{"id":21876,"date":"1999-02-17T12:02:19","date_gmt":"1999-02-17T11:02:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21876"},"modified":"2025-03-17T12:04:47","modified_gmt":"2025-03-17T11:04:47","slug":"genesis-31-24","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/genesis-31-24\/","title":{"rendered":"Genesis 3,1-24"},"content":{"rendered":"<h3>Invokavit | 21. Februar 1999 | Genesis 3,1-24 | Luise Stribrny de Estrada |<\/h3>\n<p>Liebe Geschwister im Glauben!<\/p>\n<p>&#8222;Das verlorene Paradies&#8220;, so hei\u00dft eine Ausstellung mit Bildern von Paul Gauguin, die am Ende des letzten Jahres in Berlin gezeigt wurde. Gauguin malte in Tahiti das, was ihm wie das Paradies erschien: Inmitten einer s\u00fcdlichen Landschaft bewegen sich Frauen im Einklang mit der Natur, oft sind sie nackt oder nur halb bekleidet. Auf einem Bild sieht man eine junge Frau, die eine gro\u00dfe Frucht in der Hand h\u00e4lt, vielleicht hat sie sie gerade von dem Baum gepfl\u00fcckt, dessen \u00c4ste \u00fcber ihrem Kopf zu sehen sind. Sie h\u00e4lt das Gesicht halb dem Betrachter zugewandt und schaut uns nachdenklich, etwas melancholisch an. &#8211; Der Maler suchte das Leben, das er sich ertr\u00e4umte, weitab von der gesch\u00e4ftigen Gro\u00dfstadt Paris mit ihrer Sucht nach Reichtum und ihren gesellschaftlichen Intrigen. Er fand das Paradies auf den tahitianischen Inseln, wo er das Leben der Maori bewunderte und abbildete, aber selbst weitgehend Betrachter blieb. Er war ausgeschlossen aus diesem Paradies, vor dessen Toren er bewundernd und voller Sehnsucht stand und begehrte, eingelassen zu werden. F\u00fcr ihn, den Europ\u00e4er, war das Paradies l\u00e4ngst verloren und eine R\u00fcckkehr dorthin unm\u00f6glich. So kann er nur von au\u00dfen seine Sch\u00f6nheit und Harmonie bewundern und sich nach dem sehnen, was ihm verloren gegangen ist.<\/p>\n<p>Auch f\u00fcr uns ist das Paradies verloren, wir leben nicht mehr in einem wunderbaren Urzustand in Harmonie mit allem, was uns in der Natur umgibt. Stattdessen m\u00fchen wir uns bei unserer Arbeit ab, erleiden Schmerzen und wissen, da\u00df unser Leben begrenzt ist durch den Tod. Genau diese Einsicht ist der Ausgangspunkt f\u00fcr die mythische Erz\u00e4hlung am Anfang der Bibel, die von Eva handelt, die die verbotene Frucht i\u00dft. Sie beginnt damit, da\u00df einer hinsieht und das beschreibt, was er um sich herum erlebt. Er \u00f6ffnet die Augen und nimmt wahr, was ist: Es gibt M\u00e4nner und Frauen. Die Frauen bekommen Kinder, dabei und w\u00e4hrend der Schwangerschaft leiden sie unter Beschwerden und M\u00fchen. Die M\u00e4nner dominieren die Frauen, sagen ihnen oft, was zu tun ist und wie sie sich zu entscheiden haben, auch das sieht er. Den M\u00e4nnern geht es nicht besser. Ihr Alltag ist von Beschwernissen gekennzeichnet. Sie arbeiten auf dem Acker im Schwei\u00dfe ihres Angesichtes, aber oft genug tr\u00e4gt er ihnen nur Dornen und Disteln. Nach all der M\u00fche und Arbeit sterben sie irgendwann und werden wieder zu Erde, aus der sie einst, der Sage nach, von Gott gemacht wurden. So sieht die Bestandsaufnahe aus. Nicht gerade rosig, nicht besonders erstrebenswert. &#8222;Unser Leben w\u00e4hret 70 Jahre, und wenn\u0152s hoch kommt achtzig Jahre, und was daran k\u00f6stlich scheint, ist doch nur vergebliche M\u00fche.