{"id":21677,"date":"2002-04-15T15:24:37","date_gmt":"2002-04-15T13:24:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21677"},"modified":"2025-04-15T16:59:42","modified_gmt":"2025-04-15T14:59:42","slug":"offenbarung-15-2-4-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/offenbarung-15-2-4-5\/","title":{"rendered":"Offenbarung 15, 2-4"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><a name=\"top\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/\">G\u00f6ttinger Predigten im Internet<br \/>\nhg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch <\/a><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\">\n<p><b><span style=\"color: #000099;\">Kantate <\/span><span style=\"color: #000099;\">(4. Sonntag nach Ostern), 28. April 2002<br \/>\nPredigt \u00fcber Offenbarung 15, 2-4, verfa\u00dft von Bernd Eberhardt<\/span><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color: #000099;\"><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/aktuell-index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(-&gt; zu den aktuellen Predigten \/ www.online-predigten.de)<\/a><\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><i>Und ich sah, und es war wie ein gl\u00e4sernes Meer, mit Feuer vermengt; und die den Sieg behalten hatten \u00fcber das Tier und sein Bild und \u00fcber die Zahl seines Namens, die standen an dem gl\u00e4sernen Meer und hatten Gottes Harfen und sangen das Lied des Mose, des Knechtes Gottes, und das Lied des Lammes: Gro\u00df und wunderbar sind deine Werke, Herr, allm\u00e4chtiger Gott! Gerecht und wahrhaftig sind deine Wege, du K\u00f6nig der V\u00f6lker.<br \/>\nWer sollte dich Herr nicht f\u00fcrchten und deinen Namen nicht preisen? Denn du allein bist heilig! Ja, alle V\u00f6lker werden kommen und anbeten vor dir, denn deine gerechten Gerichte sind offenbar geworden.<\/i>&#8222;Singet dem Herrn ein neues Lied &#8230;&#8220; so beginnt der Psalm 98, nach dessen erstem Wort dieser Sonntag benannt ist: Sonntag &#8222;Kantate&#8220;. Die Herausgeber der G\u00f6ttinger Predigten im Internet waren deshalb nicht davon abzubringen, f\u00fcr die Erstellung einer Predigt f\u00fcrs Internet \u00fcber den Predigttext zu diesem Sonntag einen Kirchenmusiker zu beauftragen. So sitze ich nun &#8211; als Hobbytheologe allenfalls &#8211; \u00fcber dieser Offenbarung des Johannes, die hier in unserem 15. Kapitel dem Kirchenmusiker nat\u00fcrlich aus dem Herzen spricht, ja sogar seinem Berufsstand eine gute Zukunft voraussagt: Gotteslob im Lied, bzw. der Musik im weitesten Sinne (Gottes Harfen) als Dank und Ausdruck der Freude \u00fcber den Sieg \u00fcber das B\u00f6se.Was ist das eigentlich, die &#8222;Offenbarung des Johannes&#8220;? Es handelt sich um Bilder, man k\u00f6nnte vielleicht auch sagen Visionen von der bevorstehenden Vollendung des Weltlaufs. Bilder mit enormer Symbolkraft, deren Deutung selbst Profitheologen bis heute intensiv besch\u00e4ftigt, und immer wieder Anlass zu heftigsten Diskussionen gibt. Nicht umsonst wird die Offenbarung des Johannes auch als &#8222;Geheime Offenbarung&#8220; bezeichnet.<\/p>\n<p>Eine wissenschaftliche Deutungen der Bilder kann ich nicht bieten; Assoziationen dr\u00e4ngen sich allerdings auf. Deshalb m\u00f6chte ich einzelnen Bilder kurz einwirken lassen.