{"id":21722,"date":"2002-06-15T15:43:55","date_gmt":"2002-06-15T13:43:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21722"},"modified":"2025-04-15T16:27:05","modified_gmt":"2025-04-15T14:27:05","slug":"5-mose-6-4-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/5-mose-6-4-9\/","title":{"rendered":"5. Mose 6, 4-9"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><a name=\"top\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/\">G\u00f6ttinger Predigten im Internet<br \/>\nhg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch <\/a><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\">\n<p><b><span style=\"color: #000099;\">1. Sonntag nach Trinitatis<\/span><span style=\"color: #000099;\">, 2. Juni 2002<br \/>\nPredigt \u00fcber 5. Mose 6, 4-9, verfa\u00dft von Ulrich Braun<\/span><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color: #000099;\"><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/aktuell-index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(-&gt; zu den aktuellen Predigten \/ www.online-predigten.de)<\/a><\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Noch einmal &#8211; mit Gef\u00fchl<\/b><\/p>\n<p>Predigttext: 5. Mose 6, 4-9<br \/>\nH\u00f6re Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr allein. Und du sollst den Herrn, deinen Gott, liebhaben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft.<br \/>\nUnd diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du zu Herzen nehmen und sollst sie deinen Kindern einsch\u00e4rfen und davon reden, wenn du in deinem Hause sitzt oder unterwegs bist, wenn du dich niederlegst oder aufstehst. Und du sollst sie binden zum Zeichen auf deine Hand, und sie sollen dir ein Merkzeichen zwischen deinen Augen sein, und du sollst sie schreiben auf die Pfosten deines Hauses und an deine Tore.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Dass wer nicht h\u00f6ren will, ersatz- oder gar strafweise f\u00fchlen soll, ist eine altbekannte Erziehungsweisheit. Ob der drohende Unterton darin so erziehungsweise ist, sei dahingestellt. Auf jeden Fall markiert der Satz die Unterscheidung zweier Grundformen des Lernens: dem Lernen durch Belehrung und dem Lernen aus Erfahrung &#8211; vorzugsweise schmerzlicher.<br \/>\nNun ist das Lernen aus Erfahrung ja etwas durchaus Erstrebenswertes. P\u00e4dagogische Lehrb\u00fccher und Studien von Pestalozzi \u00fcber Hilbert Meyer bis zur Pisa-Studie wissen Sch\u00fclerorientierung und Erfahrungsbezug zu r\u00fchmen. Obiger Unterton aber k\u00fcndet von einer Art des Lernens, die uns aus den reformp\u00e4dagogischen Bl\u00fctentr\u00e4umen rei\u00dft: dem Lernen aus Furcht.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Fall des Lern-Misserfolgs werden durchaus unangenehme Folgen in Aussicht gestellt. Im g\u00fcnstigen Fall ist in den ung\u00fcnstigen Erfahrungsfolgen noch ein Bezug zum eigentlichen Lerngegenstand erkennbar. Wer zum Beispiel trotz Warnung auf die hei\u00dfe Herdplatte fasst, wird eine \u00fcberaus lehrreiche Erfahrung machen. Im ung\u00fcnstigen Fall aber ist dieser Bezug sehr viel weitl\u00e4ufiger. Den Zusammenhang von Speisekammerfreveln und schmerzenden Hinterteilen mussten Generationen von ertappten und versohlten Naschkatzen erst m\u00fchsam herstellen.<\/p>\n<p>Wenn die Strafe f\u00fcr solcherlei Vergehen mit einiger Zuverl\u00e4ssigkeit erfolgt, ist ein gewisser Lernerfolg \u00fcber die Zeit nicht ganz auszuschlie\u00dfen. Der Lernerfolg jedoch muss von den Bestraften allererst konstruiert werden &#8211; was eine gewisse Unsicherheit in Hinsicht auf seinen Inhalt birgt: Besteht der Lernerfolg nun in der Einsicht in die Verwerflichkeit des eigenen Tuns, oder nur darin, sich fortan nicht mehr erwischen zu lassen?<\/p>\n<p>Genug der p\u00e4dagogischen Aufw\u00e4rm\u00fcbungen. Der Predigttext aus dem f\u00fcnften Mosebuch bietet all die skizzierten Schwierigkeiten &#8211; und noch mehr. H\u00f6re Israel! Es sind die Wort gewordenen Anf\u00fchrungszeichen vor der entscheidenden Mitteilung: Der Herr ist unser Gott, der Herr allein. Und du sollst den Herrn, deinen Gott, liebhaben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft!