{"id":21829,"date":"1998-12-17T10:24:05","date_gmt":"1998-12-17T09:24:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21829"},"modified":"2025-03-17T10:27:21","modified_gmt":"2025-03-17T09:27:21","slug":"johannes-316-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-316-4\/","title":{"rendered":"Johannes 3,16"},"content":{"rendered":"<h3>Heiligabend | 24.12.1998 | Johannes 3,16 | Hinrich Bu\u00df |<\/h3>\n<p>&#8222;Also hat Gott die Welt geliebt, da\u00df er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.&#8220;<\/p>\n<p>Ein Satz nur, liebe Gemeinde am Heiligabend, aber er hat es in sich. Ein Satz, angef\u00fcllt mit starken Worten und sp\u00fcrbarer Spannung, sich bewegend zwischen Zugrundegehen und Gerettetwerden. Hineingesprochen in die Stille Nacht und behutsam daherkommend. Hineingesprochen auch in den L\u00e4rm der Weihnachtszeit und selbst darin seinen Weg findend.<\/p>\n<p>Das Weihnachtsgewusel hat viele in Atem gehalten bis vor wenigen Stunden, wenn nicht bis vor wenigen Minuten. Ger\u00e4usche sind noch im Ohr, Melodiefetzen von adventlichen Liedern, tausendmal getingelt und abgenudelt. Sogar das Halleluja aus H\u00e4ndels Messias, Es entstr\u00f6mte dem Fernsehen, direkt im Anschlu\u00df an die Nachrichten, noch vor dem Wetter, im Werbeblock. Das Halleluja war die unterlegte Melodie f\u00fcr die werbewirksame Bef\u00f6rderung der Nummer einer Telefonauskunft: 0-10-90. Halleluja. So kann sie sich wie ein Ohrwurm im Geh\u00f6rgang festsetzen. Der potentielle Anrufer summt die Melodie vor sich hin und hat alsbald die Zahl im Sinn. Geschickt ausgedacht. Hier wie auch sonst&#8216;. Weihnachten wird gebraucht und verbraucht. Paradiesisch sind Geschenke, himmlisch die Telefonverbindung, g\u00f6ttlich nun unsere Stadt G\u00f6ttingen. Wer&#8217;s glaubt, ist selbst schuld und wird keinesfalls selig.<\/p>\n<p>Es lohnt nicht, sich zu gr\u00e4men ob der bald vergessenen Parolen. Sie verbrauchen sich schneller als die Originalbotschaft. Diese entfaltet ihre Kraft, selbst wenn sie leise daherkommt. So wie der Satz aus dem Johannesevangelium, in einem n\u00e4chtlichen Gespr\u00e4ch formuliert und nun in diese Nacht hinein gesagt. Er kann uns Augen und Ohren \u00f6ffnen f\u00fcr das weihnachtliche Geschehen.<\/p>\n<ol>\n<li><\/li>\n<\/ol>\n<p>Das St\u00e4rkste steht gleich am Anfang. &#8222;Also&#8220; hebt der Satz an, und man darf mit Fug und Recht eine wichtige Auskunft erwarten. &#8222;Also hat Gott die Welt geliebt&#8230;&#8220; Der Eindruck ist st\u00e4rker noch, wenn &#8222;also&#8220; durch &#8222;so sehr&#8220; ersetzt wird. &#8222;So sehr hat Gott die Weit geliebt&#8220; Die Me\u00dflatte wird gleich auf die h\u00f6chste Stufe gelegt, obwohl, nein weil sich das Geschehen auf der untersten Ebene abspielt. Gott ist auf der H\u00f6he seiner Liebe, als er sich in die Tiefe der Krippe begibt. Ist das zu begreifen?