{"id":21805,"date":"1998-11-17T08:09:46","date_gmt":"1998-11-17T07:09:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21805"},"modified":"2025-03-17T08:12:17","modified_gmt":"2025-03-17T07:12:17","slug":"epheser-610-17-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/epheser-610-17-2\/","title":{"rendered":"Epheser 6,10-17"},"content":{"rendered":"<h3>21. Sonntag n. Trinitatis | 1.11.1998 | Eph 6,10-17 | Dietz Lange |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>&#8222;Zieht die Waffenr\u00fcstung Gottes an, den Panzer der Gerechtigkeit und den Helm des Heils, und nehmt den Schild des Glaubens und das Schwert des Geistes in die Hand!&#8220; Furchterregende kriegerische Bilder. Gerade ist \u00fcberall in den Medien des Westf\u00e4lischen Friedens gedacht worden, der vor 350 Jahren einen der grausamsten Kriege der Geschichte, den 30j\u00e4hrigen Krieg, beendet hat. Das war ein Glaubenskrieg, in dem jede Seite behauptete, von Gott selbst ger\u00fcstet worden zu sein, und im Panzer unanfechtbarer Gerechtigkeit dahergeritten kam, um mit dem Schwert die Falschgl\u00e4ubigen in S\u00fccke zu schlagen. Nat\u00fcrlich verbargen sich hinter dem Aush\u00e4ngeschild des wahren Glaubens handfeste politische Interessen (ebenfalls auf beiden Seiten), die der eigentliche Gegenstand des Konflikts waren. Aber das macht die Sache ja nicht besser &#8211; im Gegenteil: Gottes Segen f\u00fcr solch eine brutale Schl\u00e4chterei, f\u00fcr Folter und Vergewaltigung in Anspruch zu nehmen, macht das alles nur noch absto\u00dfender. Solche Kriege im Namen des wahren christlichen Glaubens ziehen sich durch einen gro\u00dfen Teil der Kirchengeschichte hindurch, von den Kreuzz\u00fcgen f\u00fcr die Eroberung des Heiligen Landes bis zu dem gerade erst zu Ende gebrachten Terror zwischen Katholiken und Protestanten in Nordirland. Sollte man da nicht auf solche martialischen Bilder ein f\u00fcr allemal verzichten, um weiteren Missbrauch zu verhindern?<\/p>\n<p>Nun muss man allerdings sehen, dass der Sch\u00fcler des Paulus, der den Epheserbrief zwischen 70 und 80 geschrieben hat, nicht im Traum an eine Durchsetzung des Glaubens mit Waffengewalt gedacht hat. Im Gegenteil: alles, was er zum praktischen Verhalten des Christen zu sagen hat, dreht sich um N\u00e4chstenliebe und Selbstlosigkeit und setzt strikte Gewaltlosigkeit voraus. Man kann ihm auch nicht vorwerfen, den sp\u00e4teren Missbrauch seiner Bilder von R\u00fcstung, Helm, Schild und Schwert verschuldet zu haben. Er sagt ja klipp und klar, dass er nicht einen Kampf mit Fleisch und Blut, also mit Menschen, im Sinn hat, sondern die Botschaft vom Frieden mit Gott und den Menschen. Der Kampf soll dem Teufel und den b\u00f6sen Geistern in der Luft gelten, unheimlichen, unsichtbaren M\u00e4chten, denen der Mensch sich ausgesetzt f\u00fchlt und die ihn bedrohen. Daf\u00fcr hat der Briefschreiber an anderer Stelle den Trost angeboten, dass Christus in die Wolken hinein und durch die Geistersph\u00e4ren hindurch in den Himmel gefahren sei zu Gott und unterwegs die Geister bereits besiegt habe. Es geht jetzt also sozusagen nur noch um Nachhutgefechte.