<\/p>\n<p>Das also ist die Mitteilung. Sie gilt es zu h\u00f6ren und &#8211; wie es gleich im n\u00e4chsten Vers hei\u00dfen wird &#8211; zu Herzen zu nehmen. Allein: es fragt sich, was der f\u00fchlen soll, dem das mitgeteilte Wissen nicht gen\u00fcgen und nicht auf direktem Wege zu Herzen gehen will.<\/p>\n<p>Der unmittelbare Erfahrungszusammenhang wie etwa bei der hei\u00dfen Herdplatte bietet sich nicht an. Es werden die konstruierten Zusammenh\u00e4nge sein m\u00fcssen. Die Bibel ist voll davon.<\/p>\n<p>Israel hat seine politischen und milit\u00e4rischen Katastrophen stets so gedeutet. Der Verlust der eigenst\u00e4ndigen Staatlichkeit: Strafe f\u00fcr den Eigensinn. Die Zerst\u00f6rung des Tempels: Vergeltung f\u00fcr die Gottvergessenheit des Volkes. Das babylonische Exil: eine bittere Lektion f\u00fcr religi\u00f6se Gleichg\u00fcltigkeit. Weil ihr nicht habt h\u00f6ren wollen, so hat Gott euch eben f\u00fchlen lassen und euch eine Lektion erteilt. So wird es bei den Propheten klingen.<\/p>\n<p>Aber zur\u00fcck zu der Lektion des kleinen Abschnitts aus dem f\u00fcnften Mosebuch. Lernziel ist offenkundig, Gott zu lieben. Wie soll das gehen? Lernen vom blo\u00dfen H\u00f6ren ist schon schwierig genug. Und nun soll es auch noch um Liebe gehen. Was kann man \u00fcber sie vom H\u00f6ren, gar vom H\u00f6rensagen lernen?<\/p>\n<p>An den endlosen Versuchen des Schlagergesch\u00e4fts l\u00e4sst sich die Aussichtslosigkeit des Unternehmens gut studieren. Wer l\u00e4nger als eins Komma drei Sekunden \u00fcber die Zeile von den Schmetterlingen im Bauch nachdenkt, wird wissen, was ich meine. Und da geht es nur um ganz herk\u00f6mmliche Verliebtheit.<\/p>\n<p>Die Liebe zu Gott als Lektion vom H\u00f6rensagen ist schon schwer genug. Um das p\u00e4dagogische Desaster komplett zu machen, folgt die Strafandrohung nur wenige Verse nach unserem Abschnitt: Du sollst nicht andern G\u00f6ttern nachfolgen, &#8212; denn der Herr, dein Gott, ist ein eifernder Gott in deiner Mitte -, dass nicht der Zorn des Herrn, deines Gottes entbrenne und dich vertilge von der Erde.<\/p>\n<p>Aber im Ernst: So unp\u00e4dagogisch kann man selbst in grauer Vorzeit nicht von Gott gesprochen haben. Hat man auch nicht &#8211; was zu sehen ist, wenn man den kleinen Abschnitt in seinen Zusammenhang einordnet. Da ist er so etwas wie das Ausrufezeichen nach den zehn Geboten. Er steht am Ende eines Abschnitts, in dem die Erfahrungen Israels mit seinem Gott noch einmal zusammengefasst werden.<\/p>\n<p>So gesehen ist unser Text nicht die Lektion selber, sondern ihre Zusammenfassung, etwas wie eine Lernzielkontrolle oder das kurz gefasste Tafelbild am Ende der Stunde. Die Erfahrungen sind gemacht &#8211; manche davon schmerzlich. Der Abschied aus \u00c4gypten, das Ende der Knechtschaft, die Flucht vor den hochger\u00fcsteten \u00c4gyptern, die W\u00fcstenwanderung mit Entbehrung, Streit und Zweifel.<\/p>\n<p>Was hatten sie nicht alles gef\u00fchlt und f\u00fchlen m\u00fcssen? Das Gl\u00fcck gewonnener Freiheit und den Schmerz verlorener Sicherheit. Die Angst vor der Verfolgung, den Hunger und den Durst ebenso wie den Geschmack von Manna und von frischem Wasser. Die Hitze der W\u00fcste bei Tag und die schneidende K\u00e4lte bei Nacht. Misstrauen untereinander und gegen Gott und das Gef\u00fchl, bei allem Streit zu einem Volk geworden zu sein.<\/p>\n<p>In den Erfahrungen, die sie auf dem langen Weg miteinander geteilt hatten, d\u00fcrfen wir wohl die Erfahrungen vermuten, die bei unseren kurzen Versen neu zum Klingen kommen. H\u00f6re Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr allein.<\/p>\n<p>Manche hatten auf dem Weg mit anderen G\u00f6ttern gelieb\u00e4ugelt. Manche waren auf der Strecke geblieben, manche gestorben, manche bei Nacht und Nebel verschwunden. Das aber, was sie untereinander verband, waren die Gebote des einen Gottes und der Glaube, dass genau dieser Gott ein Ende mit der Knechtschaft gemacht hat, dass er der Gott der Freiheit war.