{"id":21855,"date":"1999-01-17T11:03:55","date_gmt":"1999-01-17T10:03:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21855"},"modified":"2025-04-09T15:28:18","modified_gmt":"2025-04-09T13:28:18","slug":"johannes-143-51-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-143-51-2\/","title":{"rendered":"Johannes 1,43-51"},"content":{"rendered":"<h3>2. Sonntag nach Weihnachten | 3.1.1999 | Johannes 1,43-51 | Elisabeth Tobaben |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Wenn ich in dieser Zeit kurz nach Weihnachten durch die Stra\u00dfen gehe und \u00fcberall Berge von gepl\u00fcnderten Tannenb\u00e4umen mit Lamettaresten und abgefallenen Nadeln herumliegen sehe, dann wird mir richtig ein bi\u00dfchen wehm\u00fctig zumute. Schade eigentlich, denke ich dann, da\u00df die sch\u00f6ne weihnachtlich-festliche Zeit nun schon wieder vorbei ist!<\/p>\n<p>Vom Kirchenjahr her stecken wir allerdings noch mittendrin in der Weihnachtszeit. Man merkt es nur kaum, weil es so schnell schon wieder so unweihnachtlich-allt\u00e4glich bei uns zugeht. Wir haben uns daran gew\u00f6hnt, schon die Adventszeit zu Weihnachten zu rechnen mit all ihren Vorbereitungen und der vor-weihnachtlichen Stimmung und Hektik. Da\u00df auch die Epiphaniaszeit mit den heiligen drei K\u00f6nigen\u00a0<em>eigentlich<\/em>\u00a0noch zu Weihnachten geh\u00f6rt, ist weniger im Bewu\u00dftsein \u2013 zumindest bei evangelischen Christen.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich hat uns inzwischen schon der n\u00fcchterne Alltag wieder eingeholt. Ungel\u00f6ste Fragen sind immer noch da, liegengebliebene Arbeiten m\u00fcssen erledigt werden, Pl\u00e4ne und Hoffnungen sind unerf\u00fcllt wie zuvor. Die Welt wird nun wieder \u00e4rmer an Engeln und Erscheinungen und damit auch wieder ein bi\u00dfchen k\u00e4lter und unromantischer. Auch der Stern wird bald verschwunden sein, und die Weisen werden aufbrechen &#8222;auf einem andern Weg wieder in ihr Land&#8220;.<\/p>\n<p>Ich denke, auch viele von uns d\u00fcrften wohl noch eine Weile damit besch\u00e4ftigt sein, diesen \u00dcbergang von Weihnachten und Sylvester in das letzte Jahr dieses Jahrtausends wirklich hinzubekommen: &#8211; damit, einen Weg zu finden, auf dem es sich weiterzugehen\u00a0<em>lohnt,<\/em>\u00a0&#8211; damit, die &#8218;guten Vors\u00e4tze&#8216; vom Jahreswechsel zu verwirklichen&#8230;<\/p>\n<p><em>&#8222;Wie geht es weiter?&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Das d\u00fcrfte wohl die Frage sein, die uns heute am meisten auf allen m\u00f6glichen Gebieten besch\u00e4ftigt: in Politik und Wirtschaft, im Hinblick auf den weltweiten Friedensproze\u00df, in unserem Planen und Hoffen f\u00fcr unsere Familien und unsere Kirchen. W\u00fcnsche und Tr\u00e4ume werden wach.<\/p>\n<p>&#8222;Wie geht es weiter?&#8220; fragt auch der n\u00fcchterne, unweihnachtliche Text aus dem Johannesevangelium, \u00fcber den wir heute Morgen nachzudenken haben. Schon die Menschwerdung Gottes hatte Johannes g\u00e4nzlich &#8222;unweihnachtlich&#8220; beschrieben &#8211; nichts von &#8222;Stille Nacht&#8220;, Kind in der Krippe und singenden Engeln. Eher philosophisch-betrachtend sagt Johannes: &#8222;Er kam in sein Eigentum &#8211; und die Seinen nahmen ihn nicht auf.