\u00b3<\/p>\n<p>Und der, der das feststellt, fragt sich: Mu\u00df unser Leben so sein? Gibt es keinen anderen Entwurf? Hat Gott sich unser Leben so vorgestellt, Gott, der doch das Beste f\u00fcr uns, seine geliebten Kinder, will? Die Antwort lautet: Gott kann sich unser Leben nur anders gedacht haben. Und der Autor entwirft, ausgehend von Mythen in seiner Umwelt, ein Bild davon, wie Gott die Welt urspr\u00fcnglich eingerichtet hatte: Gott pflanzte einen Garten mit vielen B\u00e4umen und Fl\u00fcssen, bev\u00f6lkert von Tieren und V\u00f6geln und setzte den Menschen dort hinein, damit er ihn bebaue und bewahre. Der Mensch bestand aus einem Paar, Mann und Frau, die in diesem paradiesischen Garten wohnten. Ein wunderbarer Urzustand, fast zu sch\u00f6n, um wahr zu sein. Etwas ganz anderes als die schwere Arbeit auf dem unfruchtbaren Ackerboden und das m\u00fchevolle Geb\u00e4ren von Kindern.<\/p>\n<p>Und jetzt wird die Frage aufgeworfen, die kommen mu\u00df: Warum leben wir nicht mehr in diesem Paradies? Warum ern\u00e4hren wir uns nicht weiterhin von den Fr\u00fcchten des Gartens und dem Wasser der vielen Fl\u00fcsse und leben in Eintracht mit den Tieren? Wie sind wir sozusagen vom Himmel auf die Erde gefallen?<\/p>\n<p>Darauf antwortet die Erz\u00e4hlung von Eva und der Schlange. Sie erkl\u00e4rt, wie das Paradies verloren gegangen ist. Die Schlange stachelt Eva auf, etwas zu tun, was Gott ausdr\u00fccklich verboten hat. Sie malt ihr aus, was die Fr\u00fcchte bewirken werden: &#8222;Eure Augen werden sich kl\u00e4ren und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und b\u00f6se ist.\u00b3 Eva bekommt Appetit auf die sch\u00f6nen Fr\u00fcchte, und es erscheint ihr verlockend, da\u00df sie durch sie klug werden kann. Ihre Neugier und ihre Lust auf Erkenntnis bez\u00e4hmt sie nicht l\u00e4nger, sondern greift zu, nimmt und i\u00dft, und gibt auch ihrem Mann. Da erkennen sie, da\u00df sie nackt sind. K\u00f6nnen sie jetzt auch Gut und B\u00f6se unterscheiden? Sind sie wie Gott? Das bleibt offen. Aber sie m\u00fcssen die Folgen daf\u00fcr tragen, da\u00df sie die Grenze \u00fcberschritten haben, die Gott ihnen gesetzt hat. Zur Strafe werden sie aus dem Garten Eden ausgewiesen und m\u00fcssen sich dem m\u00fchseligen Leben au\u00dferhalb unterziehen.<\/p>\n<p>In der biblischen Erz\u00e4hlung ist eindeutig, da\u00df das Leben im Paradies f\u00fcr die Menschen angenehmer und erstrebenswerter war als es das Leben au\u00dferhalb ist. Ich frage mich aber, ob diese Wertung zwingend ist, ob wirklich das Leben im Paradies auf die Dauer besser ist als das Leben in der Welt. W\u00fcrden Sie gerne im Paradies leben? Mir ginge es wahrscheinlich so, da\u00df es mir dort nach einer Weile sehr langweilig werden w\u00fcrde. Es w\u00e4re eine tr\u00e4umerische Existenz als Teil der Natur, umgeben von Bl\u00fcten und V\u00f6geln, ohne zu arbeiten, ohne sich anzustrengen -und dann auch die Fr\u00fcchte der Anstrengung zu sehen- ohne Kinder zur Welt zu bringen und sie aufwachsen zu sehen. Dieses Leben im Paradies w\u00e4re so, als bliebe man ewig Kind, brachte noch keine Verantwortung zu tragen, sich keine Gedanken um Arbeit und Nahrung zu machen und w\u00fcrde versorgt. Irgendwann mu\u00df die Kindheit zuende gehen, damit wir unser Leben selbst in die Hand nehmen k\u00f6nnen, Verantwortung \u00fcbernehmen f\u00fcr uns und unseren Partner oder die Partnerin und uns ein eigenes Leben aufbauen.<\/p>\n<p>Ohne Eva und ihre Lust an der Erkenntnis s\u00e4\u00dfen wir noch immer im goldenen K\u00e4fig des Paradieses, im engen Gef\u00e4ngnis der Kindheit. Eigentlich hat sie den notwendigen Schritt des Ausbruchs aus dieser Enge getan und uns dazu verholfen, unser Leben anzupacken. Sie wollte mehr erkennen, als ihr zugedacht war, wollte kl\u00fcger sein, als es ihr bestimmt war. Sie wollte sich nicht aufhalten lassen von den Grenzen, die ihr gesteckt worden waren. Diesen Drang nach Wissen und Erkenntnis kann ich verstehen, nachvollziehen.