{"id":21841,"date":"1998-12-17T10:44:03","date_gmt":"1998-12-17T09:44:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21841"},"modified":"2025-03-17T10:46:46","modified_gmt":"2025-03-17T09:46:46","slug":"johannes-812-16","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-812-16\/","title":{"rendered":"Johannes 8,12-16"},"content":{"rendered":"<h3>2. Weihnachtstag | 26.12.1998 | Johannes 8,12-16 | Hartmut Jetter |<\/h3>\n<p>Predigt:<\/p>\n<p>Weihnachten &#8211; das ist Bethlehem und der Stall mit der Krippe. Weihnachten &#8211; das ist der Stern \u00fcber dem Stall und das Gloria der Engel \u00fcber dem Hirtenfeld. Weihnachten in der Kirche und in den Familien &#8211; das ist die Geschichte von Lukas 2 und die Lieder von &#8222;O du fr\u00f6hliche&#8220; bis &#8222;Vom Himmel hoch&#8220;. Auf der Suche nach dem Ort und nach der Geschichte, &#8222;die da geschehen ist&#8220; (Lukas 2, 15), hat uns gestern, am 1. Weihnachtstag, der Prophetenspruch aus Micha 5 den Weg gewiesen. Wie schon einst die Weisen aus dem Morgenland, so pilgern auch heute die Menschen zur &#8222;Stadt Davids, die da hei\u00dft Bethlehem&#8220; (selbst dann, wenn sich die Theologen immer einmal wieder fragen, ob es denn nicht doch in Nazareth war).<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus aber ist uns Christen immer auch daran gelegen, an Weihnachten etwas dar\u00fcber zu erfahren, was es denn zu bedeuten habe und was es uns heute bringt. Das ist wohl die schwierigere Seite jeder Weihnachtspredigt. Nur gut, da\u00df uns das Neue Testament nicht ratlos l\u00e4\u00dft. Im Gegenteil: Die Botschaft von Weihnachten ist dort in sehr unterschiedlicher Weise \u00fcberliefert, wof\u00fcr wir nur dankbar sein k\u00f6nnen. So zum Beispiel das vierte Evangelium. Johannes hat zwar keine &#8222;Weihnachtsgeschichte&#8220;. Wohl aber redet auch er von Weihnachten , ganz auf seine Weise. Wir lesen im 8. Kapitel die Verse 12 &#8211; 16:<\/p>\n<p>Der Text: Johannes 8, 12 &#8211; 16<\/p>\n<p>Jesus sprach (zu seinen J\u00fcngern und zu den Pharis\u00e4ern):<\/p>\n<p>Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.<\/p>\n<p>Da sprachen die Pharis\u00e4er zu ihm: Du gibst Zeugnis von dir selbst, dein Zeugnis (aber) ist nicht wahr. Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Auch wenn ich von mir selbst zeuge, ist mein Zeugnis wahr; denn ich wei\u00df, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe; ihr aber wi\u00dft nicht, woher ich komme und wohin ich gehe. Ihr richtet nach dem Fleisch, ich richte niemand. Wenn ich aber richte, so ist mein Richten gerecht; denn ich bin&#8217;s nicht allein, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat.<\/p>\n<p>Das wahre Licht<\/p>\n<p>Christus &#8211; das Licht der Welt. Auch das ist Weihnachten. So sieht es der vierte Evangelist. Er sieht es ganz intensiv und geradezu exklusiv: &#8222;Ich, ich und kein anderer&#8220;. Keine noch so gro\u00dfe &#8222;Leuchte&#8220; dieser Welt ist so das Licht der Welt wie Er. Ja &#8211; &#8222;echt&#8220;.