{"id":21692,"date":"1998-10-15T15:30:53","date_gmt":"1998-10-15T13:30:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21692"},"modified":"2025-04-23T09:06:10","modified_gmt":"2025-04-23T07:06:10","slug":"2-korinther-81-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-korinther-81-15\/","title":{"rendered":"2. Korinther 8,1-15"},"content":{"rendered":"<h3>Erntedankfest | 4.10.1998 | 2. Kor 8,1-15 | Karl W. Rennstich |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Das Teilen bleibt schwer, besonders dort, wo die Lebensumst\u00e4nde mehr als ertr\u00e4glich sind und wo reiche Ernten eingefahren und genossen werden. Nicolai Berdjajew zufolge ist die Sorge um ein t\u00e4gliches Brot eine materielle Sorge, die Sorge um das Brot meines Bruders aber eine geistliche Frage. Geld und Geist geh\u00f6ren im Neuen Testament, vor allem in den Briefen des Apostels Paulus eng zusammen.<\/p>\n<p>Der Urinstinkt in uns \u00e4u\u00dfert sich in den Worten: &#8222;Teilen macht \u00e4rmer!&#8220; In der Bibel finden wir die \u00dcberzeugung: &#8222;Teilen macht reicher!&#8220; Die Wahrheit dieses Satzes leuchtet auch sofort ein, wenn wir menschliche Werte betrachten. Die Erinnerungen und die Erfahrungen, die Menschen miteinander teilen machen nicht \u00e4rmer sondern reicher. Jedes Kind mu\u00df mitteilen, was es an Sch\u00f6nem erlebt hat. So wird das Erlebte noch einmal genossen und noch einmal viel, viel gr\u00f6\u00dfer. Auch das Schwere, auch der Schmerz, den man mit einem anderen teilt, kann bereichern, weil er das eigene Leben und die Beziehungen zu einem anderen Menschen vertieft. Die Eigenart der Liebe ist zu teilen, mitzuteilen, sich zu verschenken. Ein klassisches Beispiel finden wir beim Apostel Paulus.<\/p>\n<p>&#8222;Wir wollen euch, liebe Br\u00fcder, von der Gnade berichten, die Gott den Gemeinden Mazedoniens geschenkt hat. Denn w\u00e4hrend sie durch schweres Leiden gepr\u00fcft wurden, haben sie in \u00fcberschwenglicher Freude trotz ihrer gro\u00dfen Armut reichlich gegeben mit lauterem Sinn. Denn ich bezeuge, da\u00df sie nach Kr\u00e4ften und sogar \u00fcber ihre Kr\u00e4fte freiwillig gegeben und uns mit vielem Zureden gebeten haben, da\u00df sie an dem Liebeswerk f\u00fcr die Heiligen Mithelfen d\u00fcrften. Sie taten mehr, als wir erwartet hatten, und gaben sich selbst, zuerst dem Herrn und dann auch uns, nach dem Willen Gottes. So konnten wir Titus zureden, dieses Liebeswerk, wie er es fr\u00fcher angefangen hatte, nun unter euch zu vollenden. Wie ihr aber in allen St\u00fccken reich seid, im Glauben und im Wort und in der Erkenntnis und in allem Eifer und in der Liebe, die wir in euch erweckt haben, so seht zu, da\u00df ihr auch in diesem Liebeswerk reich seid. Ich sage das nicht als Befehl, sondern weil andere so eifrig sind, m\u00f6chte ich, da\u00df euch eure Liebe sich als echt bew\u00e4hrt. Denn ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus: obwohl er reich war, wurde er doch arm um euretwillen, damit ihr durch seine Armut reich werdet. Nur meine Meinung gebe ich hierin; denn das ist euch n\u00fctzlich, die ihr seit vorigem Jahr nicht nur