{"id":21767,"date":"2002-06-15T22:25:17","date_gmt":"2002-06-15T20:25:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21767"},"modified":"2025-04-21T15:52:34","modified_gmt":"2025-04-21T13:52:34","slug":"2-thessalonicher-3-1-5-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-thessalonicher-3-1-5-6\/","title":{"rendered":"2. Thessalonicher 3, 1-5"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><a name=\"top\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/\">G\u00f6ttinger Predigten im Internet<br \/>\nhg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch <\/a><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\">\n<p><b><span style=\"color: #000099;\">5. Sonntag nach Trinitatis | 30. Juni 2002 |\u00a02. Thessalonicher 3, 1-5 | Ulrich Haag |<\/span><\/b><b><\/b><\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Die Parallele ist leicht zu \u00fcbersehen, und dennoch vorhanden:<br \/>\nDie einen ortsfest, bodenst\u00e4ndig, wohnhaft in einer Hafenstadt am \u00f6stlichen Mittelmeer. Die anderen in st\u00e4ndiger Bewegung, reisend durch die halbe damals bekannte Welt. Die einen verharrend, in der Zuschauerhaltung, nur indirekt und von Ferne beteiligt, sollen preisen und loben. Eine Fangemeinde also. Die anderen aktiv, zielgerichtet und dynamisch: Da\u00df schnell laufe, was ihre Idee ist, ihr Spiel und Ziel.Beide kennen einen Gegner. Beide sehnen sich nach Erl\u00f6sung und Klarheit. Beide sehen die Stunde der Wahrheit kommen und erwarten sie mit Spannung. Und wie dieser Tage bei der deutschen Mannschaft und ihren Fans ist auch zwischen Paulus und der Gemeinde in Thessaloniki das Verh\u00e4ltnis gepr\u00e4gt von nahezu un\u00fcberwindbarer r\u00e4umlicher Distanz und trotzdem gro\u00dfer Verbundenheit, N\u00e4he und Anteilnahme.<\/p>\n<p>So sind die wenigen Verse des Paulus gepr\u00e4gt vom Loslassen, vom Abschied (nur wenig sp\u00e4ter richtet der Apostel seine Gr\u00fc\u00dfe aus) und von Begleitung, intensiver Bindung und bleibender Pr\u00e4senz trotz r\u00e4umlicher Trennung.<\/p>\n<p>Beinahe m\u00f6chte man das M\u00e4rchen erz\u00e4hlen von ihr und ihm, die sich in jungen Jahren finden. Er mu\u00df &#8211; aus welchen Gr\u00fcnden auch immer &#8211; in die Welt hinaus. Sie steckt ihm eine Rose an den Hut: &#8222;Bl\u00fcht sie und steht in Farben, so geht es mir gut. Welkt sie und verliert die Bl\u00e4tter, so z\u00f6gere nicht und kehre rasch zur\u00fcck.&#8220;<br \/>\n\u00dcber alle Ferne hinweg Begleitung, innige Verbundenheit, Sorge.<\/p>\n<p>Doch zwischen diesen Beiden, dem Apostel und seiner Gemeinde in Saloniki, hat jemand die Botschaften vertauscht. Von B\u00f6sen und falschen Menschen spricht Paulus, eindringlich und mehr als einmal. Wenige Verse vorher verr\u00e4t er warum. La\u00dft euren Sinn nicht so leicht ins Wanken bringen &#8211; nicht durch ein Wort, erst recht nicht durch einen Brief, der angeblich von mir sein soll (Kap.2,2).<\/p>\n<p>Offensichtlich ist jemand dazwischengekommen. Ein dritter, der den Platz des Paulus \u00fcbernimmt. Der redet, als sei er es. Der den Anspruch stellt, als h\u00e4tten seine Worte das gleiche Gewicht. Der die Rolle des Apostels ausf\u00fcllen will und ihn verdr\u00e4ngt. Ohnm\u00e4chtig und hilflos schaut der Apostel von Ferne zu, wie die Verbindung gest\u00f6rt und die Beziehung ausgeh\u00f6hlt wird.<\/p>\n<p>Was tun, wenn die Kinder unter anderen Einfluss geraten?<br \/>\nWenn ich als Vater da stehe und alles was ich sage meine Kinder in ihrer Ablehnung nur best\u00e4tigt, noch weiter wegtreibt? K\u00e4mpfen. Nat\u00fcrlich. Eindeutige Botschaften senden. Das tut Paulus auch. er schreibt diesen Brief, der Klarheit in die Beziehung, Licht ins Dunkel bringen soll. Aber was tun, wenn einfach nichts mehr durchdringt? Wenn die Kommunikation so gest\u00f6rt ist, da\u00df sogar und gerade die gutgemeinten S\u00e4tze die Fronten nur noch weiter verh\u00e4rten? Als w\u00fcrde ein dritter zwischen uns stehen und alles was gesagt wird, verf\u00e4lschen, verwirren und verdrehen?