{"id":21636,"date":"2002-03-15T15:02:20","date_gmt":"2002-03-15T14:02:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21636"},"modified":"2025-04-15T17:30:32","modified_gmt":"2025-04-15T15:30:32","slug":"jesaja-5213-15-531-12-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-5213-15-531-12-2\/","title":{"rendered":"Jesaja 52,13-15; 53,1-12"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><a name=\"top\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/\">G\u00f6ttinger Predigten im Internet<br \/>\nhg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch <\/a><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><b><span style=\"color: #000099;\">Karfreitag, 29. M\u00e4rz 2002<br \/>\nPredigt \u00fcber Jesaja 52,13-15; 53,1-12, verfa\u00dft von Joachim Goeze<br \/>\n<\/span><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Liebe Mitchristen,<\/p>\n<p>das &#8222;Kar&#8220; in unserem Karfreitag heute hei\u00dft aus dem altdeutschen \u00fcbersetzt:&#8220;trauer&#8220;Freitag.<br \/>\nWarum dieser Name? Weil wir heute, auch im Abendmahl, &#8222;das Ged\u00e4chtnis des Todes Jesu&#8220; begehen, wie es die Abendmahlsworte \u00fcberliefern.<\/p>\n<p>Leiden, Passion, Einsamkeit, Sterben, Tod &#8211; nicht eben popul\u00e4r. Besser wegblenden. In fr\u00fcheren Zeiten hat man das auch kirchlich gemacht: evangelische M\u00e4gde im katholischen \u00d6sterreich durften beispielweise auf keinen Fall Karfreitag frei bekommen, weil das ja nur ein &#8218;protestantischer&#8216; Feiertag war. So sehr stand die Theologie der Verherrlichung im Vordergrund, dass gleich Ostern angesagt war, Karfreitagsgedenken als Leidensged\u00e4chtnis war sektiererisch.<\/p>\n<p>In England und Amerika hei\u00dft dieser Tag: good friday, wegen des stellvertretenden Leidens und Sterbens Jesu, das uns zugute kommt. So steht es auch in evangelischer Tradition: Jesus stirbt f\u00fcr uns am Kreuz, vollendet sein Werk, Gott mit uns zu vers\u00f6hnen, das mit der Geburt in der Krippe begonnen hat. Ganz in dieser Tradition sehe ich heute Jesus als Gottesknecht, der stellvertretend f\u00fcr uns leidet und b\u00fc\u00dft bis zum Tod am Kreuz. Viele Kirchenmusiker haben die Worte unseres Predigttextes, ein Lied vom Gottesknecht aus dem Buch Jesaja, vertont.<\/p>\n<p>Lesung: Jes 52\/53.<\/p>\n<p>&#8222;F\u00fcrwahr, er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsere Schmerzen und durch seine Wunden sind wir geheilt.&#8220;&#8230;. &#8222;Wir aber hielten ihn f\u00fcr den, der von Gott geschlagen und gemartert w\u00e4re, er aber lud auf sich unsere Schuld auf dass wir Frieden h\u00e4tten&#8220;.<\/p>\n<p>In diesen ausgew\u00e4hlten Worten spitzt sich die ganze evangelische Leidenstheologie zu, die ganze Bedeutung des Leidens und Sterbens Jesu f\u00fcr uns spiegelt sich wider in diesen Zeilen. Gott l\u00e4sst leiden, damit wir Frieden haben, Gott l\u00e4sst sein Liebstes, sein Kind, sterben, damit wir leben k\u00f6nnen, Gott verursacht tiefstes Leiden, damit wir eine Chance haben, im Leiden nicht zu verzweifeln. So steht \u00fcber dem Geschick Jesu ein g\u00f6ttliches Mu\u00df : aber eben nicht als grausamer Selbstzweck, sondern im Interesse einer Liebe, die opfert, damit niemals mehr geopfert werden mu\u00df. Seit Christus, der Gottesknecht, ein f\u00fcr alle Mal geopfert wurde, damit wir Frieden h\u00e4tten, gibt es kein Opfer mehr, darf es keinen mehr geben und keine, die Gottes Antlitz tr\u00e4gt und in irgend eines Namen geopfert werden d\u00fcrfte. Schon gar nicht im Namen Gottes.