mit dem Tun angefangen habt, sondern auch mit dem Wollen. Nun aber vollendet auch das Tun, damit der Bereitschaft zum Wollen auch das Vollbringen entspricht nach dem Ma\u00df dessen, was ihr habt. Denn wenn der gute Wille da ist, so ist er willkommen nach dem, was einer hat, nicht nach dem, was er nicht hat. Ich meine damit nicht, da\u00df die andern gute Tage haben sollen und ihr Not leidet, sondern es soll zu einem Ausgleich kommen. Euer \u00dcberflu\u00df soll jetzt ihrem Mangel abhelfen, damit auch ihr \u00dcberflu\u00df sp\u00e4ter eurem Mangel abhelfen kann und es zum Ausgleich kommt, wie geschrieben steht (2. Mose 16,18): &#8222;Wer viel sammelte, der hatte keinen \u00dcberflu\u00df, und wer wenig sammelte, hatte keinen Mangel.&#8220; (2Kor 8,1-15)<\/p>\n<p>Zwischenkirchliche Hilfe wurde schon in der Urgemeinde praktiziert. Die Apostelgeschichte (11,27-30) berichtet, da\u00df die Kirche in Antiochia durch ihre Missionare Paulus und Barnabas den in Not geratenen Br\u00fcdern in Jud\u00e4a Hilfe zukommen lie\u00df. Und auch in sp\u00e4teren Jahren \u00fcbte der Apostel dieses Amt immer wieder aus. Hilfe f\u00fcr die Armen ist ein Zeichen der konkreten Einheit der Christen (Gal 2,10).<\/p>\n<p>Zwischen Reichtum und Armut steht das Wort Ausgleich. Reichtum ist \u00dcberflu\u00df. Den \u00dcberflu\u00df soll die Gemeinde in die rechte Bahn, den richtigen Kanal leiten. &#8222;Euer \u00dcberflu\u00df soll jetzt ihrem Mangel abhelfen, damit auch ihr \u00dcberflu\u00df sp\u00e4ter eurem Mangel abhelfen kann und es zum Ausgleich kommt&#8220;, schreibt der Apostel Paulus. Reichtum (beziehungsweise Armut), versteht Paulus in einem weitgefa\u00dften Sinn. Er redet vom \u00dcberflu\u00df (Reichtum!) &#8222;im Glauben und im Wort und in der Erkenntnis und in allem Eifer und in der Liebe&#8220;. Alle Gaben geh\u00f6ren dem Geber der G\u00fcter. Den Namen Gott \u00fcbersetzten die irischen Missionare mit &#8222;der das Gute will&#8220;. G\u00fcter und Gott d\u00fcrfen wir nicht trennen.<\/p>\n<p>Der Genfer Reformator Joh. Calvin fa\u00dfte diese Erkenntnis der urchristlichen Gemeinde so zusammen: &#8222;Sind wir nicht bereit, den Armen zu helfen, so lasset uns des Sohnes Gottes gedenken, den wir zutiefst beleidigen, wenn wir ihm etwas verweigern&#8220;. Der Ausgleich zwischen Armen und Reichen ist also nicht nur eine soziale Forderung, ein ethisches Problem, sondern geh\u00f6rt zum Wesen des Glaubens; es hat etwas mit dem Sohn Gottes zu tun. Es ist eine Grundfrage des Glaubens; das Geld ist Teil der Nachfolge und geh\u00f6rt zum Wesen des Christen. Die Verweigerung bedeutet Un-Glaube:<\/p>\n<p>&#8222;Denn ihr wisset die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, da\u00df, ob er wohl reich ist, ward er doch arm um euretwillen, auf da\u00df ihr durch seine Armut reich w\u00fcrdet.&#8220; (2Kor 8,9)<\/p>\n<p>Dies ist ein urchristliches Bekenntnis. Das Modell eines christlichen Lebens ist der, der im Himmel war &#8211; aber alle seine Privilegien aufgab und arm wurde. Nachfolge hei\u00dft deshalb: Christen sollen leben wie Christus. In 2Kor 9 erl\u00e4utert Paulus den Kirchen in Archaia die Absicht dieses Austausches und wie das Teilen geschehen soll. Der Empf\u00e4nger der Gaben entscheidet \u00fcber den &#8222;Segen&#8220; des Teilens.