{"id":21863,"date":"1999-01-17T11:28:43","date_gmt":"1999-01-17T10:28:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21863"},"modified":"2025-03-17T11:32:27","modified_gmt":"2025-03-17T10:32:27","slug":"2-mose-31-14","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-mose-31-14\/","title":{"rendered":"2. Mose 3,1-14"},"content":{"rendered":"<h3>Letzter Sonntag nach Epiphanias | 24.1.1999 | 2. Mose 3,1-14 | Esko Ry\u00f6k\u00e4s |<\/h3>\n<p>Moses Berufung<\/p>\n<p>1. Mose aber h\u00fctete die Schafe Jitros, seines Schwiegervaters, des Priesters in Midian, und trieb die Schafe \u00fcber die Steppe hinaus und kam an den Berg Gottes, den Horeb. 2. Und der Engel des HERRN erschien ihm in einer feurigen Flamme aus dem Dornbusch. Und er sah, da\u00df der Busch im Feuer brannte und doch nicht verzehrt wurde. 3. Da sprach er: Ich will hingehen und die wundersame Erscheinung besehen, warum der Busch nicht verbrennt. 4. Als aber der HERR sah, da\u00df er hinging, um zu sehen, rief Gott ihn aus dem Busch und sprach: Mose, Mose! Er antwortete: Hier bin ich. 5. Gott sprach: Tritt nicht herzu, zieh deine Schuhe von deinen F\u00fc\u00dfen; denn der Ort, darauf du stehst, ist heiliges Land! 6. Und er sprach weiter: Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Und Mose verh\u00fcllte sein Angesicht; denn er f\u00fcrchtete sich, Gott anzuschauen. 7. Und der HERR sprach: Ich habe das Elend meines Volks in \u00c4gypten gesehen und ihr Geschrei \u00fcber ihre Bedr\u00e4nger geh\u00f6rt; ich habe ihre Leiden erkannt. 8. Und ich bin herniedergefahren, da\u00df ich sie errette aus der \u00c4gypter Hand und sie herausf\u00fchre aus diesem Lande in ein gutes und weites Land, in ein Land, darin Milch und Honig flie\u00dft, in das Gebiet der Kanaaniter, Hetiter, Amoriter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter. 9. Weil denn nun das Geschrei der Israeliten vor mich gekommen ist und ich dazu ihre Not gesehen habe, wie die \u00c4gypter sie bedr\u00e4ngen, 10. so geh nun hin, ich will dich zum Pharao senden, damit du mein Volk, die Israeliten, aus \u00c4gypten f\u00fchrst. 11. Mose sprach zu Gott: Wer bin ich, da\u00df ich zum Pharao gehe und f\u00fchre die Israeliten aus \u00c4gypten? 12. Er sprach: Ich will mit dir sein. Und das soll dir das Zeichen sein, da\u00df ich dich gesandt habe: Wenn du mein Volk aus \u00c4gypten gef\u00fchrt hast, werdet ihr Gott opfern auf diesem Berge. 13. Mose sprach zu Gott: Siehe, wenn ich zu den Israeliten komme und spreche zu ihnen: Der Gott eurer V\u00e4ter hat mich zu euch gesandt! und sie mir sagen werden: Wie ist sein Name?, was soll ich ihnen sagen? 14. Gott sprach zu Mose: Ich werde sein, der ich sein werde. Und sprach: So sollst du zu den Israeliten sagen: &#8218;Ich werde sein, der hat mich zu euch gesandt.<\/p>\n<p>Die Predigt<\/p>\n<p>Hier ist es gut zu schweben. Diese Winde, die den Abhang entlang hochsteigen, st\u00fctzen meine Fl\u00fcgel bequem. Hier ist es leicht, sich still zu halten, ohne die Fl\u00fcgel zu bewegen, Au\u00dferdem hat man von diesem Bergabhang einen weiten Ausblick.<\/p>\n<p>Dort befindet sich mein Nest. Dort br\u00fctet meine Gattin. Hier ist es ruhig zu nisten, nichts und niemand bewegt sich in dieser W\u00fcste, ab und zu vielleicht einige Schafe, die jemand h\u00fctet. Das Leben dieses Vogels ist sehr unbek\u00fcmmert, da man wei\u00df, da\u00df die Mahlzeit rechtzeitig ankommt. So viel glaube ich an Gott, da\u00df ich wei\u00df, da\u00df auch diese kleine Taube ihr Essen rechtzeitig kriegt. Dies ist der Grund, warum ich jetzt auch am Abhang des Berges Horebs fliege. Irgendwo werde ich schon etwas zum Essen finden.