{"id":21798,"date":"2002-08-15T22:42:55","date_gmt":"2002-08-15T20:42:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21798"},"modified":"2025-04-21T10:49:16","modified_gmt":"2025-04-21T08:49:16","slug":"2-samuel-12-1-10-13-15a-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-samuel-12-1-10-13-15a-6\/","title":{"rendered":"2. Samuel 12, 1-10.13-15a"},"content":{"rendered":"<h3><span style=\"color: #000099;\">11. Sonntag nach Trinitatis | 11. August 2002 | 2. Samuel 12, 1-10.13-15a | Ulrich Braun |<\/span><\/h3>\n<p>&#8222;Und der Herr sandte Nathan zu David. Als er zu ihm kam, sprach er zu ihm: Es waren zwei M\u00e4nner in einer Stadt, der eine reich, der andere arm. Der Reiche hatte sehr viele Schafe und Rinder; aber der Arme hatte nichts als ein einziges, kleines Sch\u00e4flein, das er gekauft hatte. Und er n\u00e4hrte es, dass es gro\u00df wurde bei ihm zugleich mit seinen Kindern. Es a\u00df von seinem Bissen und trank aus seinem Becher und schlief in seinem Scho\u00df, und er hielt&#8217;s wie eine Tochter.<br \/>\nAls aber zu dem reichen Mann ein Gast kam, brachte er&#8217;s nicht \u00fcber sich, von seinen Schafen und Rindern zu nehmen, um dem Gast etwas zuzurichten, der zu ihm gekommen war, sondern er nahm das Schaf des armen Mannes und richtete es dem Mann zu, der zu ihm gekommen war.<br \/>\nDa geriet David in gro\u00dfen Zorn \u00fcber den Mann und sprach zu Nathan: So wahr der Herr lebt: der Mann ist ein Kind des Todes, der das getan hat! Dazu soll er das Schaf vierfach bezahlen, weil er das getan und sein eigenes geschont hat!<br \/>\nDa sprach Nathan zu David: Du bist der Mann! So spricht der Herr, der Gott Israels: Ich habe dich zum K\u00f6nig gesalbt \u00fcber Israel und habe dich errettet aus der Hand Sauls und habe dir deines Herrn Haus gegeben, dazu seine Frauen, und habe dir das Haus Israel und das Haus Juda gegeben; und ist das zu wenig, will ich noch dies und das dazu tun.<br \/>\nWarum hast du denn das Wort des Herrn verachtet, dass du getan hast, was ihm missfiel? Uria, den Hetiter, hast du erschlagen mit dem Schwert, seine Frau hast du dir zur Frau genommen, ihn aber hast du umgebracht durchs Schwert der Ammoniter.<br \/>\nNun, so soll von deinem Haus das Schwert nimmermehr lassen, weil du mich verachtet und die Frau Urias, des Hetiters genommen hast, dass sie deine Frau sei. &#8230;<br \/>\nDa sprach David zu Nathan: Ich habe ges\u00fcndigt gegen den Herrn.<br \/>\nNathan sprach zu David: So hat auch der Herr deine S\u00fcnde weggenommen; du wirst nicht sterben. Aber weil du die Feinde des Herrn durch diese Sache zum L\u00e4stern gebracht hast, wird der Sohn, der dir geboren ist, des Todes sterben.<br \/>\nUnd Nathan ging heim.&#8220;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Selbsterkenntnis ist des Menschen allerst\u00e4rkste Seite nicht. So sehr in unserer Geschichte von einem besonderen Mann, n\u00e4mlich von David, dem K\u00f6nig, die Rede ist und nicht von der ganzen Menschheit, so sehr tritt uns doch in Davids Urteil und Erschrecken \u00fcber sich selbst etwas Allgemeines entgegen: Die Schwierigkeit, allgemeine Gesetze und Gebote auf sich zu beziehen, sie auf sich anzuwenden und sie sich selbst zuzuschreiben.<\/p>\n<p>In erster Linie h\u00f6ren wir ein tragisches Kapitel aus der Geschichte vom Aufstieg eines Hirtenjungen. Aus dem Nichts gekommen, lebte er als unverbrauchte, neue Kraft vor allem von seiner moralischen Legitimation gegen\u00fcber dem abgewirtschafteten Vorg\u00e4nger Saul. Mit den Jahren hatte nun er die diversen Verg\u00fcnstigungen und Privilegien als K\u00f6nig zu genie\u00dfen gelernt. Offenbar so sehr, dass er gar nicht mehr bemerkte, welche Sonderrechte er sich zuletzt herausgenommen hatte. Er war f\u00fcr die Frau eines seiner Offiziere entflammt. Den Ehemann hatte er als Nebenbuhler einfach aus dem Weg ger\u00e4umt.