{"id":21738,"date":"2002-06-15T15:52:18","date_gmt":"2002-06-15T13:52:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21738"},"modified":"2025-04-15T16:20:53","modified_gmt":"2025-04-15T14:20:53","slug":"hesekiel-181-4-21-24-30-32-8","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/hesekiel-181-4-21-24-30-32-8\/","title":{"rendered":"Hesekiel 18,1-4.21-24.30-32"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><a name=\"top\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/\">G\u00f6ttinger Predigten im Internet<br \/>\nhg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch <\/a><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\">\n<p><b><span style=\"color: #000099;\">3. Sonntag nach Trinitatis, 16. Juni 2002<br \/>\nPredigt \u00fcber Hesekiel 18,1-4.21-24.30-32, verfa\u00dft von Peter Kusenberg <\/span><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color: #000099;\"><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/aktuell-index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(-&gt; zu den aktuellen Predigten \/ www.online-predigten.de)<\/a><\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1 Und des HERRN Wort geschah zu mir:<br \/>\n2 Was habt ihr unter euch im Lande Israels f\u00fcr ein Sprichwort: &#8222;Die V\u00e4ter haben saure Trauben gegessen, aber den Kindern sind die Z\u00e4hne davon stumpf geworden&#8220;?<br \/>\n3 So wahr ich lebe, spricht Gott der HERR: Dies Sprichwort soll nicht mehr unter euch umgehen in Israel.<br \/>\n4 Denn siehe, alle Menschen geh\u00f6ren mir; die V\u00e4ter geh\u00f6ren mir so gut wie die S\u00f6hne; jeder, der s\u00fcndigt, soll sterben.<br \/>\n21 Wenn sich aber der Gottlose bekehrt von allen seinen S\u00fcnden, die er getan hat, und h\u00e4lt alle meine Gesetze und \u00fcbt Recht und Gerechtigkeit, so soll er am Leben bleiben und nicht sterben.<br \/>\n22 Es soll an alle seine \u00dcbertretungen, die er begangen hat, nicht gedacht werden, sondern er soll am Leben bleiben um der Gerechtigkeit willen, die er getan hat.<br \/>\n23 Meinst du, dass ich Gefallen habe am Tode des Gottlosen, spricht Gott der HERR, und nicht vielmehr daran, dass er sich bekehrt von seinen Wegen und am Leben bleibt?<br \/>\n24 Und wenn sich der Gerechte abkehrt von seiner Gerechtigkeit und tut Unrecht und lebt nach allen Gr\u00e4ueln, die der Gottlose tut, sollte der am Leben bleiben? An alle seine Gerechtigkeit, die er getan hat, soll nicht gedacht werden, sondern in seiner \u00dcbertretung und S\u00fcnde, die er getan hat, soll er sterben.<br \/>\n30 Darum will ich euch richten, ihr vom Hause Israel, einen jeden nach seinem Weg, spricht Gott der HERR. Kehrt um und kehrt euch ab von allen euren \u00dcbertretungen, damit ihr nicht durch sie in Schuld fallt.<br \/>\n31 Werft von euch alle eure \u00dcbertretungen, die ihr begangen habt, und macht euch ein neues Herz und einen neuen Geist. Denn warum wollt ihr sterben, ihr vom Haus Israel?<br \/>\n32 Denn ich habe kein Gefallen am Tod des Sterbenden, spricht Gott der HERR. Darum bekehrt euch, so werdet ihr leben.Liebe Gemeinde,an Deutlichkeit fehlt es der Botschaft, die der Prophet seinen H\u00f6rern sagt, wirklich nicht. Kurz und knapp gefasst, hei\u00dft es gleich zu Anfang: jeder, der s\u00fcndigt, soll sterben. Und weiter: wer umkehrt und Gerechtigkeit \u00fcbt, soll leben. Welche der beiden M\u00f6glichkeiten Gott lieber s\u00e4he, zeigt der Schluss: &#8222;Ich habe keinen Gefallen am Tod des Sterbenden. Darum bekehrt euch, so werdet ihr leben.&#8220;<\/p>\n<p>So gesprochen im 6. Jahrhundert vor Christi Geburt. Jerusalem war zerst\u00f6rt, der Tempel lag in Tr\u00fcmmern. Die Babylonier hatten die Oberschicht des j\u00fcdischen Volkes verschleppt und zwangsweise umgesiedelt. All die aufr\u00fcttelnden Bu\u00dfpredigten des Propheten Jeremia waren vergeblich gewesen. Wie hatte er das Volk und seine Herrscher gewarnt: vor fragw\u00fcrdigen politischen Schachz\u00fcgen, vor Sittenverfall und Korruption, vor allem aber vor ihrem Lieb\u00e4ugeln mit anderen G\u00f6ttern.