<\/p>\n<p>Die Menschen haben den Johannes mit seiner Art Weihnachtsbotschaft verstanden. Sie haben damit etwas anzufangen gewu\u00dft. Viel sogar; denn ganz sicher haben die Menschen fr\u00fcherer Zeiten noch ganz anders als wir heute gewu\u00dft, was Licht f\u00fcr das Leben bedeutet. Alles Leben braucht Licht. Jeder Mensch braucht Licht. Die alten Griechen haben das auch in voller philosophischer Tiefe erkannt. Der Perserk\u00f6nig Alexander der Gro\u00dfe bekam es zu sp\u00fcren, als er den in seiner Tonne wohnenden armen Diogenes &#8211; mehr wollte der zum Leben gar nicht &#8211; besuchte. Auf die Frage nach einem Wunsch bekam er zur Antwort: Gehe mir bitte aus dem Licht! Welche Lichter der Menschheit hat gerade das klassische Altertum hervorgebracht! Sokrates &#8211; ein Licht! Einer, der sein Licht wahrhaftig nicht &#8222;unter seinen Scheffel zu stellen&#8220; brauchte. Und auch im Rabbinat des alten Israel war es ein Ehrentitel:<\/p>\n<p>Leuchte Israels! Licht der V\u00f6lker! Was war doch der alte K\u00f6nig Salomo mit seiner Weisheit f\u00fcr ein &#8222;Kirchen&#8220;-Licht!<\/p>\n<p>Die Leute, von denen da in Johannes 8 die Rede ist, die haben Jesus ganz sicher voll verstanden.<\/p>\n<p>Das Licht, das einen Menschen wandelt<\/p>\n<p>Aber sie haben unterschiedlich reagiert. Die einen &#8211; hier: Die Pharis\u00e4er &#8211; sagen: Jesus! Dein Selbstzeugnis ist nicht wahr. Das nehmen wir dir niemals ab! Du &#8211; das wahre Licht aller Menschen? Nein &#8211; Danke! Warum aber k\u00f6nnen sie sein Wort nicht annehmen? Johannes sagt es an sp\u00e4terer Stelle: Als &#8222;Kinder der Finsternis&#8220; sind sie blind f\u00fcr das wahre Licht. Ihre Augen k\u00f6nnten es nicht wahr-nehmen. Anders hingegen die J\u00fcnger. Sie sehen Jesus im Zusammenhang mit seinen Worten und im Kontext seiner Wunder-Zeichen. Sie haben ihn erkannt als den, der &#8222;Worte des ewigen Lebens&#8220; hat (Joh 6, 68). Auch an dem Tag von Joh 8 hatten sie es erlebt, wie das ist, wenn das Licht der Liebe Gottes in ein dunkles Menschenleben f\u00e4llt.<\/p>\n<p>Einigen Pharis\u00e4ern, also den Leuten, die &#8222;zust\u00e4ndig&#8220; waren f\u00fcr Recht und Gesetz, Sitte und Moral, war es ganz passend gekommen, eine Frau, &#8222;auf frischer Tat&#8220; ertappt, in das grelle Licht der \u00d6ffentlichkeit zerren zu k\u00f6nnen. Na, Meister! Ist das nicht eine Schande? Ist es. Aber: Ist ihr damit geholfen? Die braucht doch nicht Strafe! Die braucht G\u00fcte und Liebe, um wieder auf den rechten Weg zu kommen. Ja, Ihr! Ihr richtet &#8222;nach dem Fleisch&#8220;, so wie es nur gesetzliche Menschen k\u00f6nnen. Aber &#8222;ich richte niemand&#8220;. Oder &#8211; Johannes in Kapitel 3, Vers 17: &#8222;Der Sohn ist nicht gesandt, da\u00df er die Welt richte, sondern sie zu retten.&#8220; Oder mit Paul Gerhardt: Das Kind in der Krippe ruft: &#8222;Lasset fahrn, o liebe Br\u00fcder, was euch qu\u00e4lt; was euch fehlt, ich bring alles wieder&#8220; (36,5). So erf\u00e4hrt nun auch die Frau, als sich alle &#8222;\u00d6ffentlichkeit&#8220; stillschweigend zur\u00fcckgezogen hatte, was das hei\u00dft, wenn wir in der Heiligen Nacht singen: &#8222;Christ, der Retter ist da&#8220;. &#8222;Begl\u00e4nzt von seinem Lichte&#8220; (16,4) kann das Leben noch einmal von vorn beginnen, wenn das Licht einen Menschen bis in die Tiefe seines Lebens wandelt.