<\/p>\n<p>Doch auch dort, wo vermeintlich alles stimmt, normal l\u00e4uft, k\u00f6nnen wir nie sicher sein, da\u00df im Gespr\u00e4ch bei unserem Gegen\u00fcber wirklich das ankommt, was wir sagen wollten. Zu vieldeutig und changierend sind die Worte, ist jedes einzelne Wort unserer Sprache. Kein Ausdruck, dem das Lexikon nicht eine Vielzahl von Bedeutungen beilegt. Niemand kann garantieren, da\u00df die Bedeutung, die ich einem gesprochenen Wort gerade mit auf den Weg gebe, mit der identisch ist, die mein Gespr\u00e4chspartner ihm beimisst, wenn er es h\u00f6rt. Friede. Liebe. Glaube. Gott. Meine G\u00fcte, wie kann man sich missverstehen, obwohl man das gleiche sagt!<\/p>\n<p>Heute gewinnt Deutschland &#8211; dieser Satz l\u00f6st in Maastricht ganz andere Reaktionen aus, als in K\u00f6ln. Unsere niederl\u00e4ndischen Nachbarn werden an Sieg, Krieg und an die deutsche Besatzung denken. In K\u00f6ln dagegen wird der Satz mit der lauthals skandierten Aneinanderreihung r\u00e4tselhafter Namen honoriert werden: Janker, Metzelder, Ramelow, Kahn &#8211; Weltmeister!<\/p>\n<p>Kein Wort, kein Satz ist aus sich selbst heraus verst\u00e4ndlich. Jedes einzelne Wort ist abh\u00e4ngig von dem Platz an dem es gesprochen wird, von der Zeit, von den Gesten, die es begleiten, den Erinnerungen, mit denen es sich verbindet und die es weckt. Noch einmal und gerade hier geht es ums Loslassen. Wir entlassen Worte in die Welt. Und wir k\u00f6nnen nicht absch\u00e4tzen und nicht beeinflussen, welche Wirkung sie hervorrufen, ob sie in Bewegung setzen, was wir uns vorgestellt haben, ob sie etwas anderes bewirken, gar das v\u00f6llige Gegenteil. In dem Moment, in dem sie \u00fcber unsere Lippen kommen, geben wir ihnen den Abschied, das, was daraus wird, was sie ausl\u00f6sen, gar anrichten liegt nicht in unserer Hand.<\/p>\n<p>In diesem Meer aus gesprochener Sprache, aus verwirrenden Botschaften und verworrener Deutung, aus Unsinn und ungewissem Sinn, in dem wir ohne Orientierung schwimmen, wirft Paulus einen Anker. Einen Anker, ohne den wir eigentlich gar nicht leben k\u00f6nnen: das Vertrauen. &#8222;Wir haben Vertrauen, da\u00df ihr tut, was wir sagen&#8220;, schreibt Paulus.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich klingt das nach Befehl und Gehorsam und nach einem unterschwellig gef\u00fchrten Machtkampf. Aber ich wei\u00df nicht, ob Paulus das wirklich wichtig gewesen ist. Wichtig ist mir jedenfalls: Paulus vertraut, da\u00df das Gespr\u00e4ch zwischen Thessalonich und ihm gelingt. Da\u00df ankommt, was er schreibt. Und da\u00df es ausl\u00f6st, worauf er zielt. Da\u00df sich der Gemeinde weit weg zwischen all den verwirrenden Anspr\u00fcchen und verf\u00e4lschten Botschaften ein Sinn erschlie\u00dft, der mit dem \u00fcbereinstimmt, wof\u00fcr Paulus eintritt.<\/p>\n<p>Wie nur kommt Paulus zu diesem Vertrauen, das weit mehr ist als der pragmatische Zweckoptimismus: Wird schon klappen, kommt schon an.<br \/>\nPaulus pr\u00e4zisiert: Ich habe Vertrauen in dem Herrn, da\u00df ihr tut, was wir sagen.<br \/>\n&#8222;In dem Herrn&#8220; &#8211; damit ist Gott f\u00fcr Paulus der Garant daf\u00fcr, da\u00df das Gespr\u00e4ch zwischen Menschen gelingen kann. Alles, was Menschen senden und empfangen, alles, was sie sagen und h\u00f6ren, tun sie &#8222;in dem Herrn&#8220;. Was zwischen Menschen geschieht, geschieht also in Gott, ist Bestandteil von ihm, der alles umfasst und birgt. Selbst das verf\u00e4lschte, selbst das B\u00f6se verbindet er zu einem \u00fcbergeordneten Ganzen, einem Geschehen mit Sinn und Ziel.