<\/p>\n<p>Interessanterweise ist nicht etwa sein moralisches Urteilsverm\u00f6gen \u00fcberhaupt getr\u00fcbt. Aber mitten darin hat sich ein blinder Fleck gebildet. N\u00e4mlich dort, wo er seine moralischen Empfindungen auf sich und sein eigenes Handeln anwendet bzw. nicht anwendet.<\/p>\n<p>Mit Wonne lie\u00dfe sich nun \u00fcber diverse Vorteilsnahmen &#8222;von denen da oben&#8220; lamentieren. G\u00e4ben wir dieser Lust nach, n\u00e4mlich \u00fcber unsere hochmobilen weil gut geschmierten Viel-, Frei- und \u00dcberflieger zu wehklagen, wir w\u00fcrden treffliches moralisches Urteilsverm\u00f6gen beweisen. Eben genau wie David, der K\u00f6nig. Hellwach w\u00e4ren wir, solange es nur ja um andere geht.<\/p>\n<p>Damit l\u00e4sst sich der Geschichte wohl \u00e4hnlich auf den Leim gehen, wie es dem David mit Nathan, dem Propheten, ergangen ist. Dieser hatte den K\u00f6der f\u00fcr den K\u00f6nig nicht einmal sonderlich subtil ausgelegt. Daf\u00fcr ist sein Satz um so sch\u00e4rfer: Du bist der Mann. Und das Urteil, das du eben gesprochen hast, ist das Urteil \u00fcber dich selbst.<\/p>\n<p>Was eben noch als gesundes moralisches Empfinden ge\u00e4u\u00dfert wurde, schl\u00e4gt mit diesem einen Satz um und auf das eigene Vergehen und die eigene Selbstgerechtigkeit zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Manches spricht daf\u00fcr, dass es nicht nur um ein spezielles Problem von David, dem K\u00f6nig, geht. So werden wir uns die Sache nicht vom Leibe halten k\u00f6nnen. Auch scheint es wenig ratsam, es zum Problem der allgemeinen Menschheit zu erkl\u00e4ren, es also ins harmlos Ungef\u00e4hre aufzublasen. Dies aber scheint das wahre Problem zu sein: in Fragen von Schuld &#8222;ich&#8220; zu sagen. &#8222;Ich bin der Mann&#8220;.<\/p>\n<p>Allgemeine S\u00e4tze? Sind kein Problem. \u00dcber &#8222;die da oben&#8220;, ihre Flugmeilen und Spendenkoffer? Sind wir vermutlich schnell einig. \u00dcber den Nachbarn, der seine Frau wegen einer J\u00fcngeren verl\u00e4sst? Ja, da k\u00f6nnte man Geschichten erz\u00e4hlen, Sie machen sich keinen Begriff &#8230; Alles unappetitliches und weitgehend unumstrittenes Zeug. Was aber macht es so unendlich schwer, &#8222;ich&#8220; zu sagen wenn es um Schuld geht? Was bringt Menschen dazu, Schuld so hartn\u00e4ckig zu leugnen, dass sie am Ende scheinbar selbst an ihre Unschuld glauben?<\/p>\n<p>Die Antwort liegt m\u00f6glicherweise in der Frage nach dem Danach. Was ist denn, wenn einer Schuld eingesteht? R\u00fccktritt ist das Mindeste. Je nach Fehlverhalten und Vergehen lassen sich die Sanktionen beliebig und unter entsprechenden Umst\u00e4nden bis zur Todesstrafe steigern. Schuld und Schuldeingest\u00e4ndnis bedeuten das Ende des Weges, das Zusammenbrechen aller Hoffnungen, ja vor allen Dingen wohl den Zusammenbruch des Selbstbildes eines Menschen.<\/p>\n<p>Diesen Zusammenbruch vermeidet ein jeder so lange es geht. Wenn er doch kommt, ist er total. Als Petrus in der Nacht der Verhaftung Jesu den dritten Hahnenschrei h\u00f6rt, wird ihm klar, dass er einer geworden ist, der er nie hatte sein wollen. Seine Hand h\u00e4tte f\u00fcr sich ins Feuer gelegt, dass er den Mann aus Nazareth nie und nimmer verleugnen w\u00fcrde. Und nun das: Und er ging hin und weinte bitterlich.<\/p>\n<p>Schlimmer noch bei Judas. Als es dem d\u00e4mmert, was er getan hat,n\u00e4mlich einen Menschen, dem er nahe war und der ihm vertraut hatte, auf dem gewissen hatte, hei\u00dft es \u00fcber ihn nur noch: Und er ging hin und erh\u00e4ngte sich.