<\/p>\n<p>Der Austausch von materiellen G\u00fctern ging Hand in Hand mit gegenseitigen Besuchen. Der Apostel setzte sein Leben beim Besuch in Jerusalem aufs Spiel, um die von den Gemeinden in Europa gesammelten Gaben pers\u00f6nlich zu \u00fcberbringen. Das materielle Teilen ist eingebettet in ein umfassendes Miteinander-Teilen, es ist die dankbare Zur\u00fcckzahlung einer Schuld.<\/p>\n<p>Ausgleich zwischen Teichen und Armen Dr. Herrmann M\u00f6gling (1811-1881), der Freund Hermann Gunderts, Gro\u00dfvater des Dichters Hermann Hesse, verbrachte drei Viertel seines Arbeitslebens in Indien und auch der verbleibende Rest seines Lebens geh\u00f6rte diesem Land. Seine Kollegen urteilten \u00fcber ihn: &#8222;Klug, aber unberechenbar &#8230; ein Komet &#8230; sehr n\u00fctzlich &#8230; ein M\u00fchlrad.&#8220; Er selber war bescheiden. Viele seiner Antworten auf die brennenden Fragen des letzten Jahrhunderts sind noch heute nachdenkenswert. In einigen Dingen war er weiter als wir heute. &#8222;Meinem Herrn in allen Dingen nachzufolgen, ist die ganze Aufgabe. Daraus folgt das Armsein und den Armen sich gleichstellen und dienen von selber.&#8220;<\/p>\n<p>Mit diesen Worten fa\u00dfte M\u00f6gling sein Missionsverst\u00e4ndnis zusammen. Auch heute noch ist die Kirche Jesu Christi aufgerufen, die Gute Nachricht f\u00fcr die Armen zu verk\u00fcndigen, so wie es ihr Herr in seinem Dienst getan hat, als er das Reich Gottes ank\u00fcndigte. &#8230; Die meisten Menschen auf der Erde sind arm und warten auf ein Zeugnis vom Evangelium, das wirklich &#8218;gute Nachricht&#8216; ist.&#8220;<\/p>\n<p>H. M\u00f6gling kam 1836 nach Indien. Er hat ein bewegtes Leben hinter sich: &#8222;Was die \u00e4u\u00dferen Umst\u00e4nde meines Lebens betrifft, so werden folgende Angaben gen\u00fcgen: geboren den 29. Mai 1811 in G\u00fcglingen (W\u00fcrttemberg) &#8230; bin ich 1825 in das niedere Seminar zu T\u00fcbingen aufgenommen worden&#8230; Gut erzogen, aber entbl\u00f6\u00dft von dem lebendigen Christentum in eigens\u00fcchtigem Wesen, welches durch leichte Entwicklung guter geistiger Anlagen sich um so fester gr\u00fcndete &#8230; wurde aus einem halben Christen ein ganzer Heide, der das Christentum in der Einbildung festhielt, um es als poetische Fiktion zu genie\u00dfen.&#8220; Mit diesen Worten beschrieb er sein Leben bei der Anmeldung ins Basler Missionsseminar (1835).<\/p>\n<p>Durch eine &#8222;Verf\u00fchrung Gottes zum Glauben&#8220; wird die Jahreswende 1834\/35 auch zur Lebenswende. M\u00f6gling meldet sich als Missionar nach Indien. In seiner Examenspredigt zu Johannes 12,20-26 sagt er: &#8222;Wer teilhaben will an Christo, mu\u00df ihm nachfolgen&#8220;. Dies wird zum Lebensprogramm des jungen Missionars in Indien. Nachfolge bedeutet f\u00fcr ihn vor allem freiwillige Armut. In Indien f\u00e4llt dem Neuank\u00f6mmling sofort auf: &#8222;auch die Missionare, so einfach sie leben im Vergleich mit anderen Engl\u00e4ndern, sind eben Herren &#8230; Zwischen einem englischen Missionar und einem Heidenchristen ist &#8230; eine so gro\u00dfe Entfernung als &#8230; einem bekehrten &#8230; Hofprediger und einem bekehrten Handwerksmann&#8220;.