{"id":21666,"date":"2002-04-15T15:17:39","date_gmt":"2002-04-15T13:17:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21666"},"modified":"2025-04-15T17:02:33","modified_gmt":"2025-04-15T15:02:33","slug":"apostelgeschichte-17-22-34-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/apostelgeschichte-17-22-34-2\/","title":{"rendered":"Apostelgeschichte 17, 22-34"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><a name=\"top\"><\/a><\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\">\n<p><b><span style=\"color: #000099;\">Jubilate <\/span><span style=\"color: #000099;\">(3. Sonntag nach Ostern), 21. April 2002<br \/>\nPredigt \u00fcber Apostelgeschichte 17, 22-34, verfa\u00dft von Martin Hein <\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Wo ist der Ort der Kirche, liebe Gemeinde? M\u00f6glicherweise reagieren Sie jetzt mit einer Gegenfrage: Wo soll er denn sein, wenn nicht mitten in dieser Welt und mitten im Leben. Dahin hat Christus die Kirche doch gewiesen, als er sagte: &#8222;Gehet hin in alle Welt!&#8220; Wir w\u00e4ren uns also schnell einig: Die Kirche wirkt mit ihrer Botschaft von Gottes Liebe in unsere Gesellschaft hinein. Sie beansprucht mit dem, was sie zu sagen hat, \u00d6ffentlichkeit! Das ist geradezu selbstverst\u00e4ndlich und dem Evangelium von Jesus Christus angemessen. Sagen wir.<\/p>\n<p>Doch halt! Mir scheint, da\u00df diese Auffassung zwar oft genug von berufener Stelle verlautbart wird, aber viele Christen sie nicht mehr unbedingt teilen. Manchmal habe ich eher den Eindruck, f\u00fcr unsere Gemeinden sei die vertraute Nische anheimelnder als der rauhe Wind der \u00f6ffentlichen Auseinandersetzung. Es ist ja auch gar nicht zu bestreiten, da\u00df in der Un\u00fcbersichtlichkeit unserer Welt die \u00fcberschaubare, lebendige Gemeinschaft von gleichgesinnten Christen f\u00fcr manche Menschen eine hohe Anziehungskraft besitzt: Hier nimmt man aneinander Anteil, wei\u00df voneinander, lebt und betet f\u00fcreinander, kann sich gegenseitig vertrauen. Solche Gemeinden haben Zuspruch, ganz ohne Zweifel. Sie bieten R\u00e4ume zum Durchatmen und zum Aufatmen angesichts der vielen Beanspruchungen, die das Leben an uns stellt. Die Gemeinde wird zum Ort der inneren Einkehr.<\/p>\n<p>Das alles hat seine Berechtigung und Bewandtnis &#8211; sofern wir nur ganz klar im Auge behalten, da\u00df sich der Auftrag der Kirche Jesu Christi darin nicht ersch\u00f6pft. Es geht darum &#8211; so wenigstens verstehe ich den Missionsbefehl Christi -, das Evangelium tats\u00e4chlich in die heutige Lebenswirklichkeit hineinzubringen, wie unterschiedlich sie sich auch darstellen mag &#8211; und zwar so, da\u00df sie Geh\u00f6r und, gebe es Gott, Glauben findet. Das kostet Kraft und braucht Fantasie, denn die Begegnung des Evangeliums mit der Welt, wie sie ist, bedeutet stets Konfrontation, aber sie geschieht in der Gewi\u00dfheit, da\u00df der Zuspruch des Evangeliums mitten in der Welt seine heilsame Wirkung entfaltet. Wie ich das im einzelnen verstehe? Ich glaube, nirgendwo l\u00e4\u00dft sich das besser veranschaulichen als an dem Beispiel der \u00f6ffentlichen Predigt des Apostels Paulus in Athen: Hier k\u00f6nnen wir f\u00fcr uns im Jahr 2002 wegweisende Entdeckungen machen zum Ort der Kirche und zu unserem Auftrag als Christen in der Welt. Lassen wir uns also von Paulus auf den Weg nehmen &#8211; dorthin, wo das Leben pulsiert.