<\/p>\n<p>Darum ist f\u00fcr mich Karfreitag ein Ausdruck g\u00f6ttlichen Mitleidens mit allen Opfern dieser Erde. Gott steht an der Seite der Armen dieser Erde, ist mit allen, die unter die M\u00fchlsteine der Gro\u00dfen geraten sind, die ungewollt zum Spielball der M\u00e4chtigen werden und leiden. Das Karfreitagsgeschehen, das hier vorabgebildet und in hymnischen Worten im Lied von leidenden Gottesknecht geschildert ist, ist in Wahrheit ein Lied der Ermutigung, von jedem Opfer abzulassen, sich nicht als Opfer zu f\u00fchlen, andere und sich selbst nicht zu Opfern zu machen oder machen zu lassen. Es ist ein Lied von einem, der geopfert wurde, damit nie wieder jemand geopfert werden mu\u00df.<\/p>\n<p>Und insofern spiegelt es den Sinn von Karfreitag wider und erinnert an das Ged\u00e4chtnis des Todes Jesu. Es lehrt uns hinzusehen auf das Leiden, auf die Nachtseite des Lebens und auf die, die im Schatten stehen, die man nicht sieht.<\/p>\n<p>Viel zu viele wollen sogleich Ostern feiern und Karfreitag \u00fcbergehen. Aber wenn wir das tun, so sehen wir die Wirklichkeit dieser Welt nicht, t\u00e4uschen uns \u00fcber unsere Welt und \u00fcber uns selbst &#8211; und \u00fcber Gott. Die Botschaft dieses Liedes aus der dunklen Zeit des Volkes Gottes will uns ermutigen, nicht wegzusehen vom Leid, dieses Leben nicht vorschnell zum Paradies zu erkl\u00e4ren, uns nicht zu t\u00e4uschen, dar\u00fcber, in was f\u00fcr eine Wirklichkeit Gott seinen Sohn gesandt und hat leiden und sterben lassen.<\/p>\n<p>&#8222;Eine alte chinesische Legende erz\u00e4hlt von einer Frau, deren Sohn starb. In ihrem Kummer ging sie zu einem heiligen Mann und fragte ihn:&#8220; Welche Gebete und Beschw\u00f6rungen kennst Du, um meinen Sohn wieder zum Leben zu erwecken?&#8220; Er antwortete ihr:&#8220; Bring mir einen Senfsamen aus einem Haus, das niemals Leid kennen gelernt hat. Damit werden wir den Kummer aus Deinem Leben vertreiben.&#8220;<br \/>\nDie Frau begab sich auf die Suche nach dem Zauber-Senfkorn. Auf ihrem Weg kam sie bald an ein pr\u00e4chtiges Haus, klopfte an die T\u00fcr und sagte:&#8220; Ich suche ein Haus, das niemals Leid erfahren hat. Ist dies der richtige Ort?&#8220; Die Bewohner des Hauses antworteten ihr:&#8220; Da bist Du an den falschen Ort gekommen und sie z\u00e4hlten all das Ungl\u00fcck auf, das sich j\u00fcngst bei ihnen ereignet hatte. Die Frau dachte bei sich:&#8220; Wer kann diesen armen ungl\u00fccklichen Menschen wohl besser helfen als ich, die ich selber so tief im Ungl\u00fcck bin?&#8220; Sie blieb und tr\u00f6stete sie.<br \/>\nSp\u00e4ter, als sie meinte, genug Trost gespendet zu haben, brach sie wieder auf und suchte auf\u00b4s Neue ein Haus ohne Leid. Aber wo immer sie sich hinwandte, in H\u00fctten, in Pal\u00e4sten, \u00fcberall begegnete ihr das Leid. Schlie\u00dflich besch\u00e4ftigte sie sich ausschlie\u00dflich mit dem Leid anderer Leute. Dabei verga\u00df sie ganz die Suche nach dem Zauber-Senfkorn, ohne dass ihr das bewusst wurde. So lernte sie mit der Zeit mit dem Schmerz in ihren Tagen zu leben.&#8220;<\/p>\n<p>Da\u00df Gott uns jemanden schickt, der oder die Leid tr\u00e4gt, damit wir mit fremdem und eigenem Leid leben lernen, ist also keine Frage unserer Kultur und Religion allein. Stellvertretendes Leiden mu\u00df also kein Akt der Sinnlosigkeit sein, sondern kann ein Ausdruck der ungeheuren Solidarit\u00e4t Gottes mit uns Leidenden werden.<\/p>\n<p>Die Geschichte vom unverdienten und stellvertretenden Leiden des Gottesknechtes ist darum zutiefst eine Leidens- eine Karfreitagsgeschichte, weil sie Gott an unsere Seite, zu uns Leidenden und Ohnm\u00e4chtigen r\u00fcckt. Dennoch erspart es uns ja auch nicht, unsere eigene Rolle nicht nur als Opfer, sondern auch als T\u00e4ter darin kritisch zu sehen: &#8222;Wir sahen ihn, aber da war keine Gestalt noch Sch\u00f6ne, keine Gestalt, die uns gefallen h\u00e4tte. Er war so verachtet, dass man das Angesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn nichts geachtet&#8230;wir aber hielten ihn f\u00fcr den, der von Gott geplagt, geschlagen und gemartert w\u00e4re.