<\/p>\n<p>Schon wieder kommt dort irgendein Hirt an. Es war doch erst im letzten Monat, da\u00df hier Besuch stattfand. Das Gras ist so wenig gewachsen &#8211; ob es genug gibt f\u00fcr die Schafe ? Der Hirt mu\u00df von weiter entfernt kommen, denn hier in der N\u00e4he wohnt doch niemand. Er sieht etwas au\u00dfergew\u00f6hnlich aus. Ein guter Mann, aber irgendwie scheint er kein Hirt zu sein. Er geht wie ein F\u00fcrst, stolz und selbstbewu\u00dft. Aber er h\u00fctet seine Schafe. Es mu\u00df jemand sein, der keine Arbeit mehr gefunden hat, und um sich zu ern\u00e4hren, macht er alles m\u00f6gliche. Oder ist er etwa ein Verbrecher oder ein Fl\u00fcchtling? So ein stolzer Mann sieht nicht aus wie ein Verbrecher, aber das Aussehen kann t\u00e4uschen.<\/p>\n<p>Jetzt n\u00e4hern sich die Schafe. Soll ich nach Hause zum Nest fliegen, um meine Frau zu besch\u00fctzen? Vielleicht kommen die Schafe hin ? Nein, das kann nicht sein. Der Hirt scheint wegzugehen. Wohin geht er?<\/p>\n<p>Was ist das f\u00fcr eine Flamme? Dort gibt es nur Dornenstr\u00e4ucher. Jetzt ist doch kein Gewitter, und trotzdem brennt eine Flamme im Busch. Man kann weder Rauch riechen noch die Spuren des Rauches im Himmel sehen. Auf jeden Fall gibt es die Flamme. Ob es m\u00f6glich w\u00e4re, mit der Hilfe der Flamme aufzusteigen? Dort gibt es wahrscheinlich einen guten Aufwind, und es w\u00e4re leichter zu fliegen.<\/p>\n<p>Trotzdem brennt die Flamme. Der Hirt hat die Flamme auch bemerkt. Jetzt scheint er sogar seine Schafe zu vergessen. Dieser Mann kommt vermutlich nicht vom Lande, er hat keine Ahnung von der Aufgabe eines Hirten. Und jetzt zieht er sogar seine Schuhe aus. Ich gehe etwas n\u00e4her, um das zu betrachten.<\/p>\n<p>Jemand spricht, es scheint unser Gott zu sein. Es w\u00e4re nicht das erste Mal, da\u00df er sich einmischt. Er hat wieder irgendein Detail im allt\u00e4glichen Leben ge\u00e4ndert, so da\u00df das ganze Leben eine neue Linie bekommen hat. Der Mann dort guckt doch auf einen ganz gew\u00f6hnlichen Dornenstrauch und spricht den an. Sie sprechen von irgendeinem Pharao, als ob ein Hirt sich in dieser Angelegenheit auskennen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Aber jetzt erinnere ich mich: Das mu\u00df doch der Mann sein, der in \u00c4gypten den Antreiber der Israeliten get\u00f6tet hat, obwohl er selbst als Sohn vom Pharao erzogen wurde. Der Pharao wollte ihn deshalb pers\u00f6nlich t\u00f6ten. So erz\u00e4hlte mein Cousin aus \u00c4gypten. In \u00c4gypten gab es so viel zu essen, da\u00df beinahe meine ganze Familie dorthin geflogen ist. Aber hier auf den Berg Horeb gibt es jetzt auch etwas zu essen, und Gott k\u00fcmmert sich um uns. Der Cousin erz\u00e4hlte, da\u00df der ganze Hof \u00c4gyptens aufgeregt war. Sogar die Tauben wurden aus lauter Aufregung weggejagt. Ja, es kann dieser Mann sein, er scheint irgendwie anders zu sein. Und er redet \u00fcber \u00c4gypten.<\/p>\n<p>In \u00c4gypten gibt es wohl viel zu essen. Ich habe das Land nicht so sehr gemocht. Dort haben sich sogar die Menschen gestritten. Es gab dort Menschen, die so taten, als ob sie besser als die anderen w\u00e4ren, und sie haben andere sogar geschlagen. Sie alle sind doch niedrig gewesen, keiner von denen konnte auch nur zwei Meter hoch fliegen. Auch das Leben der V\u00f6gel war unsicher. Die sogenannten Sklaven haben auch uns zum Abendbrot gejagt. Warum haben sich die \u00c4gypter nicht besser um ihre Sklaven gek\u00fcmmert ? Sie haben die Toten und die Fremden doch gut gepflegt.