<\/p>\n<p>Athen k\u00f6nnten wir ohne weiteres ersetzen durch den Namen jeder deutschen Gro\u00dfstadt. Immer zeichnen sich St\u00e4dte dadurch aus, da\u00df sie mehr sind als blo\u00dfe Ansammlungen von H\u00e4usern, Stra\u00dfen und Menschen in gro\u00dfer Zahl. In der Stadt geht es hin und her, Austausch ist m\u00f6glich, Verbindung und Beziehung, aber hier prallen auch die sozialen und kulturellen Gegens\u00e4tze schroffer und h\u00e4rter aufeinander als das auf dem Land geschieht. Paulus war Stadtmensch, schon von seiner Geburt her. Er bewahrte sich zeitlebens ein Gesp\u00fcr daf\u00fcr, da\u00df St\u00e4dte so etwas sind wie Seismographen f\u00fcr die inneren Bewegungen, die uns bestimmen. Hier lassen sie sich ablesen. Die Mission des Paulus war darum immer &#8222;Stadtmission&#8220;!<\/p>\n<p>Kaum angekommen, begibt sich Paulus hinein ins Stadtleben. Er flaniert. Das klingt zun\u00e4chst, als t\u00e4te er das v\u00f6llig ziellos, wie man es eben in einer fremden Stadt tut, in der man sich nicht auskennt. Aber dahinter steckt Absicht. Er l\u00e4\u00dft sich treiben, um mit wachem Blick und mit unverstellter Neugier das Leben <i>wahrzunehmen<\/i>: nicht nur die Auslagen der Gesch\u00e4fte, nicht nur die Menschen, seien sie modisch chic gestylt oder abgerissen in den Fu\u00dfg\u00e4ngerpassagen kauernd, sondern auch die ganze Vielfalt des religi\u00f6sen Marktes. Was gibt es alles an Religion in der Stadt wahrzunehmen, wenn man nur zu sehen wagt und nicht vorschnell die Augen abwendet oder von vornherein verschlie\u00dft. Seit Herbst vergangenen Jahres ist uns wieder st\u00e4rker zu Bewu\u00dftsein gekommen, da\u00df das Bild unserer St\u00e4dte multireligi\u00f6s gepr\u00e4gt ist, da\u00df hier auf engstem Raum Konfessionen und Religionen mit ihrem eigenen Anspruch in Konkurrenz zueinander stehen. Und das Hinschauen h\u00f6rt keineswegs bei den traditionellen Formen der Religionen auf! &#8222;Ich bin umhergegangen&#8220;, sagt Paulus, &#8222;und habe eure Heiligt\u00fcmer angesehen&#8220;: die glitzernden Fassaden der Konsumtempel, die gen Himmel strebenden Zentren von Geld und Macht, die geheimen Orte von Rausch und Ekstase &#8211; Religion in vielen Angeboten, auf dem Weg aus sich heraus oder auf dem Weg in sich hinein eine Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens zu bekommen. St\u00e4dte sind Orte der Religion, wenn man sie wahrnehmen will &#8211; nicht nur damals in Athen.<\/p>\n<p>F\u00fcr Paulus bleibt es nicht beim Flanieren auf den Boulevards oder in den abseitigen dunklen Gassen. Er sucht das <i>Gespr\u00e4ch<\/i>, er sucht die Begegnung des Evangeliums mit der Lebenswirklichkeit. Das gelingt freilich nur, wenn man sich dorthin begibt, wo der Austausch der Waren und Meinungen stattfindet. Auf dem Markt ist Paulus t\u00e4glich zu finden, schreibt Lukas kurz zuvor. Hier trifft er Menschen, mit denen er spricht, denen er zuh\u00f6rt, bevor er antwortet. Paulus mischt sich in die \u00f6ffentliche Diskussion ein. Deren Verlauf mu\u00df nicht immer harmonisch sein. Es darf dabei auch gestritten werden, sogar heftig, denn es geht um mehr als blo\u00dfe Meinungsmache. Doch es ist gut, wenn