{"id":21872,"date":"1999-02-17T11:58:01","date_gmt":"1999-02-17T10:58:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21872"},"modified":"2025-03-17T11:58:25","modified_gmt":"2025-03-17T10:58:25","slug":"markus-426-29-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-426-29-4\/","title":{"rendered":"Markus 4,26-29"},"content":{"rendered":"<h3>Sexagesimae | 07.02.1999 | Markus 4,26-29 | Hanna Kreisel-Liebermann |<\/h3>\n<p>Predigttext (Reihe III)<\/p>\n<p>Und er sprach: Mit dem Reiche Gottes ist es so, wie wenn ein Mensch den Samen in die Erde wirft und schl\u00e4ft und aufsteht Nacht und Tag, und der Same sprie\u00dft und wird gro\u00df, er wei\u00df selbst nicht wie. Von selbst bringt die Erde Frucht, zuerst den Halm, dann die \u00c4hre, dann den vollen Weizen in der \u00c4hre. Wenn aber die Frucht es zul\u00e4\u00dft, &#8222;legt er alsbald die Sichel an; denn die Ernte ist da.&#8220;<\/p>\n<p>Markus 4, 26-29<\/p>\n<p>Predigt<\/p>\n<p>Ein neugeborenes Kind ist etwas wunderbares. Ein Wunder. Es ist so klein und schutzbed\u00fcrftig und trotzdem faszinierend &#8222;ganz&#8220;. Der Anblick, das Ber\u00fchren und der Blick eines S\u00e4uglings ber\u00fchrt mich sehr.<\/p>\n<p>So geht es auch Jonas. Der vierzehnj\u00e4hrige Onkel, ganz hin und weg von der kleinen, erst drei Tage alten Nichte, sagt: &#8222;Das ist der Kindchen-Effekt. Hatten wir gerade im Biologie-Unterricht.&#8220; Er bem\u00fcht sich, die in dem Alter weit verbreitete sogenannte &#8222;Coolness&#8220;, d.h. Mann zeigt seine Gef\u00fchle nicht, zu wahren. Aber das Kind schafft es, ein L\u00e4cheln in sein Gesicht zu zaubern.<\/p>\n<p>Stolz erz\u00e4hlt er zu Hause: Sie hat mich angeschaut. Die Erkl\u00e4rung, der Kindcheneffekt hilft ihm, das Gef\u00fchl zu verstehen und auch anderen, seinen Freunden zu vermitteln.<\/p>\n<p>Das kleine Kind macht seine ersten Erfahrungen. &#8222;Siehe, Kinder sind eine Gabe Gottes und Leibesfrucht ist ein Geschenk&#8220; (Psalm 127, Vers 3). Wird es so wahrgenommen: als eine Gabe Gottes, wie ein Geschenk? Das Kind ist im Mutterleibe herangewachsen. Trotz aller Forschung, des durch Ultraschall fast &#8222;durchsichtigen&#8220; Mutterleibes bleibt manches ein Geheimnis. Ist nicht alles erkl\u00e4r- und verstehbar.<\/p>\n<p>In den ersten Tagen und Wochen erfahren wir \u00fcber alle unsere Sinne, wie wir wahrgenommen werden: mit Liebe, Zuwendung und W\u00e4rme oder Ablehnung und Zur\u00fcckweisung. Leider, da hat Jonas unrecht, l\u00f6sen Babies und Kleinkinder nicht bei allen Erwachsenen besch\u00fctzendes Verhalten aus. Manche Kinder erleben in ihrer Kindheit die H\u00f6lle. Da ist es manchmal ein Wunder, wenn aus ihnen doch noch einigerma\u00dfen normale Erwachsene werden.<\/p>\n<p>Lesung des Predigttextes Markus 2, 26-29<\/p>\n<p>Und Jesus sprach: Mit dem Reiche Gottes ist es so, wie wenn ein Mensch den Samen in die Erde wirft und schl\u00e4ft und aufsteht Nacht und Tag und der Same sprie\u00dft und wird gro\u00df.<\/p>\n<p>Von selbst bringt die Erde Frucht, zuerst den Halm, dann die \u00c4hre, dann den vollen Weizen in der \u00c4hre.