{"id":21821,"date":"1998-12-17T08:30:25","date_gmt":"1998-12-17T07:30:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21821"},"modified":"2025-03-17T08:33:10","modified_gmt":"2025-03-17T07:33:10","slug":"matthaeus-241-14","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-241-14\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 24,1-14"},"content":{"rendered":"<h3>2. Advent | 06.12.1998 | Matth\u00e4us 24,1-14 | Christian-Erdmann Schott |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Der II. Advent des Kirchenjahres weist hin\u00fcber auf den II. Advent des auf uns zukommenden Christus. Damit richtet die Botschaft dieses Sonntages unseren Blick weit nach vorn; weit \u00fcber das nahe Weihnachtsfest hinaus. Er erinnert uns an die gro\u00dfe Zukunftsperspektive, die Gott allen Menschen offen h\u00e4lt.<\/p>\n<p>Dabei ist die Farbe, in der diese Zukunft aufleuchtet, freundlich und hell. Es ist eine Zukunft, auf die wir uns freuen k\u00f6nnen. Sie bringt uns die N\u00e4he, die W\u00e4rme Gottes. Sie bringt uns den verlorenen Himmel. Sie holt uns in das Reich Gottes, so da\u00df wir sein werden wie Kinder, die von einem liebevollen \u00e4lteren Bruder nach Hause geholt werden. Dieser Bruder, der uns von Gott entgegengesandt wird, ist Christus.<\/p>\n<p>Im einzelnen wir diese Perspektive oder das Leben im Reich der Zukunft in unserem Predigtabschnitt nicht n\u00e4her beschrieben. Insgesamt ist diese Erwartung aber die Voraussetzung aller Ank\u00fcndigungen, die hier gemacht werden.<\/p>\n<p>Ihr Ziel ist, den H\u00f6rern dieser Rede noch einmal, kurz vor der Kreuzigung und angesichts des vielen B\u00f6sen und R\u00e4tselhaften, das sie in diesem Zusammenhang und sp\u00e4ter erleben werden, Gott noch einmal ganz gro\u00df vor die Seele zu stellen. Nie sollen sie das gro\u00dfe Ziel aus den Augen verlieren, das Gott verfolgt: Die Durchsetzung und Aufrichtung seines Reiches in Herrlichkeit, die das zum guten Ende bringen wird, was er von Anfang an, schon mit der Erschaffung der Welt gewollt hat.<\/p>\n<p>Diese Voraussetzung ist ein Eckpfeiler im Weltbild Jesu: Gott ist es, der am Anfang war, der ist und der sein wird &#8211; unumst\u00f6\u00dflich.<\/p>\n<p>Dieser Glaube &#8211; hier in seiner Zuspitzung auf die Zukunft Gottes &#8211; kann uns in den Bedr\u00e4ngnissen des Lebens eine gro\u00dfe Hilfe sein. Er macht es n\u00e4mlich m\u00f6glich, da\u00df wir diese negativen Widerfahrnisse einordnen k\u00f6nnen und ihnen damit nicht nur ihre Sinnlosigkeit nehmen, sondern sie sogar in den Dienst des Glaubens stellen, als St\u00e4rkung und Ermutigung zum Glauben ansehen k\u00f6nnen. Vom Ziel der Gottesherrschaft her gesehen, erscheint alles, auch das B\u00f6se, auch Not und Tr\u00fcbsal aller Art in einem anderen Licht. Es ist nicht mehr Zufall, sondern hineingenommen in die Perspektive, von der der Glaube im Blick auf die Zukunft lebt.<\/p>\n<p>In diesem Abschnitt \u00fcbt Jesus mit den J\u00fcngern diese neue Sehweise ein. Der Ton liegt dabei nicht auf den Fakten und Ereignissen, die kommen werden und schon da sind, sondern auf der Deutung. Insofern haben wir es hier mit einer Schule des Sehens zu tun, die zugleich auch eine Zur\u00fcstung aller Glaubenden ist. Dabei geht es um drei Arten von Ereignissen:<\/p>\n<p>1. Die Zerst\u00f6rung des Tempels. Zum Zeitpunkt der Abfassung des Matth\u00e4usevangeliums war sie schon erfolgt. Der religi\u00f6s-kultische Mittelpunkt nicht nur des Judentums, sondern auch des fr\u00fchen Christentums war damit zerbrochen. F\u00fcr jeden, der ein bi\u00dfchen Ahnung davon hat, da\u00df Glaube immer auch ein St\u00fcck Beheimatung an einem Ort braucht, ist vorstellbar, was diese Zerst\u00f6rung des Tempels bedeutet hat. &#8222;Herr, ich habe lieb die St\u00e4tte deines Hauses und den Ort, da deine Ehre wohnt&#8220;, hei\u00dft es in Ps. 26,8.