{"id":21778,"date":"2002-07-15T22:31:14","date_gmt":"2002-07-15T20:31:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21778"},"modified":"2025-04-21T15:48:16","modified_gmt":"2025-04-21T13:48:16","slug":"2-mose-16-2-3-11-18","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-mose-16-2-3-11-18\/","title":{"rendered":"2. Mose 16, 2-3.11-18"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><a name=\"top\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/\">G\u00f6ttinger Predigten im Internet<br \/>\nhg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch <\/a><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\">\n<p><b><span style=\"color: #000099;\">7. Sonntag nach Trinitatis | 14. Juli 2002 |\u00a02. Mose 16, 2-3.11-18 | Rainer Stahl |<\/span><\/b><b><\/b><\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Liebe Schwestern und Br\u00fcder, liebe Leserinnen und Leser,<\/p>\n<p>diese Geschichte ist beides zugleich &#8211; merkw\u00fcrdig fremd und irgendwie bekannt. Mindestens von dem sprichw\u00f6rtlichen \u201eManna vom Himmel&#8220; haben Sie gewi\u00df schon geh\u00f6rt. Welchen Bezug aber k\u00f6nnen wir zu dieser Geschichte finden &#8211; oder auch zu der folgenden, nach der Mose Wasser aus einem Felsen geschlagen habe (2 Mose 17,1-7)?<\/p>\n<p>F\u00fcr viele geht es immer wieder darum, da\u00df das Erz\u00e4hlte wirklich geschehen sei. Zumindest, da\u00df es h\u00e4tte geschehen k\u00f6nnen. Daf\u00fcr erinnere ich mich an das Buch von Werner Keller \u201eUnd die Bibel hat doch recht&#8220;, das immer wieder neu herausgegeben wird. Es ist mir in meiner Jugend wirklich wichtig gewesen. Deshalb habe ich die rororo-Ausgabe von 1967, die mir damals aus Westdeutschland geschenkt worden war, noch immer im B\u00fccherschrank. \u201eManna&#8220; ist da etwas ganz Normales, n\u00e4mlich eine Sekretabsonderung der Tamariskenb\u00e4ume, weil sie von einer Schildlaus gestochen wurden. Der Einfall der Wachteln ist Folge ihrer Rast beim Vogelzug nach Norden. Und Wasser sammele sich wirklich im Kalkstein, so da\u00df es pl\u00f6tzlich austreten k\u00f6nne, wenn die harte Oberschicht des Felsens abgeschlagen werde.<\/p>\n<p>Jetzt habe ich meine Zweifel, ob solche Erkenntnisse &#8211; nehmen wir einmal an, sie seien richtig &#8211; den Sinn unserer Erz\u00e4hlungen treffen. Dienen sie wirklich dem Erweis der M\u00f6glichkeit des Erz\u00e4hlten? Dann aber w\u00fcrde doch die Bedeutung, die Relevanz sozusagen beschr\u00e4nkt auf die damalige, auf die erz\u00e4hlte Wanderung durch W\u00fcste, Steppe und Felsengebiet! Und vielleicht w\u00e4re die Bedeutung zu erwarten bei einem Wanderurlaub auf der Halbinsel Sinai mit einem Reiseunternehmen! Diese Erz\u00e4hlungen aber wollen doch Glaubenshilfe geben f\u00fcr den normalen Weg Israels, unserer j\u00fcdischen Schwestern und Br\u00fcder zuerst. Dann auch f\u00fcr uns als Christen?!<\/p>\n<p>Bleiben wir zuerst bei unseren j\u00fcdischen Schwestern und Br\u00fcdern: Was ist die eigentliche Aussage dieser, ihrer Texte? Einmal jede erz\u00e4hlte Konkretion verallgemeinert: Es ist die Glaubenshoffnung, da\u00df die Hilfe Gottes genau in einer Bewegung kommt, die gegens\u00e4tzlich verl\u00e4uft zur Normalit\u00e4t.<\/p>\n<p>Normal ist es, da\u00df Brot aus dem Boden w\u00e4chst, da\u00df V\u00f6gel nach oben wegfliegen, da\u00df das Wasser vom Himmel regnet. Hier wird das Wasser aus Felsen gewonnen, fallen Brot und Fleisch vom Himmel.<\/p>\n<p>Damit wird gesagt: Gott hilft gegen alle Erwartungen. Wo wir &#8211; gepr\u00e4gt von unseren Blickrichtungen, unseren ideologischen Vorpr\u00e4gungen, unseren scheinbar bew\u00e4hrten Traditionen &#8211; festgelegt sind, wird Gott das Oben nach unten, das Unten nach oben kehren und damit Lebenshilfe anbieten. Diese Lebenshilfe wird Hilfe zum \u00dcberleben sein, zum N\u00f6tigsten, um von Tag zu Tag gehen zu k\u00f6nnen, nicht zum Luxus. Sie ist nicht Vorratsangebot von \u201eButterbergen&#8220; und Versorgungskassen. Sie ist Bereitstellen des N\u00f6tigen. Das zeigt die Einzelheit mit der Menge des \u201eManna&#8220;, das jeweils nur f\u00fcr einen Tag genie\u00dfbar bleibt und lediglich am vorletzten Tag der Woche (unserem Freitag) in doppelter Menge gefunden werden kann, damit es auch \u00fcber den Sabbat reicht, an dem es frisch bleibt. Ist doch am Sabbat das Sammeln tabu.