&#8220; (V. 11)<\/p>\n<p>Nun &#8211; gut drei\u00dfig Jahre nach den Hirten und Weisen (die uns in den anderen Evangelien begegnen) &#8211; treten doch wieder Menschen in Erscheinung, die sich f\u00fcr Jesus interessieren: Werden sie ihn aufnehmen?<\/p>\n<p>Textverlesung:\u00a0<em>Joh. 1, 43-51<\/em><\/p>\n<p>Mitten hineingeworfen werden wir mit dieser Erz\u00e4hlung in eine Reihe von Begegnungen zwischen Menschen. So \u00e4hnlich erlebe ich es auch manchmal, wenn ich abends sp\u00e4t nach Hause komme und nochmal schnell den Fernseher einschalte und mitten in einen Film gerate, der schon begonnen hat. Dann brauche ich wohl manchmal eine ganze Weile, um mich zu orientieren, um herauszufinden: &#8218;Wer ist hier eigentlich wer und worum geht es \u00fcberhaupt?&#8216;<\/p>\n<p>Das geht mir hier nicht viel anders. In diesem Fall sind es in unserem Abschnitt jetzt Philippus und Nathanael, die im Mittelpunkt des Geschehens stehen. So ganz nebenbei werden eingangs auch noch die Br\u00fcder Andreas und Simon erw\u00e4hnt &#8211; und davor spielen dann auch noch ein paar Johannes-J\u00fcnger mit und Johannes der T\u00e4fer selbst.<\/p>\n<p>Eine Geschichte, die mich geradezu dazu herausfordern k\u00f6nnte, ein Drehbuch dazu zu schreiben, um die Reihe dieser Begegnungen zu inszenieren.<\/p>\n<p>Es sind Szenen ganz am Anfang des \u00f6ffentlichen Wirkens Jesu. Jesus sucht Menschen, die ihn auf seinem Weg begleiten wollen, Sch\u00fcler &#8211; wie sie die j\u00fcdischen Lehrer und Wanderprediger damals um sich zu sammeln pflegten. Die Werbung scheint nach dem &#8222;Schneeballprinzip&#8220; zu funktionieren. Es spricht sich herum, was einige behaupten: &#8222;Wir haben den Messias gefunden!&#8220;<\/p>\n<p>Die, die schon selber Jesus begegnet sind, die einfach beeindruckt sind von ihm, die gesp\u00fcrt haben, da\u00df von ihm etwas ausgeht, was ihr ganzes bisheriges Leben auf den Kopf stellen wird,\u00a0<em>die<\/em>\u00a0erz\u00e4hlen weiter, was sie erlebt haben. Aber wie diese Gespr\u00e4che ablaufen!!!<\/p>\n<p>Etwa dieses ganz kurze Gespr\u00e4ch zwischen Philippus und Nathanael. Im ersten Moment hatte ich das gef\u00fchl: O weia, da l\u00e4uft ja wirklich alles schief! So kann man doch niemanden \u00fcberzeugen. Mein Drehbuch h\u00e4tte sicherlich an dieser Stelle ein langes Streigespr\u00e4ch eingef\u00fcgt. Da ist am Anfang der aufs Knappste zusammengefa\u00dfte Bericht:<\/p>\n<p>&#8222;Wir haben ihn gefunden,\u00a0<em>Jesus, Josefs Sohn aus Nazareth.\u00a0<strong>Er<\/strong><\/em>\u00a0ist der, den die Propheten angek\u00fcndigt haben&#8220;.<\/p>\n<p>Und prompt kommt die Abwehr von Nathanael: &#8222;Nazareth???\u00a0<em>Das<\/em>\u00a0kann doch wohl nicht dein Ernst sein??? Was kann aus\u00a0<em>Nazareth<\/em>\u00a0Gutes kommen?