{"id":21716,"date":"2002-05-15T15:41:49","date_gmt":"2002-05-15T13:41:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21716"},"modified":"2025-04-15T16:30:01","modified_gmt":"2025-04-15T14:30:01","slug":"2-korinther-13-11-13-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-korinther-13-11-13-3\/","title":{"rendered":"2. Korinther 13, 11-13"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><a name=\"top\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/\">G\u00f6ttinger Predigten im Internet<br \/>\nhg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch <\/a><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\">\n<p><b><span style=\"color: #000099;\">Trinitatis<\/span><span style=\"color: #000099;\">, 26. Mai 2002<br \/>\nPredigt \u00fcber 2. Korinther 13, 11-13, verfa\u00dft von Elisabeth Tobaben <\/span><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color: #000099;\"><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/aktuell-index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(-&gt; zu den aktuellen Predigten \/ www.online-predigten.de)<\/a><\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>11. Im \u00fcbrigen, liebe Br\u00fcder (und Schwestern), freut euch, kehrt zur\u00fcck zur Ordnung, la\u00dft euch ermahnen, seid eines Sinnes, und lebt in Frieden! Dann wird der Gott der Liebe und des Friedens mit euch sein.<br \/>\n12. Gr\u00fc\u00dft einander mit dem heiligen Ku\u00df! Es gr\u00fc\u00dfen euch alle Heiligen.<br \/>\n13. Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>&#8222;Da m\u00fcssen schon Ostern und Pfingsten auf einen Tag fallen!&#8220; &#8211; wenn mir etwas absolut total v\u00f6llig unm\u00f6glich vorkommt, dann beschreibe ich das schonmal mit diesem sprichw\u00f6rtlich gewordenen Satz.<br \/>\nWir wissen nat\u00fcrlich, dass die Feste des Kirchenjahres bestimmten Ordnungen gehorchen, dass es eine Tradition, eine Absprache gibt, nach der eben Pfingsten immer 7 Wochen nach Ostern gefeiert wird und ein Zusammenfallen g\u00e4nzlich undenkbar ist, so undenkbar, dass man sogar die Unm\u00f6glichkeit von andern Dingen damit unterstreichen und verst\u00e4rken kann.<br \/>\nNun geh\u00f6ren ja Ostern und Pfingsten -wie Weihnachten- zu den christlichen Festtagen, die eng mit einer biblischen Geschichte verkn\u00fcpft sind, darauf gr\u00fcnden.<br \/>\nAuferstehung, Geistausgie\u00dfung, Christi Geburt &#8211; das sind Geschichten, an denen ist vieles noch vertraut &#8211; oder es tauchen zumindest Erinnerungen wieder auf, wenn ein Stichwort gennant wird.<br \/>\nAuch wenn daran nat\u00fcrlich manches erkl\u00e4rungsbed\u00fcrftig ist oder mit vielen Fragen \u00fcberfrachtet, wenigstens haben viele Menschen noch Vorstellungen, die sie mit diesen Festen verbinden.<\/p>\n<p>Heute nun feiern wir Trinitatis &#8211; ein Festtag, der in dieser Form nicht auf ein Ereignis biblischer Zeit zur\u00fcckgeht.<br \/>\nTrinitatis hat vielmehr komplizierte theologische Fragestellungen und Gedankengeb\u00e4ude als Grundlage.<br \/>\n&#8222;Wie sollen wir uns Gott eigentlich vorstellen?&#8220; Das haben nat\u00fcrlich Menschen zu allen Zeit schon gefragt, aber gerade auch die ersten christlichen Gemeinden sahen sich noch einmal neu dieser Frage ausgesetzt.<br \/>\n&#8222;Wie unterscheidet ihr euch denn von den j\u00fcdischen Gemeinden?