{"id":21706,"date":"2002-05-15T15:37:25","date_gmt":"2002-05-15T13:37:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21706"},"modified":"2025-04-15T16:34:12","modified_gmt":"2025-04-15T14:34:12","slug":"roemer-8-1-2-10-11-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/roemer-8-1-2-10-11-5\/","title":{"rendered":"R\u00f6mer 8, 1-2 (10-11)"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><a name=\"top\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/\">G\u00f6ttinger Predigten im Internet<br \/>\nhg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch <\/a><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\">\n<p><b><span style=\"color: #000099;\">Pfingstsonntag<\/span><span style=\"color: #000099;\">, 19. Mai 2002<br \/>\nPredigt \u00fcber R\u00f6mer 8, 1-2 (10-11), verfa\u00dft von Eberhard Harbsmeier (D\u00e4nemark)<\/span><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color: #000099;\"><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/aktuell-index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(-&gt; zu den aktuellen Predigten \/ www.online-predigten.de)<\/a><\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte mit einem Wort beginnen, das in diesem Zusammenhang eine gro\u00dfe Rolle spielt, das aber &#8211; vielleicht &#8211; bei der Textauswahl f\u00fcr diesen Pfingsttag gleichsam als vielleicht etwas peinlich schamhaft \u00fcbergangen wird. Hier ist zwar viel vom Geist die Rede, der lebendig macht, aber im achten Kapitel des R\u00f6merbriefs spricht Paulus auch vom Gegenteil von Geist und geistlich, n\u00e4mlich dem &#8222;Fleisch&#8220; und der &#8222;Fleischlichkeit&#8220;, von der fleischlichen Gesinnung. Um zu verstehen, was Paulus mit dem Gesetz des Geistes und der Freiheit meint, ist es vielleicht n\u00fctzlich, sich zun\u00e4chst mit dem etwas altmodischen aber f\u00fcr Paulus ungeheuer wichtigen Begriff &#8222;Fleisch&#8220; auseinanderzusetzten. Was meint Paulus mit &#8222;Fleisch&#8220; und &#8222;fleischlich&#8220;?<\/p>\n<p>Wenn wir nicht bei dem Worte &#8222;Fleisch&#8220; an einen Fleischerladen denken, dann verbinden wohl die meisten Menschen heute mit diesem Wort Sexualit\u00e4t, oder zumindest die K\u00f6rperlichkeit des Menschen. Und es gibt in der christlichen Kirche eine lange Tradition daf\u00fcr, da\u00df man das &#8222;Fleisch&#8220; im Sinne der K\u00f6rperlichkeit und der Sexualit\u00e4t des Menschen gering gesch\u00e4tzt und verachtet hat.<\/p>\n<p>Das hat Tradition, eine Tradition, die eigentlich \u00e4lter ist als das Christentum. Nach dieser Tradition geht es darum, sich von den Bindungen an das Fleisch &#8211; die K\u00f6rperlichkeit allgemein und die Sexualit\u00e4t im Besonderen &#8211; freizumachen. Denn die Bindung an das Fleisch, den K\u00f6rper, macht unfrei. &#8222;Die Gedanken sind frei&#8220; &#8211; hei\u00dft es so sch\u00f6n im Volkslied &#8211; Freiheit ist Freiheit von seiner eigenen K\u00f6rperlichkeit.<\/p>\n<p>Es kann kein Zweifel daran bestehen: Der Apostel Paulus kannte diese Angst vor der eigenen K\u00f6rperlichkeit, der eigenen Sexualit\u00e4t. Er kannte die Erfahrung, da\u00df der eigene K\u00f6rper, das &#8222;Fleisch&#8220;, einem fremd wird, gleichsam ein unappetitlicher Brei, der einen umgibt. Fleischlich in diesem Sinne kann nur der Mensch sein &#8211; dem der eigene Leib fremd wird, etwas, was man nicht ist, sondern was man beherrschen mu\u00df &#8211; als sei es eine Bedrohung.<\/p>\n<p>Und manch einer mag sich nun \u00fcber diese &#8222;Leibfeindlichkeit&#8220; des Paulus und der christlichen Tradition erheben als etwas, \u00fcber das wir weit erhaben sind. Die Theologen, die Kirche, haben den K\u00f6rper entdeckt, und es erscheint beinahe schon anst\u00f6\u00dfig, im Sinne von Paulus vom Gegensatz zwischen Fleisch und Geist zu reden. Und dort, wo man es noch tut, versteht man unter Fleisch etwas ganz anderes als K\u00f6rperlichkeit &#8211; z.B. Egoismus, Selbstsucht oder dergleichen. Man spiritualisiert gleichsam das Fleisch &#8211; um nicht als jemand dazustehen, dem man Leib- oder gar Sexualfeindlichkeit vorwerfen kann.