&#8220;<\/p>\n<p>Da wird uns der Spiegel vorgehalten, wie wir mit Ausgegrenzten und Verachteten umgehen: Blo\u00df nichts sehen, h\u00f6ren und wahrnehmen, das Elend ausblenden, damit wir nicht kaputtgehen.<\/p>\n<p>Aber was w\u00e4re denn das f\u00fcr ein Gott, der erlaubte, in seinem Namen zum Leiden noch soziale Ausgrenzung und Aburteilung hinzuzuf\u00fcgen? Nichts vom Vater, der f\u00fcr seine Kinder sorgt, nichts vom guten Hirten, der sich sorgt um die Seinen. So ist denn dieses stellvertretende Leiden des Gottesknechtes zugleich ein Anla\u00df, das Bild von Gott zu \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Der Allm\u00e4chtige wohnt nicht teilnahmslos hinterm Sternzelt, sondern er oder sie ist an der Seite der Leidenden und erlaubt zu aller erst nicht, dass in seinem Namen Leidende ausgegrenzt und ihr Geschick als gottgegeben diffamiert wird. Nicht wegsehen, wie die Urlauber, die von einem deutschen Richter Recht bekamen, mit Behinderten zu leben, sei eine Beeintr\u00e4chtigung ihrer Erholung.<\/p>\n<p>Die Leidensgeschichte des Gottesknechts ist nun zur Aufforderung geworden, Gott in allen Leidenden dieser Erde zu sehen und ihnen in ihrem Leid solidarisch zu werden. Hierin unterscheidet sich das Christentum von allen Weltreligionen. Christus als Gottesknecht lehrt uns, dem Leid ins Gesicht zu sehen, es nicht zu vermeiden suchen, sondern ihm standzuhalten im Vertrauen auf die Solidarit\u00e4t des leidenden Gottes mit uns und allen Mitleidenden.<\/p>\n<p>Damit wird das Kreuz ohne Verdr\u00e4ngung zum Realit\u00e4tsprinzip unserer Lebens- und Weltauffassung. Darin besteht also f\u00fcr mich der Sinn von Karfreitag: wie Gott den Leidenden beisteht, so auch mir und dann auch ich meinen Geschwistern.<\/p>\n<p>Auch wenn es vielleicht zu heldenhaft klingt, aber es gibt doch eine nun hoffentlich m\u00f6glich gewordene Deutung von Jesu Tod f\u00fcr uns wieder, das Lied von Paul Gerhardt:<br \/>\n&#8222;Wenn ich einmal soll scheiden, so scheide nicht von mir,<br \/>\nwenn ich den Tod soll leiden, so tritt du dann herf\u00fcr:<br \/>\nwenn mir am allerb\u00e4ngsten wird um das Herze sein,<br \/>\nso rei\u00df mich aus den \u00c4ngsten kraft deiner Angst und Pein.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Niemand hat Gott je gesehen&#8220; &#8211; das steht nicht etwa bei Karl Marx oder in einem Lehrbuch f\u00fcr Atheisten, sondern es steht in der Bibel selbst. &#8222;Aber der einziggeborne Sohn hat ihn uns verk\u00fcndigt&#8220;, so lautet die Fortsetzung (Joh 1,18). F\u00fcr Leute, die sich nach Christus nennen, f\u00fcr Christen, wird darum der Gottesknecht zum Ma\u00dfstab und Karfreitag zum Sinnbild f\u00fcr Solidarit\u00e4t Gottes mit allen Leidenden, eine Absage an den blinden Gott hinterm Sternenzelt, eine Anleitung zum Leben im Hier und Jetzt mit Karfreitag heute und Ostern als Fest ohne Ende morgen.<\/p>\n<p>&#8222;Darum dass seine Seele gearbeitet hat,&#8220; hei\u00dft es in unserm Gottesknechtslied, &#8220; wird er seine Lust sehen und die F\u00fclle haben. Und durch seine Erkenntnis wird er, mein Knecht, der Gerechte, viele gerecht machen; denn er tr\u00e4gt ihre Schuld.&#8220; Da ist sie die Botschaft f\u00fcr alle, auch f\u00fcr die, die an sich selbst leiden: Nichts kann uns trennen von der Liebe Gottes. M\u00f6ge uns Leidende das Ged\u00e4chtnis des Leidenden Christus im Abendmahl als Geschwister so verbinden, dass wir hinsehen lernen und unser Kreuz &#8211; vielleicht wie die Geschichte uns zeigt &#8211; gemeinsam tragen. Dann wird der Trauertag auch f\u00fcr uns ein good friday, ein guter Freitag.