&#8220; wurden sie gefragt, &#8222;Was zeichnet euren neuen Glauben aus?&#8220;<br \/>\nDie Frage lie\u00df sie nicht los, und auch jede und jeder von uns steht immer wieder vor der Auseinandersetzung damit.<br \/>\nKonzilien haben durch die Kirchengeschichte darum gestritten und gerungen, wie man denn diesen Glauben so ausdr\u00fccken k\u00f6nne, dass er auch als gemeinsame Aussage vertretbar w\u00e4re, als Glaubensbekenntnis, das alle mitsprechen k\u00f6nnen.<br \/>\nZu einer der fr\u00fchesten Formeln, mit der christliche Gottesvorstellung ausgedr\u00fcckt wurde, geh\u00f6rt die von Gott als Vater, Sohn und Heiligem Geist.<br \/>\nWahrscheinlich kommt sie einfach aus der Praxis der Gottesdienste, bei der Taufe taucht sie schon in neutestamentlicher Zeit auf.<br \/>\nDerT\u00e4ufling wurde darauf verpflichtet, nach seinem Glauben gefragt an Gott als Vater und Sch\u00f6pfer, an Jesus Christus als den Sohn und die bewegende Kraft des Geistes.<br \/>\nUnd bis heute feiern wir ja unsere Gottesdienste im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.<\/p>\n<p>Nun rufen bestimmete Redewendungen, Formeln und S\u00e4tze bei den Zuh\u00f6renden ja meist ganz schnell eine eigene Assoziation hervor.<br \/>\nH\u00e4tte ich beispielsweise vorhin meine Predigt begonnen mit: &#8222;Sehr verehrter Herr Pr\u00e4sident, meine Damen und Herren&#8230;&#8220; h\u00e4tte Sie das vermutlich etwas irritiert, vielleicht h\u00e4tten Sie auch gedacht, Sie seien aus Versehen nicht in der Kirche sondern in einem Parlament oder in einer Wahlkampfveranstaltung gelandet.<br \/>\nEs ist ganz praktisch, finde ich, wenn man von einem gewissen gemeinsamen Kenntnisstand diesbez\u00fcglich ausgehen kann, z.B. davon, dass die Leute bei &#8222;Liebe Gemeinde&#8220; auch wirklich mit einer Predigt rechnen und ich damit nicht erstmal Irritation ausl\u00f6se.<br \/>\nBei meinem Computer kann ich das \u00fcbrigens nicht.<br \/>\nJedesmal wenn ich schreibe &#8222;liebe Gemeinde&#8220; erscheint ein K\u00e4stchen, in dem er mich freundlich hinweist: &#8222;Offenbar m\u00f6chten Sie einen Brief schreiben, Hilfe dazu finden Sie unter&#8230;&#8220; und wenn man sich dann weiter durchklickt, kommt man nach vielen Hilfsformulierungen und Textvorschl\u00e4gen irgendwann schlie\u00dflich zu den Briefabschlu\u00df- und Abschiedsformen und -floskeln.<br \/>\n&#8222;Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen&#8220; , &#8222;Mit herzlichen Gl\u00fcck- und Segensw\u00fcnschen zu dem und dem pers\u00f6nlichen Fest&#8230;&#8220;<br \/>\nSolche uns ja auch allen vertrauten Formeln k\u00f6nnen sehr hilfreich sein und auch zeitsparend, denn man mu\u00df nicht jedesmal ganz von vorn anfangen und \u00fcberlegen: Was schreibe ich denn jetzt blo\u00df? Wie sage ich&#8217;s denn heute mal?<br \/>\nGelegenheiten, die so speziell und schwierig sind, dass ich neu nachdenken mu\u00df, gibt es ja schlie\u00dflich genug.<br \/>\nF\u00fcr den &#8222;Normalfall&#8220; ist meist &#8222;mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen&#8220; ja durchaus ausreichend, und da ist es gut, wenn ich dies (oder \u00e4hnliche Formen) in mir abgespeichert habe wie einen Textbaustein im PC und auf sie zur\u00fcckgreifen kann.<\/p>\n<p>Mit Abschieds- und Begr\u00fc\u00dfungsworten und -w\u00fcnschen habe ich gerade in der letzten Woche reichlich Erfahrungen machen k\u00f6nnen!