<\/p>\n<p>Diese Zerst\u00f6rung war auch f\u00fcr das Christentum die Zerst\u00f6rung einer Heimat, seiner Ur-Heimat, auch wenn es aus dieser schon herausgewachsen war. Aber damit war auch klar, da\u00df es f\u00fcr die Christen in dieser Welt nie mehr einen Ort von dieser Bedeutung geben w\u00fcrde. Kirchen und Gemeindeh\u00e4user sind nur Wohnungen Gottes und der Gemeinde auf Zeit. Die \u00e4lteren unter uns haben das bei den Bombardierungen unserer St\u00e4dte w\u00e4hrend des Krieges oder bei der Vertreibung nach dem Krieg erlebt. Wir haben die meisten zerst\u00f6rten Gottesh\u00e4user wieder aufgebaut und viele neue dazu. Aber wir wissen doch, da\u00df sie keinen Ewigkeitswert haben.<\/p>\n<p>Der christlichen Gemeinde bleibt das gro\u00dfe Ziel, da\u00df mit der Aufrichtung des Reiches Gottes der Glaube auch wieder seinen Ort finden wird, an dem er sich zu Hause wei\u00df. Die Stellen im Neuen Testament, die von der Aufrichtung des himmlischen Jerusalem sprechen, halten diese Hoffnung wach.<\/p>\n<p>Der Hinweis auf die Zerst\u00f6rung des Tempels ist in unserem Zusammenhang nicht nur erschreckend. Er macht auch frei. Er \u00f6ffnet den Blick f\u00fcr das Eigentliche, n\u00e4mlich f\u00fcr das, was Gott vorhat. Die Schule des Sehens, in die Jesus die J\u00fcnger hier nimmt, macht diese Deutung m\u00f6glich. Sie l\u00e4\u00dft sich gut auch auf viele andere Dinge oder Vorstellungen, die uns im Leben zerbrochen werden, anwenden, weil sich oftmals zeigt: Zerst\u00f6rung kann auch frei machen.<\/p>\n<p>2. Zweitens wird hier eine Reihe von b\u00f6sen Ereignissen genannt: Falsche Propheten werden auftreten, von Krieg und Kriegsgeschrei werdet ihr h\u00f6ren, Volksaufst\u00e4nde, \u00dcberf\u00e4lle, Hungersn\u00f6te, Erdbeben werden die Welt ersch\u00fcttern. Alles Ereignisse, die zu allen Zeiten bei den Glaubenden die Frage hervorgerufen haben, ob Gott denn noch im Regiment sitzt, die Z\u00fcgel in den H\u00e4nden h\u00e4lt und in der Lage ist, sein Reich heraufzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Solche Zweifel sind verst\u00e4ndlich. Und erlaubt sind sie auch. Aber es lohnt, sich auch die Antwort Jesu anzuh\u00f6ren. Sie lautet: &#8222;Das mu\u00df so geschehen&#8220; (V. 6)<\/p>\n<p>Das meint: Alle diese Ereignisse zeigen \u00fcberdeutlich, wie notwendig die Erl\u00f6sung der Welt ist. Sie zeigen, da\u00df diese Welt sich aus sich selbst nicht heilen kann. Es ist zu keiner Zeit und in keinem Land der Welt je gelungen, Frieden und Gerechtigkeit auf Dauer durchzusetzen. \u00dcberall in der Welt, wo wir auch hinsehen, wird deutlich, da\u00df diese Welt f\u00fcr das Heraufkommen des Reiches Gottes \u00fcberreif ist.<\/p>\n<p>&#8222;Das alles aber ist der Anfang der Wehen&#8220; (V. 7). Es ist weder das Ende der Welt noch der Anfang des Reiches Gottes. Es ist allt\u00e4gliche Erfahrung. Aber es sind Erfahrungen, an die wir uns nicht gew\u00f6hnen k\u00f6nnen und nicht zu gew\u00f6hnen brauchen, weil wir unsere christliche Hoffnung haben.