&#8220;<\/p>\n<p>Nathanael wei\u00df Bescheid, er hat nat\u00fcrlich immer wieder \u00fcber Mose und die Propheten nachgedacht, mit den \u00fcberlieferten Texten gearbeitet. Sein Platz unterm Feigenbaum weist ihn als Gelehrten aus. B\u00e4ume, Feigenb\u00e4ume insbesondere, waren Orte, an die sich Rabbiner zum Studium der Schriften zur\u00fcckgezogen haben; Orte der Besinnung, der Erkenntnis, der wichtigen Einsichten. Nathanael kennt seine Bibel.<\/p>\n<p>Und, wie gesagt,\u00a0<em>trotzdem<\/em>\u00a0kann es sein, da\u00df einem Menschen wichtige und richtige Erkenntnisse im Wege stehen, wenn es darum geht, etwas Neues offen und vorurteilsfrei wahrzunehmen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&#8222;Das war aber schon immer so!&#8220; hei\u00dft es oft in unserer Kirche. Und wir merken kaum noch, wie sehr wir damit fixiert sind auf bestimmte Ideen und Methoden. Und vor allem: wie sehr wir unseren Blickwinkel einschr\u00e4nken mit solchen S\u00e4tzen, was uns verlorengeht an wichtigen und weiterhelfenden Einsichten&#8230;<\/p>\n<p>So ging es anfangs auch Nathanael.\u00a0<em>Nazareth<\/em>\u00a0war nicht vorgesehen in seinem Denkschema als Herkunftsort des lang ersehnten Messias. Und so\u00a0<em>mu\u00df<\/em>\u00a0er zun\u00e4chst abwehren. Er wertet auch mit seiner Frage. &#8222;Skeptisch und abf\u00e4llig&#8220; k\u00f6nnte die Regieanweisung f\u00fcr diese Stelle lauten. &#8222;Nazareth?&#8220;<\/p>\n<p>Aber Nathanael hat Gl\u00fcck! Er trifft mit Philippus auf einen Gespr\u00e4chspartner, der das aushalten kann, der sich nicht sofort bem\u00fc\u00dfigt f\u00fchlt, mit Argumenten dagegen zu halten. Er mu\u00df nicht sofort missionarisch t\u00e4tig werden.<\/p>\n<p>Die Versuchung ist gro\u00df, wir kennen das ja wahrscheinlich alle. Wenn sich jemand nicht gleich \u00fcberzeugen l\u00e4\u00dft von unseren neuesten bahnbrechenden Erkenntnissen, dann sind wir nur zu leicht geneigt, ein Argument nach dem anderen aus der Tasche zu ziehen, um die anderen doch noch auf den \u2018richtigen\u2019 Weg zu bringen. Es kann sein, dass ich damit den Widerstand blo\u00df noch verst\u00e4rke.<\/p>\n<p>Vielleicht sind die anderen dann immer weniger in der Lage, den eigenen Standpunkt zu ver\u00e4ndern, \u00fcberhaupt zu h\u00f6ren, was ich sage.<\/p>\n<p><em>Ganz<\/em>\u00a0anders Philippus. Kein einziges weiteres Argument, kein \u00dcberzeugungsversuch, keine gekonnten \u00dcberredungsk\u00fcnste &#8211; sondern ganz schlicht und knapp eine Einladung: &#8222;Komm und sieh!&#8220;<\/p>\n<p>Er traut dem anderen zu, da\u00df er sich selbst \u00fcberzeugen kann und nicht \u00fcberredet werden mu\u00df. Und er traut Jesus zu, da\u00df\u00a0<em>er<\/em>\u00a0\u00fcberzeugen kann in der direkten Begegnung.<\/p>\n<p><em>Auf die Begegnung kommt es an!<\/em><\/p>\n<p>Zwischen Jesus und Nathanael kommt sie zustande. Nathanael kommt, steht auf, geht Jesus entgegen. Aber noch ehe er seine Fragen stellen kann, seine Bedenken \u00e4u\u00dfern, h\u00f6rt er verbl\u00fcfft, da\u00df Jesus schon \u00fcber ihn spricht! Mehr noch: ihn ganz genau zu kennen scheint.