<br \/>\n&#8222;Machs gut&#8220;, &#8222;Vergi\u00df uns nicht ganz&#8220;, &#8222;Gottes Segen&#8220;, &#8222;Komm mal wieder vorbei&#8230;&#8220; die Segensworte im letzten Gottesienst in der alten Gemeinde &#8211;<br \/>\nUnd dann Chor\u00e4le der Posaunen, ein Transparent und wieder viele freundliche Worte zum Empfang auf der Insel &#8211; das passte!<br \/>\nMitunter gibt es aber auch Situationen, in denen ich das Gef\u00fchl habe: die vertraute Gru\u00dfformel passt irgendwie \u00fcberhaupt nicht mehr.<br \/>\nAber dann steht sie mal da, so wie am Schlu\u00df des 2. Korintherbriefes mit den Abschieds- und Segensworten, die der Apostel Paulus der Gemeinde schickt.<br \/>\nDas ist schon ein recht erstaunlicher Schlu\u00df nach allem, was gewesen ist in Korinth!<br \/>\nEs ist zwar schwer zu sagen, was eigentlich genau vorgefallen war, aber w\u00e4hrend des letzten Besuchs des Apostels in der Gemeinde hatte es heftigste Auseinandersetzungen gegeben, in deren Verlauf Paulus massiv angegriffen und ziemlich fertig gemacht worden war .<br \/>\nAndere, fremde Prediger waren w\u00e4hrend seine Abwesenheit aufgetaucht, und scheinen die Gemeinde in eine ganz andere Richtung gedr\u00e4ngt zu haben.<br \/>\nIhr Einflu\u00df war ungeheuer gewachsen, aber sie hielten es trotzdem f\u00fcr n\u00f6tig und richtig, abqualifizierende, verletzende Urteile \u00fcber Paulus zu f\u00e4llen und Schl\u00e4ge &#8222;unter die G\u00fcrtellinie&#8220; auszuteilen.<br \/>\nSchlie\u00dflich war es soweit gekommen, dass sie ihm sogar das Recht absprachen, sich Apostel nennen zu d\u00fcrfen!<br \/>\nSie bestreiten seine Glaubens-Lehre, unterstellen ihm zu wenig Leiden und Verfolgung, und einige von ihnen scheinen sogar noch die Unverfrorenheit besessen zu haben, sich ausgerechnet Paulus gegen\u00fcber ihrer j\u00fcdischen Glaubenstradition zu r\u00fchmen.<br \/>\nAls ob dies nicht auch seine Geschichte w\u00e4re!<br \/>\nHeillos entsetzt \u00fcber die Zust\u00e4nde in Korinth war Paulus abgereist, wahrscheinlich nach Ephesus, und versucht jetzt aus der Ferne mit Briefen die Lage zu entspannen und die Korinther f\u00fcr sich zur\u00fcckzugewinnen &#8211; eine beliebte aber meist ebenso erfolglose Methode!<br \/>\nUm was f\u00fcr Gegner es sich genau handelte, ist auch nicht mehr festzustellen, wom\u00f6glich waren es sogar mehrere Gruppierungen, vielleicht sogar noch untereinander nicht einig oder sogar zerstritten!<br \/>\nMan sp\u00fcrt dem Brief ab, dass Paulus wirklich im Innersten getroffen und tief verletzt und w\u00fctend ist, mit bissiger Ironie schl\u00e4gt er zur\u00fcck, l\u00e4\u00dft sich zu Erkl\u00e4rungen verleiten, die er eigentlich gar nicht machen m\u00f6chte und beschreibt nochmals seine Lebensgeschichte&#8230;<br \/>\nUnd jetzt so ein Schlu\u00df?<br \/>\nEine vergleichsweise sanfte Mahnung, zu den (vertrauten) Ordnungen zur\u00fcckzukehren, eines Sinnes zu sein und die Ermahnungen zu akzeptieren &#8211; und dann die Gru\u00dfformel: &#8222;Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!&#8220;<br \/>\nWarum schreibt er das? Nur weil &#8222;man das tut&#8220;, einen Brief mit einem Gru\u00df beenden?