{"id":21771,"date":"2002-07-15T22:27:42","date_gmt":"2002-07-15T20:27:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21771"},"modified":"2025-04-21T15:50:05","modified_gmt":"2025-04-21T13:50:05","slug":"1-petrus-2-2-10-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-petrus-2-2-10-5\/","title":{"rendered":"1. Petrus 2, 2-10"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><a name=\"top\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/\">G\u00f6ttinger Predigten im Internet<br \/>\nhg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch <\/a><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\">\n<p><b><span style=\"color: #000099;\">6<\/span><span style=\"color: #000099;\">. Sonntag nach Trinitatis | 7. Juli 2002 | 1. Petrus 2, 2-10 | Heinz Fischer |<\/span><\/b><b><\/b><\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Vorbemerkungen<\/b>;<br \/>\nEs ist f\u00fcr Predigerinnen und Prediger reizvoll und f\u00fcr die Predigth\u00f6rer bildhaft und einpr\u00e4gsam, von den beiden Symbolen des Textes auszugehen. In der Symbolsprache der Kirche ist die Milch nie ins Zentrum ger\u00fcckt. Dem Grund- oder Eckstein ist etwas mehr Ehre zuteil geworden. Die Predigt nimmt beide Bilder auf. Dabei soll kein Symbolismus betrieben werden. Wenn man eine alte gro\u00dfe Milchkanne auftreiben kann, braucht sie neben dem Altar einen gut sichtbaren Platz, vielleicht im Gegen\u00fcber zu einer \u00fcblichen Bodenvase. Ein behauener Naturstein (Werkstein) k\u00f6nnte auf dem Altar liegen. Das reicht. Nat\u00fcrlich kann man auch ohne die gro\u00dfe Milchkanne dieses Zeichen deutlich werden lassen. Neben der Taufschale kann auch eine Milchflasche stehen, nicht in der Taufschale. Das ist der Platz des Wassers. Neben dem einen gr\u00f6\u00dferen Stein, es mu\u00df kein Naturstein sein, den jeder Steinmetz f\u00fcr einen Gottesdienst sicher verleihen w\u00fcrde, k\u00f6nnen auch kleinere Steine verschiedener Art ihren Platz haben. Das passt in den Bildteil. Auch eine Ecke mit dem Fundament- und Eckstein l\u00e4sst sich anschaulich und unschwer gestalten. Die folgende Predigt setzt jedenfalls diese beiden Symbole als optische Impulse voraus. Der Predigttext wird unmittelbar vor der Predigt gelesen. Wenn er als Epistellesung verwendet worden ist, wird in den ersten Worten der Predigt daran erinnert, dass die Gemeinde den Predigttext aus dem l. Petrusbrief schon, geh\u00f6rt hat.Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Brot und Wein auf dem Altar sind uns vertraut, Milch und Stein weniger. Starke Symbole! Ich schaue zun\u00e4chst auf die Milchkanne <i>(Milchflasche\/Milchsch\u00fcssel)<\/i>neben dem Altar. Milch wird immer mal wieder in der Bibel genannt. Milch und Honig sollen in dem verhei\u00dfenen Land flie\u00dfen, das Gott den Israeliten geben will. Im Richterbuch steht in Deboras Siegeslied: &#8222;Milch gab sie, als er Wasser forderte&#8220; (Ri. 5,25). Hier im l. Petrusbrief ist die Milch im Zusammenhang des neuen Lebens als Christen genannt. &#8222;Seid begierig, damit ihr zunehmt&#8220;. Bei Neugeborenen wird das Gewicht genau beobachtet. Die Eltern wiegen nahezu t\u00e4glich das Kind und besonders beim ersten wird die Zunahme gewissenhaft kontrolliert und aufgeschrieben. In Glaubensfragen haben wir diese Sorgfalt l\u00e4ngst aufgegeben. Sind wir begierig nach dem vern\u00fcnftigen, lauteren Wort Gottes und der Zunahme von Gewichtigkeit zu unserem Heil wie die neugeborenen Kinder nach der Milch?<\/p>\n<p>Wenn ein S\u00e4ugling seine Milch nicht rechtzeitig und nicht in der erhofften Temperatur oder Zusammensetzung bekommt, dann schreit er und spuckt, wird &#8222;kn\u00f6rig&#8220; und unertr\u00e4glich. Die Eltern schaffen schnellstens Abhilfe. Sie bem\u00fchen sich. Wir haben irgendwie das Zeichen Gottes mit der Milch nicht richtig verstanden. Wenn das Wort Gottes zu kalt oder zu hei\u00df, zu sehr verd\u00fcnnt oder zu fett gepredigt wird, schreit kein Mensch. Dabei hat Gott sich rechtzeitig und unvergleichlich bem\u00fcht. Wir bekommen von ihm, was wir wirklich brauchen.