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte heute das Wort Fleisch dennoch zun\u00e4chst lieber w\u00f6rtlich verstehen als K\u00f6rperlichkeit. Paulus warnt davor, sich zum Sklaven seiner eigenen K\u00f6rperlichkeit und Sexualit\u00e4t zu machen. Der Mensch ist mehr als sein K\u00f6rper, der Mensch ist auch Geist. Denn wir brauchen nicht &#8211; aus lauter Angst, da\u00df uns Leibfeindlichkeit vorgeworfen wird &#8211; zu leugnen, da\u00df der Mensch mehr ist als sein K\u00f6rper.<\/p>\n<p>Wir leben ja in einer Zeit in dem mit dem K\u00f6rper ein regelrechter Kult betrieben wird. Vielleicht wird ja das Wort des Apostel Paulus von denen, die &#8222;nach dem Fleisch&#8220; wandeln und sich dadurch zum Sklaven ihres K\u00f6rpers machen, wieder in einem ganz w\u00f6rtlichen Sinne aktuell. &#8222;Nach dem Fleisch wandeln&#8220; ist ja nicht die unmittelbare und positive Freude an der eigenen K\u00f6rperlichkeit, sondern sich zum Sklaven seines K\u00f6rpers zu machen. Die Leibes\u00fcbung, das Spiel, die Freude am K\u00f6rper, eigentlich durchaus etwas Positives, wird zum K\u00f6rperkult, zur Selbstqu\u00e4lerei. Das ist nicht gesund, das ist ein K\u00f6rperkult, der nicht lebendig macht, sondern krank, das ist Selbstqu\u00e4lerei. Das kann z.B. zu einer krankhaften Angst vor dem \u00c4lterwerden f\u00fcren. Was eigentlich gut und gesund ist &#8211; verkommt zum Fitnesswahn &#8211; Paulus w\u00fcrde sagen dem Gesetz der S\u00fcnde und des Todes.<\/p>\n<p>Was ist der Fehler an solch einem Fitnesswahn? Wie ist es m\u00f6glich, da\u00df einem der eigene K\u00f6rper zum Abgott wird, der einen versklavt? Der Fehler ist nicht, da\u00df man sich an der K\u00f6rperlichkeit freut &#8211; sondern ganz im Gegenteil: Da\u00df man seinen K\u00f6rper beherrschen will, statt sich an ihm zu freuen. So verkommt der Sport, die Freude an ihm zum Wahn.<\/p>\n<p>Und dies gilt nun nicht nur vom Fleisch bzw. dem K\u00f6rper im w\u00f6rtlichen Sinne. Dies gilt auch f\u00fcr das Leben \u00fcberhaupt: Wenn man es beherrschen, besitzen will, statt es zu leben, dann macht man sich zum Sklaven seines Lebens. Die verstorbene Marion Gr\u00e4fin D\u00f6nhoff hat in ihrem bewegenden Buch \u00fcber ihre ostpreu\u00dfische Heimat das Wort gepr\u00e4gt, da\u00df man etwas lieben k\u00f6nnen mu\u00df, ohne es besitzen zu wollen. Dies ist ein sehr wahres Wort, es gilt f\u00fcr die Heimat: Kein Volk &#8222;besitzt&#8220; in diesem Sinne ein Land, als h\u00e4tten andere kein Recht, dort zu leben. Die Heimat ist ein St\u00fcck von uns selbst, aber wir &#8222;besitzen&#8220; sie nicht. Das gilt f\u00fcr auch unseren K\u00f6rper: Wir &#8222;besitzen&#8220; ihn nicht, wir &#8222;sind&#8220; unser K\u00f6rper. Das gilt auch f\u00fcr unser Leben insgesamt: Wer es besitzen will, wird es verlieren.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft fleischlich sein bei Paulus, das macht uns unfrei: Etwas besitzen zu wollen, herrschen zu wollen &#8211; statt zu leben. Das gilt f\u00fcr das Verh\u00e4ltnis zu unserem K\u00f6rper, wenn die Freude an der Leiblichkeit zum Fitnesswahn verkommt, das gilt f\u00fcr unser Leben insgesamt.<\/p>\n<p>Das ist das Gesetz des Fleisches, das Gesetz der S\u00fcnde und des Todes: Das Leben beherrschen wollen statt zu leben.<\/p>\n<p>Dagegen stellt der Apostel das Gesetz des Geistes, der lebendig macht.