<\/p>\n<p>Das <i>gl\u00e4serne Meer mit Feuer vermengt<\/i> (Kap.15, 2) weist sicherlich auf den Kampf des B\u00f6sen mit dem Guten hin, von dem in den vorherigen Kapiteln die Rede ist. Das Bild vom gl\u00e4sernen Meer erinnert mich allerdings stark an Franz Grillparzers Dichtung \u00fcber den Durchzug der Israeliten durch das Schilfmeer (hier das Rote Meer), wunderbar vertont in &#8222;Miriams Siegesgesang&#8220; von Franz Schubert: <i>&#8222;&#8230;und das Meer h\u00f6rt deine Stimme, thut dem Zug sich auf, wird Land. Scheu des Meeres Ungeth\u00fcme schau&#8217;n durch die krystall&#8217;ne Wand. Wir vertrauten deiner Stimme, traten froh das neue Land.<\/i> Das gl\u00e4serne (krystall&#8217;ne) Meer also auch hier Zeichen f\u00fcr Rettung, aber auch Sieg \u00fcber die Verfolger. Selbstverst\u00e4ndlich wird der grausame Untergang der \u00c4gypter in den Wogen des Meeres bei Grillparzer entsprechend dramatisch beschrieben. Doch was unmittelbar nachher in Grillparzers Gedicht analog zur Vorlage aus dem zweiten Buch Moses (Kap. 15, 20+21) beschrieben wird, ist gewisserma\u00dfen auch der entscheidende Inhalt unseres Predigttextes aus der Offenbarung: Miriam singt: <i>&#8222;Drum mit Cymbeln und mit Saiten lasst den Schall es tragen weit, gross der Herr zu allen Zeiten heute gross vor aller Zeit&#8220;<\/i> (Zit. Grillparzer). Zum Vergleich: <i>&#8230;und hatten Gottes Harfen und sangen das Lied des Mose&#8230; Gro\u00df und wunderbar sind deine Werke, Herr, allm\u00e4chtiger Gott! <\/i>(Offb. 15, 2+3)<\/p>\n<p>Die Offenbarung der Gerechtigkeit des Herrn kommt uns in dieser Formulierung bekannt vor. <i>Gerecht und wahrhaftig sind deine Wege, du K\u00f6nig der V\u00f6lker &#8230; deine gerechten Gerichte sind offenbar geworden.<\/i> So finden sich in verschiedenen Psalmen \u00e4hnliche Formulierungen; das bekannteste Beispiel: <i>Man singt mit Freuden vom Sieg in den H\u00fctten der Gerechten. Die Rechte des Herrn beh\u00e4lt den Sieg <\/i>(Ps. 118, 15). Die Gerechtigkeit wird in den vorherigen Kapiteln der Offenbarung relativ kompliziert dargestellt, unter anderem auch \u00fcber das Bild des Lammes (Sinnbild des unschuldigen Opfertieres) und derer die ihm nachfolgen. Darauf m\u00f6chte ich hier jetzt nicht n\u00e4her eingehen. Entscheidend und gleichsam in allen Texten \u00fcbereinstimmend ist die Tatsache, dass das Singen eine entscheidende Rolle spielt. Der Sieg der Gerechtigkeit wird gleichsam gefeiert. Man k\u00f6nnte fast sagen (man sehe es dem Kirchenmusiker nach), dass sich hier ein Auftrag verbirgt, der Auftrag, der im eingangs erw\u00e4hnten Psalm 98 als solcher ausgesprochen wird: <i>&#8222;Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder. Er schafft Heil mit seiner Rechten. Der Herr l\u00e4sst sein Heil kundwerden; vor den V\u00f6lkern macht er seine Gerechtigkeit offenbar&#8220; <\/i>(Ps.98, 1+2).<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst muss man einmal unterscheiden aus welchem Grund, zu welchen Anl\u00e4ssen, welche Art Musik gemacht wird. Ob einfach zur &#8222;Gem\u00fcths Ergetzung&#8220; (Zit. J.S.Bach: Vorwort zum Dritten Teil der Clavier\u00fcbung), Motivation (auch der Supermarktbesucher zum gro\u00dfz\u00fcgigen Einkauf), zur Huldigung von Einzelpersonen oder Systemen, zur Werbung des auserw\u00e4hlten Partners, um nur einige Beispiele zu nennen.<\/p>\n<p>In der Religion kommt vieles davon vor. Musik in den Kirchen diente in ihrer Geschichte konkreten Zielen. Die prachtvollen, gro\u00dfen Orgeln sollten die Gr\u00f6\u00dfe und Macht des Herrn darstellen; das gesungene Wort sollte vermitteln, was der Verstand nicht begreifen wollte oder konnte, quasi auf einer anderen, heute w\u00fcrde man sagen, emotionellen Ebene.