<\/p>\n<p>Sie gilt es durchzuhalten &#8211; trotz allem, was dagegen spricht &#8211; ganz im Sinn der Worte von Paul Gerhardt &#8222;Was er sich vorgenommen und was er haben will, das mu\u00df doch endlich kommen zu seinem Zweck und Ziel&#8220; (EG 361, 5).<\/p>\n<p>3. Als Drittes werden Ereignisse in den Gemeinden beschrieben &#8211; innerer Verfall bei \u00e4u\u00dferer Verfolgung. Das geht nun wirklich an die Substanz. Denn Gemeinde bedeutet, wenn es richtig ist, da\u00df da Menschen sind, die gemeinsam an Gott glauben, denen ich vertrauen kann, die sich gegenseitig beistehen. Und nun wird hier beschrieben, wie der \u00e4u\u00dfere Druck Gemeinden innerlich zersetzt. Dabei sind sicher Erfahrungen aus den altchristlichen Verfolgungszeiten miteingearbeitet.<\/p>\n<p>Die Schule des christlichen Sehens lehrt, auch vor diesen dunklen Seiten und Zeiten des Gemeindelebens die Augen nicht zu verschlie\u00dfen. Aber sie bietet uns auch Hilfen. Sie r\u00e4t uns auch hier, la\u00dft euch nicht beirren, haltet in der Liebe durch, das hei\u00dft, werdet nicht bitter, zieht euch nicht zur\u00fcck, bleibt bei der Gemeinde.<\/p>\n<p>Es kann sein, da\u00df Gemeinden sich spalten oder der Geist durch Mi\u00dftrauen und Angst so vergiftet ist da\u00df man mit niemandem mehr zu sprechen wagt. In solchen Zeiten erweist sich das Gespr\u00e4ch mit der Bibel als sehr st\u00e4rkend. Er hilft dann wirklich, einzelne Worte auswendig zu lernen, sich immer wieder aufzusagen, sie zu drehen und &#8222;im Herzen zu bewegen&#8220; (Lk. 2,19). Dann geben sie sehr viel her und erm\u00f6glichen das Durchhalten. Es gibt weltweit Zeugnisse von Gefangenen oder einsamen Menschen, die auf diese oder \u00e4hnliche Weise solche Zeiten durchgestanden haben.<\/p>\n<p>Eine Frage, die viele Menschen zu allen Zeiten bewegt hat, wird auch hier gestellt: &#8222;Wann wird das Ende sein?&#8220;. Viele haben Berechnungen angestellt, um den Termin herauszufinden. Alle sind gescheitert. Und auch zuk\u00fcnftige Versuche werden scheitern.<\/p>\n<p>Jesus nennt den J\u00fcngern keinen Termin &#8211; im Gegenteil: &#8222;Von dem Tag aber und von der Stunde wei\u00df niemand, auch die Engel nicht im Himmel, auch nicht der Sohn, sondern allein der Vater&#8220; Matth. 24,36. &#8211; und r\u00e4t ihnen zugleich, diesen Termin immer im Auge zu haben. Der Tag der Erl\u00f6sung wird kommen. Darauf k\u00f6nnen wir uns verlassen, auch wenn wir nicht wissen, an welchem Datum es sein wird.<\/p>\n<p>Diese ungenaue Genauigkeit bestimmt die Erwartung der Gemeinde bis heute. Sie ist gewollt. Jesu Antwort auf die Frage der J\u00fcnger zeigt es: Er m\u00f6chte, da\u00df sich die Gemeinde als adventliche Gemeinde begreift. Sie wei\u00df, da\u00df er kommt, auch wenn sie nicht sagen kann, wann und wo er kommen wird.<\/p>\n<p>Dieser adventliche Geist ist in unseren Gemeinden nicht sehr ausgepr\u00e4gt. In der Urchristenheit war das anders. Wir haben die Erwartung heute weitgehend an die Sekten abgegeben. Bei den Zeugen Jehovas, Adventisten, Neuapostolischen zum Beispiel ist die Wiederkunft Christi Hauptthema.<\/p>\n<p>Allerdings ist es dort verf\u00e4lscht. Es ist nicht der Herr der Welt, sondern es ist der auf Sektenma\u00dfe zugeschnittene, sehr klein gedachte Herr, der die Mitglieder dieser Gruppierungen belohnt und alle anderen verdammt. Das kann der sinnvolle Umgang mit diesem gro\u00dfen Thema nicht sein.