<\/p>\n<p>Wenn aber die Frucht es zul\u00e4\u00dft, &#8222;legt er alsbald die Sichel an;denn die Ernte ist da.&#8220;<\/p>\n<p>Mit dem Reich Gottes ist es so&#8230; Viele Gleichnisse im Markusevangelium (und auch in den beiden anderen Evangelien) leiten eine Geschichte vom Wachsen ein. Hier: ist es das Wachsen von Getreide, von Weizen.<\/p>\n<p>Getreideanbau geh\u00f6rte zum Alltag der Menschen, die die Gleichnisse h\u00f6rten. Viele von ihnen waren Tagel\u00f6hner, die selbst kein eigenes Land hatten. Die Bilder vom Heranreifen der Pflanze sind ihnen vertraut: zuerst treibt der Same aus und w\u00e4chst dann, dank der Erde w\u00e4chst der Halm, dann die \u00c4hre ohne K\u00f6rner und dann der volle Weizen. Das ist ein Proze\u00df. Es geschieht nicht von heute auf morgen.<\/p>\n<p>Aber, und das ist au\u00dfergew\u00f6hnlich: hier wird nichts vom Hegen und Pflegen der Pflanzen erz\u00e4hlt. Die Bodenqualit\u00e4t wird nicht beschrieben, noch die Sorge um ausreichendes Wasser. Der Proze\u00df geschieht ohne Zutun dessen, der den ersten Schritt tat: den Samen in die Erde zu werfen. Danach schl\u00e4ft er und steht auf, tagaus tagein und k\u00fcmmert sich nicht. &#8222;Er wei\u00df selbst nicht, wie es geschieht.&#8220; Aber das Wachsen geschieht, nein aktivisch: der Same w\u00e4chst und die Erde bringt Frucht hervor. Wie das Wachsen eines kleinen Kindes, das in einer Frau gr\u00f6\u00dfer wird, wenn das Ei befruchtet wurde. Nicht immer geht alles &#8222;von ganz allein&#8220; &#8211; und dank der modernen Medizin gibt es meist effektive Hilfen. Aber, wie das Reich Gottes, so dieses Gleichnis: auch ohne unser aktives Sorgen und unsere F\u00fcrsorge wird es, weil einmal ges\u00e4t, heranwachsen.<\/p>\n<p>Dieses Gleichnis ent-lastet mich. Es werden keine Forderungen an die, die Jesu Botschaft nachfolgen gestellt. Es nimmt den Druck von meinen Schultern und schafft Luft zum Atmen. Was viele Kranke wissen: Es liegt nicht alles in unserer Hand, dem kann ich von Herzen zustimmen. Das kann uns helfen, geduldiger zu werden. Pflanzen und Menschen brauchen Zeit zum Wachsen und Werden.<\/p>\n<p>Denn: die Lage ist kritisch. Eigentlich m\u00fc\u00dften wir uns \u00fcberschlagen, damit Kirche attraktiv bleibt. Eigentlich m\u00fc\u00dften wir noch flei\u00dfiger sein, damit die Menschen sich angesprochen f\u00fchlen vom Wort Gottes. Noch mehr Ideen, was in der Kirche getan, gemacht, geleistet werden k\u00f6nnte, damit der Same &#8222;das Wort Gottes&#8220; Menschen erreicht. Dieses Gleichnis spricht dagegen &#8211; so h\u00f6re ich es. Es ist tr\u00f6stlich zu h\u00f6ren, da\u00df nicht alles in unserer Hand liegt. Da\u00df wir beruhigt zu Bett gehen k\u00f6nnen und getrost schlafen k\u00f6nnen und da\u00df trotzdem das Reich Gottes nicht chancenlos ist. Es w\u00e4chst &#8222;automatisch&#8220;, d.h. &#8222;von selbst bringt die Erde Frucht hervor&#8220; &#8211; ohne Kunst-d\u00fcnger, ohne st\u00e4ndiges Hacken und Begie\u00dfen, ohne Unkrautvernichter.