{"id":21660,"date":"2002-04-15T15:14:45","date_gmt":"2002-04-15T13:14:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21660"},"modified":"2025-04-15T17:11:14","modified_gmt":"2025-04-15T15:11:14","slug":"hebraeer-13-20-21-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/hebraeer-13-20-21-4\/","title":{"rendered":"Hebr\u00e4er 13, 20-21"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><a name=\"top\"><\/a><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\">\n<p><b><span style=\"color: #000099;\">Miserikordias Domini<\/span><span style=\"color: #000099;\"> (2. Sonntag nach Ostern), 14. April 2002<br \/>\nHebr\u00e4er 13, 20-21, verfa\u00dft von Angelika \u00dcberr\u00fcck<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Haben Sie zu Ostern auch Briefe, Karten und emails geschrieben oder bekommen? Wir w\u00fcnschen anderen &#8222;frohe Ostern&#8220; oder &#8222;ein gesegnetes Osterfest&#8220; oder &#8222;lasst es euch gutgehen&#8220;. So beenden wir auch sonst unsere Post oft mit guten W\u00fcnschen, mit dem, was uns wichtig ist. Ein Freund von uns schrieb neulich am Ende seines Briefes &#8222;Vielen Dank f\u00fcr eure Freundschaft&#8220;. Vielleicht haben Sie auch gerade Konfirmationen in Ihren Familien oder in der Gemeinde und w\u00fcnschen den Konfirmanden f\u00fcr ihren Lebensweg alles Gute.<\/p>\n<p>Wenn wir uns voneinander verabschieden, wenn jemand aus dem Haus zur Arbeit oder zur Schule geht, dann geben wir dem Anderen auch oft einen guten Wunsch mit auf den Weg, etwas, was uns wichtig ist. Mein Mann macht das meistens leicht ironisch mit den Worten: &#8222;Fahr immer sch\u00f6n rechts und verlier kein Geld.&#8220;. Ich eher mit: &#8222;Pass gut auf dich auf.&#8220;<\/p>\n<p>Unser heutiger Predigttext ist auch so ein Briefschlu\u00df. Es ist ein l\u00e4ngerer Brief, in dem der Verfasser des Hebr\u00e4erbriefes all die Dinge sagt, die er am christlichen Glauben wichtig findet. Und nun gibt er am Schlu\u00df seines Briefes der Gemeinde, f\u00fcr die der Brief bestimmt ist, noch einen Segenswunsch mit auf den Weg bevor er dann, so wie wir es auch tun, Gr\u00fc\u00dfe ausrichtet. Er sagt in diesem Segenswunsch das, was ihm besonders am Herzen liegt: &#8222;Gott helfe euch auch, all das Gute zu tun, das er haben will.&#8220;<\/p>\n<p>W\u00fcnsche auszusprechen oder zu schreiben zum Geburtstag, zu Festen oder eben beim Abschied ist f\u00fcr uns ganz selbstverst\u00e4ndlich, heute wie damals. Dennoch ist schon die Frage, warum wir das eigentlich tun. Wenn ich Sie jetzt fragen w\u00fcrde, k\u00e4men sicher Antworten wie: weil ich dem\/der Anderen sagen m\u00f6chte, dass er\/sie mir wichtig ist. Wir m\u00f6chten dem\/der Anderen sagen, dass er \/sie uns nicht egal ist und wir m\u00f6chten, dass der oder die Andere wei\u00df, dass er\/sie uns etwas bedeutet. Unsere W\u00fcnsche f\u00fcr Andere, denke ich, sollen die Beziehungen zu unseren Familien, Freunden und Bekannten festigen und sch\u00f6ner werden lassen.<\/p>\n<p>Der Verfasser des Hebr\u00e4erbriefes dagegen begr\u00fcndet seine guten W\u00fcnsche nicht damit, dass ihm seine Adressaten etwas Besonderes bedeuten, sondern damit, dass wir Gott etwas bedeuten. Dass Gott uns liebt, ist der Schl\u00fcssel f\u00fcr seine guten W\u00fcnsche. Gott hat seine Beziehung zu uns schon verbessert und sch\u00f6ner gemacht. Das sollen wir zuerst bedenken und verstehen.<\/p>\n<p>Der Hebr\u00e4erbrief sagt das mit in unseren Augen recht komplizierten Worten: &#8222;Gott, der uns Frieden schenkt, hat den, der durch seinen Tod zum gro\u00dfen Hirten der Schafe geworden ist und mit seinem Blut den ewigen Bund besiegelt hat, Jesus, unseren Herrn, vom Tod erweckt.