<\/p>\n<p>Freilich, wenn wir erkannt haben, dass unser altes christliches Schreiben dies gemeint hat, dann wird es uns nur noch fremder. Sind wir denn als aufgekl\u00e4rte Menwchen des 20. Jahrhunderts solchem Geister- und Teufelsglauben nicht gl\u00fccklicherweise entronnen? Gewiss gibt es auch heute noch abergl\u00e4ubische Menschen, die vor solchen b\u00f6sen Geistern Angst haben. Wenn wir merken, dass sie sich damit herumschlagen, werden wir sie ja nicht gerade auslachen und sie in ihren Gef\u00fchlen verletzen. Aber sollten wir nicht versuchen, sie von solchen \u00c4ngsten zu befreien, wenn wir sonst ein gutes Verh\u00e4ltnis zu ihnen haben? Auf alle F\u00e4lle wollen wir doch nicht etwa selbst wieder anfangen, uns Gottes Himmel als einen Wohnort irgendwo zwischen den Sternen und den ganzen weiten Raum zwischen einem solchen Ort und unserer Erde als von grauslichen Geistern wimmelnd vorzustellen. Das wollen und das sollen wir gewiss nicht, und dazu soll uns der alte biblische Brief nicht dienen. Er hatte aber auch gar nicht diese Absicht. Sicher, der Schreiber hat sich die Erde als Scheibe vorgestellt, mit einer Himmelsglocke dar\u00fcber in mehreren Schichten, in denen dann all diese Gestalten hausten. Aber das ist nicht das, was er seinen Lesern klar machen m\u00f6chte. Denn die hatten sowieso alle solche Vorstellungen vom Bau der Welt; dazu w\u00e4re also der Brief gar nicht n\u00f6tig gewesen. Der Schreiber will also seinen Lesern nicht dieses Weltbild einbl\u00e4uen, er will ihnen keinen Unterricht in Astronomie geben. So wie die Waffen, von denen er spricht, nicht aus Eisen und zum Totschlagen von Menschen sind, sondern Bilder f\u00fcr das friedliche Leben der Christen, so ist auch das alte Weltbild eben ein Bild &#8211; man k\u00f6nnte auch sagen: ein Transparent, durch das etwas anderes, das eigentlich Wichtige, hindurchscheint. Das zeigt der Schreiber schon dadurch, dass er mit diesem Weltbild sehr frei umgeht. Auf der einen Seite hei\u00dft es, die Christen seien schon im Himmel, n\u00e4mlich bei Gott; auf der anderen Seite redet er sie gleichzeitig ganz handfest als irdische Menschen an. Wer dabei an den blauen oder grauen Himmel drau\u00dfen denkt, bleibt also ganz an der Oberfl\u00e4che und versteht alles falsch.<\/p>\n<p>Was aber sind dann die b\u00f6sen Geister, und was ist der Teufel? Die kann man doch nicht wegdeuten. Was fangen wir damit an? Ist es nicht viel vern\u00fcnftiger, man redet vom B\u00f6sen, das die Menschen in die Welt setzen? Dann kann man sie doch auch viel besser auf ihre Verantwortung ansprechen, und nur so kann man auch dagegen angehen!<\/p>\n<p>Daran ist nat\u00fcrlich etwas Richtiges, und gegen die menschliche Verantwortung hat auch in der alten Zeit niemand etwas sagen wollen. Aber nun haben wir in unserem Jahrhundert in ganz gro\u00dfem Stil auch eine ganz andere Seite menschlicher Bosheit erlebt. Wir haben erfahren, wie sich die Bosheit von den einzelnen Menschen gewisserma\u00dfen abl\u00f6sen und verselbst\u00e4ndigen kann. So ist es im Dritten Reich f\u00fcr sehr sehr viele Menschen ganz selbstverst\u00e4ndlich geworden, dass Juden Untermenschen seien und beseitigt werden