<\/p>\n<p>Wir haben mit der Taufe alles bekommen. Das Zeichen des Wassers haben alle verstanden. Fast alle Kinder werden bei uns bis heute getauft, aber die Aufbaunahrung fehlt. Warum fehlt denn blo\u00df bei unserem Predigttext der erste Vers? Sicher, der 1. Petrusbrief geht von Erwachsenen aus, die sich f\u00fcr den Christenglauben entscheiden. Deshalb hei\u00dft der l. Vers dieses Kapitels: &#8222;So legt nun ab alle Bosheit und allen Betrug und Heuchelei und Neid und alle \u00fcble Nachrede&#8220;. Dann folgt der eigentliche Predigttext: &#8222;Seid begierig nach der vern\u00fcnftigen lauteren Milch wie die neugeborenen Kinder, damit ihr durch sie <b>zunehmt<\/b> zu eurem Heil&#8220;.<\/p>\n<p>Wenn uns die &#8222;Gier&#8220; nach dem vern\u00fcnftigen lauteren Wort Gottes fehlt, nehmen wir auch nicht zu in der Wahrheit und Weisheit des Glaubens und erreichen im geistlichen Leben niemals die Zufriedenheit des satten S\u00e4uglings. Im Glauben laufen viele Christen d\u00fcrr und unterern\u00e4hrt herum, von Krankheiten der Seele und des Gem\u00fctes befallen oder ausgezehrt und unzufrieden. Sie sehen die Zusammenh\u00e4nge nicht. Der ganz pers\u00f6nliche Drang nach den Werten des Glaubens ist zu schwach ausgepr\u00e4gt, wir bleiben oft verwurzelt in den alten Zusammenh\u00e4ngen des t\u00e4glichen Lebens. Wir nehmen belastende Abh\u00e4ngigkeiten nicht so ernst und h\u00e4ngen zu lange an Werten, die f\u00fcr Christen im Grunde wertlos sind. Deshalb steht die Milchkanne am Altar <i>(die Milchflasche \/ Milchschale auf dem Altar<\/i>), damit der Vergleich deutlich wird: Wir brauchen die richtige Nahrung f\u00fcr Leib und Seele. Grund- und Aufbaunahrung kommen nach der Taufe.<br \/>\nWenn ein Kind geboren ist, ist es ein ganzer, fertiger Mensch. Aber was muss da noch alles geschehen, ehe so ein Neugeborenes erwachsen ist und dann noch fr\u00f6hlich und zufrieden lebt, auf andere bezogen.<\/p>\n<p>Wenn ein Mensch getauft ist, ist er ein ganzer Christ, aber was muss da noch alles geschehen, ehe er einen reifen und erwachsenen Glauben hat und den auch lebt? Weil die Ver\u00e4nderung des Lebens uns schwer f\u00e4llt, ist auch der Vergleich mit der Milch ein schwaches Zeichen geblieben und nicht zu einem starken. Symbol geworden. Wir brauchen aber viel von dieser Milch, damit wir zunehmen &#8211; zu unserem Heil. Deshalb steht uns die Milch vor Augen, dass wir im Glauben so kr\u00e4ftig werden, dass auch das zweite Bild f\u00fcr uns Bedeutung gewinnt: Die Sache mit dem Eckstein.<\/p>\n<p>Wenn wir keine Glaubenskr\u00e4fte entwickeln, haben wir kein Unterscheidungsverm\u00f6gen und k\u00f6nnen die Bedeutung des Ecksteines nicht erfassen. K\u00f6nnen Sie ihn von \u00fcberall sehen, diesen dicken Stein auf dem Altar Der liegt da als Hinweis auf den Eckstein. Die kleinen Steine sind alle auf ihn bezogen. Heute sagen wir auch Grundsein zu so einem fundamentalen Baustein. Nicht jeder Stein ist daf\u00fcr geeignet. Jeder Maurer hat schon manchen Stein in seinem Leben verworfen, besonders wenn mit Natursteinen gearbeitet wird. Wir alle sind Natursteine, die bearbeitet werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Der entscheidende Stein ist der Grund- oder Eckstein. Den muss der Maurer sorgf\u00e4ltig ausw\u00e4hlen. Gott hat seinen Eckstein sorgf\u00e4ltig ausgew\u00e4hlt. Das steht schon als Verhei\u00dfung im Alten Testament. Aber wie sind wir, im Bilde gesprochen, als Handlanger und Maurer Gottes damit umgegangen, beim Bau seines Reiches? Wir wissen es: Seit der Zeit des 1. Jesaja und seit der Zeit des Psalm l18 ist von dem Eckstein die Rede, von dem &#8222;auserw\u00e4hlten, kostbaren Stein&#8220;, den die Handlanger und Maurer beim Bau des Reiches Gottes nicht erkannt, nicht anerkannt und daher verworfen haben. So ist dieser Stein &#8222;zum Stein des Ansto\u00dfes und zum Fels des \u00c4rgers&#8220; geworden.<\/p>\n<p>Es ist mit dem Glauben wie auf dem Bau &#8211; bis heute. Es wird zu wenig Milch, zu wenig Aufbaunahrung zu sich genommen. Es werden entscheidende Fehler gemacht, Baum\u00e4ngel am Geb\u00e4ude des Heils! Wir nehmen sie \u00fcberall wahr und auch die Leute, die gar nicht in den Bau Gottes geh\u00f6ren wollen und die ganze Sache aus der Distanz und von Ferne betrachten, bemerken diese Baum\u00e4ngel.