{"id":21760,"date":"2002-06-15T22:21:30","date_gmt":"2002-06-15T20:21:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21760"},"modified":"2025-04-21T10:43:54","modified_gmt":"2025-04-21T08:43:54","slug":"roemer-12-17-21-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/roemer-12-17-21-5\/","title":{"rendered":"R\u00f6mer 12, 17-21"},"content":{"rendered":"<h3><span style=\"color: #000099;\">4<\/span><span style=\"color: #000099;\">. Sonntag nach Trinitatis | 23. Juni 2002 |\u00a0R\u00f6mer 12, 17-21 | Paul Kluge |<\/span><\/h3>\n<p>(Als Antitext statt der Epistel oder unmittelbar vor dem Predigttext zu lesen:)<\/p>\n<p>Einst haben die Kerls auf B\u00e4umen gehockt,<br \/>\nbehaart und mit b\u00f6ser Visage.<br \/>\nDann hat man sie aus dem Urwald gelockt<br \/>\nund die Welt asphaltiert und aufgestockt<br \/>\nbis zur drei\u00dfigsten Etage.<\/p>\n<p>Da sitzen sie nun, den Fl\u00f6hen entflohn,<br \/>\nin zentralgeheizten R\u00e4umen.<br \/>\nDa sitzen sie nun am Telefon.<br \/>\nUnd es herrscht noch genau derselbe Ton<br \/>\nwie seinerzeit auf den B\u00e4umen.<\/p>\n<p>Sie h\u00f6ren weit. Sie sehen fern.<br \/>\nSie sind mit dem Weltall in F\u00fchlung.<br \/>\nSie putzen die Z\u00e4hne. Sie atmen modern.<br \/>\nDie Erde ist ein gebildeter Stern<br \/>\nmit sehr viel Wassersp\u00fclung.<\/p>\n<p>So haben sie mit dem Kopf und dem Mund<br \/>\nden Fortschritt der Menschheit geschaffen.<br \/>\nDoch davon mal abgesehen und<br \/>\nbei Lichte betrachtet sind sie im Grund<br \/>\nnoch immer die alten Affen<br \/>\n(Erich K\u00e4stner)<\/p>\n<p>Liebe Geschwister,<\/p>\n<p>Sie kennen die Faustregel &#8222;Wie du mir, so ich dir.&#8220; Zur Durchsetzung dieser Regel werden oft F\u00e4uste eingesetzt, Wortf\u00e4uste, Panzerf\u00e4uste. Schlag auf Schlag, Schlag und Gegenschlag. Doch jeder Faustschlag ist ein R\u00fcckschlag f\u00fcr die Menschlichkeit. Der Apostel Paulus beschreibt Rm 12, 17 &#8211; 21 ein alternatives Verhalten:<\/p>\n<p>17 [a] Vergeltet niemandem B\u00f6ses mit B\u00f6sem. [b] Seid auf Gutes bedacht gegen\u00fcber jedermann.<br \/>\na) Spr 20,22; 1. Thess 5,15; b) 2. Kor 8,21<\/p>\n<p>18 Ist&#8217;s m\u00f6glich, soviel an euch liegt, so [a] habt mit allen Menschen Frieden.<br \/>\na) Mk 9,50; Hebr 12,14<\/p>\n<p>19 [a] R\u00e4cht euch nicht selbst, meine Lieben, sondern gebt Raum dem Zorn Gottes; denn es steht geschrieben (5. Mose 32,35): &#8222;Die Rache ist mein; ich will vergelten, spricht der Herr.&#8220;<br \/>\na) (19-21) 3. Mose 19,18; Mt 5,38-44<\/p>\n<p>20 Vielmehr, [a] &#8222;wenn deinen Feind hungert, gib ihm zu essen; d\u00fcrstet ihn, gib ihm zu trinken. Wenn du das tust, so wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln&#8220; (Spr\u00fcche 25,21-22).<br \/>\na) 2. K\u00f6n 6,22<\/p>\n<p>21 La\u00df dich nicht vom B\u00f6sen \u00fcberwinden, sondern \u00fcberwinde das B\u00f6se mit Gutem.<\/p>\n<p>Dazu m\u00f6chte ich Ihnen eine frei erfundene Geschichte erz\u00e4hlen:<\/p>\n<p>Paulus begann zum dritten mal, einen Stapel nach dem anderen zu durchsuchen. &#8222;Wo hab ich das denn nur gelassen!&#8220; schimpfte er vor sich hin, doch das half auch nicht weiter. Die Notizen, die er suchte, blieben verschwunden. Dabei war er mit seinem Brief an die R\u00f6mer nun an einen Punkt gelangt, an dem er einige Hinweise zum Alltagsverhalten von Christen untereinander und im Umgang mit anderen geben wollte. Denn die alten Verhaltensweisen sa\u00dfen bei allen Christen noch tief und fest. Das war weiter nicht verwunderlich, denn es waren &#8222;normale,&#8220; sozusagen nat\u00fcrliche Verhaltensweisen. Christen aber konnten sich anders verhalten. Denn sie waren von Gesetz und S\u00fcnde erl\u00f6st. Es war nur n\u00f6tig, sie immer wieder daran zu erinnern, damit sie nicht in ihr altes Verhalten zur\u00fcckfielen, in die Normalit\u00e4t ihres Lebens vor der Lebenswende.