<\/p>\n<p>Er darf es nicht sein, weil diese Aussicht Angst, aber nicht Freude ausl\u00f6st; ja so schrecklich ist, da\u00df man ihr Eintreten eigentlich nicht wollen kann. Wer m\u00f6chte schon in so einer Kleinwelt leben. Es ist verst\u00e4ndlich, da\u00df die \u00fcbergro\u00dfe Mehrheit der Menschen danach kein Verlangen zeigt.<\/p>\n<p>Freude l\u00f6st diese Erwartung aus, weil sie zeigt, da\u00df die Leiden dieses Lebens ein Ende haben werden und Gott uns in seine Freiheit hineinziehen wird. Diese Hoffnung bef\u00e4higt uns, die Situation zu durchschauen, ohne zu verzweifeln.<\/p>\n<p>Die adventliche Gemeinde lebt fest in dieser unerl\u00f6sten Welt. Sie leidet in ihr, aber sie ha\u00dft niemanden. Im Gegenteil, sie versucht ihr zu helfen durch die Predigt des Evangeliums und Taten der Liebe. Mit ihrem Glauben h\u00e4lt sie die einzige Hoffnung hoch, die die Welt \u00fcberhaupt hat.<\/p>\n<p>Das ist es, was Jesus Christus von uns will: La\u00dft euch von dem, was ihr seht, nicht blenden, erschrecken, verf\u00fchren, entmutigen, sondern wachet und wartet, haltet die Hoffnung fest, die Hoffnung auf meinen II. Advent.<\/p>\n<p>Wie wichtig ihm diese Zur\u00fcstung ist, unterstreicht der Ort, an dem sie geschehen ist: Der \u00d6lberg erinnert an den Berg Sinai, an dem Mose die Gebote erlie\u00df. Er erinnert aber auch an den Berg, an dem Jesus die Bergpredigt hielt. Wenn die Hoffnung in den Niederungen des Lebens zu verrinnen droht, sollen wir aufblicken zu diesem Berg, um uns wieder zu st\u00e4rken.<\/p>\n<p>Dann d\u00fcrfen wir uns auch erinnern an den Satz, der als letzte, weithin leuchtende Zusage am Ende des Matth\u00e4usevangeliums steht: &#8222;Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende&#8220; (Matth. 28,20). Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p>Homiletische Vor\u00fcberlegungen:<\/p>\n<p>Drei grunds\u00e4tzliche \u00dcberlegungen waren f\u00fcr diese Predigt ma\u00dfgeblich:<\/p>\n<ol>\n<li>Im Unterschied zu den letzten Sonntagen des Kirchenjahres, bei denen der Zusammenhang von Parusie und J\u00fcngstem Gericht betont ist, steht beim II. Advent der Zusammenhang von Parusie und Erl\u00f6sung im Vordergrund. So auch der Wochenspruch Lk. 21,28. Die Predigt sollte daher nicht so sehr auf den Grundton der Warnung, sondern der Freude und der Hoffnung gestimmt sein.<\/li>\n<li>Die Ank\u00fcndigung des &#8222;Endes&#8220; sollte weder zur Verbreitung von Panik, noch zu einer allgemeinen Schwarzmalerei noch zu einem vordergr\u00fcndigen Suchen nach &#8222;Zeichen&#8220; von Verfall und Untergang im Weltgef\u00fcge verf\u00fchren. Grundsatz ist vielmehr: Endzeit ist immer.<\/li>\n<li>Ziel der Predigt ist vor allem, den H\u00f6rern die positive Kraft, die in der weitreichenden adventlichen Hoffnung des Textes steckt, nahe zu bringen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Dr. Christian-Erdmann Schott, Elsa-Brandstr\u00f6m-Str. 21, 55124 Mainz, Tel. 06131 \/ 690488<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2. Advent | 06.12.1998 | Matth\u00e4us 24,1-14 | Christian-Erdmann Schott | Liebe Gemeinde! Der II. Advent des Kirchenjahres weist hin\u00fcber auf den II. Advent des auf uns zukommenden Christus. Damit richtet die Botschaft dieses Sonntages unseren Blick weit nach vorn; weit \u00fcber das nahe Weihnachtsfest hinaus. 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