die notwendige Auseinandersetzung etwa um die Werte einer menschlichen Gesellschaft auf solch einem Niveau gef\u00fchrt werden kann, da\u00df uns andere als ebenb\u00fcrtiges Gegen\u00fcber ernstnehmen. Plakative Botschaften begegnen uns gerade in St\u00e4dten genug. Sie k\u00f6nnen ansto\u00dfen. Aber \u00fcberzeugen sie auch? Ich habe meine Zweifel. Paulus beginnt in Athen gerade nicht mit dem gro\u00dfen Auftritt. Der kommt erst, nachdem er geduldig das unmittelbare Gespr\u00e4ch mit den Menschen dieser Stadt gesucht hatte. Eher widerwillig, so scheint es fast, folgt er den Ansinnen, sich auf dem Felsen des Areopag darzustellen.<\/p>\n<p>Hier aber gibt er <i>Rechenschaft<\/i>, sagt unmi\u00dfverst\u00e4ndlich, was ihn bestimmt und bewegt. Er entfaltet die Grundlagen seines Glaubens ganz ohne Scheu in einer Sprache, die andere verstehen, auch wenn sie die Voraussetzungen nicht teilen m\u00f6gen. Paulus argumentiert f\u00fcr seinen Glauben: Er kn\u00fcpft an das an, was er wahrnimmt, er setzt sich davon ab. Hier in Athen, so beschreibt es Lukas, wagt er sich weit vor &#8211; weiter vielleicht, als es anderen sp\u00e4ter lieb war. Wie er antike Philosophie und Dichtung aufnimmt und sie in einem christlichen Sinn deutet, wie er die Religiosit\u00e4t seiner Zuh\u00f6rer nicht gleich als Irrweg abstempelt, sondern im Altar f\u00fcr den unbekannten Gott eine tiefe Sehnsucht nach Erf\u00fcllung und Sinn im Leben entdeckt, hat manchen die Stirn runzeln lassen. Und doch vollzieht Paulus keine Anpassung an die aktuellen Trends, sondern sucht seiner Botschaft treu zu bleiben: dem Evangelium von Jesus Christus, dem auferstandenen Herrn. F\u00fcr mich, liebe Gemeinde, zeigt sich darin geradezu das Musterbeispiel eines ernsthaften und ehrlichen Dialogs der Religionen, wie er heute oft gefordert wird. Hier bei Paulus in Athen k\u00f6nnen wir lernen, da\u00df nur diejenigen wirklich in der Lage sind, solch ein Gespr\u00e4ch zu f\u00fchren, die beides beherzigen: Offenheit und Achtsamkeit f\u00fcr das, was andere in ihrer \u00dcberzeugung bestimmt, und zugleich Gewi\u00dfheit von der Wahrheit und Tragf\u00e4higkeit des eigenen Glaubens. Andere haben einen Anspruch darauf zu erfahren, was das Christentum ausmacht! Es w\u00e4re geradezu fatal, wollten wir aus falscher R\u00fccksichtnahme verschweigen oder verleugnen, worin f\u00fcr uns der Sinn und das Ziel des Lebens liegen und welches unser einziger Trost ist im Leben und im Sterben. Deshalb kommt Paulus, nachdem er versucht hat zu bestimmen, was gemeinsam ausgesagt werden kann, auf das Trennende zu sprechen &#8211; und damit zwangsl\u00e4ufig auf die Auferstehung Jesu Christi: als der grundlegenden Tat Gottes zum Heil nicht nur von uns Christen, sondern zum Heil der Welt. Daran entscheidet sich, wie weit wir uns ann\u00e4hern k\u00f6nnen und wo wir uns fremd bleiben. Alles andere w\u00e4re blo\u00dfe Augenwischerei. Die Botschaft vom auferstandenen Herrn ins Spiel zu bringen, ist allemal ein Wagnis, aber es kann, sofern wir selbst davon ergriffen sind, gar nicht anders sein, als sie zu bezeugen &#8211; ohne Angst, doch ebenso ohne Unduldsamkeit.