&#8220;<\/p>\n<p>Dieser Satz ist erstmal ziemlich kompliziert, finde ich. Aber letztlich ist in diesem Satz nur das ganze Geschehen von Karfreitag und Ostern zusammengefasst. Karfreitag und Ostern zeigen, wie sehr Gott uns liebt und wie sehr er an guten Beziehungen zu uns interessiert ist. Um das deutlich zu machen, benutzt der Verfasser des Briefes alte christliche Bilder und Symbole, die seiner Gemeinde bekannt waren. Wir sollten sie uns noch einmal n\u00e4her ansehen.<\/p>\n<p>Als wir vor zwei Wochen Karfreitag gefeiert haben, haben wir uns daran erinnert, dass Jesus f\u00fcr uns gestorben ist. Mit Karfreitag besiegelt Gott seine Liebe zu uns, d.h. er setzt ein sichtbares Zeichen f\u00fcr seine Liebe. Dieses Zeichen, dieses Siegel ist sein Sohn Jesus Christus, den er in den Tod gibt. Er selbst durchleidet all das, was wir Menschen durchleiden. Durch seinen Tod, so sagt es der Hebr\u00e4erbrief, wird er zum gro\u00dfen Hirten. In anderen Stellen der Bibel steht: guter Hirte, aber es meint dasselbe. Und Ostern mit der Auferstehung Jesu wird deutlich, dass Jesus der gro\u00dfe Hirte bleibt, auch \u00fcber den Tod hinaus. Jesus hat den Tod besiegt, er hat Leid und Gewalt besiegt, er hat Frieden gebracht f\u00fcr uns und die Welt.<\/p>\n<p>Dieses Geschehen von Karfreitag und Ostern, diese Liebe Gottes ist f\u00fcr den Hebr\u00e4erbrief die Begr\u00fcndung f\u00fcr alle guten W\u00fcnsche. Dieser Wunsch: &#8222;Gott helfe euch auch, all das Gute zu tun, das er haben will&#8220; soll aber nicht einfach nur gesagt sein, sondern er soll auch etwas bewirken, soll auch unsere Beziehungen untereinander verbessern. Und nicht nur zur Familie, zu Freunden und Bekannten, sondern zu allen Menschen. Denn darum geht es beim Tun des Guten. Das Gute zu tun ist unsere Antwort auf die Liebe Gottes. Weil Gott uns gezeigt hat, wie sehr er uns liebt, sind wir aufgefordert, anderen unsere Liebe zu zeigen. Wir haben Liebe empfangen, also k\u00f6nnen und sollen wir sie auch weitergeben.<\/p>\n<p>Ich hoffe, Ihnen ist die Gedankenbewegung des Segenswunsches unseres Predigttextes ein wenig deutlich geworden.<br \/>\nAber ich will nicht bei der Gedankenbewegung allein stehenbleiben, sondern ich m\u00f6chte probieren, ein wenig konkreter zu sagen, was es bedeutet, das Gute zu tun. Denn es hat einen weiteren Horizont als nur unsere Freunde und Bekannten und es meint nicht, ab und an mal hier und da eine Spende f\u00fcr einen guten Zweck zu t\u00e4tigen, sondern es meint eine Lebenshaltung. Diese m\u00f6chte ich, weil mir das Bild des gro\u00dfen Hirten f\u00fcr Jesus in unserem Predigttext am einleuchtendsten und anschaulichsten erscheint, auch f\u00fcr uns am Bild des Hirten und der Schafherde deutlich machen. Au\u00dferdem haben wir heute auch in den Lesungen schon eine Menge \u00fcber den guten Hirten geh\u00f6rt. Es ist das Bild dieses Sonntags f\u00fcr Jesus.<\/p>\n<p>Sie kennen vielleicht die Hirten, die mit ihren Schafherden am Elbdeich entlangziehen oder in der Heide das Heidekraut kurz halten.<br \/>\nEinmal ganz abgesehen davon, dass es sch\u00f6n ist, den Schafherden zuzusehen, wie die Schafe so umeinander wuseln, gerade im Fr\u00fchjahr mit den L\u00e4mmern dabei, gibt so eine Schafherde mit ihren Hirten f\u00fcr mich auch ein Bild des Friedens ab. Die Schafe leben miteinander in einer Herde und sie sind kein Freundes- und Bekanntenkreis, sondern eine Zufallsgemeinschaft. Manchmal beginne ich beim Anblick so einer Herde davon zu tr\u00e4umen, dass wir als Menschen auch so friedlich miteinander leben k\u00f6nnten. Aber sp\u00e4testens, wenn ich die Nachrichten anh\u00f6re oder sehe, sp\u00fcre ich, dass wir es noch nicht schaffen, den Frieden, den Gott uns geschenkt hat, wirklich zu leben. Krieg und Gewalt bestimmen immer noch unseren Alltag.