<\/p>\n<p>Unsere j\u00fcdischen Schwestern und Br\u00fcder verk\u00fcndigen mit diesen Geschichten vor allem eines: Gott wird helfen; aber er wird frei bleiben. Gott ist keine Marionette unserer W\u00fcnsche. Nicht einmal eine unserer N\u00f6te. Gott &#8211; sofern er \u201eGott&#8220; ist &#8211; bleibt auch seinen Glaubenden gegen\u00fcber souver\u00e4n und frei. Er hilft anders als wir erwarten. Er hilft vielleicht oft nicht&#8230;<\/p>\n<p>An dieser Stelle mu\u00df ich den Blick von unseren j\u00fcdischen Schwestern und Br\u00fcdern l\u00f6sen. Ich kann nicht f\u00fcr sie reden. Ich kann nicht so tun, als w\u00e4re ich Jude und k\u00f6nnte die Frage nach der Hilfe Gottes in der Sho&#8217;ah, in der Vernichtung durch die nationalsozialistischen deutschen Verbrecher, beantworten. Oder die Frage nach der Gegenwart Gottes in den Pogromen &#8211; selbst noch nach 1945. Oder die Frage nach der N\u00e4he Gottes in Momenten des Schreckens, wenn Selbstmordterroristen israelische Mitmenschen bedrohen &#8211; und morden. Da kann ich keine Antworten geben.<\/p>\n<p>Ich kann nur berichten, da\u00df es die Organisation \u201eAmcha&#8220; &#8211; \u201eDein Volk&#8220; &#8211; gibt, die Sho&#8217;ah-Opfer und ihre Nachkommen psychologisch und seelsorgerlich betreut. Sie tut einen Dienst, der immer wichtiger wird. Und diesen Dienst k\u00f6nnen auch wir unterst\u00fctzen. Wo uns die Worte fehlen, kann solche Hilfe zu einer Form der Antwort werden. Ich selbst gebe solche \u201estumme&#8220; Antwort, seit ich wei\u00df, da\u00df es diese Organisation gibt. K\u00f6nnte das dann ein wenig \u201eManna&#8220; vom Himmel sein?! En wenig Wasser aus Felsen?!<\/p>\n<p>Ich mu\u00df und ich m\u00f6chte &#8211; liebe Leserinnen, liebe Leser, liebe Schwestern und Br\u00fcder &#8211; als Christ diese Erz\u00e4hlungen verstehen, sie als Erz\u00e4hlungen lesen, die auch uns als Christen etwas \u00fcber Gott aufdecken. Ich lade Sie ein, diesem Versuch zu folgen.<\/p>\n<p>Juden und wir Christen glauben an denselben Gott. Was unsere j\u00fcdischen Schwestern und Br\u00fcder \u00fcber Gott sich selbst in diesen Erz\u00e4hlungen sagen, das sagen sie auch uns:<\/p>\n<p>Gott bleibt in aller Hilfsbereitschaft, in aller F\u00fcrsorge, in aller Barmherzigkeit all&#8216; unseren W\u00fcnschen und Sorgen und N\u00f6ten gegen\u00fcber souver\u00e4n und frei. Gott ist auch f\u00fcr uns Christen gerade nicht der G\u00f6tze unsere Erwartungen.<\/p>\n<p>Es kann gut sein, da\u00df wir, weil und obwohl wir treue Christen sind und sein wollen, lange Zeiten, lange Phasen nichts von Gott sp\u00fcren. Da\u00df wir ihm unsere Erwartungen und Hoffnungen vortragen, ihm danken f\u00fcr Gl\u00fcck und gute Wendungen. Da\u00df wir ihm unsere Entt\u00e4uschungen und unser Leid klagen, ihn anklagen. &#8211; Und\u201adie R\u00e4ume hallen wie leer&#8216;. Scheinbar kein H\u00f6ren. Scheinbar kein Antworten. Scheinbar keine Wendung der leidvollen, krisenhaften Situation, in der wir uns f\u00fchlen.<\/p>\n<p>Auch f\u00fcr uns als Christen gilt dann, da\u00df die Hilfe Gottes aus Ecken kommen kann, aus denen wir alles andere, nur eben Hilfe nicht erwarten. Also: Brot vom Himmel, Wasser aus Felsen.<\/p>\n<p>Auch f\u00fcr uns als Christen gilt dann, da\u00df die Hilfe Gottes nicht im \u00dcberflu\u00df bestehen wird, sondern im Angebot des Lebensnotwendigen. In nicht mehr.