<\/p>\n<p>Doch Jeremia hatte nur taube Ohren gefunden, und so war es zu der Katastrophe gekommen. Jetzt, nach Jahren fern der Heimat im babylonischen Exil, ging ein bitteres Sprichwort um unter den Deportierten: &#8222;Die V\u00e4ter haben saure Trauben gegessen, aber den Kindern sind die Z\u00e4hne davon stumpf geworden.&#8220; Man gab der V\u00e4tergeneration die Schuld f\u00fcr die eigene verzweifelte Lage. Da sie nicht auf Gott und seine Warnung geh\u00f6rt hatten, war die Strafe gekommen, unter der jetzt die Nachkommen zu leiden hatten. &#8211; Eine Denkweise, die auf den ersten Blick einleuchtend wirkt.<\/p>\n<p>Aber Schuldfragen zu kl\u00e4ren, ist nicht immer einfach, und rasche Schuldzuweisungen bergen die Gefahr, den einen oder anderen Gesichtspunkt au\u00dfer Acht zu lassen. F\u00fcr mich gibt es zwei Grundformen der Frage nach Schuld:<\/p>\n<p>Wenn Menschen durch eigenes Verschulden in eine \u00fcble Situation geraten, dann liegt meist die Verbindung von Ursache und Wirkung, von Missetat und Strafe klar auf der Hand. Ich sehe ein: ich selbst war es, der einen Fehler gemacht hat, f\u00fcr den ich jetzt wohl oder \u00fcbel b\u00fc\u00dfen muss.<\/p>\n<p>Ganz anders aber sieht es aus, wenn mich ein Ungl\u00fcck trifft, f\u00fcr das ich nicht selbst verantwortlich bin, wenn ich die Strafe f\u00fcr die Schuld Anderer ausbaden soll. Das sehe ich nicht ein. Wieso ich? Was habe ich damit zu schaffen? Sollen doch die zur Rechenschaft gezogen werden, die verantwortlich sind! Es emp\u00f6rt mich, bestraft zu werden, weil Geschwister oder Klassenkameraden etwas ausgefressen haben, oder wenn ich den Kopf f\u00fcr die Fehler der Arbeitskollegen herhalten soll.<\/p>\n<p>Unschuldig in die Rolle des S\u00fcndenbockes geraten zu sein &#8211; das dr\u00fcckt der Satz aus: &#8222;Die V\u00e4ter haben saure Trauben gegessen, aber den Kindern sind die Z\u00e4hne davon stumpf geworden.&#8220; Ein Vorwurf liegt darin: Warum m\u00fcssen wir ausl\u00f6ffeln, was die Eltern uns eingebrockt haben?<\/p>\n<p>Bei denen, die so fragten, lebte auch ein junger Priestersohn namens Hesekiel. Im Anfang des nach ihm benannten Buches, aus dem der Predigttext stammt, beschreibt er, wie Gott ihm in eine gewaltigen Vision erscheint und ihn zum Propheten beruft. &#8222;W\u00e4chter&#8220; und Warner Israels zu sein, ist sein Auftrag. Er soll Seelsorger sein f\u00fcr die Entwurzelten in Babylon. Er soll verhindern, dass ihr Glaube untergeht in der Umgebung fremder G\u00f6tter und Tempel.<\/p>\n<p>Und nun h\u00f6rt er wieder die Stimme Gottes: &#8222;Was habt ihr unter euch f\u00fcr ein Sprichwort: Die V\u00e4ter haben saure Trauben gegessen, aber den Kindern sind die Z\u00e4hne davon stumpf geworden? So wahr ich lebe, spricht Gott der HERR: Dies Sprichwort soll nicht mehr unter euch umgehen in Israel. Denn siehe, alle Menschen geh\u00f6ren mir; die V\u00e4ter geh\u00f6ren mir so gut wie die S\u00f6hne.&#8220;<\/p>\n<p>Eine klares Wort Gottes an die Deportierten, sich nicht als Leidtragende einer vermeintlichen &#8222;Erbschuld&#8220; zu sehen, und zugleich eine Erinnerung an die Verantwortung jedes Einzelnen gegen\u00fcber Gott: &#8222;Jeder, der s\u00fcndigt, soll sterben. Wenn sich aber der Gottlose bekehrt von allen seinen S\u00fcnden, die er getan hat, und h\u00e4lt alle meine Gesetze und \u00fcbt Recht und Gerechtigkeit, so soll er am Leben bleiben und nicht sterben.