<\/p>\n<p>Unterschiedliche Tatbest\u00e4nde galten zu unterschiedlichen Zeiten als derart kompromittierend, dass Menschen sich das Leben genommen haben, weil sie die Schande ohnedies nicht ertragen konnten. Schulden, Homosexualit\u00e4t, verlorene Schlachten, falsche Ehrenworte von Ministerpr\u00e4sidenten. Es gab bessere und schlechtere Gr\u00fcnde, vor der \u00dcbermacht der Schande zu kapitulieren. Manche sind gottlob verschwunden, andere sind geblieben, wieder andere sind neu hinzu gekommen. Geblieben ist in jedem Falle die Grundschwierigkeit, nach einer Schuld ins Leben zur\u00fcck zu finden.<\/p>\n<p>&#8222;Der Mann ist ein Kind des Todes&#8220;, hat David in gewiss ehrlicher Entr\u00fcstung \u00fcber den reichen Mann in der Geschichte ausgerufen. &#8222;Ich bin ein Kind des Todes&#8220;, ist unterdessen aus dem Satz geworden.<\/p>\n<p>Davor verblasst alles, was sich David bislang zugute gehalten hatte: Das Land von den \u00e4u\u00dferen Feinden gerettet? Das sieche K\u00f6nigtum zu Glanz gebracht? Das Land geeinigt und seine wirtschaftliche Bl\u00fcte vorbereitet? Pater patriae h\u00e4tte er gehei\u00dfen, h\u00e4tte er nur lateinisch gekonnt, Vater des Vaterlands. Aber nichts will gegen die Erkenntnis bestehen, ein Kind des Todes zu sein. Ende des Weges. Aus. Vorbei.<\/p>\n<p>Erstaunlicherweise endet Davids Weg hier nicht. Nicht, weil es zu seiner Zeit noch keine kritische Presse gegeben h\u00e4tte. Nicht, weil die Idee von einem m\u00f6glichen R\u00fccktritt des K\u00f6nigs den Zeitgenossen noch g\u00e4nzlich fremd war. Die B\u00fcchern der Chronik, die innerhalb der Geschichtsb\u00fccher des Alten Testaments die Geschichten Davids und seiner Nachfolger noch einmal zusammenfassen, werden die Episode sp\u00e4ter schamhaft verscheigen. Peinlich genug war sie immerhin schon zu damaliger Zeit.<\/p>\n<p>Die Fr\u00fcchte von Davids K\u00f6nigszeit bleiben bestehen. Zwar stirbt das Kind aus der illegitimen Beziehung zu Batseba. David wird darin die Strafe f\u00fcr seine Schuld sehen. Jedoch ist dies nicht das Ende des Weges \u00fcberhaupt. Ein weiteres Kind wird der Batseba und David, dem K\u00f6nig, geboren. Es wird Salomo hei\u00dfen, und an ihm wird die Geschichte des Segens weiter erz\u00e4hlt &#8211; nicht eine Geschichte des Fluches und der Strafe.<\/p>\n<p>Bevor man sich eine Generation sp\u00e4ter entschloss, die Episode schamhaft unter den Tisch fallen zu lassen, erz\u00e4hlte man sie sich mit wahrscheinlich gemischten Gef\u00fchlen: teils genussvoll als Klatsch und Tratsch, teils angewidert \u00fcber die Unverfrorenheit der Herrschenden. Teils sch\u00fcttelte man den Kopf \u00fcber den ehemaligen Hirtenjungen, der den Hals nicht voll kriegen konnte.<\/p>\n<p>Vom Grund der Geschichte aber leuchtet die Verhei\u00dfung, dass Gott seine Gesch\u00f6pfe nicht in Schuld und Verstrickung umkommen lassen wird. Das ist die Pointe der Religion: dass die, die zu Kindern des Todes geworden sind, zur\u00fcckkehren d\u00fcrfen ins Leben. Deshalb wird die Geschichte vor allem erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p>In dem Kinofilm &#8222;Dead Man Walking&#8220; wird die Geschichte eines Mannes erz\u00e4hlt, der gemeinsam mit einem Komplizen zwei Teenager auf grausame Weise ermordet hat. Daf\u00fcr ist er zum Tode verurteilt. Allerdings leugnet er fast bis zu letzt, die Tat selbst begangen zu haben. Es sei der Komplize gewesen, er selbst habe nur dabei gestanden, sitze also zu Unrecht in der Todeszelle.<\/p>\n<p>&#8222;Dead Man Walking&#8220; ist der Ruf, mit dem die Gef\u00e4ngnisw\u00e4rter ank\u00fcndigen, dass der Todeskandidat zu seinem allerletzten Gang aus der Zelle kommt. Da kommt ein toter Mann, ein Kind des Todes.