<\/p>\n<p>Aber: Und das gilt nun auch: In solchen Angeboten wird sie bestehen. Was ich von j\u00fcdischer Seite und f\u00fcr die j\u00fcdischen Schwestern und Br\u00fcder offen und unkonkret lassen mu\u00dfte, das mu\u00df ich f\u00fcllen, mu\u00df ich konkretisieren f\u00fcr unsere christliche Seite:<\/p>\n<p>Die Christen Roms der ersten Generationen haben eine solche Konkretion \u00fcberliefert. In ihren Grabanlagen, den Katakomben, haben sie auch Mose dargestellt, wie er Wasser aus dem Felsen schl\u00e4gt. So im \u201eCubiculum der Schafe&#8220; in den Callist-Katakomben. Sie haben damit ihre Glaubenshoffnung ausgedr\u00fcckt, da\u00df Gott aus dem Tod Leben erwecken kann. Wie er den gekreuzigten Jesus aus dem Tod auferweckt hat, aus der Grabes-, der Felsenh\u00f6hle ins Leben gerufen hat, so wird er auch die Gestorbenen herausrufen ins Leben. Und f\u00fcr diese Hoffnung war ihnen ein Bild das Wasser aus dem Felsen.<\/p>\n<p>Das ist solche souver\u00e4ne Hilfe Gottes. Der Tod wird nicht erspart &#8211; wie wir w\u00fcnschen w\u00fcrden -, sondern aus dem Tod heraus wird gerettet. Das ist eine Hoffnung, die ich anbieten m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Und ein weiteres: Zur Zeit lese ich ein wenig Briefe von Pawel Florenskij, die dieser aus der Verbannung und Haft an seine Familie geschrieben hat &#8211; in den Jahren 1934 bis 1937, bis er im Jahre 1937 zum Tode verurteilt und erschossen wurde &#8211; im Oblast Leningradskaja.<\/p>\n<p>Florenskij war Naturwissenschaftler und Priester. Aber in den Briefen durfte er nichts Christliches, nichts Geistliches mitteilen. Wenn er solche Bemerkungen gemacht haben sollte, so sind diese Briefe nicht erhalten, von den Zensoren zur\u00fcckgehalten und vernichtet.<\/p>\n<p>Seine ganze Lebenshoffnung &#8211; obwohl er wu\u00dfte, da\u00df er nie wieder aus den Lagern und von den Solowki-Inseln w\u00fcrde heimkommen k\u00f6nnen &#8211; wird sp\u00fcrbar an seinen Berichten \u00fcber die Forschungst\u00e4tigkeit, solange sie ihm m\u00f6glich war. Forschungst\u00e4tigkeit am Dauerfrostboden, an Kristallisationsformen des Eises, an Lebensformen mitten im Winter der Tundra, an Algen aus dem Wei\u00dfen Meer.<\/p>\n<p>In diesen Berichten wird ein Widerschein deutlich der Hoffnung auf die Treue und Hilfe Gottes &#8211; gegen alle Erwartungen. Und an einer Stelle hat er doch einen sehr deutlichen Hinweis auf solche Hoffnung aufklingen lassen k\u00f6nnen &#8211; in einem Brief an seine Frau Anna, geschrieben auf den Solowki-Inseln am 27. Mai 1935. Vielleicht kam diese Andeutung durch, weil er sie in deutscher Sprache geschrieben hat, die die Zensoren nicht verstanden haben, und weil der Zusammenhang ihnen vielleicht wirr vorgekommen ist. Mit diesem Zeugnis darf ich schlie\u00dfen. In Gestalt dieses Zeugnisses darf ich Sie einladen, den Glaubenshoffnungen unserer Texte zu trauen, einladen zu trauen, da\u00df Gott aus dem Unerwarteten, ja aus dem Gegens\u00e4tzlichen heraus Lebensmut schenkt:<\/p>\n<p>Er erw\u00e4hnt Erinnerungen aus dem Zusammenleben mit seiner Familie, dann eine Szene mit seinem Sohn, und er schlu\u00dffolgert:<br \/>\n\u201e&#8230; das Vergangene ist nicht vergangen, es bleibt bestehen, es bleibt ewig&#8230; irgendwann offenbart es sich uns &#8211; als ewige Gegenwart. Wie das ein Dichter aus dem XVII. Jahrhundert gesagt hat:<br \/>\n&#8218;Die Rose, welche hier dein \u00e4u\u00dfres Auge sieht,<br \/>\nDie hat von Ewigkeit in Gott also gebl\u00fcht&#8216;.&#8220;<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p>Evtl. Lied: EG 376,1-3 &#8211; \u201eSo nimm denn meine H\u00e4nde&#8230;&#8220;<\/p>\n<p><b>Dr. Rainer Stahl<br \/>\nGeneralsekretaer des Martin-Luther-Bundes<br \/>\n<a href=\"mailto:gensek@martin-luther-bund.de\">E-Mail: gensek@martin-luther-bund.de<\/a><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<p><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-4\/020714-1.html#top\">(zur\u00fcck zum Seitenanfang)<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=020714-1.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch 7. Sonntag nach Trinitatis | 14. Juli 2002 |\u00a02. 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