<\/p>\n<p>Es ist schwer, gelassen zu sein. Angesichts des Vielen, das es zu tun gibt. \u00dcberall auf der Welt gibt es Orte, wo es sinnvoll w\u00e4re, zu helfen. In der N\u00e4he: zahlreiche Menschen k\u00f6nnten unsere Besuche, unseren Beistand brauchen. Unsere Kinder brauchen doch eine sch\u00f6ne Kindheit: ich kann es doch nicht einfach mit ansehen, wenn ein Kind leiden mu\u00df.<\/p>\n<p>Ja, es ist sicher christlich, da\u00df wir uns engagieren. Ohne unser Engagement w\u00fcrden wir unserem Auftrag nicht gerecht. Aber es ist auch not-wendig, auf Gottes Wirken zu vertrauen und nicht zu verzagen, wenn manches eben nicht machbar ist. Vielleicht w\u00e4chst es ganz ohne mein Zutun und ich darf einmal nur ernten.<\/p>\n<p>Und sei es das L\u00e4cheln eines gl\u00fccklichen und zufriedenen Babys oder andere Beispiele z.B. aus dem Gemeindealltag.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p>Lesungs- und Liedvorschl\u00e4ge..<\/p>\n<p>Psalm 127 als Psalmintroitus, Verse 1-3<\/p>\n<p>Jesaja 55, 10-12 als alttestamentliche Lesung<\/p>\n<p>Lied 504 EKG 504 &#8222;Himmel, Erde, Luft und Meer zeugen von des Sch\u00f6pfers Ehr&#8220;<\/p>\n<p>Nach der Predigt: EKG 98 &#8222;Korn, das in die Erde&#8220;, Text von Reinhard Henkys<\/p>\n<p>Segenslied 171 nach dem F\u00fcrbittengebet<\/p>\n<p>als meditatives Bild m\u00f6glich: Brot f\u00fcr die Welt, H\u00e4nde mit Erde und einem keimenden Korn<\/p>\n<p>Hintergr\u00fcnde und Umfeld der Predigt<\/p>\n<p>Hinweise auf andere Textstellen<\/p>\n<p>So seid nun geduldig, liebe Schwestern und Br\u00fcder, bis auf den Tag, da der Herr kommt. Siehe, ein Ackermann wartet auf die k\u00f6stliche Frucht der Erde und ist geduldig dar\u00fcber, bis sie empfange den Fr\u00fchregen und den Sp\u00e4tregen.<\/p>\n<p>Jakobus 5, 7<\/p>\n<p>Fr\u00fchregen und Sp\u00e4tregen: Psalm 127,2<\/p>\n<p>&#8222;greift zur Sichel, denn die Ernte ist reif!<\/p>\n<p>Joel 4,13<\/p>\n<p>Und ein anderer Engel kam aus dem Tempel und rief mit gro\u00dfer Stimme zu dem, der auf der Wolke sa\u00df: &#8222;Schlag an mit deiner Sichel und ernte; denn die Zeit zu ernten ist gekommen, denn die Ernte der Erde ist reif geworfen.&#8220;<\/p>\n<p>Offenbarung 14,15<\/p>\n<p>Kontext<\/p>\n<p>Zahlreiche Gleichnisse, die den Erfolg und Mi\u00dferfolg der Botschaft thematisieren. Lokalisation: &#8222;Er fing abermals an, am See zu lehren. Und es versammelte sich bei ihm sehr viel Volk, so da\u00df er in ein Schiff stieg .. und er lehrte sie in Gleichnissen vieles und sagte zu ihnen in seiner Lehre ..&#8220; (Mk 4, 1 und 2). Es folgt das ausf\u00fchrliche S\u00e4manngleichnis (par Lukas und Matth\u00e4us).<\/p>\n<p>In Vers 10 \u00e4ndert sich das Szenario: &#8222;Und als er allein war, fragten ihn die, welche um ihn waren, samt den Zw\u00f6lfen \u00fcber die Gleichnisse.