<\/p>\n<p>Weil alles Suchen nicht half, er auch immer hektischer wurde, goss Paulus erst einmal Wasser in einen Becher, ein wenig Wein dazu, setzte sich hin und trank einen langen Schluck. Dann begann er zu \u00fcberlegen: Ausf\u00fchrlich hatte er dargelegt, da\u00df es vor Gott und in der christlichen Gemeinde keinen Unterschied zwischen ehemaligen Juden und ehemaligen Heiden geben kann und darf. Das war ein massives Problem in Rom, dar\u00fcber hatte es Streit gegeben. Und den wollte Paulus geschlichtet haben, bevor er nach Rom kommen w\u00fcrde. Denn er mochte keinen Streit, obwohl es in fast allen Gemeinden Streitereien gab.<\/p>\n<p>Dann hatte er sich eine Liste mit Stichpunkten gemacht, die er als n\u00e4chstes abhandeln wollte, hatte die Schiefertafel eingesteckt und war gegen Abend zum Hafen spaziert. Das tat er gerne: Das rege Treiben der Menschen aus aller Herren L\u00e4nder, ihr Sprachengewirr empfand er als Verbindung mit der ganzen Welt; An- und Ablegeman\u00f6ver faszinierten ihn, denn von den bunt zusammengew\u00fcrfelten Mannschaften sprachen nur wenige gut Latein. Doch alle verstanden die Kommandos, die Seeleute verstanden sich untereinander und verlie\u00dfen sich aufeinander. &#8222;Eigentlich ein gutes Bild f\u00fcr eine gute Gemeinde,&#8220; dachte Paulus oft.<\/p>\n<p>An jenem Abend hatte er dann einen Bekannten getroffen, \u00c4ltester der Christengemeinde, und sie hatten in einem Lokal einen Wein getrunken. Dabei hatte Paulus von seinem Schreiben an die R\u00f6mer erz\u00e4hlt, hatte seine Tafel mit den Stichworten hervorgeholt und geh\u00f6rt, was seinem gegen\u00fcber jeweils dazu einfiel. Schlie\u00dflich war noch ein weiteres Gemeindeglied zu ihnen gesto\u00dfen und sie hatten noch einen Wein getrunken.<\/p>\n<p>Als Paulus schlie\u00dflich nach Hause gegangen war, schien die Sonne nicht mehr, und irgendwie war er in eine enge Nebengasse geraten. Das war nicht gerade die Umgebung, in der er sich wohl f\u00fchlte: Betrunkene Matrosen mit ihren M\u00e4dchen zogen an ihm vorbei, manches anz\u00fcgliche Wort wurde ihm zugerufen. Meistens reagierte er darauf nicht, das konnte er einfach nicht, doch manchmal lag ihm eine passende Entgegnung auf der Zunge. Er schwieg aber lieber, denn er wollte keinen Streit provozieren.<\/p>\n<p>In der Hoffnung, bald eine gr\u00f6\u00dfere und vor allem ihm bekannte Stra\u00dfe zu finden, war er um eine Ecke gebogen und erstarrt: Zwei gro\u00dfe Kerle hatten ihm den Weg versperrt. Sie waren zerlumpt und schmutzig, offensichtlich auch angetrunken, und einer hielt ein Messer in der Hand. Der andere hatte ihn angesprochen, doch Paulus kannte die Sprache nicht. Hilflos hatte er dagestanden und hilflos mit den Schultern gezuckt. Mit einer Geste hatte der andere dann zu verstehen gegeben, da\u00df sie essen wollten. Als Paulus ihnen den Weg zur n\u00e4chsten Kneipe gezeigt hatte, hatte er pl\u00f6tzlich das Messer am Hals gesp\u00fcrt, und blitzschnell hatten die beiden ihm abgenommen, was er bei sich trug, sogar die Toga. Dann hatte einer ihm einen Schlag in den Magen versetzt und Paulus war zu Boden gegangen.