&#8220;<\/p>\n<p>Wie eine solche &#8222;Bekehrung&#8220;, eine Umkehr von der Gottlosigkeit aussieht, ist in den Versen zwischen den einzelnen Abschnitten des Predigttextes beschrieben. Gerecht genannt wird dort, wer keinen anderen G\u00f6ttern dient und die Gebote h\u00e4lt, der mildt\u00e4tig ist, Recht und Vertr\u00e4ge achtet und keinen Wucher treibt. Verantwortung vor Gott schlie\u00dft also Verantwortung gegen\u00fcber dem Mitmenschen ein.<\/p>\n<p>&#8222;Bekehrt euch, so werdet ihr leben&#8220;, hei\u00dft es am Schluss. Der Weg in die Zukunft, ins Leben besteht im Glauben an Gott und einer sichtbaren Gestalt dieses Glaubens im Alltag.<\/p>\n<p>Kehren wir mit diesem Satz in die Gegenwart zur\u00fcck.<br \/>\nStellen wir uns selbst die Frage: Wo hatte ich in der vergangenen Woche das Gef\u00fchl, unschuldig als S\u00fcndenbock f\u00fcr andere herhalten zu m\u00fcssen? Oder wem habe ich letzte Woche die Schuld gegeben f\u00fcr etwas, das mir misslungen ist? Denken wir einmal kurz dar\u00fcber nach\u2026<\/p>\n<p><i>(kurze Pause)<\/i><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\n&#8222;vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern&#8220; beten wir in jedem Gottesdienst. Sonntags, im Chor mit anderen, sagt sich so ein Satz leicht. Aber wie sieht es unter der Woche aus?<\/p>\n<p>Leide ich nicht auch unter jener allzu menschlichen Schw\u00e4che, dass ich die Ursache f\u00fcr alles, was schief geht, was dazwischen kommt, was mich \u00e4rgert oder ungl\u00fccklich macht, zuerst einmal woanders und erst ganz zuletzt bei mir selbst suche? Und wehe, wenn es mir gelingt, den &#8222;wahren&#8220; Schuldigen ausfindig zu machen. Ob im Familienstreit, ob im Stra\u00dfenverkehr, ob am Arbeitsplatz &#8211; der oder die Betreffende hat f\u00fcr eine Weile bestimmt nichts zu lachen. &#8211; Von Vergebung ist da wenig zu sp\u00fcren.<\/p>\n<p>Dass wir in einer Zeit leben, die das Ich in den Mittelpunkt stellt und dem Du oft nur die Rolle von Statisten zuweist, macht das Ganze nicht gerade leichter. Sch\u00f6n sein, stark sein, erfolgreich sein, &#8222;gut drauf sein&#8220; sind die Markensymbole, die uns tagt\u00e4glich eingeh\u00e4mmert werden, in der Werbung, im Fernsehen. Lauter Siegertypen.<\/p>\n<p>Es ist schwer, dagegen anzugehen, ich wei\u00df. Ich bin nicht perfekt wie die gesch\u00f6nten, so genannten Vorbilder. Ich habe meine Schwierigkeiten, Tag f\u00fcr Tag, Aber eins wei\u00df ich:<\/p>\n<p>Mit der Ausrede, dass &#8222;die Anderen&#8220; Schuld haben an allem, was mein Leben beeintr\u00e4chtigt, komme ich vielleicht vor mir selbst durch, eine Weile. M\u00f6glich, dass ich auch meine Umgebung damit t\u00e4usche, eine Weile. Aber wie lange kann ich das Gott vormachen?<\/p>\n<p>&#8222;Bekehrt euch, so werdet ihr leben.&#8220; Ein altes, starkes Wort steht dagegen. Lassen wir uns nicht st\u00f6ren von der strengen Redewendung, wir k\u00f6nnen auch ebenso sagen: &#8222;Besinnt euch. Sucht keine S\u00fcndenb\u00f6cke woanders. \u00dcberlegt, wo ihr selbst Fehler macht und nehmt euch die Zeit, dar\u00fcber nachzudenken, ob ihr so seid, dass Gott sich dar\u00fcber freut.&#8220;<\/p>\n<p>Ein letztes Mal unserer Predigttext: &#8222;Meinst du, dass ich Gefallen habe am Tode des Gottlosen, spricht Gott der HERR, und nicht vielmehr daran, dass er sich bekehrt von seinen Wegen und am Leben bleibt?&#8220;<\/p>\n<p>K\u00f6nnte es deutlicher sein, auf wessen Seite Gott steht?<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p><b>Peter Kusenberg<br \/>\nPastor und freier Journalist<br \/>\nAdelebsen-Erbsen<br \/>\n<a href=\"mailto:peter.kusenberg@kirche-erbsen.de\">E-mail: peter.kusenberg@kirche-erbsen.de <\/a><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<p><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-4\/020616-2.html#top\">(zur\u00fcck zum Seitenanfang)<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=020616-2.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch 3. 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