{"id":21704,"date":"2002-05-15T15:35:34","date_gmt":"2002-05-15T13:35:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21704"},"modified":"2025-04-15T16:34:59","modified_gmt":"2025-04-15T14:34:59","slug":"roemer-8-1-11-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/roemer-8-1-11-3\/","title":{"rendered":"R\u00f6mer 8, 1-11"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><a name=\"top\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/\">G\u00f6ttinger Predigten im Internet<br \/>\nhg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch <\/a><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\">\n<p><b><span style=\"color: #000099;\">Pfingstsonntag<\/span><span style=\"color: #000099;\">, 19. Mai 2002<br \/>\nPredigt \u00fcber R\u00f6mer 8, 1-11, verfa\u00dft von Maunu Sinnem\u00e4ki (Finnland) <\/span><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color: #000099;\"><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/aktuell-index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(-&gt; zu den aktuellen Predigten \/ www.online-predigten.de)<\/a><\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><i>Die Welt ist alt,<br \/>\nDie Nacht ist schwer<br \/>\nIch komme bald!<br \/>\nDas Grab ist leer.<br \/>\nWer Ohren hat, der h\u00f6re gern<br \/>\nAm Rand der Zeit das Wort des Herrn!<\/i>Welche Reise ist die allerl\u00e4ngste der Welt? Die ist so lang, dass sie sogar eine Reise um die Welt bei weitem \u00fcbertrifft.<br \/>\nEine finnische Dichterin sagt dar\u00fcber:<\/p>\n<p><i>Ich begebe mich auf eine lange Reise in mich selbst<br \/>\nund muss feststellen,<br \/>\ndass ich noch nie dort war.<\/i><\/p>\n<p>Bist Du schon einmal da gewesen? Die ist eine berechtigte Frage angesichts unserer oberfl\u00e4chlichen Lebensweise. Wir fahren Auto, sehen Unterhaltungsprogramme im Fernsehen, h\u00f6ren Musik, wir unterhalten uns miteinander \u00fcber Unwesentliches. Ist es nicht so, dass unser Leben von Dingen begleitet wird, die wir schon im n\u00e4chsten Augenblick wieder vergessen haben? Woran kannst Du dich von gestern oder vorgestern \u00fcberhaupt noch erinnern, ausser vielleicht an deine Arbeit? W\u00e4re es so gesehen nicht sehr traurig, auch \u00fcber unser ganzes Leben einmal schreiben zu m\u00fcssen: VERGEBENS ?<\/p>\n<p>W\u00e4re daran nicht die allgemeine Verflachung schuld? Vielleicht beruht die Verflachung auf dem Umstand, dass wir uns vor den Tiefen unserer eigenen Seele f\u00fcrchten. Wenn wir es nicht wagen, den Dingen direkt ins Gesicht zu sehen, verdr\u00e4ngen wir sie nur aus unserem Bewusstsein. Sie verschwinden jedoch nicht, sondern siedeln sich im Unterbewussten an, um dort im Gef\u00e4ngnis sonderbare Wirkungen zu zeigen. Unser Weg zu Freiheit und Ausgeglichenheit verl\u00e4uft \u00fcber die Begegnung mit uns selbst und mit Gott in den Tiefen unserer Seele. Furchterregend ist dieser Weg, weil er nur im Lichte der Wahrheit gangbar ist, und gerade die Wahrheit \u00fcber uns selbst wollen wir sowohl vor den anderen wie auch vor uns selbst verbergen.<\/p>\n<p>Darum ist es an der Zeit, halt zu machen und in unser Innerstes zu schauen, die Tiefe des Lebens zu suchen.<\/p>\n<p>Gerade heute, w\u00e4hrend Pfingsten, w\u00e4hrend der Tage des Geistes, sagt Jesus, der Herr, nein, er schreit es geradezu heraus: Ich werde dir in deinem eigenen Innersten begegnen. Das ist eine Antwort, um die L\u00f6sung des R\u00e4tsels \u00fcber das Leben zu finden.<\/p>\n<p><i>Das Geheimnis des Lebens wird gel\u00fcftet,<br \/>\ndie Unruhe meiner Seele wird zum Ende kommen,<\/i><br \/>\nwie ein anderer finnischer Poet schreibt.<\/p>\n<p>&#8222;Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir&#8220;, betet der Mann des Alten Testaments (Ps. 130:1). Wenn wir oberfl\u00e4chlich leben, haben wir keine Beziehung zu Gott. Wir k\u00f6nnen ihn nicht anrufen. Das k\u00f6nnen wir nur aus der Tiefe heraus, wenn wir unsere Lauferei unterbrechen, wenn wir uns Zeit zum Beten nehmen und der Wahrheit \u00fcber uns selbst in die Augen sehen.<\/p>\n<p>So werden wir vom Ballast befreit, der sich aus unserer Oberfl\u00e4chlichkeit ergibt, l\u00e4utern gleichsam unser Innerstes und finden den Weg zu jener Tiefe, wo man Gott anrufen kann.