m\u00fcssten &#8211; so sehr, dass viele, die an den fabrikm\u00e4\u00dfigen Morden unmittelbar beteiligt waren, gar kein Unrechtsbewusstsein dabei hatten. Oder in der DDR war es f\u00fcr viele selbstverst\u00e4ndlich, dass man den Nachbarn oder die Nachbarin, die sich kritisch gegen die Regierung ge\u00e4u\u00dfert hatten, bei der Polizei anzeigte. Das wurde erwartet, das machte man so, das lag &#8218;&#8220;in der Luft&#8220; und schlug die Menschen in seinen Bann Und schon haben wir sehr handfestes Anschauungsmaterial f\u00fcr das, was mit den b\u00f6sen Geistern in der Luft eigentlich gemeint ist. Oder denken Sie an den Gruppendruck in einer gewaltbereiten Jugendclique &#8211; oder noch n\u00e4her bei uns selbst: an die unter ganz honorigen Leuten verbreitete Meinung, Steuerhinterziehung oder Schwarzarbeit sei doch nur ein Kavaliersdelikt. Wenn es doch alle so machen, oder fast alle, ist es dann nicht ganz normal? Ob brutal oder scheinbar harmlos: das B\u00f6se ist oft wie ein Sog, dem wir uns kaum entziehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Es geht dabei nicht blo\u00df um moralische Dinge, nicht einmal in erster Linie. Hinter all dem steht unser Verh\u00e4ltnis zu Gott. Das geht uns fast noch leichter verloren. Das feste Vertrauen zu Gott, das uns vielleicht fr\u00fcher einmal Halt und klare Orientierung in unserem Leben gegeben hat, ist vielen von Ihnen, die jetzt zuh\u00f6ren oder diese Predigt lesen, zwischen den Fingern zerronnen. Wenn es in der Familie oder im Bekanntenkreis als ganz selbstverst\u00e4ndlich gilt, dass Religion und Glaube nicht so schrecklich wichtig genommen werden, ja dass dies alles eigentlich ganz egal sei, dann nistet sich diese Selbstverst\u00e4ndlichkeit ganz leicht auch im eigenen Gef\u00fchl ein. Wir reden dann nicht mehr davon, weil das doch nur peinlich w\u00e4re, und wir denken auch immer seltener daran, weil es so vieles gibt, was anscheinend viel wichtiger ist. So verfault langsam, fast unmerklich, die Wurzel, aus der wir f\u00fcr unser Leben die \u00fcberlebenswichtige Nahrung gezogen hatten, und es bleibt gerade noch eine ferne Kindheitserinnerung \u00fcbrig. Auf einmal haben wir keinen festen Grund mehr, auf den wir auch in einer Lebenskrise noch unseren Fu\u00df sicher aufsetzen k\u00f6nnen. Die Lebensorientierung hat sich verfl\u00fcchtigt, alle vor uns liegenden Wege scheinen pl\u00f6tzlich gleicherma\u00dfen ins Leere zu f\u00fchren. Es scheint nur noch \u00fcbrig zu bleiben, die Reste zusammenzukratzen und so gut es eben geht zu genie\u00dfen, nicht zu viele Fragen zu stellen, schon gar nicht selbstkritische Fragen, auch nicht zu viel R\u00fccksicht zu nehmen auf andere, weil wir ja genug damit zu tun haben, selbst \u00fcber die Runden zu kommen. Vergessen, was vergangen und nicht mehr zu \u00e4ndern ist, die t\u00e4gliche Routine abspulen, die Freizeit zerstreuen, damit sie nicht unheimlich wird, bis schlie\u00dflich &#8211; aber das denken wir lieber nicht zu Ende.