{"id":21656,"date":"2002-04-15T15:12:39","date_gmt":"2002-04-15T13:12:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21656"},"modified":"2025-04-15T17:12:25","modified_gmt":"2025-04-15T15:12:25","slug":"jesaja-40-26-31-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-40-26-31-3\/","title":{"rendered":"Jesaja 40, 26 &#8211; 31"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><a name=\"top\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/\">G\u00f6ttinger Predigten im Internet<br \/>\nhg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch <\/a><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\">\n<p><b><span style=\"color: #000099;\">Quasimodogeniti (1. Sonntag nach Ostern), 7. April 2002<br \/>\nJesaja 40, 26 &#8211; 31, verfa\u00dft von Friedrich Wintzer<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>I.<br \/>\nVor einer Woche haben wir das Osterfest gefeiert. Wir haben die frohen Osterlieder gesungen. Fr\u00f6hlich sind auch die Melodien. Ich nenne als Beispiel: &#8222;Christ ist erstanden von der Marter alle; des soll`n wir alle froh sein, Christ will unser Trost sein. Halleluja.&#8220; Das Osterfest wurde auch in diesem Jahr von nicht wenigen Christen bereits in der Osternacht gefeiert. Solche Gottesdienste beginnen in einigen Kirchen noch vor Tagesanbruch. Es gibt einzelne Gemeinden, in denen sich die Gottesdienstgemeinde &#8211; in der Nacht zwischen Karsamstag und Ostersonntag &#8211; schon zu mittern\u00e4chtlicher Stunde versammelt. Gemeinsam gehen sie den Weg von dem Gedenken an Karfreitag bis hin zur Feier des Osterfestes. Das Motto lautet: Durch das Dunkel zum Licht.<\/p>\n<p>Karfreitag und Ostern bedeuten, da\u00df das Leiden Jesu Christi &#8211; und vieler unschuldiger Menschen &#8211; nicht vergessen ist, auch nicht die Trauer \u00fcber die Ungerechtigkeit. Aber die Niedergeschlagenheit und Resignation beh\u00e4lt seit Ostern nicht das letzte Wort. Ostern ist ein Fest der Hoffnung.<\/p>\n<p>Die fr\u00fchen Christen feierten in der Osternacht auch die Taufe von Erwachsenen, die in die Kirche aufgenommen wurden. An die Stelle der Karfreitagsklage trat das Gotteslob. Die christliche Spiritualit\u00e4t und Fr\u00f6mmigkeit haben darum ein Element der Lebenszuversicht. &#8211; F\u00fcr den heutigen 1. Sonntag nach Ostern ist ein Vers aus dem 1. Petrusbrief (1,3) als Wochenspruch ausgew\u00e4hlt: &#8222;Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesu Christi, der uns nach seiner gro\u00dfen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten.&#8220;<\/p>\n<p>II.<br \/>\nWas sind Merkmale des \u00f6sterlichen Glaubens f\u00fcr uns Christen? Die neutestamentlichen Osterberichte haben auf verschiedene Weise von der Auferstehung Jesu Christi berichtet. Sie erz\u00e4hlen, da\u00df der Osterglaube Menschen aus ihrer Trauer und Niedergeschlagenheit befreit hat. Nach Karfreitag beherrschte Traurigkeit und Bedr\u00fcckung die J\u00fcnger und Anh\u00e4nger des gekreuzigten Jesus von Nazareth. F\u00fcr mich verdeutlicht diese Niedergeschlagenheit besonders anschaulich die Erz\u00e4hlung von den J\u00fcngern auf dem Wege nach Emmaus. Sie waren sehr betr\u00fcbt und erz\u00e4hlten dem hinzukommenden Begleiter, da\u00df Jesus nicht mehr lebe.