<\/p>\n<p>Jesus spricht ihn nicht nur auf seine religi\u00f6se Identit\u00e4t an, nimmt ihn ernst als Gelehrten, der in der Tradition seines Volkes steht, sondern er erkennt auch die menschlichen Qualit\u00e4ten Nathanaels: &#8222;Ein echter Israelit ohne Falschheit&#8220; nennt er ihn (V.47) Und Nathanael f\u00fchlt sich erkannt, durchschaut!<\/p>\n<p>Aber anders als es sonst oft passiert, ist es offenbar kein blo\u00dfstellendes und verletzendes Durchschautwerden, sondern es ist gepr\u00e4gt von W\u00e4rme und Zuwendung. Und so mu\u00df Nathanael nicht mit weiterer Abwehr agieren, sondern kann sich wirklich einlassen auf diese Begegnung. Und so kann sie zu dem eigentlichen Perspektivenwechsel f\u00fchren. Dazu, da\u00df ein Mensch seine bisherigen Lebens\u00fcberzeugungen \u00fcberpr\u00fcfen kann, sich auf neues, unsicheres Gebiet wagen kann und pl\u00f6tzlich merkt: Es wird alles viel weiter und offener und freier, der Himmel geht auf \u00fcber mir. Und zum Bekenntnis: &#8222;Du, Rabbi, bist Gottes Sohn&#8220;!<\/p>\n<p>&#8222;Komm und sieh!&#8220; F\u00fcr viele Menschen ist auch in diesem Jahr das Weihnachtsfest eine solche Einladung gewesen. Es w\u00e4re sch\u00f6n wenn der Ort unterm Tannenbaum f\u00fcr viele auch der Ort des Besinnens, des Nachdenkens geworden w\u00e4re &#8211; wie die Feige f\u00fcr Nathanael.<\/p>\n<p>Wie geht es weiter?<\/p>\n<p>Mein Traum sieht unsere Kirche als Ort f\u00fcr solche Begegnungen, wie sie hier bei Johannes erz\u00e4hlt werden &#8211; Begegnungen, die Leben ver\u00e4ndern; als Ort der Begegnung zwischen Menschen, der Begegnung mit Jesus, der Begegnung mit sich selbst.<\/p>\n<p>Hoffnungsvolle Ans\u00e4tze gibt es viele. Wie w\u00e4re es denn, wenn wir als Motto \u00fcber das gerade begonnene neue Jahr die Einladung des Philippus setzten? Sie l\u00e4\u00dft dem einzelnen so viel Freiheit. Und zugleich setzt sie so viel Zutrauen in Gottes Handeln, in die F\u00e4higkeiten des Menschen und in die \u00dcberzeugungskraft der Gemeinde: &#8222;Komm und sieh!&#8220;<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Anmerkungen:<\/strong><\/p>\n<p>Die f\u00fcr den 2. Sonntag nach Weihnachten vorgesehene Perikope Joh. 1,43-51 nimmt eine Zwischenposition zwischen Prolog und \u00f6ffentlicher Wirksamkeit Jesu ein. Die Frage : &#8222;Wer bist du?&#8220; aus 1,19 wird sich durch das ganze Evangelium ziehen und gibt auch hier bei der Berufung der ersten J\u00fcnger schon das Thema an.<\/p>\n<p>In Teil I (Kap. 1-12) offenbart sich Jesus als der von Gott Gesandte und bewirkt, dass die Menschen sich ihm gegen\u00fcber als Gl\u00e4ubige oder Ungl\u00e4ubige verhalten, ein Schema, das auch in 1, 43-51 schon erkennbar ist.<\/p>\n<p>Pastorin Elisabeth Tobaben<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2. Sonntag nach Weihnachten | 3.1.1999 | Johannes 1,43-51 | Elisabeth Tobaben | Liebe Gemeinde! Wenn ich in dieser Zeit kurz nach Weihnachten durch die Stra\u00dfen gehe und \u00fcberall Berge von gepl\u00fcnderten Tannenb\u00e4umen mit Lamettaresten und abgefallenen Nadeln herumliegen sehe, dann wird mir richtig ein bi\u00dfchen wehm\u00fctig zumute. 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