<\/p>\n<p>Denn auch das zeigt uns die Begebenheit in Athen: Paulus l\u00e4\u00dft <i>Freiheit<\/i>. Ja, das kann er &#8211; und das ist in den Begegnungen, in denen es um Wahrheit und Wahrhaftigkeit geht, unerl\u00e4\u00dflich. Nicht alle \u00fcberzeugt die gro\u00dfe Rede auf dem Areopag. &#8222;Ein andermal weiter.&#8220; Paulus erliegt nicht der Versuchung, mit falschen Nachdruck noch eins draufzusetzen, die Offenheit f\u00fcr das Gegen\u00fcber wandelt sich jetzt nicht in Rechthaberei. Geradezu beil\u00e4ufig hei\u00dft es: &#8222;So ging Paulus von ihnen.&#8220; Ist es ihm also letztlich gleichg\u00fcltig gewesen, ob das Evangelium vom auferstandenen Christus Anklang findet oder nicht? Nein, keineswegs. Aber er ist davon \u00fcberzeugt, da\u00df sich die Wahrheit, f\u00fcr die er eingetreten ist, von selbst durchsetzen wird. Zur Argumentation in Glaubensdingen in einer Welt, die viele Wahrheiten zu kennen glaubt, geh\u00f6rt auch, Toleranz walten zu lassen, wenn andere die eigene \u00dcberzeugung nicht teilen. Das l\u00e4\u00dft gelassen und unverkrampft werden und tr\u00e4gt dazu bei, das Evangelium auf gewinnende Weise vermitteln zu k\u00f6nnen. Und immerhin konnte Paulus ja die Erfahrung machen: Einige schlie\u00dfen sich ihm an, zwei sogar mit Namen, eine davon eine Frau. Das Christentum wird in Athen heimisch werden.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich zeigt die Geschichte von Paulus in Athen auf geradezu beispielhafte Weise, wo in unserer heutigen Gesellschaft der Ort der Kirche ist: tats\u00e4chlich mitten im \u00f6ffentlichen Leben. Hier gilt es aufzusp\u00fcren und wahrzunehmen, was Menschen bewegt, wo sie an ihre Grenzen sto\u00dfen &#8211; und wie sie ihre Grenzen \u00fcberschreiten wollen. Die Sehnsucht nach geheiltem Leben und einer heilen Welt &#8211; vor drei Jahrzehnten noch m\u00fcde bel\u00e4chelt -, macht inzwischen viele Menschen empf\u00e4nglich f\u00fcr Sinndeutungen in unterschiedlichster Spielart. Wir stehen als Kirche mit dem Evangelium, die uns aufgetragen ist, eigentlich neu am Anfang einer ernsthaften, dialogbereiten Auseinandersetzung mit den Str\u00f6mungen unserer Zeit. Wenn wir uns einmischen und die Botschaft des neuen Lebens glaubhaft durch unser Reden wie durch unser Tun vermitteln, wird man uns aufmerksam wahrnehmen und wird uns ernstnehmen. Und es wird Glauben entstehen: da\u00df Gott in Jesus Christus tats\u00e4chlich den Tod entmachtet hat und unser Leben dadurch einen weiten Horizont gewinnt. So ist das, ganz gewi\u00df! Mehr k\u00f6nnen wir von uns aus nicht tun. Mehr brauchen wir auch nicht zu tun. Fangen wir nur damit an! F\u00fcr alles Weitere gibt Gott Segen und Gelingen. Amen.<\/p>\n<p><b>Bischof Dr. Martin Hein<br \/>\nEvangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck<br \/>\nWilhelmsh\u00f6her Allee 330<br \/>\n34131 Kassel.<br \/>\n<a href=\"mailto:martinhein@gmx.de\">E-Mail: martinhein@gmx.de<\/a><\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<p><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-4\/020421-1.html#top\">(zur\u00fcck zum Seitenanfang)<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=020421-1.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jubilate (3. Sonntag nach Ostern), 21. April 2002 Predigt \u00fcber Apostelgeschichte 17, 22-34, verfa\u00dft von Martin Hein Wo ist der Ort der Kirche, liebe Gemeinde? 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