<\/p>\n<p>Er habe sich durch Taten und Worte als Prophet erwiesen. Jetzt aber sei durch die Kreuzigung alles vorbei. Ihr Herz sei voll Trauer. &#8211; Aber dann wurden ihnen im Gespr\u00e4ch und im gemeinsamen Brotbrechen mit dem unerkannten Dritten, wie Lukas erz\u00e4hlt, &#8222;die Augen aufgetan&#8220;; und sie erkannten das Unerwartete: da\u00df der Tod nicht endg\u00fcltig \u00fcber Jesus gesiegt hat. Der Apostel Paulus beschreibt die wenigen Begegnungen mit dem Auferstandenen mit den Worten, da\u00df Jesus den Seinen (vision\u00e4r) erschienen sei.<\/p>\n<p>Die Botschaft von Ostern bringt Menschen ins Nachdenken. Sie l\u00e4\u00dft sich schwer begreifen, weil sie Neues in unsere Welt der Verg\u00e4nglichkeit bringt. Sie ist eine gute Nachricht, denn sie l\u00e4\u00dft in unserer Welt mit ihren widerspr\u00fcchlichen Erfahrungen das Licht der Hoffnung aufleuchten. Gott hat Jesus, der in seinem irdischen Leben ganz auf Gott bezogen lebte, nicht im Tode gelassen. Den J\u00fcngern wird deshalb neue Kraft und Energie, Zuversicht und Mut f\u00fcr die Zukunft geschenkt. Ostern vermittelt eine belebende Grenzerfahrung.<\/p>\n<p>III.<br \/>\nVon einer Wende von der Niedergeschlagenheit hin zur Lebenszuversicht handelt auch der altestamentliche Predigtext f\u00fcr den heutigen Sonntag. Er steht Jes 40, 26 &#8211; 30. Die im 6. Jahrhundert vor Chr. nach Babylon deportierten Israeliten wandten sich damals in ihren Gebeten klagend an Gott. Sie waren der Meinung, da\u00df dieser bei ihrer Vertreibung f\u00fcr sie verborgen gewesen sei. Woher sollten sie also Lebenszuversicht und den Mut f\u00fcr die Zukunft nehmen? Worauf gr\u00fcndet die Hoffnung, die Menschen mit schwerem Schicksal nach vorn schauen l\u00e4\u00dft? &#8211; Die Worte des Propheten (Deutero-)Jesaja beginnen mit einem Aufruf:<\/p>\n<p>Hebet Eure Augen in die H\u00f6he und seht! Wer hat dies geschaffen? Er f\u00fchrt ihr Heer (die Gestirne) vollz\u00e4hlig heraus und ruft sie alle mit Namen; seine Macht und starke Kraft ist so gro\u00df, da\u00df nicht eins von ihnen fehlt.<br \/>\nWarum sprichst Du denn, Jakob, und Du, Israel, sagst: mein Weg ist dem Herrn verborgen, und mein Recht geht vor meinem Gott vor\u00fcber?<br \/>\nWei\u00dft Du nicht? Hast Du nicht geh\u00f6rt? Der Herr, der ewige Gott, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht m\u00fcde noch matt. Sein Verstand ist unausforschlich.<br \/>\nEr gibt dem M\u00fcden Kraft und St\u00e4rke genug dem Unverm\u00f6genden. M\u00e4nner werden m\u00fcde und matt, und J\u00fcnglinge straucheln und fallen; aber die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, da\u00df sie auffahren mit Fl\u00fcgeln wie Adler, da\u00df sie laufen und nicht matt werden, da\u00df sie wandeln und nicht m\u00fcde werden.-<\/p>\n<p>Hebet eure Augen in die H\u00f6he und seht! Wer hat dies geschaffen? Die Trostworte des Propheten (Deutero-)Jesaja sind ein Lob Gottes des Sch\u00f6pfers. Die Sch\u00f6pfung ist nicht Gott, aber der Kosmos mit Sonne, Mond und Sternen ist in seiner Gro\u00dfartigkeit das beeindruckende Zeugnis f\u00fcr Gottes Sch\u00f6pfermacht.