<br \/>\nAlle warten auf die gute Nahrung des Glaubens, aber trinken etwas anderes. Alle wollen im Bau Gottes, im Bilde gesprochen, das auserw\u00e4hlte Geschlecht, die k\u00f6nigliche Priesterschaft, das heilige Volk, das Volk des Eigentums sehen und viele der Getauften wollen das auch sein. Wie leben denn diejenigen, die berufen sind, die Wohltaten Gottes zu verk\u00fcndigen? Das fragen sich die Berufenen und die Fernstehenden oft zu gleicher Zeit, freilich aus einer unterschiedlichen Perspektive.<\/p>\n<p>Wie ist das denn, wenn ich von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht berufen bin und nun zu &#8222;Gottes Volk&#8220; geh\u00f6re. Das Volk ist nie ein Einzelner. Hier wird die Mehrzahl gebraucht. Wie ist das denn mit uns, fragt der Apostel &#8222;die ihr einst nicht in Gnade wart, nun aber in Gnade seid?&#8220;<\/p>\n<p>Christsein ist kein &#8222;Einzeltraining&#8220;, Christsein ist ein Mannschaftsspiel. Wo zwei oder drei, wo elf oder zw\u00f6lf in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen. Christen bilden immer Gruppen, Gemeinschaften oder Gemeinden, um die Grundnahrung des Glaubens weiterzugeben, um auf dem Fundament aufzubauen und f\u00fcr das Leben und \u00dcberleben in der Welt Verantwortung zu tragen Es kann nicht darum gehen, dass Gemeinden Weltmeister oder Vizemeister im Glauben werden. Ganz unabh\u00e4ngig vom &#8222;World Cup Rausch&#8220; bleibt das eine zeitlose Erfahrung aller Christen: Wir sind eine weltweite Gemeinschaft der Getauften und d\u00fcrfen die Wohltaten dessen verk\u00fcndigen, der uns Einzelne aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gezogen und zu seinem Volk gemacht hat. Erst in der Gemeinschaft entfaltet sich die Kraft des Glaubens. Deshalb spricht der 1. Petrusbrief vom Volk Gottes und ich sage noch einmal &#8211; Christsein ist kein Einzeltraining, sondern ein Mannschaftsspiel.<\/p>\n<p>Merkw\u00fcrdig, dass gerade in den letzten anderthalb Jahrhunderten in den evangelischen Kirchen Mitteleuropas die Verantwortung f\u00fcr die Gemeinschaft in den Gemeinden in den Hintergrund getreten ist. Zum &#8222;protestantischen Bewusstsein&#8220; reichte die eigene, sehr pers\u00f6nliche Fr\u00f6mmigkeit aus, mit schwacher Bindung an die Gemeinde. Solche Einstellungen f\u00fchren bald an Grenzen. Die Gemeinde wird f\u00fcr den einzelnen Getauften unwichtig. Die Selbstaufl\u00f6sung der Kirche ist die schreckliche Folge dieses individuellen Glaubens ohne Verantwortung in und Freude an der Gemeinde. Die n\u00e4chste Generation ist dann eben nicht mehr begierig nach dem Wort Gottes, ihr fehlt das Grundnahrungsmittel und sie sagt beim Anblick des Ecksteins: &#8222;Was soll das? Ich kann auch ohne Kirche glauben.&#8220;<\/p>\n<p>Nur wer nach dem Wort Gottes begierig ist wie die Neugeborenen nach der Milch, nur wer den Wert des Ecksteins erkennt, der erfahrt auch, was die Mannschaft bedeutet, die die Wohltaten Gottes verk\u00fcndigt, und wie sie mit biblischen Worten beschrieben wird: &#8222;Die k\u00f6nigliche Priesterschaft, das heilige Volk&#8220; Ich w\u00fcnsche allen, die sich mit ihrer eigenen Taufe auseinandersetzen, dass die Gemeinschaft des Volkes Gottes f\u00fcr sie wieder zentral wichtig wird und dass diese Auseinandersetzung mit der eigenen Taufe dem gelebten Leben Sinn, Struktur und Ziele zeigt. Das gebe Gott!<br \/>\nAmen<\/p>\n<p><b>Heinz Fischer, Helmstedt<br \/>\nFax: 05351-2094<\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<p><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-4\/020707-2.html#top\">(zur\u00fcck zum Seitenanfang)<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=020707-2.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch 6. Sonntag nach Trinitatis | 7. Juli 2002 | 1. Petrus 2, 2-10 | Heinz Fischer | Vorbemerkungen; Es ist f\u00fcr Predigerinnen und Prediger reizvoll und f\u00fcr die Predigth\u00f6rer bildhaft und einpr\u00e4gsam, von den beiden Symbolen des Textes auszugehen. 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