&#8220; Auch den Eingeweihten, denen das Geheimnis des Reiches Gottes gegeben wurde (Vers 11), f\u00e4llt das Verstehen schwer (Vers 13). Eine Erkl\u00e4rung folgt: Der S\u00e4mann s\u00e4t das Wort &#8211; manche lassen es sich wegnehmen (vom Satan), andere &#8222;haben keine Wurzel in sich, sondern sind Menschen des Augenblickes. Wenn nachher um des Wortes willen Tr\u00fcbsal oder Verfolgung entsteht, nehmen sie alsbald Ansto\u00df. Und andere, in die dringen die Sorgen der Welt und der Trug des Reichtums und die Begierden nach anderen Dingen ein und ersticken das Wort und es bringt keine Frucht. (Verse 15 bis 19)<\/p>\n<p>Zwischen den Gleichnissen vom &#8222;Licht unter dem Scheffel&#8220; und dem &#8222;Senfkorn&#8220; &#8211; steht das Mk-Sondergut &#8211; unser.<\/p>\n<p>Predigttext.<\/p>\n<p>Das Besondere an diesem Text:<\/p>\n<p>Die Verse 27 und 28 sind ein Parallelismus memborum. Der Mensch schl\u00e4ft und steht auf: Nacht und Tag: der Tag beginnt mit dem Sonnenuntergang. Der Schabbat beginnt, wenn die ersten Sterne am Himmel sind. Die Ernte ist h\u00e4ufig ein eschatologisches Bild. Geerntet werden kann erst, wenn die Frucht es zul\u00e4\u00dft &#8211; dies ist als zeitliche Dimension zu verstehen.<\/p>\n<p>Das zentrale Thema ist m.E., da\u00df das Wort Gottes von selbst wirkt. Auch ohne Zutun dessen, der s\u00e4t und ansonsten sein Leben weiterf\u00fchrt, treibt der SAME aus und die ERDE bringt die Frucht.<\/p>\n<p>Zur Predigt:<\/p>\n<p>Den Schwerpunkt will ich in der Predigt darauf legen, da\u00df nicht alles von unserem Zutun abh\u00e4ngt. Identifikation mit dem Gleichnis \u00fcber Alltagserfahrungen eines b\u00e4uerlichen Lebens; entweder Bauer\/B\u00e4uerin oder Tagel\u00f6hner, die kein Geld und keine Zeit hatten, sich um eigene \u00c4cker zu k\u00fcmmern. Es w\u00e4chst auch dort, wo es nicht gepflegt ist. Das Wirken des Wortes in den Menschen ist nicht von &#8222;Wissen&#8220;, sondern von der Qualit\u00e4t des Samens und von der Fruchtbarkeit der Erde abh\u00e4ngig. Aber ansonsten, oh Erleichterung, w\u00e4chst und gedeiht auch etwas ohne das eigene Zutun. Es liegt nicht an unserem Verhalten oder Flei\u00df, nicht an unserer Glaubensst\u00e4rke und unserem Verk\u00fcndigungsgeschick, sondern das Reich Gottes ist wie das nat\u00fcrliche &#8222;Wachsen und Gedeihen in der Natur.&#8220; &#8222;Wenn die Frucht es erlaubt&#8220; &#8211; sie ist Subjekt, darf geerntet werden. Da der Kontext des Gleichnisses um Erfolg und Mi\u00dferfolg der Botschaft, des\u00a0<em>euangelium<\/em>\u00a0zentriert ist, ber\u00fccksichtige ich den Gerichtsaspekt, der anklingt (Joel 4,13 und Offenbarung 14,15) nicht.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Hanna Kreisel-Liebermann<\/p>\n<p>Krankenhausseelsorgerin<\/p>\n<p>Waldweg 35<\/p>\n<p>37073 G\u00f6ttingen<\/p>\n<p>Tel. 0551-44713 und 0172-5310117<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sexagesimae | 07.02.1999 | Markus 4,26-29 | Hanna Kreisel-Liebermann | Predigttext (Reihe III) Und er sprach: Mit dem Reiche Gottes ist es so, wie wenn ein Mensch den Samen in die Erde wirft und schl\u00e4ft und aufsteht Nacht und Tag, und der Same sprie\u00dft und wird gro\u00df, er wei\u00df selbst nicht wie. 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