<\/p>\n<p>Armsein und den Armen sich gleichstellen und dienen, ist f\u00fcr M\u00f6gling die wichtigste Forderung der Nachfolge. &#8222;Geldr\u00fccksichten sollten gar nicht beachtet werden. Es w\u00fcrde mir keine unruhige Stunde machen, wenn ich h\u00f6rte, da\u00df man uns von Europa keinen Kreuzer mehr schicken k\u00f6nne; fast w\u00fcrde ich mich freuen, wenn der Herr einmal seine Sache in Indien durch solche Enge f\u00fchren wollte&#8220;. Besitzlosigkeit rechnet er zur &#8222;allgemeinen apostolischen Instruktion&#8220; und zieht aus dem &#8222;Missionspalast&#8220; aus, um mit den indischen Studenten auf derselben Stufe (unten auf dem Boden!) zu leben &#8211; und wird todkrank.<\/p>\n<p>Daraus lernt er, da\u00df Christus arm wurde, damit wir reich w\u00fcrden (2Kor 8,9). Er zieht daraus die Konsequenzen, seinen Reichtum an Wissen mit anderen zu teilen und von anderen zu lernen. Der Bewunderer des indischen Geistes will &#8222;Gold und Silber in den Bergwerken des indischen Altertums nachgraben&#8220; und in &#8222;gute M\u00fcnze&#8220; verwandeln. Er wird Herausgeber der &#8222;bibliotheca carnatica&#8220; und erh\u00e4lt f\u00fcr diese Leistung den Dr. theol. der Universit\u00e4t T\u00fcbingen. Er verzichtet freiwillig auf finanzielle Unterst\u00fctzung aus Europa und regt die wirtschaftliche Hilfe durch die Mission an. Er baut neben das katechetische Seminar die erste Gewerbeschule der Basler Mission in Indien. Daraus entsteht die &#8222;Industrie-Mission&#8220;, die das Ziel hat, die indische Kirche finanziell unabh\u00e4ngig zu machen.<\/p>\n<p>Bis zu seinem Tod (1881) arbeitet er nach seiner R\u00fcckkehr nach Europa weiter f\u00fcr die indische Kirche an einer kanareischen Bibel\u00fcbersetzung und einer ethnologischen Untersuchung \u00fcber das Kurgland, das als &#8222;Geschichte des Kurglandes&#8220; noch heute bleibende Bedeutung hat.<\/p>\n<p>Wie viele andere Christen lernte der liberale Theologe M\u00f6gling als Missionar in Indien: Teilen macht reicher! Das k\u00f6nnen wir heute noch lernen, wenn wir in der Nachfolge Jesus wie Paulus und Herrmann M\u00f6gling Ernst machen mit der Weisung: &#8222;Euer \u00dcberflu\u00df soll jetzt ihrem Mangel abhelfen, damit auch ihr \u00dcberflu\u00df sp\u00e4ter eurem Mangel abhelfen kann und es zum Ausgleich kommt, wie geschrieben steht (2 Mose 16,18): &#8222;Wer viel sammelte, der hatte keinen \u00dcberflu\u00df, und wer wenig sammelte, hatte keinen Mangel.&#8220;<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p>Dr. Karl W. Rennstich, Bismarckstr. 12, 72574 Bad Urach<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erntedankfest | 4.10.1998 | 2. Kor 8,1-15 | Karl W. Rennstich | Liebe Gemeinde! Das Teilen bleibt schwer, besonders dort, wo die Lebensumst\u00e4nde mehr als ertr\u00e4glich sind und wo reiche Ernten eingefahren und genossen werden. 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