<\/p>\n<p>Man gebe Kindern, die sonst viel vor dem Fernseher sitzen, Scheren in die Hand, Pappe, Farbstifte, Klebstoff und lasse sie eine Krippe bauen, im 1. Schuljahr schon, und sie werden die Pause vergessen und mit roten Wangen schnippeln und malen und kleben. Gott werden sie nicht gleich herausfinden und ausschneiden, er hat seine Liebe ja auch in der Krippe versteckt. Aber die Geb\u00e4rde der Liebe werden sie entdecken und mit liebevoller T\u00e4tigkeit beantworten. Solches geschieht in der Schule und auch bereits im Kindergarten, und selbst auf der Kinderstation im Krankenh\u00e4usern sind Flure, T\u00fcren und W\u00e4nde ausgestattet mit Krippen und ihren markanten Figuren. Zwischen den St\u00e4nden auf dem Weihnachtsmarkt steht sie auch, eine selbstgebastelte Krippe, und sie ist die geheime Mitte.<\/p>\n<p>&#8222;So sehr hat Gott die Welt geliebt, da\u00df er seinen eingeborenen Sohn gab&#8230;&#8220; Die Krippe ist nicht Folklore. Sie ist nicht Idylle. Gott gab seinen Sohn in die Krippe, mit vollem Risiko. Man und vor allem frau ahnt es sofort: Das kann nicht gut gehen. Der Wind pfeift durch die Ritzen, das mag noch vergleichsweise harmlos sein. Die Stiefel der Herodes-Schergen werden bald h\u00f6rbar, von dem Stall in Bethlehem entfernen sie sich diesmal wieder. Aber sp\u00e4testens bei dem Statthalter ist es so weit, wie wir unserem Glaubensbekenntnis entnehmen k\u00f6nnen: &#8222;&#8230; gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben &#8230;&#8220; Geben hei\u00dft in diesem Fall &#8222;dahingeben, drangeben&#8220;. Da haben wir die Bescherung: &#8222;Gott wird ein Kind, tr\u00e4get und hebet die S\u00fcnd &#8230;&#8220; Und trotzdem: &#8222;Alles anbetet und schweiget&#8220;. Die Geb\u00e4rde der Liebe wird verstanden. Das volle Risiko macht sie glaubhaft. &#8222;Ehre sei Gott in der H\u00f6he, der heruntergekommen ist in meine Tiefe.&#8220;<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><\/li>\n<\/ol>\n<p>Die Konsequenz folgt auf dem Fu\u00dfe: &#8222;damit alle&#8230; nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben&#8220;. Heinrich Sch\u00fctz hat zu dem Satz aus Joh.3,16 eine Motette komponiert, und bei dem Worte &#8222;alle&#8220; kommt die Musik ins Laufen: &#8222;auf da\u00df alle alle &#8211; alle &#8211; alle nicht verloren werden, mehrfach wiederholt. Alle sind gemeint, man h\u00f6rt es und sieht sie kommen, die Kinderlein zuhauf und die Erwachsenen auch, viele machen sich an diesem Abend auf den Weg in die Kirche oder zu Verwandten, oder in eine Veranstaltung. &#8222;Keiner soll einsam sein&#8220;. Wenn Gott die Welt liebt und dies seinen Ausdruck in der Krippe findet, wie sollen da nicht alle, alle gemeint sein?<\/p>\n<p>Aber nun habe ich zwei W\u00f6rter ausgelassen: Alle, die glauben, Wenn ich sie hervorhole, sehe ich Entt\u00e4uschung in etlichen Gesichtern. Es gibt also doch eine Bedingung, es gibt doch eine Einschr\u00e4nkung. Und so werden aus allen nur noch viele oder gar nur wenige. Der Glaube, so scheint es, steht wie eine hohe Barriere vor der gemeinsamen Freude. Weihnachten feiern, ja gern; aber an Gott glauben und nun auch noch daran, da\u00df er Mensch geworden sei, ist nicht jederrnanns Sache. Wenn diese Barriere aufgerichtet wird, sind zahlreiche Personen ausgeschlossen. Tats\u00e4chlich?