<\/p>\n<p>Dass dies heute, in Zeiten der existenzgef\u00e4hrdeten Institution Kirche wieder an Aktualit\u00e4t gewinnt, zeigt ein Zeitungsartikel des vergangenen Monats von J\u00fcrgen Kanold, Redakteur bei der S\u00fcdwestpresse in Baden W\u00fcrttemberg. Mit einem mutigen, vielleicht auch etwas provozierenden Artikel unter der \u00dcberschrift &#8222;Der Evangelist Bach&#8220; schreibt er &#8222;<i>Nicht jeder glaubt an Gott, aber alle scheinen an Bach zu glauben. In diesen vor\u00f6sterlichen Tagen sind die Kirchen voll, weniger bei Gottesdiensten, aber immer dann, wenn die Johannes- oder Matth\u00e4uspassion erklingt. Zahllos sind die Auff\u00fchrungen, ob mit Profi- oder Laienensembles, und die \u00fcberkonfessionelle Gemeinde vertraut auf die Botschaft des &#8222;f\u00fcnften Evangelisten&#8220;, wie Albert Schweitzer den Leipziger Thomaskantor bezeichnete &#8230; Kluge Pfarrer werden Bach ihren S\u00e4ngern und Instrumentalisten nicht neiden. Schon Martin Luther hat bekanntlich das Evangelium durch das Lied gepredigt. Die Evangelischen Landeskirche(n) m\u00fcssen sich vielmehr \u00fcberlegen, ob sie nicht darauf verzichten sollten, an den Planstellen und den Etats der Kantoren zu sparen. Denn die Kirchenmusik ist, salopp gesagt, gewiss ihre publikumswirksamste Abteilung &#8230; Aber wenn sich die Welt auch s\u00e4kularisiert, bei Johann Sebastian Bachs geistlichen Werken k\u00f6nnen wir uns finden. Mit Musik nachdenken \u00fcber die Frage: Wozu ist Jesus am Kreuz gestorben? Den Choral &#8222;O Mensch bewein dein S\u00fcnde gro\u00df&#8220; h\u00f6ren und sich mal besinnen; Was das hei\u00dft in unserer Zeit? <\/i>(Zit. Neue W\u00fcrttembergische Zeitung, 28.03.02).<\/p>\n<p>In unserem Text aus der Offenbarung hat die Musik offensichtlich zwei Funktionen: Ausdruck des Dankes f\u00fcr den Sieg \u00fcber das B\u00f6se, aber auch Rechtfertigung des Besungenen. Ferner gibt es eine Funktion der Musik, die ihre leider in unr\u00fchmlichen F\u00e4llen zukommt. Was gerechtfertigt sein will, l\u00e4sst sich besingen. Die NS-Propaganda hat wie die meisten totalit\u00e4ren Systeme die Musik, ganz besonders das Lied immer mit gro\u00dfer Sorgfalt zur Festigung ihrer Ideologie gepflegt und zu Nutze gemacht.<\/p>\n<p>Deshalb stellt sich immer die Frage, wem gelten die gesungenen Lieder. Nicht umsonst gibt es den Ausspruch: <i>&#8222;Sing mir deine Lieder, und ich sage dir wer du bist!&#8220;<\/i>. In der Offenbarung wird daran deshalb kein Zweifel gelassen. <i>Die den Sieg behalten hatten<\/i>, sangen nicht einfach irgendwas, sondern <i>sie sangen das Lied des Mose &#8230;und &#8230; des Lammes<\/i>. Somit ist ganz klar, wer besungen wird, wem der Dank gilt. Wie bereits festgestellt: Mose = Gott Israels, Lamm = Bild Jesu Christi.<\/p>\n<p>Wie steht es eigentlich mit dem Umkehrschluss? Kann das Singen den ersehnten Zustand in Zeiten der Not herbeif\u00fchren? Das hei\u00dft: Auf der <i>Goldnen Harfe<\/i> zu spielen, um die <i>Gerechtigkeit des Herrn <\/i>sp\u00fcrbar werden zu lassen. Dazu zwei Beispiele:<\/p>\n<p>Meine Mutter erz\u00e4hlte mir fr\u00fcher einmal, dass sie gemeinsam mit ihrer Schwester immer laut gesungen h\u00e4tte, wenn sie in ihrer Kindheit wieder einmal in den gef\u00fcrchteten dunklen Keller gehen mussten, um Kartoffeln heraufzuholen. Das gemeinsame Singen sch\u00fctzte offensichtlich vor den \u00c4ngsten, die das dunkle Gew\u00f6lbe auf die zwei kleinen M\u00e4dchen aus\u00fcbte. Dieses Beispiel zeigt zwar zun\u00e4chst nur, dass das Singen an sich einen angstfreien Zustand schafft, aber es ist mehr als Ablenkung, es ist St\u00e4rkung, St\u00e4rkung zur Bew\u00e4ltigung einer schwierigen Situation.