<\/p>\n<p>Man h\u00e4tte mal \u00c4gypten besuchen k\u00f6nnen. Aber hier auf den Horeb waren die Verh\u00e4ltnisse gut genug. Und ich habe auch gemerkt, da\u00df Gott auch hier auf mich aufpa\u00dft. Ob dieser Fremde aus \u00c4gypten es auch gemerkt hat ? Falls er derjenige ist, der vom Hofe entflohen ist, scheint es ihm ganz gut zu gehen. Er hat noch den Spazierstil vom Hof und scheint noch am Leben zu sein; er ist nicht einmal abgemagert. Er hat sicherlich gen\u00fcgend Lamm zu essen gehabt.<\/p>\n<p>Jetzt h\u00f6re ich eine Stimme. Die kommt aus dem Busch. Man kann niemanden sehen, nur die Stimme h\u00f6rt man. Es mu\u00df die Stimme Gottes sein. Die Stimme sagt: &#8222;Du mu\u00dft mein Volk aus \u00c4gypten wegf\u00fchren.&#8220; So wurde diesem Mann gesagt. Was f\u00fcr eine Aufgabe ! Man mu\u00df sich einmal \u00fcberlegen, welche Folgen das Anschauen des Dornenstrauchs hatte. Man kann nie morgens wissen, wo man sich abends befindet. Auch er mu\u00df jetzt zur\u00fcck nach \u00c4gypten. Ein langer Weg, und dann mu\u00df er noch mit dem ganzen Sklavenvolk zur\u00fcck. Der Pharao wird sich sicherlich nicht freuen. Ob der Mann sich traut, dorthin zur\u00fcckzukehren? Ob ich jetzt richtig rate, wenn ich glaube, da\u00df er f\u00fcr ziemlich kriminell gehalten wird? Wenigstens mu\u00df er ins Gef\u00e4ngnis, falls er nach \u00c4gypten zur\u00fcckkehrt. Ob er auf Gottes Befehl soviel Wert legt, da\u00df er ihm folgt? Der Mann mu\u00df sicherlich denken, da\u00df er verr\u00fcckt geworden ist: Er hat einen Dornenstrauch in Flammen, ohne Rauch und ohne Asche gesehen, und dann mu\u00df er noch nach \u00c4gypten zur\u00fcckkehren.<\/p>\n<p>Jetzt scheint er sich umzudrehen. Sein Gestalt und Haltung haben sich irgendwie ver\u00e4ndert. Als ob er etwas in sich gefunden h\u00e4tte. Er scheint Angst zu haben, aber trotzdem geht er sehr zielstrebig. Er scheint seine Aufgabe zu m\u00f6gen. Man mu\u00df sich nur \u00fcberlegen: Ein gew\u00f6hnlicher Dornenstrauch hat sein Leben ge\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Ja, ich wei\u00df: Es war kein gew\u00f6hnlicher Dornenstrauch. Oder eigentlich doch, aber mit der Flamme Gottes. Jede gew\u00f6hnliche Sache kann zu etwas anderem werden, wenn der Herrgott sein Einflu\u00df darauf nimmt. Das Leben kann sich sehr ver\u00e4ndern, wenn Gott es f\u00fchrt. Man mu\u00df sich fragen: Was ist nun mit dem Fl\u00fcchtling vom Hofe des Pharaos, was passiert mit ihm ?<\/p>\n<p>Ja, er ist in Sicherheit. Wenn er eine Aufgabe von Gott bekommen hat, dann wird f\u00fcr ihn auch gesorgt. Meine Aufgabe war es, eine Familie zu gr\u00fcnden, und f\u00fcr die habe ich auch Kr\u00e4fte gehabt. Jetzt mu\u00df ich zur\u00fcckfliegen, um einen Blick auf mein Nest zu werfen. Meine Gattin wird sicherlich m\u00fcde sein. Jetzt mu\u00df ich wieder meine F\u00fc\u00dfe auf den Boden kriegen. Der Hirt mit den Schafen scheint auch schnell wegzugehen. Er geht seinen Weg, obwohl er bestimmt nicht wei\u00df, wohin. Er wei\u00df, woher die Aufgabe kam, und das scheint ihm zu reichen.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p>Der Hintergrund der Predigt<\/p>\n<p>Der Text geh\u00f6rt zu den \u00e4ltesten des Alten Testaments. Eine exegetische Analyse \u00fcber solche erz\u00e4hlenden Texte halte ich nicht f\u00fcr notwendig. So wie der Text jetzt steht, hat er einen Platz in der Religion der Juden, Christen und Muslime. So wie die Weltpolitik heute aussieht, w\u00e4re es interessant, diese Predigt so aufzubauen, da\u00df man den gemeinsamen Hintergrund betont. Das war nicht gerade meine Absicht, aber das Thema ist auch nicht ganz fremd.<\/p>\n<p>Zur Zeit ist ein Zeichentrickfilm im Kino aktuell, der \u00fcber das Leben Moses erz\u00e4hlt. Ich habe den Film nicht gesehen, aber allein die Tatsache, da\u00df es den Film gibt, ist ein guter Grund, \u00fcber den Text zu predigen.