<\/p>\n<p>Die Christen und ihr Christfest<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter haben die Christen diese Johannesbotschaft von Weihnachten immer wieder neu verstanden und ihr Ausdruck verliehen. Es l\u00e4\u00dft sich zwar nicht mit voller Gewi\u00dfheit sagen, seit wann und warum die Christenheit das Fest seiner Geburt gerade am 25. Dezember feiert. Aber eine Erkl\u00e4rung &#8211; Bischof Wilhelm St\u00e4hlin meinte sogar die eindeutige &#8211; d\u00fcrfte doch die sein und sie hat auch mit Johannes 8, 12 zu tun:<\/p>\n<p>Im heidnischen Rom feierten sie den 25. Dezember (also ganz in der N\u00e4he der Wintersonnenwende) als den &#8222;Geburtstag der unbesiegten Sonne&#8220;. Bald nach dem Jahr 330 haben die Christen in Rom damit begonnen, diesen Tag als den Geburtstag der &#8222;Sonne der Gerechtigkeit&#8220; (Maleachi 3,20), des &#8222;Lichts der Welt&#8220; zu begehen.Sie stellten dem heidnischen Sonnenkult (Mithras) ihr Fest der Geburt des Herrn entgegen.<\/p>\n<p>Lichter als Zeichen f\u00fcr das Licht der Welt<\/p>\n<p>Auf seinem Weg durch die Geschichte hat unser Johannes-Spruch noch weitere Veranschaulichungen hinzubekommen. Denken wir nur z.B. an die christliche Malerei. Was hat es denn zu bedeuten, wenn sie den Herrn der Kirche malen mit dem Nimbus (dem sogenannten Heiligenschein)? Nichts anderes als dies, da\u00df Er das wahre Licht, die Sonne ist, &#8222;die Sonne, die mir zugebracht Licht, Leben, Freud und Wonne&#8220; (37,3). Damit sind wir bei den Dichtern. Ohne ihre Lieder ist Weihnachten undenkbar. Nicht einmal auf dem Weihnachtsmarkt d\u00fcrfen sie fehlen (obwohl man zwischendurch w\u00fcnschen m\u00f6chte: Ach, schont sie doch ein bi\u00dfchen! &#8222;Stille Nacht&#8220; schon am 30. November. Mu\u00df das sein?) Immer und immer wieder das Motiv: Jesus, das Licht. Theologisch wohl am tiefsten erfa\u00dft und verk\u00fcndigt bei Martin Luther: &#8222;Das ewig Licht geht da herein, gibt der Welt ein&#8216; neuen Schein&#8230;&#8220; (23,4).<\/p>\n<p>Nicht zuletzt aber d\u00fcrfen wir auch an die unz\u00e4hligen Lichter zur Weihnachtszeit denken: Der Christbaum im Wohnzimmer, der Lichterbaum im Garten, die festliche Illumination in der Kirche, ja sogar der Tannenbaum auf dem Bahnhofsvorplatz. Ohne sie gibt es kein Weihnachten. Wie schmerzlich haben wir ihr Fehlen in der Kriegs- und Nachkriegszeit empfunden. Wissen wir&#8217;s noch? Was bedeutet allein schon die eine Kerze am ersten Advent?! Gewi\u00df! Jesus hat nicht gesagt: &#8222;Ich bin die Kerze der Welt&#8220;. Aber das Umgekehrte gilt: Eine Kerze kann Sinnbild sein f\u00fcr Ihn, der &#8222;mitten im kalten Winter, wohl zu der halben Nacht&#8220; geboren ist (30,1), der ein Leben der Liebe, der Hingabe und des Opfers lebte. Die Kerze leuchtet. Es ist kein grelles Licht, das blendet, sondern ein warmes, das wohltut und W\u00e4rme ausstrahlt. Die Wachskerze ist nicht auf weitere Energiequellen angewiesen. Sie verzehrt sich selbst.<\/p>\n<p>Das Licht der Taufkerze<\/p>\n<p>Unser Spruch aus Johannes 8 begegnet uns aber nicht nur in der Zeit von Weihnachten und Erscheinungsfest. Manche von uns haben ihn vielleicht bei ihrer Konfirmation als Denkspruch mitbekommen. Manchen anderen war er schon einmal wichtig als Wegweisung in schwierigen Lebensentscheidungen. Neuerdings kann er uns auch bei einer Tauffeier begegnen. Auch in evangelischen Gemeinden ist es Brauch geworden, den Eltern eine Taufkerze zu \u00fcberreichen. Das geschieht dann so, da\u00df nach dem Taufakt eine Kerze am Altar entz\u00fcndet und den Eltern \u00fcberreicht wird mit den Worten: &#8222;Christus spricht: Ich bin das Licht der Welt&#8230;.