<\/p>\n<p>Das vertr\u00e4gt sich schon eher mit der Aufforderung, Gott zu lieben. Dagegen st\u00f6ren weiterhin die Strafandrohung und die Forderung, diesen Gott auch zu f\u00fcrchten. Martin Luther gibt in seinem Kleinen Katechismus einen Hinweis, wie das zusammen gehen kann.<\/p>\n<p>Die Erkl\u00e4rung eines jeden Gebotes leitet sich aus dem ersten Gebot ab: &#8222;Wir sollen Gott \u00fcber alle Dinge f\u00fcrchten, lieben und vertrauen.&#8220; Wenn es dann um das Zusammenleben der Menschen untereinander geht, hei\u00dft es zum vierten Gebot, Vater und Mutter zu ehren: &#8222;Wir sollen Gott f\u00fcrchten und lieben, dass wir unsere Eltern und Herren nicht verachten noch erz\u00fcrnen, sondern sie in Ehren halten, ihnen dienen, gehorchen, sie lieb und wert haben.&#8220;<\/p>\n<p>Zum T\u00f6tungsverbot schreibt Luther: &#8222;Wir sollen Gott f\u00fcrchten und lieben, dass wir unserm N\u00e4chsten an seinem Leibe keinen Schaden noch Leid tun, sondern ihm helfen und beistehen in allen N\u00f6ten.&#8220; Oder dann zum achten Gebot, dem L\u00fcgenverbot, schreibt Luther: &#8222;Wir sollen Gott f\u00fcrchten und lieben, dass wir unsern N\u00e4chsten nicht bel\u00fcgen, verraten, verleumden oder seinen Ruf verderben, sondern sollen ihn entschuldigen, Gutes von ihm reden und alles zum besten kehren.&#8220;<\/p>\n<p>Diese Erkl\u00e4rungen sind satt an Erfahrung und an Gef\u00fchl. An Gef\u00fchl von Verletzlichkeit und Verletztheit. Und voll an Gef\u00fchl, was es bedeutet, wenn einer dem andern freundlich begegnet. Das genau soll es bedeuten, Gott zu lieben. So sehr, dass man dem andern nicht anders als freundlich begegnen kann &#8211; und umgekehrt einander so freundlich anzuschauen, dass darin geradezu etwas von der Liebe Gottes sp\u00fcrbar wird.<\/p>\n<p>Bleibt das Problem, dass Gott und die Liebe ziemlich unanschauliche Lernstoffe sind. Was kann man \u00fcber sie allein durch H\u00f6ren oder H\u00f6rensagen lernen? Allein durch H\u00f6rensagen gewiss nichts. Der erste Johannesbrief beschreibt die Schwierigkeit &#8211; und einen m\u00f6glichen L\u00f6sungsweg gleich mit: &#8222;Niemand hat Gott je gesehen; doch wenn wir uns untereinander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollkommen.&#8220;<\/p>\n<p>Niemand wird bei aller Unanschaulichkeit im Ernst behaupten wollen, in diesen Dingen ganz ohne Erfahrungen zu sein? Wir verstehen doch sogar Schlagers\u00e4nger, die von Schmetterlingen im Bauch singen &#8211; obwohl das so ganz buchst\u00e4blich gedacht eine eher ungesunde und abschreckende Vorstellung ist.<\/p>\n<p>Also, noch einmal mit Gef\u00fchl und einfach nur eine Geschichte: Es war zu Zeiten der DDR. Eine Kirchengemeinde hatte ein Besuchs- und Austauschprogramm mit einer ungarischen Gemeinde organisiert. Im Sommer sollten die Kinder in eine kleine Stadt bei Dresden kommen.<\/p>\n<p>Eine Dame aus der s\u00e4chsischen Gemeinde hatte sich als Gastmutter angeboten, obwohl sie selber gar keine Kinder hatte, oder gerade darum. Und sie hatte ganz genaue Vorstellungen, wie ihr Gast aussehen sollte. Die teilte sie dem Pastor mit. Es sollte unbedingt ein Junge sein, so zehn bis zw\u00f6lf Jahre alt, und am besten sollte er dunkle Locken haben. Im gro\u00dfen Gewirr auf dem Bahnsteig kam nat\u00fcrlich alles ganz anders. Sichtlich entt\u00e4uscht ging die Dame schlie\u00dflich mit einem etwas spillerigen blonden M\u00e4dchen nach Hause.<\/p>\n<p>Dass die beiden nach den drei Besuchswochen beim Abschied, diesmal auf dem Bahnsteig gegen\u00fcber, gar nicht voneinander lassen wollten, und dass die Dame &#8211; mit feuchten Augen und einem seligen L\u00e4cheln &#8211; dem Zug noch nachwinkte als er schon l\u00e4ngst aus dem Dresdner Bahnhof verschwunden war, hatte vor allem einen Grund: Der ungarische Betreuer hatte ihr erz\u00e4hlt, dass das kleine blonde M\u00e4dchen bei der Einfahrt in den Bahnhof unter allen Wartenden genau auf sie gezeigt hatte. &#8222;Zu der will ich&#8220;, hatte sie gesagt. Und zu genau der Frau war sie bei all dem Gew\u00fchle auch gekommen.