<\/p>\n<p>Sie sind mehr von dem Weihnachtsgeschehen erfa\u00dft, als sie meinen. Viele sind anger\u00fchrt, angesteckt, hineingezogen in das Ereignis. Und was ist Glauben anderes als ein Gepacktwerden? Ich bin es ja nicht, der sich entschlie\u00dft: Ab heute wird geglaubt. Ich werde in den Bann gezogen. Es packt mich. Er, Gott, packt mich. Glauben bedeutet: In das g\u00f6ttliche Geschehen hineinverwoben zu sein, an die Kraftquelle angeschlossen zu werden.<\/p>\n<p>Am 2. Weihnachtstag klingelte es an der Haust\u00fcr. Ein Obdachloser, mir gut bekannt, stand davor. Er bekam Stollen, hei\u00dfen Tee und, damit es ein frohes Fest werde, auch einen Heiermann. &#8222;Vergelt&#8217;s Gott&#8220;, sagte er gutgelaunt und zog davon. &#8222;Was, Sie reden von Gott?&#8220;, rief ich hinter ihm her. Da blieb er stehen, kehrte um, trat auf mich zu, zeigte mit der Hand auf die Brust und brummelte los: &#8222;Da wohnt Gott drin, das k\u00f6nnen Sie mir glauben. Und die zehn Gebote, die sind auch da drin, und die Weihnachtsgeschichte sowieso. Alles habe ich gelernt und aufbewahrt. Wovon soll ich denn sonst leben? Ich war baff, wu\u00dfte nichts zu sagen. Wozu auch, er hatte gepredigt, drau\u00dfen vor der T\u00fcr. &#8222;&#8230; damit alle, die da glauben, nicht verloren werden&#8230;&#8220; Ja, wer glaubt, ist nicht verloren.<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><\/li>\n<\/ol>\n<p>Wer glaubt, ist nicht verloren. Stimmt das oder ist es schnell und somit verantwortungslos dahingesagt? Es gehen viele zugrunde. T\u00e4glich. Auch heute abend. Es ist denkbar, da\u00df das frohe Fest manche erst ins Ungl\u00fcck st\u00fcrzt. Ich habe als Student einem Kreis angeh\u00f6rt, der ein Jugendgef\u00e4ngnis in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden besuchte. So auch in der Adventszeit. Wir hatten ein angeregtes Gespr\u00e4ch gef\u00fchrt und baten sodann die jungen M\u00e4nner, den Raum f\u00fcr einen Augenblick zu verlassen. Wir richteten ihn weihnachtlich her, hatten f\u00fcr jeden ein P\u00e4ckchen geschn\u00fcrt und legten es auf den Tisch, z\u00fcndeten Kerzen an und baten die jugendlichen Gefangenen wieder herein.<\/p>\n<p>Was folgte, brachte uns v\u00f6llig aus dem Tritt. Alle verstummten. Sie sanken immer tiefer in ihr Schweigen und konnten nicht mehr herausgeholt werden. Wir waren hilflos und sind hilflos in unsere Studentenbuden zur\u00fcckgefahren. Es gibt verschiedene Welten. Wer eingesperrt ist und damit ausgeschlossen aus der Gesellschaft, empfindet diese Situation in der Begegnung mit Weihnachten noch st\u00e4rker. Das Leben ist nicht so, wie es sein sollte, wie es sein k\u00f6nnte. Das helle Licht wirft einen langen Schatten. &#8222;Welt ging verloren&#8220;, dies ereignet sich t\u00e4glich neu. Menschen versinken in Kummer und Elend.<\/p>\n<p>Und doch gilt: Christ ist geboren, &#8222;und alle, die an ihn glauben, werden nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.