<br \/>\nWie das Wort Fleisch, so m\u00fcssen wir auch das Wort &#8222;Geist&#8220; zun\u00e4chst ganz w\u00f6rtlich nehmen, es bedeutet soviel wie Atem und Leben im w\u00f6rtlichen Sinne: Ein K\u00f6rper ohne Geist, d.h. ohne Atem, ist ein Leichnam. Ein Leben ohne Geist ist kein wirkliches Leben. Es ist kein Zufall, da\u00df wir das Pfingstfest, das Fest des Geistes, im Fr\u00fchjahr begehen, in der Jahreszeit, wo die Natur zum Leben erwacht. Es mag ja sein, da\u00df manchem dieses w\u00f6rtliche Verst\u00e4ndnis von Geist als Leben und Lebenskraft (und -saft) nicht fromm genug ist und zu weltlich, sozusagen nicht geistlich genug. Aber wir tun gut daran, uns zun\u00e4chst an diesem w\u00f6rtlichen Verst\u00e4ndnis zu orientieren: Ohne Atem kein Leben, ohne Geist w\u00e4ren wir tot. Der Geist macht lebendig, weil er selbst das Leben ist.<\/p>\n<p>Geist ist Leben, Lebendigkeit, davon spricht Paulus im R\u00f6merbrief, davon handelt im Grunde der ganze R\u00f6merbrief: Was ist Leben, was ist Tod? Was macht lebendig, was t\u00f6tet? Was ist das Gesetz der S\u00fcnde und des Todes, und was ist das Gesetz des Lebens?<\/p>\n<p>Geist ist nicht Leibfeindlichkeit, sondern Leben &#8211; im w\u00f6rtlichen Sinne, aber auch im \u00fcbertragenen Sinne. Deshalb verbinden wir mit diesem Wort viele Bedeutungen:<br \/>\nGeist ist Kultur &#8211; im Gegensatz zur blo\u00dfen Natur.<br \/>\nGeist ist Zukunft &#8211; im Gegensatz zur Vergangenheit.<br \/>\nGeist ist Bewegung &#8211; im Gegensatz zum Stillstand.<br \/>\nGeist ist Andersheit &#8211; im Gegensatz zur Selbstgen\u00fcgsamkeit.<br \/>\nGeist ist Atmosph\u00e4re &#8211; im Gegensatz zur Leere.<br \/>\nGeist ist Leidenschaft &#8211; im Gegensatz zur Gleichg\u00fcltigkeit.<br \/>\nGeist ist Friede &#8211; im Gegensatz zur Gewalt.<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte diese Reihe fast beliebig fortsetzen. Die Bedeutung vom dem, was wir mit dem Worte Geist verbinden, ist so breit und vielf\u00e4ltig wie das Leben selbst.<\/p>\n<p>Nun spricht Paulus nicht nur vom Geist des Lebens im Allgemeinen, sondern vom Geist Christi, vom Geist Gottes, dem Geist, der nach unserem Bekenntnis vom Vater und dem Sohne ausgeht. Ich denke, es w\u00e4re ein Mi\u00dfverst\u00e4ndnis, wollte man den Geist Gottes gegen all das ausspielen, was wir sonst unter Geist verstehen und mit diesem Worte verbinden. Der Geist Gottes ist nicht ein anderer Geist als der Geist, der lebendig macht, sondern Christus ist das Leben.<\/p>\n<p>Darum hei\u00dft geistlich sein nicht lebensfremd sein, sondern im Gegenteil: Geistlich sein hei\u00dft das Leben leben statt es besitzen und beherrschen zu wollen. Nicht der &#8222;geistliche&#8220;, sondern der &#8222;fleischliche&#8220; Mensch ist lebensfremd. Nicht der Geist, sondern das Fleisch ist naturwidrig.<\/p>\n<p>Ich bin mit einer Theologie aufgewachsen, in der man streng zwischen dem Geist Gottes, dem Heiligen Geist und all dem unterschied, was man sonst noch Geist nennt &#8211; vom Geist zu reden mit Bildern der Natur, des Fr\u00fchlings war verp\u00f6nt, als falsche Romantik verschrieen.<\/p>\n<p>Ich denke, da\u00df sich eine solche &#8222;unnat\u00fcrliche&#8220; Theologie \u00fcberlebt hat &#8211; in Wirklichkeit ist sie ja Unglaube. Man glaubt nicht mehr an die Allgegenwart Gottes in allem was lebt. Eine solche Denkweise hat sich sozusagen selbst \u00fcberlebt &#8211; nicht aber das Pfingstfest mit seiner Verbindung von Natur und Geist. Ich m\u00f6chte deshalb mit einem romantischen Pfingstlied schlie\u00dfen, das von dem d\u00e4nischen Romantiker N.F.S. Grundtvig stammt, das beliebteste Pfingstlied in D\u00e4nemark, gerade weil es vom Geist in Bildern der Natur spricht, lebendig und nicht in trockener theologischer Terminologie. Auch wenn die deutsche \u00dcbersetzung den Geist des d\u00e4nischen Originals nur unzureichend vermittelt, kann sie doch einen Eindruck von der Kraft der Sprache Grundtvigs geben:<\/p>\n<p>In vollem Glanz strahlt nun die Sonne,<br \/>\ndes Lebens Licht, der Gnaden Wonne.