<\/p>\n<p>Manches kann man eben nicht planen und bestellen. Schon gar nicht das, was wir Liebe nennen. Sie muss einem entgegenkommen. So formuliert es auch der Johannesbrief: &#8222;Darin besteht die Liebe: nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Das kann man nicht vom H\u00f6rensagen erlernen. Das muss direkt \u00fcber das Gef\u00fchl zu Herzen gehen. Dass wir trotzdem im Unterricht den Konfirmanden davon erz\u00e4hlen, hat einen Grund. Auch er hat mit der Art unseres Lernens und Erkennens zu tun. Oftmals erkennt man nur das, wof\u00fcr man schon ein Gesp\u00fcr entwickelt, wof\u00fcr man wenn&#8217;s geht Worte und Kategorien hat.<\/p>\n<p>Und schlie\u00dflich soll das Lernen zum Unterscheiden helfen. Ob wir eine Sache selbst erkannt haben, dass wir n\u00e4mlich im N\u00e4chsten wahrhaftig Gott begegnen, oder ob wir nur Strategien entwickelt haben, uns bei den Gemeinheiten des Alltags nicht erwischen zu lassen. Das ist am Ende der Unterschied, der \u00fcber Lernerfolg und Lern-Misserfolg entscheidet. Wir sollen Gott so f\u00fcrchten und lieben, dass wir den N\u00e4chsten wahrhaft erkennen.<\/p>\n<p>Also, ein letztes Mal unsern Text &#8211; und zwar mit Gef\u00fchl: H\u00f6re Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr allein. Und du sollst den Herrn, deinen Gott liebhaben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft. Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du an dein Herz r\u00fchren lassen. Erz\u00e4hl deinen Kindern davon, zu hause und unterwegs. Lass dich in deinem Alltag daran erinnern. Wer so h\u00f6rt, wird es auch f\u00fchlen k\u00f6nnen &#8211; und wer es je gef\u00fchlt hat, wird es ganz neu h\u00f6ren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Ulrich Braun, Pastor in G\u00f6ttingen-Nikolausberg<br \/>\n<a href=\"mailto:ulrich.braun@nikolausberg.de\">eMail: ulrich.braun@nikolausberg.de<\/a><\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<p><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-4\/020602-1.html#top\">(zur\u00fcck zum Seitenanfang)<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=020602-1.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch 1. Sonntag nach Trinitatis, 2. Juni 2002 Predigt \u00fcber 5. Mose 6, 4-9, verfa\u00dft von Ulrich Braun (-&gt; zu den aktuellen Predigten \/ www.online-predigten.de) Noch einmal &#8211; mit Gef\u00fchl Predigttext: 5. Mose 6, 4-9 H\u00f6re Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr allein. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":21105,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8,402,2,727,157,853,114,1017,349,109,1237],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-21722","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-deuteronomium","category-1-so-n-trinitatis","category-at","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-06-chapter-06-deuteronomium","category-kasus","category-predigten","category-ulrich-braun"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21722","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21722"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21722\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21723,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21722\/revisions\/21723"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21105"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21722"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21722"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21722"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=21722"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=21722"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=21722"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=21722"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}