&#8220; Lassen sie mich auch dies zun\u00e4chst praktisch verdeutlichen. In Hamburg, der gro\u00dfen Stadt, gibt es einen &#8222;Mitternachtsbus&#8220;. Er f\u00e4hrt eine besondere Route. Er klappert Br\u00fccken ab, Parkb\u00e4nke, Erdh\u00f6hlen, Baustellen, Hauseing\u00e4nge, in denen Menschen ohne Wohnung Unterschlupf gefunden haben. Sie bekommen ein hei\u00dfes Getr\u00e4nk angeboten, eine warme Suppe, wenn n\u00f6tig auch eine Decke. Mehr nicht. Von einem Arbeitsplatz ist nicht die Rede, von einer Wohnung ebensowenig. Woher auch nehmen mitten in der Nacht? Nur diese wenigen Gaben also. Sie sind nicht einmal das wichtigste. Entscheidend an diesem Mitternachtsbus ist f\u00fcr die Obdachlosen, da\u00df jemand nach ihnen sieht, sich um sie k\u00fcmmert, ein Wort mit ihnen redet oder auch zwei. Ein Zeichen daf\u00fcr, da\u00df sie nicht verloren gegeben werden. Um Mitternacht sind sie wieder Menschen. Auch in der Heiligen Nacht wird der Bus seine Tour fahren, und die, die Dienst tun, werden vermutlich nicht von der Menschwerdung Gottes reden. Aber sie werden so handeln, da\u00df Ausgeschlossene f\u00fcr einen Moment dazugeh\u00f6ren, da\u00df Verlorene sich weniger verloren vorkommen, da\u00df Geringgesch\u00e4tzte Wertsch\u00e4tzung erfahren. Ein kleiner Weihnachtsstrahl nur, aber immerhin.<\/p>\n<p>Er l\u00e4\u00dft erahnen, wie hell der Schein ist, wenn alle, die glauben, nicht mehr verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Hier erst \u00f6ffnet sich der weihnachtliche Vorhang ganz. Es geht um Leben, das Verlorensein \u00fcberwindet. Es geht um ein Leben, das F\u00fclle bringt und von Dauer ist. Es geht um ein Leben, das \u00fcber Elend und Tod hinausreicht.<\/p>\n<p>Noch einmal bekommt der Glaube grundlegende Bedeutung. Er ist das Organ, wenn ich so sagen darf, das den weiten Horizont Gottes erahnt, ertastet, vielleicht sogar in Umrissen erfa\u00dft. Und wer nun meint, Glauben hie\u00dfe, seinen Verstand abzugeben, dem sei mit Kant und anderen klugen K\u00f6pfen gesagt: Wage, dich deines Verstandes zu bedienen. So viel, so oft du kannst. Sch\u00f6pfe deine M\u00f6glichkeiten aus. Aber damit ist der weite Horizont Gottes nicht ausgeleuchtet. Er hebt an, wenn wir noch nicht zu denken begonnen haben, und er ist l\u00e4ngst nicht am Ende, wenn uns selbst die wissenschaftliche Welt mit Brettern vernagelt ist. Diese Gr\u00f6\u00dfe, diese Weite ist nun versammelt in dem ganz Kleinen.<\/p>\n<p>&#8222;Ich steh an deiner Krippen hier &#8230;&#8220; beginnt eines der sch\u00f6nsten Weihnachtslieder. Und mitten in seinem Singen und Sinnen bricht es aus dem S\u00e4nger heraus: &#8222;Ach, da\u00df mein Sinn ein Abgrund w\u00e4r und meine See[ ein weites Meer, da\u00df ich dich m\u00f6chte fassen.&#8220;<\/p>\n<p>Ich schlie\u00dfe mit einer Karte. Eine Patientin im Krankenhaus, die ich besucht hatte und tr\u00f6sten wollte, gab sie mir mit. Ich las: &#8222;Sch\u00f6n ist es zu sehen. Sch\u00f6n ist es zu wissen. \u00dcberaus sch\u00f6n ist, was man nicht fassen kann.&#8220;<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Dr. Hinrich Bu\u00df Landessuperintendent f\u00fcr den Sprengel G\u00f6ttingen Von-Bar-Str. 6 37075 G\u00f6ttingen Tel.: 0551 \/ 5 63 61<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heiligabend | 24.12.1998 | Johannes 3,16 | Hinrich Bu\u00df | &#8222;Also hat Gott die Welt geliebt, da\u00df er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.&#8220; Ein Satz nur, liebe Gemeinde am Heiligabend, aber er hat es in sich. 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