<\/p>\n<p>Und dabei gelangen wir an die \u00e4usserste Grenze, wo wir auf Gottes Geist, den Heiligen Geist treffen. In unserem Text sagt Paulus mehrmals, dass dieser Geist Gottes in uns wohnt. Wir k\u00f6nnen ihn also in der Tiefe unserer Seele antreffen. Er ist da, weil wir im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes getauft sind.<\/p>\n<p><i>Der uns mit Geist und Feuer tauft,<br \/>\nHat uns erkannt und uns erkauft,<br \/>\nWirft uns in die entbrannte Glut<br \/>\nDes Wortes, das da Wunder tut,<\/i><\/p>\n<p><i>Geht wie ein Feuer vor uns her,<br \/>\nTilgt Menschenwissen, Wunsch und Ehr&#8216;<br \/>\nUnd kommt, wenn wir verloren sind,<br \/>\nZu uns im Feuer und im Wind.<\/i><\/p>\n<p align=\"center\">* * * * *<\/p>\n<p>Paulus ist ein Theologe. Jesus spricht mehr in Bildern. Paulus sagt, dass der Geist in uns wohnt. Jesus sagt, dass der Geist wie der Wind ist, der &#8222;bl\u00e4st wo er will, und du h\u00f6rst sein Sausen wohl; aber du weisst nicht, woher er kommt und wohin er f\u00e4hrt&#8220;. (Joh. 3:8.)<\/p>\n<p><i>Weisst nicht, woher er kommt,<br \/>\nUnd wohin er geht,<br \/>\nOb er bei dir verweilt<br \/>\nOder verweht.<\/i><\/p>\n<p>Ist, allem Geiste gleich,<br \/>\nGrad wie er will,<br \/>\nBalde wie Sturm und bald<br \/>\nUnsagbar still.<\/p>\n<p>Dieses Sausen sehe ich meistens in der Seelsorge und werde dazu einige Beispiele aus den finnischen Erfahrungen anbringen.<\/p>\n<p>Es ist gerade 150 Jahre her, dass der finnische &#8218;Prophet aus der Ein\u00f6de&#8216; Paavo Ruotsalainen starb. Er war ein Laie, konnte lesen, aber nicht schreiben. Aber er wurde ein Prediger und Seelsorger, der im ganzen Land bekannt war &#8211; und noch ist, durch die Kirchengeschichte. Eine der bekanntesten finnischen Opern handelt von seinem Leben: &#8222;Die letzten Versuchungen&#8220;.<\/p>\n<p>Als Junge war er tiefen seelischen Anfechtungen ausgesetzt. Ein anderer Laie half ihm mit folgenden Worten dabei, den Anfechtungen zu \u00fcberwinden: &#8222;Es fehlt dir eines, und damit alles: Die innere Erkenntnis Jesu Christi.&#8220; F\u00fcr ihn war das eine derartige Erfahrung wie die reformatorische Erkenntnis f\u00fcr Martin Luther. Wie er \u00fcber das Predigen dachte, k\u00f6nnen wir aus der Oper entnehmen, und ich zitiere:<\/p>\n<p>&#8222;Ich werfe mitten ins Menschenmeer ein feuriges Netz, denn ich suche nach den armen S\u00fcndern, ich bitte, die ersch\u00f6pften Seelen zu erh\u00f6hen und zu heben, und ihnen Hoffnung in Christus zu verleihen. Wenn das Feuer des Wortes noch das Gewissen ber\u00fchrte und ein Beben und Wundern das Herz erf\u00fcllte, dann k\u00f6nnte ich reden wie zu den Menschen, die das letzte Mal gesehen werden. Wenn nur der Fang sich lohnen w\u00fcrde! Ich w\u00fcrde das Netz n\u00e4her zum Strand schleppen, weg von der fremden Klippe. Und ich spr\u00e4che leise zu Gott, bis man in Reue, Busse und Trauer \u00fcber die S\u00fcnden, in ein heimliches Wimmern und Weinen einstimmte. Hier, an der Grasnarbe des Heimatstrandes, w\u00fcrde ich die besten Worte sagen, w\u00fcrde die Menschen aus ihren Zwangsjacken befreien und gesch\u00fctzt im Wasser schwimmen lassen. Ich will ein Zeuge eines lebendigen Christus sein. Ich gehe hin und besiege das Christentum der Vernunft.&#8220; So sauste der Wind einem armen Ackerbauer und Fischermann des 19. Jahrhunderts um die Ohren.<\/p>\n<p>Ein anderer finnischer Bauer und Laienprediger &#8211; auch aus den finnischen Ein\u00f6den stammend &#8211; hundert Jahre sp\u00e4ter, war Aku R\u00e4ty. Er war nicht nur von seinen Predigten her, aber auch von seinen humoristischen seelsorglichen \u00c4usserungen her bekannt. Einmal war er von einer finnischen Kunstmahlergruppe, in Helsinki, eingeladen worden, und der Leiter dieser Gruppe fragte ihn gleich, wie ein Mann Gottes solche s\u00fcndigen K\u00fcnstler einen ganzen Tag ertragen k\u00f6nne. Und R\u00e4ty erwiderte: &#8222;Doch, ich werde sie einen Tag lang ertragen k\u00f6nnen, wenn Gott sie alle Tage ertragen muss.&#8220; Der Wind des Heiligen Geistes!<\/p>\n<p>Noch ein Beispiel aus meinem eigenen Leben. Mit etwa f\u00fcnfzehn Jahren sagte ich eines Tages zu meiner Grossmutter, die mich nach dem Tod meiner Mutter erzog: &#8222;Oma, ich glaube nicht mehr an Gott.