<\/p>\n<p>Chronologisch geh\u00f6rt der Text zwischen Weihnachten und Dreik\u00f6nigsfest. Er lebt sein eigenes Leben im Vergleich zu diesen Festtagen. Inhaltlich geht es um Gottes \u00fcberraschende und verlangende Berufung.<\/p>\n<p>Es w\u00e4re m\u00f6glich gewesen, eine Predigt zu schreiben, in der es verschiedene Beispiele f\u00fcr Gottes Berufung gibt. Gleichzeitig w\u00e4re es m\u00f6glich gewesen, \u00fcber Gottes Berufung in bezug auf allt\u00e4gliche Dinge zu erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Ich habe einen literarischen, meditativen Weg gew\u00e4hlt. Ich habe viel \u00fcber eine Predigt nachgedacht, in der es keine geistige Gewalt gibt. Die Geschichte hat einen solchen Zweck. Man kann mitspielen, wenn man will. Man mu\u00df sie nicht wahrnehmen. Man kann sich auch weit davon entfernt halten, da sie fiktiv ist. Trotzdem kann man viel daraus lernen. Man kann den Text mit einer anderen Zeit und einem anderen Kontext zusammenbinden.<\/p>\n<p>Eine meditative Predigt ist nat\u00fcrlich riskant. Man kann sie so erz\u00e4hlen, da\u00df der Leser gar nicht wei\u00df, worum es geht. Dadurch kann man auch einige kirchliche Gruppen, die eine eigene Auffassung \u00fcber den Stil haben, in dem man predigen sollte, irritieren. Eine meditative Predigt funktioniert nur dann, wenn man die Anwendungsgebiete kennt und wenn man die Anwendung beherrscht.<\/p>\n<p>Es ist schwer zu sagen, ob diese Predigt funktioniert. Ich hoffe es. Ich h\u00e4tte gern Feedbacks.<\/p>\n<p>Diese Predigt ist f\u00fcr einen Gottesdienst in einer finnischen Stadtgemeinde gedacht. Dort gibt es viele Menschen mit guter Ausbildung, im mittleren Alter. In so einer Zusammensetzung kann diese Art von Predigt besser wirken als eine traditionelle Predigt, die den Inhalt direkt zeigt.<\/p>\n<p>Dr. Esko Ry\u00f6k\u00e4s<\/p>\n<p>Dozent, E-mail: <a href=\"mailto:esko.ryokas@helsinki.fi\">esko.ryokas@helsinki.fi<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Letzter Sonntag nach Epiphanias | 24.1.1999 | 2. Mose 3,1-14 | Esko Ry\u00f6k\u00e4s | Moses Berufung 1. Mose aber h\u00fctete die Schafe Jitros, seines Schwiegervaters, des Priesters in Midian, und trieb die Schafe \u00fcber die Steppe hinaus und kam an den Berg Gottes, den Horeb. 2. Und der Engel des HERRN erschien ihm in einer [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":15755,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5,2,727,157,853,114,914,343,349,669,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-21863","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-exodus","category-at","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-esko-ryoekaes","category-kapitel-03-chapter-03","category-kasus","category-letzter-so-n-epiphanias","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21863","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21863"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21863\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21864,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21863\/revisions\/21864"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/15755"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21863"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21863"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21863"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=21863"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=21863"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=21863"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=21863"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}