<\/p>\n<p>Als er wieder zu sich kam, hatte er sich wieder zwei M\u00e4nnern gegen\u00fcber gesehen. Doch diesmal waren es Polizisten. Nachdem sie bemerkt hatten, da\u00df Paulus nicht betrunken war, wollten sie wissen, was passiert war. Paulus hatte kurz erz\u00e4hlt, aber keine Personenbeschreibung gegeben. Vielleicht hatten die beiden R\u00e4uber ja wirklich Hunger gehabt, vielleicht auch Durst auf noch mehr Wein &#8211; wie auch immer, offensichtlich waren sie arm. Er wollte keine Polizei auf sie hetzen. Obwohl &#8211; Paulus hatte es sich eingestehen m\u00fcssen &#8211; das f\u00fcr ihn durchaus befriedigend gewesen w\u00e4re.<\/p>\n<p>Das f\u00fchlte er auch jetzt, als er so sa\u00df und in seiner Erinnerung nach dem Verbleib der Tafel suchte. Denn am Tag nach dem \u00dcberfall war er in die Gemeinde gerufen worden, um Streit zu schlichten. Es war um die richtige Form des Abendmahls gegangen, und das hatte gedauert. Dann hatte er sich um seine f\u00fcr bald geplante Reise nach Jerusalem gek\u00fcmmert, und nun endlich sa\u00df er wieder an seinem Brief an die R\u00f6mer. An die Tefel mit den Notizen konnte er sich noch immer nicht erinnern.<\/p>\n<p>Der Gemeinde\u00e4lteste von neulich trat ins Zimmer und gr\u00fc\u00dfte. Nach den \u00fcblichen Hoflichkeitsformeln fragte Paulus, was ihn herf\u00fchre, und erfuhr, da\u00df der \u00c4lteste und das andere Gemeindglied an jenem Abend noch ein wenig Durst gehabt und den in einer &#8211; zuegeben nicht ganz feinen &#8211; Hafenkneipe gestillt. h\u00e4tten Dort seien zwei ziemlich heruntergekommene M\u00e4nner aufgetaucht, einer davon mit einer sauberen Toga unter dem Arm. Die h\u00e4tten sie dem Wirt gegen Essen und Trinken zum Kauf angeboten. Der habe den beiden Wein hingestellt, dann die Toga genommen und durchsucht. Dabei sei eine beschriebene Schiefertafel zum Vorschein gekommen, und der Wirt habe gefragt, ob von den G\u00e4sten jemand lesen k\u00f6nne. Er, der \u00c4lteste, habe sich gemeldet und gleich die Notizen des Paulus erkannt, \u00fcber die sie zuvor geredet hatten. Er habe dem Wirt gesagt, da\u00df er den Besitzer der Toga kenne, worauf der Wirt den beiden R\u00e4ubern Wein eingeschenkt und dann heimlich nach der Polizei geschickt habe. Die sei auch bald gekommen, h\u00e4tte die beiden R\u00e4uber wie alte Bekannte begr\u00fc\u00dft und gleich verhaftet. &#8211; &#8222;Und hier, Paulus, sind deine Notizen,&#8220; sagte der Besucher und legte Paulus die Tafel vor. &#8222;Doch nun erz\u00e4hl mal, was passiert ist!&#8220; W\u00e4hrend Paulus berichtete, zog der Besucher die Toga aus einem Beutel und gab sie ihrem Eigent\u00fcmer. &#8222;Ich hab die Zeche der beiden Ganoven bezahlt,&#8220; erz\u00e4hlte der Gast, &#8222;da gab der Wirt mir deine Toga, und hier hast du sie wieder. Und nun will ich dich nicht l\u00e4nger st\u00f6ren; ich wei\u00df, du willst deinen Brief an die R\u00f6mer zu Ende brigen. Schreib nicht zu viel, du wei\u00dft ja: Die spinnen, die R\u00f6mer.&#8220;<\/p>\n<p>Damit verabschiedete sich der Gast, und Paulus \u00fcberflog seine Notizen. Sie waren etwas verwischt, aber er konnte das Fehlende erg\u00e4nzen. &#8222;Eigentlich kann ich das so lassen,&#8220; dachte er, &#8222;das ist verst\u00e4ndlicher, als wenn ich zu jedem Stichwort noch was schreibe.&#8220; Er nahm den Brief und begann, seine Notizen abzuschreiben, und als er schrieb: &#8222;Vergeltet niemandem B\u00f6ses mit B\u00f6sem. Seid auf Gutes bedacht gegen\u00fcber jedermann. Ist&#8217;s m\u00f6glich, soviel an euch liegt, so habt mit allen Menschen Frieden. R\u00e4cht euch nicht selbst, meine Lieben, sondern gebt Raum dem Zorn Gottes; denn es steht geschrieben: &#8222;Die Rache ist mein; ich will vergelten, spricht der Herr.