das Kreuz Jesu Christi gestanden hat.<\/p>\n<p>Von jetzt ab mu\u00df ich den Ton des Proze\u00dfberichters verlassen und mich an uns wenden &#8211; mit der Frage: Auf welcher Seite stehen wir &#8211; auf der Seite Gottes oder auf der Seite der Menschen? Wir wollen die Antwort nicht \u00fcbers Knie brechen und abw\u00e4gen: Die Menschen haben ein relatives Recht, auf ihre Selbstst\u00e4ndigkeit und Unabh\u00e4ngigkeit (Autonomie) zu pochen, weil wir ja schlie\u00dflich die Welt bebauen und uns um unseren Unterhalt selbst bem\u00fchen. Wir sind nicht nur Besitzer der Erde, wir machen auch was aus ihr. Da\u00df dabei vieles nicht gut ist und auch nicht gut ausgeht, stellen wir dabei heute mal nicht besonders heraus. Im Kern ist es schon so, da\u00df sich die Menschen als selbstverantwortliche Hausbesitzer verstehen und weitgehend auch so verhalten. Der Schwachpunkt bei ihrem Pochen auf Unabh\u00e4ngigkeit ist, da\u00df sie den verleugnen, dem sie sich selbst und die Welt insgesamt verdanken. Sie vergessen den Eigent\u00fcmer. Diese Ausblendung, diese Verweigerung der Anerkennung Gottes verschiebt ihre relative Rechtsposition ins Unwahre. Wir bel\u00fcgen uns selbst, wenn wir so leben, als ob es nur uns und sonst gar nichts gibt. Es f\u00fchrt dazu, da\u00df wir Menschen kein Ma\u00df mehr haben, das uns messen, kritisieren, in Schranken halten k\u00f6nnte. Der Mensch ohne Ma\u00df ist die gr\u00f6\u00dfte Gefahr f\u00fcr sich selbst und die Menschlichkeit auf der Erde.<\/p>\n<p>Im Unterschied zu uns Menschen kann sich Gott auf das Recht des Eigent\u00fcmers berufen. Tats\u00e4chlich hat er auf seinen Anspruch, als Herr und Sch\u00f6pfer der Welt, als Gott anerkannt und geehrt zu werden, nie verzichtet. Im Gegenteil, er hat diesen Anspruch immer wieder neu bekr\u00e4ftigt und durchzusetzen versucht. Da\u00df er dabei den endg\u00fcltigen Sieg noch nicht errungen hat, sollte uns weder allzusehr verwundern noch in Zweifel st\u00fcrzen; in Zweifel, die sich auf seine Durchsetzungsf\u00e4higkeit (Macht) und\/oder auf die Qualit\u00e4t seiner Rechtsposition (Wahrheit) beziehen k\u00f6nnen. Beides liegt bei ihm, auch wenn beides zur Zeit im Verborgenen liegt und nur wenig Konjunktur hat.<\/p>\n<p>Nach diesem Durchgang ist es nun schon verst\u00e4ndlicher, warum der Apostel im Hebr\u00e4er-Brief zu einer Standortbestimmung mit eingeschlossener Parteinahme auffordert: &#8222;So lasset uns nun zu ihm hinausgehen aus dem Lager und seine Schmach tragen&#8220;. Das hat zur Folge, da\u00df die Worte und Begriffe anfangen, eine neue Bedeutung, eine neue Farbe zu bekommen. Wer sich zu dem Gekreuzigten, zu dem nicht erw\u00fcnschten Christus bekennt und in seinen Worten und in seinem Leben Gott begegnet, der teilt lediglich vor der Welt seine Schmach mit ihm, nicht vor Gott. Im Gegenteil, er ehrt Gott und Gott nimmt ihn in sein Reich, in sein Lager, in seine Stadt auf. Er lebt im Reich der Wahrheit, das nur im Reich der Unwahrheit mit Schande und Schmach bedacht wird.<\/p>\n<p>Umgekehrt lebt der, der im Lager, in der Stadt oder im Reich der nicht anerkannten Wahrheit Gottes lebt, wahrscheinlich in Ehren, aber vor Gott ist das alles nichts. Es ist nichts, weil es der Wahrheit und dem Rechtsanspruch Gottes nicht die Ehre gibt.