&#8220; Und was machte sie daraus? Sie brach in ein herzliches Lachen aus, und das war das Ende meines Atheismus. Der Heilige Geist kann auch durch Lachen wirken! Und ich glaube, dass es mit dem Atheismus der meisten Menschen so ist, wie in dem Serienbild wo ein Mann eine Nonne fragt: &#8222;Ich glaube nicht an Gott. Glauben sie dass er dar\u00fcber sehr zornig ist?&#8220;<\/p>\n<p><i>Das Bild ist klein. Der Geist ist gross.<br \/>\nDas Wort des Herrn l\u00e4sst dich nicht los.<\/i><\/p>\n<p align=\"center\">* * * * *<\/p>\n<p>Wenn Paulus hier vom Heiligen Geist spricht, blickt er \u00fcber die Grenze des Todes hinaus: &#8222;&#8230;auch eure sterblichen Leiber lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt&#8220; (Vers 11). Von Pfingsten bis zur Auferstehung reichen unsere Visionen heute.<\/p>\n<p>Unsere Visionen \u00fcber den Himmel sind oft sehr irdisch. Ein alter, doch sicher frommer Mann h\u00f6rte einmal neue geistliche Lieder, sogenannte Gospelsongs. Einer seiner Freunde sagte, wie himmlisch diese Ges\u00e4nge seien. Dann \u00e4usserte er sehr aufgebracht: &#8222;Wenn solches im Himmel ist, ich will nicht danach streben!&#8220; Der arme Mann sollte getr\u00f6stet werden mit Jesu Worten: &#8222;In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen&#8220; (Joh. 14:2).<\/p>\n<p>Ganz anders war es mit einem anderen Mann, vielleicht nicht gerade ber\u00fchmt wegen seiner Fr\u00f6mmigkeit. Als er seinem Tod nahe war, fragte ihn sein Pastor, ob er nun die richtige Reisekost f\u00fcr seine letzte Reise habe. Und der Mann erwiderte: &#8222;Ich habe die Absicht, meine Zuversicht in den Proviant des Hauses zu setzen.&#8220;<\/p>\n<p>Zuletzt noch einmal zu meiner Oma. Sie starb in unserem Pfarrhaus im Alter von 84 Jahren. Sie war schon einige Tage bewusstlos. Als wir annahmen, das Ende sei nahe, kamen wir an ihr Bett und sangen ein kirchliches Lied. Und dann, ganz unerwartet, begann sie mit uns zu singen. Sie kam nicht mehr zu Bewusstsein, aber sang doch leise mit uns mit die richtigen Worten. Dieses Kirchenlied wohnte in ihrem innersten Herzen und geleitete sie von dieser Welt zu der anderen. Es war der Heilige Geist, der in ihr wohnte.<\/p>\n<p><i>Im Geiste, der der Taube gleicht,<br \/>\nGeh deinen Weg. Er ist nicht leicht.<br \/>\nWas suchst du? Wonach steht dein Sinn?<br \/>\nDu hast das Bild &#8211; und Gott darin! <\/i><\/p>\n<p>(Die deutschen Gedichte stammen aus Siegbert Stehmann&#8217;s: Opfer und Wandlung (1951). )<\/p>\n<p><b>Maunu Sinnem\u00e4ki, Probst i. R.<br \/>\nJoensuu, Finnland<br \/>\n<a href=\"mailto:maunu.sinnemaki@kolumbus.fi\">maunu.sinnemaki@kolumbus.fi <\/a><\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<p><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-4\/020519-1.html#top\">(zur\u00fcck zum Seitenanfang)<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=020519-1.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch Pfingstsonntag, 19. Mai 2002 Predigt \u00fcber R\u00f6mer 8, 1-11, verfa\u00dft von Maunu Sinnem\u00e4ki (Finnland) (-&gt; zu den aktuellen Predigten \/ www.online-predigten.de) Die Welt ist alt, Die Nacht ist schwer Ich komme bald! Das Grab ist leer. Wer Ohren hat, der h\u00f6re gern Am Rand [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":21105,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41,727,157,853,114,447,349,1633,3,387,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-21704","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-roemer","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-08-chapter-08-roemer","category-kasus","category-maunu-sinnemaeki","category-nt","category-pfingstsonntag","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21704","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21704"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21704\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22721,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21704\/revisions\/22721"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21105"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21704"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21704"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21704"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=21704"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=21704"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=21704"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=21704"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}