&#8220; Der Spruch soll an dieser Stelle etwas erkl\u00e4ren, soll &#8222;sein Licht auf etwas fallen lassen&#8220;, was nur schwer mit anderen Worten ausgesagt werden kann: Mit deiner Taufe schenkt dir Gott etwas f\u00fcr dein ganzes Leben, was du unbedingt brauchst: Licht! Sein Licht! Das Licht des Lebens. Es geht dir auf deinem Weg voraus. Es zeigt dir die richtige Richtung. Es f\u00fchrt dich an das richtige Ziel. Geh ihm nach! Folge ihm! Und tue, was das Licht der Kerze selbst tut: Sich hingeben, sich verzehren im Dienst f\u00fcr andere.<\/p>\n<p>Das Licht in allen Finsternissen<\/p>\n<p>Wenn nach der Festzeit die Lichter am Christbaum wieder verl\u00f6schen &#8211; &#8222;Christus &#8211; das Licht der Welt&#8220;, das leuchtet weiter. Auch in den Finsternissen des Lebens. Das Licht hebt das Dunkel nicht auf. Es bleibt die Nacht der Tr\u00fcbsal und Angst, die Nacht der Traurigkeit und Einsamkeit, die Nacht des Verrats und anderer Bosheiten. Aber sein Licht scheint, auch bei denen, die im Finstern sind. Sein Licht verhei\u00dft uns den barmherzigen und g\u00fctigen Vater, der uns den Sinn unseres Lebens gerade auch in den dunklen Stunden und Tagen garantiert. Hinter Johannes 8 Vers 12 gehen wir nicht mehr zur\u00fcck. Wir lassen es uns auch nicht ausreden, man d\u00fcrfe das nicht so ausschlie\u00dflich nehmen: Er, das Licht! Er, das wahre Licht . Er und nur Er. Gewi\u00df doch! Gerade diese Ausschlie\u00dflichkeit war es, die die Christen in allen Jahrhunderten vor uns so stark und fest in ihrem Glauben gemacht hat, mitten durch Finsternisse, von denen wir heute kaum mehr eine Vorstellung haben.<\/p>\n<p>Darum: Schau nur ins Weihnachtslicht! Heute ist Weihnachten! Und stimme mit ein, wenn sie singen (mit Johannes Scheffler, Lied 400,5): &#8222;Ich danke dir, du wahre Sonne, da\u00df mir dein Glanz hat Licht gebracht&#8230;..Ich will dich lieben, sch\u00f6nstes Licht, bis mir das Herze bricht&#8220;.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Verfasser: Professor Dr. Hartmut Jetter, Oberkirchenrat i.R., Stuttgart<\/p>\n<p><strong>Hinweise zum Gedankengang:<\/strong><\/p>\n<p>Die Predigt konzentriert sich auf V. 12 als Hauptaussage. Sie m\u00f6chte aber den gerade an Weihnachten als spr\u00f6de empfundenen Textzusammenhang dennoch einbeziehen: Zur Veranschaulichung von V. 12 sollen die Verse 13-16 \u00fcber den Wahrheitsanspruch der Rede Jesu und \u00fcber die richtende Funktion des Lichtes ebenso dienen wie die vorangestellte Geschichte von Jesus und der Ehebrecherin. Damit aber die Predigt auch ein &#8222;weihnachtliches Kleid&#8220; bekommt, entwickelt sie eine Art Bedeutungsgeschichte von V. 12. Der Bogen spannt sich von der Ansetzung des Weihnachtsfestes auf den 25. Dezember hin bis zu V. 12 als Konfirmationsdenkspruch bzw. begleitenden Sinnspruch bei der \u00dcberreichung der Taufkerze; zwischeineingestreut vielerlei Hinweise auf das weihnachtliche Liedgut des Evangelischen Gesangbuchs mit dem Motiv &#8222;Christus &#8211; Licht und Sonne der Welt&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2. Weihnachtstag | 26.12.1998 | Johannes 8,12-16 | Hartmut Jetter | Predigt: Weihnachten &#8211; das ist Bethlehem und der Stall mit der Krippe. Weihnachten &#8211; das ist der Stern \u00fcber dem Stall und das Gloria der Engel \u00fcber dem Hirtenfeld. 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