<\/p>\n<p>Betroffen sind wir alle davon. Schon die alte Gemeinde, an die der Epheserbrief gerichtet ist, hatte es offensichtlich n\u00f6tig, daran erinnert zu werden. Und weil der Sog zur Verachtung Gottes und zur Verachtung von Menschen so im Verborgenen wirkt und so elegant von uns zu \u00fcberspielen ist, darum die drastischen Bilder von R\u00fcstung und Schwert. Denn um aus dem Nabel der Orientierungslosigkeit herauszukommen, hilft offenbar nicht das Weiterwursteln, sondern nur eine unerschrockene Kehre, ein klares Umdenken und entschiedener Zugriff auf die richtigen &#8222;Waffen&#8220;. Diese Bilder laden allerdings nicht zu christlicher Heldenverehrung ein, genausowenig wie sie zum Krieg auffordern. Das m\u00f6gen wir bedauern, wo doch solche Heldenverehrung oder so ein Starkult zu den Lieblingsbesch\u00e4ftigungen vieler Menschen geh\u00f6rt und manchen wohl auch die einzige M\u00f6glichkeit zu sein scheint, den christlichen Glauben heute noch anderen Menschen zu vermitteln. Von Albert Schweitzer \u00fcber Martin Luther King bis zu Mutter Teresa: das waren doch eindrucksvolle Menschen. An denen kann man sich ein Beispiel nehmen. Mit denen kann das Christentum Staat machen. G\u00e4be es nur mehr davon! Aber nun haben sich diese Menschen eben nicht als Stars verstanden und wollten auch nicht so verstanden werden. Sie taten, was sie taten, als etwas Selbstverst\u00e4ndliches. Sie waren dazu in der Lage, weil sie sich nicht auf ihre eigene Leistungsf\u00e4higkeit und ihre moralische Integrit\u00e4t verlie\u00dfen, sondern &#8211; auf die &#8222;Waffenr\u00fcstung Gottes&#8220;: das unerschrockene Vertrauen auf ihn und seine Liebe, das alle bangen Fragen, was sie das kosten k\u00f6nnte an Lebensgenu\u00df oder jedenfalls an \u00e4u\u00dferer Ruhe, restlos \u00fcberholt und gegenstandslos macht.<\/p>\n<p>Dieser Gedanke ist vielleicht noch fremder als die milit\u00e4rischen Bilder von der R\u00fcstung oder der antike Geisterglaube. Aber hier sind wir an dem Punkt angelangt, auf den es wirklich ankommt. Der Sog, der unseren t\u00e4glichen Trott auf der Oberfl\u00e4che des Lebens immer weiter von einem tragf\u00e4higen Grund entfernt, die l\u00e4chelnde R\u00fccksichtslosigkeit, mit der wir daraufhin unsere eigenen Interessen durchsetzen, die Selbstverst\u00e4ndlichkeit, mit der wir alle tieferen Fragen ausklammern, das alles scheint so locker und vielleicht sogar lustig zu sein und \u00fcbt doch eine so l\u00e4hmende Gewalt \u00fcber uns aus, dass wir davon nicht loskommen. Wir k\u00f6nnen uns zwar eine Religion nach eigenem Strickmuster zurechtschneiden mit einem Gott, der uns in Ruhe l\u00e4sst und nicht wehtut. Aber so eine h\u00fcbsche Selbstbest\u00e4tigung hilft uns nicht vom Fleck, und zu anderen Menschen macht sie uns auch nicht. Das schafft nur Gott selbst. Er selbst weckt das Vertrauen zu sich, das wir Glauben nennen. Das geschieht, wenn ein anderer Mensch, der selbst davon ergriffen ist, das auf uns ausstrahlt, ganz direkt im Gespr\u00e4ch oder vielleicht im Fernsehen oder wenn wir nur etwas von ihm lesen, so wie das Briefst\u00fcck aus alter Zeit, mit dem wir uns heute morgen besch\u00e4ftigen. Solches Vertrauen gibt ein Gef\u00fchl neuer Lebensgewissheit.