<\/p>\n<p>Reiner Kunze schreibt in seinem Buch &#8222;Die wunderbaren Jahre&#8220; \u00fcber das Leben in der DDR unter der \u00dcberschrift &#8222;Orgelkonzert&#8220;:<i> Hier m\u00fcssen sie nicht sagen, was sie nicht denken. Hier umf\u00e4ngt sie das Nichtallt\u00e4gliche, und sie m\u00fcssen mit keinem Kompromiss daf\u00fcr zahlen; nicht einmal mit dem Ablegen ihrer Jeans. Hier ist der Ruhepunkt der Woche. Sie sind sich einig im Hiersein. Hier herrscht die Orgel. &#8230; alle Orgeln, die im Osten, S\u00fcden, Norden, Westen, die sechstausendeinhundertundelf klingenden Pfeifen in der Kreuzkirche zu Dresden, das Betstubenpositiv der Grube Himmelsf\u00fcrst zu Freiberg, die von Bach gepr\u00fcfte Orgel zu Hohnstein, die zu Kirchdorf, die einfach &#8222;unsere Orgel&#8220; hei\u00dft &#8211; sie alle m\u00fc\u00dften pl\u00f6tzlich zu t\u00f6nen beginnen und die L\u00fcgen, von denen die Luft schon so ges\u00e4ttigt ist, dass der um Ehrlichkeit Bem\u00fchte kaum noch atmen kann, hinwegfegen &#8211; unter wessen Dach hervor auch immer, hinwegdr\u00f6hnen all den Terror im Geiste &#8230; Wenigstens ein einziges Mal, wenigstens f\u00fcr einen Mittwochabend <\/i>(a.a.O. S.75-79).<\/p>\n<p>Selbst wenn man den gut besuchten Orgelkonzerten in der DDR nachsagen w\u00fcrde, sie w\u00e4ren als subtile Form des Ausdrucks von Protest genutzt worden, sozusagen als heimlicher Treffpunkt Gleichgesinnter, so f\u00e4llt doch auf, dass die geistliche, aber bewusst wortlose Musik hier den ersehnten, <i>gerechten<\/i> Zustand beibringen soll, <i>die <b>L\u00fcgen<\/b>, von denen die Luft schon so ges\u00e4ttigt ist, dass der um <b>Ehrlichkeit<\/b> Bem\u00fchte kaum noch atmen kann, <b>hinwegfegen<\/b><\/i>.<br \/>\nWar es die Zusage <i>Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder.<\/i> <i>Er schafft Heil mit seiner Rechten<\/i>, die die Menschen in der DDR ausgerechnet an diesen Ort der Versammlung gebracht hat?<\/p>\n<p>Die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger der ehemaligen DDR m\u00fcssen sich heute kritisch fragen lassen: Wem habt ihr eure Lieder gesungen, bzw. wem galten die Kl\u00e4nge eurer Orgeln? Denn die umgekehrte Einl\u00f6sung des Gesanges, wie er bei Miriam oder unserem Text aus der Offenbarung ert\u00f6nt, n\u00e4mlich der des Dankes \u00fcber den Sieg, ist nur kl\u00e4glich erfolgt. Denn nach dem ersehnten Sturz des DDR-Regimes waren die Orgelkonzerte so schlecht besucht wie nie und die Kirchenaustrittsrate so hoch, dass sie die Existenz zahlreicher Kirchengemeinden komplett in Frage stellte. Schade!<\/p>\n<p>Offensichtlich sind die<i> gerechten Gerichte<\/i> unseres Herrn noch nicht genug <i>offenbar<\/i>geworden. Lasst uns daran arbeiten! Singet dem Herrn ein neues Lied!<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p><b>Bernd Eberhardt<br \/>\nKantor und Organist an St. Johannis in G\u00f6ttingen<br \/>\nJohanniskirchhof 3, 37073 G\u00f6ttingen<br \/>\nTel. 0551 &#8211; 461 38<\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<p><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-4\/020428-2.html#top\">(zur\u00fcck zum Seitenanfang)<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=020428-2.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch Kantate (4. Sonntag nach Ostern), 28. 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