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p><a name=\"ex\"><\/a><b>Exegetische Vorbemerkungen und Entscheidungen<\/b><\/p>\n<p>Dieses vierte Gottesknechtslied, so Westermann, ATD, z.St., wieder sowohl der kollektiven Deutung auf das alte und neue Volk Gottes zug\u00e4nglich wie auch der individuellen Deutung auf einzelne Mittlergestalten, besteht aus drei Teilen:<br \/>\nDen Anfang, Kap.52,13-15 bildet die hymnische Ank\u00fcndigung der Rettung (aus dem Exil), dann folgt der doppeldeutige Bericht vom Leiden und der Erh\u00f6hung des Gottesknechts, den Schlu\u00df bildet Kap.53,11b-12, der profetische Spruch Jahwes \u00fcber den Sieg des Leidenden. F\u00fcr Karfreitag als Predigttext ausgew\u00e4hlt, bedeutet mir dieses Lied die Erlaubnis, alttestamentliche Mittler mit Jesus zu identifizieren, und in diesem Hymnus &#8222;Leiden, Sterben und Auferstehung Jesu&#8220; (Westermann) wieder zu finden und mich dabei mit meinem eigenen Gottesbild auseinanderzusetzen.<\/p>\n<p>Mit Karl Barth unterstelle ich der Bibel, sie meine, was sie sage, und verwerfe eine pauschal theologische Kritik, die von stellvertretendem Opfer nichts wissen will, wiewohl ja auch neutestamentliche Belege davon sprechen, z.B.2.Kor.5,21;8,9;Hebr.<br \/>\nWie die Isaaksgeschichte die Geschichte der Abl\u00f6sung von Menschenopfer ist, so ist dieses Gottesknechtslied f\u00fcr mich gerade der Grund daf\u00fcr, dass es seit diesem Opfer keine Opfer mehr geben darf und schon gar keine im Namen Christi. Dass der allm\u00e4chtige Gott notleidend wird, macht f\u00fcr mich den Sinn von Karfreitag aus, stellt ihn den Leidenden und mir an die Seite und will mich in den Leidenden meine Geschwister en christo erkennen lassen.<\/p>\n<p><b>Dr. Joachim Goeze, Wolfsburg<br \/>\n<a href=\"mailto:joachim.goeze@web.de\">E-Mail: joachim.goeze@web.de<\/a><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<p><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-4\/020329-2.html#top\">(zur\u00fcck zum Seitenanfang)<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=020329-2.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch Karfreitag, 29. M\u00e4rz 2002 Predigt \u00fcber Jesaja 52,13-15; 53,1-12, verfa\u00dft von Joachim Goeze Liebe Mitchristen, das &#8222;Kar&#8220; in unserem Karfreitag heute hei\u00dft aus dem altdeutschen \u00fcbersetzt:&#8220;trauer&#8220;Freitag. Warum dieser Name? Weil wir heute, auch im Abendmahl, &#8222;das Ged\u00e4chtnis des Todes Jesu&#8220; begehen, wie es die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":21105,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[22,2,727,157,853,114,1571,640,701,702,349,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-21636","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-jesaja","category-at","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-joachim-goeze","category-kapitel-52-chapter-52","category-kapitel-53-chapter-53","category-karfreitag","category-kasus","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21636","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21636"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21636\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22749,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21636\/revisions\/22749"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21105"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21636"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21636"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21636"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=21636"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=21636"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=21636"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=21636"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}