<\/p>\n<p>Das zweite, was mir beim Anblick der Schafe und ihres Hirten auff\u00e4llt, ist der Umgang des Hirten mit seinen Schafen. Der Hirte steht scheinbar nur herum. Er l\u00e4\u00dft die Schafe einfach laufen. Aber er hat sie dennoch immer im Auge. Er beobachtet sie und ist f\u00fcr sie da. Er achtet darauf, dass keines verschwindet. So wie Gott es auch mit uns macht. Und so wie wir f\u00fcr Andere da sein sollen. Bei unseren kleinen Kindern tun wir das auch. Da stehen wir daneben, geben acht, wenn sie im Sandkasten spielen, dass sie nichts in den Mund stecken, dass sie auf dem Spielplatz nicht fallen. Im Haus passen wir auf, dass sie nichts in die Hand nehmen, womit sie sich verletzen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Und wenn wir erwachsen sind? Sind wir dann auch noch f\u00fcr Andere da? Vielleicht noch innerhalb der Familie. Aber dar\u00fcber hinaus? Oft sind da Schlagzeilen bestimmender, die davon berichten, dass jemand gefallen ist und keiner ihm aufgeholfen hat. Oder dass jemand geschlagen wird und keiner hat Zivilcourage und greift ein. Oder Menschen sind einsam, weil sie keiner besucht. Wie wenig wissen wir oft von den Menschen, mit denen wir in Vereinen oder in der Nachbarschaft zusammen sind und wie wenig f\u00e4llt es uns oft auf, wenn wir jemanden lange Zeit nicht sehen.<\/p>\n<p>Das Dritte: Der Hirte sucht nach Schafen, die sich verirrt haben. Ich erlebe es in unserem Alltag oft anders: wir klingeln nicht an der Haut\u00fcr unseres Nachbarn, wenn wir ihn eine Weile nicht gesehen haben. Oder wenn sich jemand lange nicht meldet, na ja, dann war das wohl nichts mit der Beziehung. Oder: &#8222;wenn die nicht mal zu Besuch kommt, dann gehe ich da auch nicht hin.&#8220;<\/p>\n<p>Gutes tun hei\u00dft, Gottes Liebe weitergeben. Gutes tun hei\u00dft, f\u00fcr Andere da zu sein, so wie Jesus als guter Hirte f\u00fcr uns da ist. In einer Gesellschaft, in der sich jeder selbst der N\u00e4chste ist, in der jeder erstmal an seinen eigenen Spa\u00df denkt, schon ein ungew\u00f6hnliches Anliegen.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde! Am Anfang habe ich gesagt, wir w\u00fcnschen einem anderen Menschen etwas, weil er uns wichtig ist w\u00e4hrend der Verfasser des Hebr\u00e4erbriefes etwas w\u00fcnscht, weil wir Gott wichtig sind.<br \/>\nDas muss in den konkreten Auswirkungen kein gro\u00dfer Unterschied sein. Auch nicht in den W\u00fcnschen, die wir anderen mit auf den Weg geben oder in dem, was wir anderen tun. Denn alle W\u00fcnsche haben ja das Ziel, die Beziehungen zu anderen Menschen zu verbessern<br \/>\nAber ich denke, wer sich von Gott und seiner Liebe getragen wei\u00df, der sieht eben auch gr\u00f6\u00dfere Zusammenh\u00e4nge \u00fcber Familie, Freunde und Bekannte hinaus. Der sieht auch, wo andere, die uns zun\u00e4chst einmal nicht verbunden sind, unsere guten W\u00fcnsche, unsere Hilfe und N\u00e4he brauchen. Der handelt auch da, wo andere wegschauen oder sich nicht zust\u00e4ndig f\u00fchlen.<\/p>\n<p>Gottes Liebe zu uns kann nicht ohne Folgen bleiben in unserem Leben. Wenn wir Gottes Liebe ernst nehmen, dann werden wir auch ganz anderen Gutes w\u00fcnschen und tun, weil Gott uns liebt und wir diese Liebe weitergeben wollen, damit auch ganz andere sie sp\u00fcren.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p>Liedvorschl\u00e4ge:<br \/>\nEG 452:Er weckt mich alle Morgen<br \/>\nEG 274 Der Herr ist mein getreuer Hirt<br \/>\nEG 107 Wir danken dir, Herr Jesu Christ<br \/>\nEG 100 Wir wollen alle fr\u00f6hlich sein<br \/>\nEG 395 Vertraut den neuen Wegen<br \/>\nBei Abendmahl: EG 221 Das sollt ihr Jesu J\u00fcnger<\/p>\n<p><b>Pastorin Angelika \u00dcberr\u00fcck<br \/>\nJakob-Kaiser-Str. 14<br \/>\n21337 L\u00fcneburg<br \/>\nTel.: 04131\/852731<br \/>\n<a href=\"mailto:RUeberrueck@t-online.de%20\">email: RUeberrueck@t-online.de<\/a><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<p><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-4\/020414-1.html#top\">(zur\u00fcck zum Seitenanfang)<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=020414-1.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Miserikordias Domini (2. 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