&#8220; Vielmehr, &#8222;wenn deinen Feind hungert, gib ihm zu essen; d\u00fcrstet ihn, gib ihm zu trinken. Wenn du das tust, so wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln&#8220; La\u00df dich nicht vom B\u00f6sen \u00fcberwinden, sondern \u00fcberwinde das B\u00f6se mit Gutem.&#8220; &#8211; als er das schrieb, stellte er mit Genugtuung fest: &#8222;Genau das habe ich erlebt. Es geht also, und ich \u00fcberfordere die Menschen nicht. Denn was ich kann, k\u00f6nnen andere auch. Sogar die R\u00f6mer.&#8220;<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p>Gebet:<br \/>\nAch Gott, unser Alltag wird beherrscht von der alten Faustregel &#8222;Wie du mir, so ich dir,&#8220; und nach dieser Regel vergelten wir einander B\u00f6ses. W\u00fcrden wir nach dieser Regel einander Gutes vergelten, s\u00e4he die Welt schon freundlicher aus. Doch wir z\u00e4hlen eher Schl\u00e4ge als Streicheleinheiten, und sch\u00fctteln manchmal \u00fcber uns selbst den Kopf. Und weil du uns kennst, hast du dir vorbehalten, B\u00f6ses zu vergelten.<br \/>\nWir aber wissen es l\u00e4ngst: B\u00f6ses l\u00e4\u00dft sich erfolgreich nur durch Gutes \u00fcberwinden. Das ist, was wir tun sollen, was wir tun k\u00f6nnen. Weil das aber schwerer ist als jeder Faustschlag, bitten wir dich um die n\u00f6tige Kraft, auch um Phantasie, gegen das B\u00f6se in der Welt Gutes zu setzen. So wird das B\u00f6se geschw\u00e4cht und am Ende \u00fcberwunden, wie du es willst, der du die Welt als gute Welt geschaffen hast.<\/p>\n<p>Liedvorschl\u00e4ge:<br \/>\nNun singe Lob, EG 265; O Herr, mach mich zum Werkzeug, EG 416; Komm in unsre gute Welt, EG 428; Gib Frieden, Herr, EG 430<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Paul Kluge<br \/>\nProvinzialpfarrer im Diakonischen Werk<br \/>\nin der Kirchenprovinz Sachsen e.V.<br \/>\n<a href=\"mailto:Paul.Kluge@t-online.de\">Paul.Kluge@t-online.de<\/a><\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>4. Sonntag nach Trinitatis | 23. Juni 2002 |\u00a0R\u00f6mer 12, 17-21 | Paul Kluge | (Als Antitext statt der Epistel oder unmittelbar vor dem Predigttext zu lesen:) Einst haben die Kerls auf B\u00e4umen gehockt, behaart und mit b\u00f6ser Visage. Dann hat man sie aus dem Urwald gelockt und die Welt asphaltiert und aufgestockt bis zur [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":21105,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41,426,727,157,853,114,425,349,3,1043,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-21760","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-roemer","category-4-so-n-trinitatis","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-12-chapter-12-roemer","category-kasus","category-nt","category-paul-kluge","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21760","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21760"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21760\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23008,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21760\/revisions\/23008"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21105"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21760"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21760"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21760"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=21760"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=21760"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=21760"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=21760"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}