<\/p>\n<p>So gesehen ist jeder Sprechakt &#8211; wo immer Menschen mit einander reden &#8211; ein Akt des Vertrauens. Des Vertrauens darauf, da\u00df allem, was wir tun und sagen ein Sinn zugrunde liegt, ein Boden, auf dem wir stehen und der sich immer wieder neu als tragf\u00e4hig erweist. Vielleicht d\u00fcrfen wir dieses Vertrauen sogar als Gottvertrauen bezeichnen. Dann w\u00e4re der Glaube, dessen R\u00fcckl\u00e4ufigkeit die Kirchen h\u00e4ufig beklagen, viel weiter verbreitet, als wir auf den ersten Blick erkennen.<\/p>\n<p>Gott ist treu, sagt Paulus.<br \/>\nDa\u00df wir uns verst\u00e4ndigen k\u00f6nnen haben wir letztlich der st\u00e4ndig mitlaufenden, alle Kommunikation begleitenden Treue und Liebe Gottes zu verdanken. Er vermag alles, was gesprochen wird und alles was geschieht, in seine Geschichte einzuordnen, in die Geschichte seines Heils.<br \/>\nWorte. Taten. Kinder. Freunde und Gef\u00e4hrten.<\/p>\n<p>Manchmal m\u00fcssen wir die Dinge sich selbst \u00fcberlassen, obwohl wir das schlimmste bef\u00fcrchten. Paulus tut es mit einer Zuversicht, die er wohl selbst erst hat m\u00fchsam lernen m\u00fcssen. Aber mit der er ein beredtes Zeugnis daf\u00fcr abgibt, was es damals wie heute bedeuten kann, an Gott zu glauben. Was tun, wenn ich loslassen mu\u00df, eigene Wege gehen lassen mu\u00df, mir der Einflu\u00df zwischen den Fingern zerrinnt &#8211; und mein Herz trotzdem mitgehen will, meine Sorgen und Gedanken?<\/p>\n<p>&#8222;Betet f\u00fcr uns&#8220;, schreibt Paulus. Denn wenn ihr betet, lasst ihr los, legt aus der Hand. Und zugleich seid ihr doch ganz dabei, ganz engagiert, geht in Gedanken, geht in eurem Herzen mit.<\/p>\n<p>So wird das heute Mittag sein: Die einen beten, beten vielleicht inst\u00e4ndig, denn sie haben keinen Einflu\u00df auf das Geschehen. Die anderen &#8211; auf der gegen\u00fcberliegenden Seite des Globus &#8211; laufen und &#8222;k\u00e4mpfen den guten Kampf&#8220;, w\u00fcrde Paulus vielleicht feststellen.<br \/>\nSo kann das sein, wenn ich Menschen sich selbst \u00fcberlassen mu\u00df, die ich doch von ganzem Herzen noch begleiten m\u00f6chte. Betet f\u00fcr uns.<\/p>\n<p>So war es schlie\u00dflich damals zwischen dem Apostel und der Gemeinde in Saloniki. Das Gebet f\u00fcr einander ist das Bindeglied, das bei aller noch so gest\u00f6rter Beziehung funktioniert. Es ist die Form des Gespr\u00e4chs, bei der ich gewi\u00df sein kann, da\u00df bei meinem Gegen\u00fcber genau das ankommt, was mich bewegt. Die einzige Form der zuverl\u00e4ssigen und unverf\u00e4lschbaren Kommunikation. Denn Gott, der h\u00f6rt, wei\u00df, was wir brauchen, sogar noch bevor wir es aussprechen. Er ist es, der in unsere Herzen sieht und erkennt, was wir meinen.<\/p>\n<p>Was er aus unseren Bitten und unserem Begehren macht, bleibt freilich offen. Nat\u00fcrlich geht es letztlich nicht darum, da\u00df Gott so reagiert, wie wir es f\u00fcr sinnvoll halten. Sondern da\u00df wir erkennen, welchen Sinn er den Geschehnissen um uns her bemisst, worauf er hinaus will, auf welchen Wegen wir ihm entgegengehen k\u00f6nnen. Da\u00df wir uns einf\u00fcgen in die Geschichte, die er schreibt. Das meint Paulus, wenn er schlie\u00dft: &#8222;Der Herr richte eure Herzen aus auf die Liebe Gottes und die Geduld Christi.&#8220;<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p><b>Ulrich Haag, Aachen<br \/>\n<a href=\"mailto:haag@ekir.de\">E-Mail: haag@ekir.de<\/a><\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<p><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-4\/020630-3.html#top\">(zur\u00fcck zum Seitenanfang)<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=020630-3.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch 5. Sonntag nach Trinitatis | 30. Juni 2002 |\u00a02. 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