<\/p>\n<p>Die Parteinahme, um die es hier geht, ist von Gott gewollt. Sie ist eine Folge seines nicht aufgegebenen Rechtsanspruches und enth\u00e4lt die Aufforderung, da\u00df alle, die diesen Rechtsanspruch anerkennen, heraustreten und sich zu dem Sohn und Erben bekennen. Sie sind die ekklesia = die Gruppe der Heraus-Gerufenen = das neue, geheiligte Volk, die christliche Gemeinde, die eine Alternative zur alten Welt darstellt. Diese Alternative aber ist ausschlie\u00dflich Werk Gottes. Von uns aus k\u00f6nnten wir unsere Situation weder durchschauen noch ver\u00e4ndern. Diese Bewegung ist nur m\u00f6glich, weil Gott in Person und Kreuz Christi einen Sammelpunkt, ein Zeichen aufgezogen hat, auf das wir zugehen, an dem wir uns orientieren, um das wir uns sammeln k\u00f6nnen in einem neuen Lager, Volk und Stadt der Menschheit.<\/p>\n<p>Das Wort &#8222;neu&#8220; l\u00e4\u00dft das bisherige, uns vertraute Lager, das Volk und die Stadt pl\u00f6tzlich alt aussehen. Und sie sind es auch. Sie geh\u00f6ren einer Epoche der Weltgeschichte an, die im Grunde keine Zukunft mehr hat. Die Zukunft geh\u00f6rt der Stadt, in der Gott nicht geleugnet, sondern gelobt, in der die Menschen untereinander und mit Gott in Liebe und Vertrauen zusammen leben; in der Wirklichkeit wurde, was Gott bei der Sch\u00f6pfung gemeint und gewollt hat.<\/p>\n<p>Noch ist es nicht so weit. Noch ist der alte Geist sehr stark, so stark, da\u00df Christen den Glauben verlieren und sich von dem Gekreuzigten &#8222;drau\u00dfen vor dem Tor&#8220; abwenden. Sie haben Angst, sich zu ihm zu bekennen und halten es mit dem scheinbar bew\u00e4hrten guten alten Geist. Es wird wohl niemanden geben, der solche Gedanken nicht kennt. Der Verfasser des Hebr\u00e4er-Briefes hat sie gekannt. Darum hat er aus tiefer Erfahrung damals schon den Christen einen sehr wichtigen seelsorgerlichen Rat gegeben &#8211; nur ein paar Zeilen vor unserem Predigtabschnitt: &#8222;Es ist ein k\u00f6stlich Ding, da\u00df das Herz fest werde, welches geschieht durch Gnade&#8220; (V9). Um die Gnade eines festen, eines im Glauben gegr\u00fcndeten Herzens d\u00fcrfen wir beten. Sie kann uns gegeben werden durch das H\u00f6ren und Bedenken des Wortes und durch die Gemeinschaft im neuen Volk Gottes. Diese Gemeinschaft ist jetzt schon, mitten noch in der alten Weltzeit, mitten in der Anfechtung und durchaus nicht vollkommen der einzige Ort, an dem die Wahrheit Gottes gelebt wird.<\/p>\n<p>In diesem Sinne stellt der heraufkommende Karfreitag an uns die Frage, ob wir zu denen geh\u00f6ren wollen, die sich um den Gekreuzigten sammeln und miteinander &#8222;durch ihn Gott allezeit das Lobopfer bringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen&#8220; (V. 15). Amen.<\/p>\n<p><b>Dr. Christian-Erdmann Schott<br \/>\nElsa-Braendstroem-Str. 21<br \/>\n55124 Mainz -Gonsenheim<br \/>\nTel.: 06131\/690488<br \/>\nFax: 06131\/686319<\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<p><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-4\/020317-2.html#top\">(zur\u00fcck zum Seitenanfang)<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=020317-2.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch Judika (5. Sonntag der Passionszeit), 17. M\u00e4rz 2002 Predigt \u00fcber Hebr\u00e4er 13, 12-14, verfa\u00dft von Christian-Erdmann Schott Liebe Gemeinde! In nicht ganz zwei Wochen haben wir Karfreitag. 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