<br \/>\nEs gibt ja leider auch den Fall, dass Konflikte mit Bibelworten sozusagen zugekleistert werden, weil man der Auffassung ist, sie ja eigentlich nicht sein d\u00fcrften in der Kirche&#8230;<br \/>\nDen Eindruck habe ich hier bei Paulus aber nicht.<br \/>\nEs kommt mir mehr so vor, als sei Paulus inzwischen alles losgeworden, was er schon immer mal sagen wollte, fast so, als h\u00e4tte er sich richtiggehend ausgetobt.<br \/>\nManchmal ist das n\u00f6tig, und dann geht&#8217;s auch wieder.<br \/>\nAu\u00dferdem: dieser Brief ist nicht das letzte Wort in der Sache, Paulus hat immer noch das Ziel, eine erneute Reise nach Korinth anzutreten, um die Korinther wieder &#8222;einzunorden&#8220;, den Streit zu schlichten.<br \/>\nJedenfalls wird deutlich, wie wichtig ihm die Korinther sind, wieviel ihm daran liegt, sie auf den rechten Weg zur\u00fcckzubringen.<br \/>\nSehr sch\u00f6n finde ich, dass er als erste Gru\u00dfformel zum Schlu\u00df dieses &#8222;freut euch&#8220; benutzt.<br \/>\nFreut euch an allen Erfahrungen, die ihr schon machen konntet mit unserem Gott; freut euch an den vielen verschiedenen Bildern von Gott, die ihr alle mitbringt &#8211; je nach Lebenssituation, nach Glaubenserfahrung oder Lebensweisheit.<br \/>\nDie trinitarische Formel &#8222;Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist&#8220; wird es gewesen sein, die dazu gef\u00fchrt hat, dass uns dieser Text gerade am Sonntag Trinitatis zum Nachdenken vorgeschlagen ist.<br \/>\nUnd nun werden auch noch bestimmte Eigenschaften oder Handlungsweisen den unterschiedlichen &#8222;Rollen&#8220; Gottes in der Trinit\u00e4t zugeordtnet:<br \/>\n&#8211; Jesus Christus die Gnade &#8211; das leuchtet mir sofort ein, wenn ich mir ansehe, wie er etwa mit Menschen umgeht, die gescheitert sind und vor den Bruchst\u00fccken ihres Lebens stehen;<br \/>\n&#8211; Gott dem Vater die Liebe &#8211; die Liebe zu seinen Menschen, die ihn dazu bringt, Mensch zu werden;<br \/>\n&#8211; und dem Geist das Stichwort &#8222;Gemeinschaft&#8220; &#8211; dem Geist, der uns bewegt und begeistert, gemeinsam unterwegs zu bleiben, damit sich Gnade und Liebe ausbreiten k\u00f6nnen in unserer Welt.<br \/>\nWahrscheinlich kennen Sie diese kleinen Glaskugeln, die man sich ins Fenster h\u00e4ngen kann, und die die dann durch viele eingeschliffene Kanten und Fl\u00e4chen das Sonnenlicht reflektieren und das Zimmer in bunter Regenbogenlicht tauchen.<br \/>\nSo fallen die S\u00e4tze und Formeln komplizierter Gedankengeb\u00e4ude wieder zur\u00fcck auf die Geschichten der Bibel und auf unsere Lebenserfahrungen und tauchen beide in ein neues Licht.<br \/>\nWo das gelingt und ein Mensch sein Leben in der Gnade, der Liebe und der Gemeinschaft sehen kann, die von Gott kommen, fallen wirklich Weihnachten, Ostern und Pfingsten auf einen Tag.<br \/>\nAmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Elisabeth Tobaben<br \/>\nEv.Luth.Inselkirchengemeinde<br \/>\nWilhelmstr.42, 26571 JUIST<br \/>\ntel 04935-9109-10 fax-42<br \/>\n<a href=\"mailto:elija@t-online.de\">E-Mail elija@t-online.de<\/a><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<p><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-4\/020526-1.html#top\">(zur\u00fcck zum Seitenanfang)<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=020526-1.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch Trinitatis, 26. 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