<\/p>\n<p>Man kann das vergleichen mit der Lebensgeschichte eines Jugendlichen, der aus einem Familienleben voller Gewalt und Willk\u00fcr kommt und auch schon kriminell geworden ist, dann aber ein Zuhause findet, wo er trotz seiner Vergangenheit akzeptiert wird und menschlichem Verst\u00e4ndnis begegnet. Sicher geht es nicht immer so dramatisch zu. Aber was wirklich allgemein zutrifft, das ist, dass in einer Neuorientierung des Lebens zwar immer ein St\u00fcck harter Arbeit steckt mit vielen R\u00fcckschl\u00e4gen und Konflikten unterwegs. Aber die Arbeit ist es eigentlich nicht, was die Ver\u00e4nderung bewirkt, sondern das Geschenk pers\u00f6nlicher Zuwendung, das dahintersteht. So arbeitet Gott auch an uns, wenn wir uns nur darauf einlassen, also die &#8222;Waffenr\u00fcstung&#8220; tats\u00e4chlich anziehen, die er bereitstellt.<\/p>\n<p>Der &#8222;Schild des Glaubens&#8220; sch\u00fctzt, wenn wir ihn nur wirklich in die Hand nehmen. Dann haben wir den &#8222;Panzer der Gerechtigkeit&#8220; Gottes an und nicht mehr den Panzer der Selbstgerechtigkeit, an der alle menschliche G\u00fcte und Freundlichkeit abprallt. Das hei\u00dft: wir k\u00f6nnen uns darauf verlassen, dass wir Gott &#8222;recht&#8220; sind. Damit sind wir gut ger\u00fcstet, auch f\u00fcr harte Zeiten unseres Lebens. Allerdings klingt das alles sehr passiv, so als ob das ganze Leben aus lauter Verteidigung und gar nicht aus tatkr\u00e4ftigem Voranschreiten und Zupacken best\u00fcnde. Aber das ist eine T\u00e4uschung. Im Gegenteil: wenn wir mit solcher &#8222;R\u00fcstung&#8220; ausgestattet sind, dann ist damit die \u00e4ngstliche Halbherzigkeit beseitigt, die uns die Scheuklappen der Zerstreuung aufgesetzt hat, und wir bekommen Herz und und H\u00e4nde frei f\u00fcr den h\u00f6chst aktiven Kampf f\u00fcr Gottes Sache. Daf\u00fcr steht das Bild des Schwertes. Dann ist es nicht mehr peinlich, von dem, was uns Halt gibt, auch anderen gegen\u00fcber zu sprechen. Und dann setzt sich Gottes Liebe auch in unserer eigenen Lebensf\u00fchrung durch gegen die Sorge, ob wir auch ja genug vom Leben haben. Vielleicht ist unter uns eine Familie, die einen gestrauchelten Jugendlichen aufgenommen hat? Oder ein Ehepaar, das die alte Mutter, die an der Alzheimer-Krankheit leidet, zu Hause pflegt? Der Kampf f\u00fcr die Liebe Gottes hat viele Gesichter. Die Waffenr\u00fcstung des Glaubens gl\u00e4nzt zwar nicht wie eine metallene Ritterr\u00fcstung in der Sonne, sondern bleibt unsichtbar. Aber sie ist verl\u00e4sslicher und vor allem menschlicher, als jede milit\u00e4rische R\u00fcstung es jemals sein k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Prof. Dr. Dietz Lange, G\u00f6ttingen<\/p>\n<p>Liedvorschl\u00e4ge aus: Gottesdienst &#8211; Arbeitshilfe zur Erneuerten Agende, 5. Lieferung, 11. Jg., hrsg. von der Liturgischen Konferenz Niedersachsens e.V., Tel.: 0511-1241-486:<\/p>\n<p>EG 283, 1-3.5-7 (Herr, der du vormals hast dein Land<\/p>\n<p>EG 154, 1+4 (Herr, mach uns stark)<\/p>\n<p>EG 195, 1-2 (Allein auf Gottes Wort)<\/p>\n<p>EG 516, 1-3+7 (Christus, der ist mein Leben)<\/p>\n<p>EG 526, 1+2+7 (Jesus, meine Zuversicht)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>21. Sonntag n. 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