<\/p>\n<p>Bis fast zum Schluss hat der Verurteilte geleugnet. So sehr, dass er es wohl mindestens zeitweise selbst geglaubt hat. Erst vor seinem allerletzten Gang gesteht er sich selbst und der Nonne, die ihn regelm\u00e4\u00dfig besucht hat, die Tat ein. &#8222;Ich bin der Mann!&#8220; &#8222;Ich habe es getan!&#8220; &#8222;Ich bin ein Kind des Todes!&#8220;<\/p>\n<p>Der Mann wird hingerichtet. Die grausame Apparatur des Todes ist nicht mehr aufzuhalten. Die sieben Spritzen, von denen keiner wei\u00df, welche die t\u00f6dliche Injektion enth\u00e4lt, nicht einmal die, die sie aufgezogen haben, damit sie die Illusion haben k\u00f6nnen, nicht verantwortlich zu sein, tun ihr Werk. Jedoch in dem Moment, in dem Matthew Poncelet sich und der Schwester eingesteht: Ich bin der Mann!, in diesem Moment, da es kein Zur\u00fcck mehr f\u00fcr den Dead Man Walking gibt, h\u00f6rt er auf, ein Kind des Todes zu sein.<\/p>\n<p>Der Matthew Poncelet im Film wird hingerichtet wie sein Vorbild in der Wirklichkeit. Aber im Augenblick, da er zu sagen vermag: Ich bin der Mann!, wird der Film zu einem Pl\u00e4doyer gegen die Todesstrafe.<\/p>\n<p>Davids Weg endet nicht in der Schuld und f\u00fchrt nicht in den Tod. Aber er f\u00fchrt gleichsam durch das Tal des Todes und durch den Zusammenbruch des Selbstbildes. Das schutzlose Eingest\u00e4ndnis seiner Schuld aber \u00f6ffnet den Weg zur\u00fcck ins Leben.<\/p>\n<p>Das ist nun gewiss nicht im Sinne einer zeitgen\u00f6ssischen Ich-steh-dazu-Kultur zu verstehen. &#8222;Ok, ich habe gelogen, betrogen und wer wei\u00df noch was getan, aber: ich steh dazu.&#8220; Das sind nur Formen des Sich-Herausredens und der Behauptung, es sei ja alles halb so schlimm gewesen. Es ist eine der Varianten, den Zusammenbruch des Selbstbildes zu vermeiden. Es ist eine verquere Form des Gest\u00e4ndnisses, um sich nichts eingestehen zu m\u00fcssen. Gest\u00e4ndnis light, sozusagen.<\/p>\n<p>Davids Weg f\u00fchrt tats\u00e4chlich durch das Tal des Todes und durch den Zusammenbruch des Selbstbildes vom K\u00f6nig ohne Fehl und Tadel. Doch im gleichen Moment, da er zu sagen vermag: Ich bin der Mann!, h\u00f6rt man es f\u00f6rmlich &#8211; wenn auch von fern erst &#8211; klingen: Du bist mein geliebter Sohn, heute habe ich dich gezeugt! (Psalm 2, 7).<\/p>\n<p>Und wie von fern klingt darin: So wenig du dich selbst gemacht und hervorgebracht hast, so wenig sollst du in dem zu Grunde gehen, in das du geraten bist. Du hast deine Freiheit nicht selbst gemacht, und ich, dein Gott, will dich nicht verloren geben.<\/p>\n<p>Woran kann solche neue Freiheit bei David ankn\u00fcpfen? An mancherlei. Daran, dass er ein intaktes moralisches Empfinden hat. Er wei\u00df, was gut und was b\u00f6se ist. Er ist mit Nathans Hilfe sogar f\u00e4hig, sich selbst zu erkennen, so wie Gott ihn erkannt hat. Und er ist bereit, Fassaden seines Selbstbildes um der Wahrheit willen abzubrechen. Keine schlechten Voraussetzungen, ein wahrhaft gro\u00dfer K\u00f6nig zu werden.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Ulrich Braun, Pastor in G\u00f6ttingen-Nikolausberg<br \/>\n<a href=\"mailto:ulrich.braun@nikolausberg.de\">eMail: ulrich.braun@nikolausberg.de<\/a><\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>11. Sonntag nach Trinitatis | 11. August 2002 | 2. Samuel 12, 1-10.13-15a | Ulrich Braun | &#8222;Und der Herr sandte Nathan zu David. Als er zu ihm kam, sprach er zu ihm: Es waren zwei M\u00e4nner in einer Stadt, der eine reich, der andere arm. 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