<br \/>\nNun kam der Pfingsten liebe Zeit,<br \/>\nder Sommerbl\u00fcte Herrlichkeit.<br \/>\nIn Jesu Namen nun der Geist<br \/>\nin goldner Ernte uns verhei\u00dft.<\/p>\n<p>Die kurze Sommernacht durchschallen,<br \/>\ndes Friedenswaldes Nachtigallen,<br \/>\ndas alles, was dem Herrn geh\u00f6rt,<br \/>\ndarf schlummern still und ungest\u00f6rt,<br \/>\ndarf tr\u00e4umen s\u00fc\u00df vom Paradies<br \/>\nund wachen auf zu Jesu Preis .<\/p>\n<p>(\u00dcbersetzung: Eberhard Harbsmeier. Die \u00dcbersetzung findet sich in dem Buch \u00fcber Grundtvig: N.F.S. Grundtvig. Tradition und Erneuerung, hg. von Anders Pontoppidan Thyssen und Christian Thodberg, \u00fcbers. von Eberhard Harbsmeier, Kopenhagen 1983, S. 202)<\/p>\n<p>Das Lied von Grundtvig auf englisch:<\/p>\n<p>In all its splendour now the sun shines<br \/>\nAbove the mercy-seat the lifelight,<br \/>\nNow is our Whitsun lily come.<br \/>\nNow is there summer pure and soft,<br \/>\nNow more than angel songs foretell<br \/>\nA golden harvest in His name<\/p>\n<p>In summer enen&#8217;s short sweet coolness<br \/>\nThe noghtingale sings in the forest,<br \/>\nAnd all the Lord chose once to maek,<br \/>\nMay slumber sweet and softly wake,<br \/>\nMay sweetly dream of paradise<br \/>\nAnd waken to our Saviour&#8217;s praise.<\/p>\n<p>(N.F.S. Grundtvig. Tradition and Renewal, ed. by Christian Thodberg and Anders Pontoppidan Thyssen, Copenhagen 1983, p. 188.)<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p><b>Rektor Professor Eberhard Harbsmeier<br \/>\nTeologisk P\u00e6dagogisk Center L\u00f8gumkloster<br \/>\nPr\u00e6steh\u00f8jskolen &#8211; Folkekirkens P\u00e6dagogiske Institut<br \/>\nKirkeall\u00e9 2, DK-6240 L\u00f8gumkloster<br \/>\nTelefon: 74 74 32 13 &#8211; Direkte: 73 74 58 81<br \/>\nTelefax: 74 74 50 13<br \/>\n<a href=\"mailto:ebh@km.dk\">E-mail: ebh@km.dk<\/a><\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<p><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-4\/020519-2.html#top\">(zur\u00fcck zum Seitenanfang)<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=020519-2.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch Pfingstsonntag, 19. Mai 2002 Predigt \u00fcber R\u00f6mer 8, 1-2 (10-11), verfa\u00dft von Eberhard Harbsmeier (D\u00e4nemark) (-&gt; zu den aktuellen Predigten \/ www.online-predigten.de) Liebe Gemeinde! Ich m\u00f6chte mit einem Wort beginnen, das in diesem Zusammenhang eine gro\u00dfe Rolle spielt, das aber &#8211; vielleicht &#8211; bei [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":21105,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41,727,157,853,114,948,447,349,3,387,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-21706","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-roemer","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-eberhard-harbsmeier","category-kapitel-08-chapter-08-roemer","category-kasus","category-nt","category-pfingstsonntag","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21706","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21706"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21706\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21709,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21706\/revisions\/21709"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21105"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21706"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21706"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21706"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=21706"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=21706"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=21706"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=21706"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}