<\/p>\n<p>Der Prophet ist davon \u00fcberzeugt, da\u00df der Sch\u00f6pfer der Welt und des Kosmos auch seinen Menschen Lebensenergie geben kann. Der erste Artikel des Glaubensbekenntnisses, der von dem Sch\u00f6pfer des Himmels und der Erde handelt, beschreibt nicht eine in Urzeiten zur\u00fcckliegende Sch\u00f6pfertat Gottes; sondern er verweist auf das fortdauernde, die Welt erhaltende Sch\u00f6pferwirken Gottes. Es gibt in Gottes Sch\u00f6pfung viel zum Staunen. Viele von uns kennen Menschen, welche die Erfahrung gemacht haben, da\u00df ihnen unerwartet neue Kraft und St\u00e4rke geschenkt wurde. Vielleicht geh\u00f6ren wir selber zu diesen Menschen.<\/p>\n<p>Das Bild, das (Deutero-)Jesaja gebraucht, ist das ermutigende Bild von dem Adler, der mit kr\u00e4ftigen Fl\u00fcgelschl\u00e4gen hinauf in die H\u00f6he fliegt. Wer das &#8222;Aufsteigen&#8220; eines Adlers einmal beobachtet hat, kann dies befreiende Bild kaum vergessen. Der Prophet (Deutero-)Jesaja nimmt diesen Gedanken im Vertrauen auf Gott, den Sch\u00f6pfer, auf. Er traut darauf, da\u00df &#8222;die auf den Herrn harren, neue Kraft kriegen, da\u00df sie auffahren mit Fl\u00fcgeln wie Adler&#8220; und von ihren niederdr\u00fcckenden Gedanken befreit werden.<\/p>\n<p>Dieser Vers aus dem Jesajabuch steht auch auf der Eingangspforte der Frankeschen Stiftungen in Halle. Sie wurden zur Erziehung und Betreuung der Jugend vor etwas \u00fcber dreihundert Jahren von dem Theologen und P\u00e4dagogen Hermann August Franke gegr\u00fcndet. Diese Anstalten haben in politischer Hinsicht schwierige Zeiten im letzten Jahrhundert durchstehen m\u00fcssen. Aber sie gr\u00fcnden heute ihre Arbeit weiterhin auf die Zuversicht des Wortes aus dem Jesajabuch. Realit\u00e4tsbezogener Optimismus und Tatkraft zeichnen die Arbeit in den Frankeschen Stiftungen aus.<\/p>\n<p>IV.<br \/>\nDer alttestamentliche Predigttext aus Jesaja Kap.40 wurde f\u00fcr den ersten Sonntag nach Ostern durch die Ordnung der Predigttexte vorgesehen, weil das Lob Gottes, des Sch\u00f6pfers und das Lob Gottes, der Jesus Christus von den Toten auferweckt hat, zusammengeh\u00f6ren. Martin Luther glaubte, da\u00df die Auferweckung Jesu Christi von den Toten ein neues Handeln Gottes, des Sch\u00f6pfers ist. Im Osterereignis sei Gott sch\u00f6pferisch t\u00e4tig. Der Glaube an die Auferstehung Jesu vertraut auf das lebenspendende Handeln Gottes. Er allein ist das tiefe Geheimnis dieser Welt. In Gott gr\u00fcndet der Sinn allen Lebens.<\/p>\n<p>Der Osterjubel geh\u00f6rt zu diesem Fest. Das alte Osterlied verleiht ihm Worte. &#8222;Wir wollen alle fr\u00f6hlich sein \/ in dieser \u00f6sterlichen Zeit; denn unser Heil hat Gott bereit. Halleluja, gelobt sei Christus, Mariens Sohn. \/\/ Es ist erstanden Jesus Christ, der an dem Kreuz gestorben ist, dem sei Lob, Ehr zu aller Frist. Halleluja, Halleluja&#8230; gelobt sei Christus, Mariens Sohn.&#8220; (EG 100)<\/p>\n<p>V.<br \/>\nOstern f\u00e4llt in die Fr\u00fchlingszeit. Wenn wir jetzt Spazierg\u00e4nge in der freien Natur machen, &#8211; vorausgesetzt, es ist nicht gerade ein nasser Regenwettertag angesagt -, so freuen wir uns \u00fcber das Wiedererwachen der Natur. Die gr\u00fcnen Knospen der Bl\u00e4tter fangen an zu spriessen. Die Osterglocken bl\u00fchen. B\u00fcsche und Str\u00e4ucher beginnen ihr buntes Gewand anzuziehen.<\/p>\n<p>Das \u00f6sterliche Fest des Glaubens an die Auferstehung des gekreuzigten Jesus von Nazareth ist nicht mit dem Fr\u00fchlingserwachen der Natur gleichzusetzen. Beides ist nicht austauschbar. Aber es gibt eine \u00c4hnlichkeit im Erleben. Der fr\u00f6hliche Osterglaube l\u00e4\u00dft die traurigen Gedanken von Karfreitag hinter sich. Entsprechend kann der Gang durch die Natur zum Abschied von der Winterszeit werden. Es naht demn\u00e4chst die lebenerf\u00fcllte Zeit des Sommers.<\/p>\n<p>Jesus wird im christlichen Osterlied gepriesen als &#8222;unser Trost und Leben&#8220;. Wir glauben, da\u00df Jesus bei Gott ist. Unser Wissen bleibt in dieser Weltenzeit freilich hinter diesem Glauben zur\u00fcck. Aber f\u00fcr die Freude des Glaubens kann die allj\u00e4hrliche Erneuerung der Natur in Gottes Sch\u00f6pfung zu einem Zeichen der Mitfreude werden. In diesem Sinn verbindet das genannte Osterlied die christliche Osterfreude mit der Freude \u00fcber das Wiederaufbl\u00fchen der Natur im Fr\u00fchling. Die dritte Strophe des Osterliedes &#8222;Jesus, unser Trost und Leben&#8220; lautet: &#8222;Alle Welt sich des erfreuet, sich verj\u00fcnget und verneuet, &#8211; alles, was lebt weit und breit, leget an sein gr\u00fcnes Kleid. Ja, das Meer vor Freuden wallet, Berg und Tal weithin erschallet. Halleluja, Halleluja.&#8220; (EG, Rheinisch-Westf\u00e4lischer Liedteil 561)<\/p>\n<p><a name=\"zur\"><\/a><b>Zur Predigt<\/b><br \/>\nDie vorliegende Predigt bezieht sich zum einen auf den heutigen ersten Sonntag nach Ostern (Quasimodogeniti). Das auf Ostern gr\u00fcndende Gotteslob und die Pr\u00e4gekraft der Hoffnung f\u00fcr die christliche Spiritualit\u00e4t sind der eine Bezugspunkt dieser Predigt. Der andere Bezugspunkt ist der Predigttext f\u00fcr Quasomodogeniti in Perikopenreihe VI: Jes. 40, 26- 31. Er ist urspr\u00fcnglich gesprochen worden als Trostwort f\u00fcr die von Jerusalem nach Babylon deportierten Israeliten. Deuterojesaja stellt deren Erleben der Gottesferne den Glauben an den Gott gegen\u00fcber, der Erde und Himmel mit Sonne, Mond und Sternen geschaffen hat. Wie Ps. 19 l\u00e4dt der Prophet zum Gotteslob ein. Der Sch\u00f6pfer und Erhalter des Kosmos habe die Macht, den auf ihn trauenden Menschen Kraft und Zuversicht zu schenken.<\/p>\n<p><b>Prof. Dr. Friedrich Wintzer, Meckenheim bei Bonn<\/b><br \/>\n<a href=\"mailto:FWintzer@t-online.de\"><b>E-Mail: FWintzer@t-online.de<\/b><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<p><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-4\/020407-1.html#top\">(zur\u00fcck zum Seitenanfang)<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=020407-1.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch Quasimodogeniti (1. Sonntag nach Ostern), 7. April 2002 Jesaja 40, 26 &#8211; 31, verfa\u00dft von Friedrich Wintzer I. 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