<\/p>\n<p>In der Bibel wird das allerdings interpretiert als \u00dcberschreiten von Gottes Gebot, das der Mensch zu akzeptieren hat. Eva wird sp\u00e4ter zum Sinnbild des Menschen, der sich gegen Gott auflehnt. Aber hat Gott in der Geschichte nicht selbst schon den Stein des Anstosses gelegt? Wenn die Menschen von allen B\u00e4umen im Garten essen d\u00fcrfen au\u00dfer von dem Baum der Erkenntnis und dem Baum des Lebens, war doch vorauszusehen, da\u00df gerade die Fr\u00fcchte dieser B\u00e4ume besonders reizvoll sein w\u00fcrden! Eigentlich mu\u00dfte Gott damit rechnen, da\u00df die Menschen fr\u00fcher oder sp\u00e4ter der Versuchung nicht widerstehen w\u00fcrden, von diesen B\u00e4umen zu kosten! Vielleicht wollte er sie damit auf die Probe stellen&#8230; Vielleicht hat er selbst geahnt, da\u00df es so kommen w\u00fcrde&#8230;<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen also den Drang nach Erkenntnis nicht als etwas ausschlie\u00dflich Negatives verstehen und sehen das Verlassen des Paradieses als notwendigen Schritt zum Erwachsenwerden an. Und trotzdem bleibt die immer wieder aufbrechende Sehnsucht danach, im Paradies zu leben. Wir begehren auf und fragen uns: Wieso ist hier alles so m\u00fchsam? Warum m\u00fcssen Menschen leiden und sterben? Warum hassen wir einander und bringen uns um, so wie Kain seinen Bruder Abel? In uns gibt es die Sehnsucht nach einem heilen Leben, nach Gl\u00fcck und Freiheit von Schmerzen. Wir ahnen, da\u00df es etwas anderes geben k\u00f6nnte und tr\u00e4umen von einem Paradies, in dem alles im Lot ist. Es war einmal&#8230; Und so ein Paradies w\u00fcnschen wir uns auch f\u00fcr die Zukunft, da w\u00fcrden wir gerne irgendwann einmal leben.<\/p>\n<p>Was wir uns als Menschheit ausmalen, schl\u00e4gt sich bei vielen einzelnen als Erinnerung an ihre eigene Kindheit nieder. F\u00fcr viele von uns war die Kindheit eine gl\u00fcckliche Zeit, die vielleicht im Nachhinein in noch hellere Farben getaucht erscheint. Damals lebten wir geborgen im Scho\u00df der Familie, wu\u00dften, da\u00df wir geliebt waren. Wir f\u00fchlten uns gehalten und aufgehoben. Wir lebten in unseren Spielen und Phantasien, bauten uns H\u00f6hlen im Wald oder vergruben uns in unsere Lieblingsb\u00fccher. Wir sp\u00fcrten nur wenige Pflichten und Zw\u00e4nge. Wer so eine Kindheit erlebt hat, tr\u00e4gt einen Schatz in sich, von dem er zehrt und nach dem er sich manchmal zur\u00fccksehnt. Gleichzeitig wei\u00df er, da\u00df eine R\u00fcckkehr in die Kindheit nicht mehr m\u00f6glich ist, da\u00df er oder sie als Erwachsener ihre Aufgaben zu erf\u00fcllen hat. Aber die etwas wehm\u00fctige Erinnerung bleibt.<\/p>\n<p>Was wird nun aus uns au\u00dferhalb des verlorenen Paradieses? In der biblischen Erz\u00e4hlung vertreibt Gott die Menschen aus dem Garten Eden und versperrt ihnen den R\u00fcckweg. Trotzdem h\u00f6rt er nicht auf, sich um die Menschen zu k\u00fcmmern, sich um sie zu sorgen. Er macht f\u00fcr Adam und Eva, die ihre Nacktheit erkannt haben und sich ihrer sch\u00e4men, Kleider aus Fellen und zieht sie ihnen selbst an. Obwohl sie sein Verbot \u00fcbertreten haben, verst\u00f6\u00dft er sie nicht aus seiner Liebe und F\u00fcrsorge, sondern ist weiterhin f\u00fcr sie da und begleitet sie. Er verst\u00f6\u00dft sie aus dem Paradies, aber nicht aus seiner Liebe. Das stimmt f\u00fcr uns ebenso wie f\u00fcr Eva und Adam. Wir leben zwar nicht im Garten Eden und nicht im Paradies unserer eigenen Kindheit, aber wir sind trotzdem nicht von Gott getrennt oder von ihm vergessen. Er sorgt f\u00fcr uns, damit wir das haben, was wir zum Leben brauchen. Er hat uns nicht vergessen, und er l\u00e4\u00dft uns nicht alleine.<\/p>\n<p>Deshalb k\u00f6nnen wir auch au\u00dferhalb des Paradieses unsere Wege gehen, im Vertrauen darauf, da\u00df er uns begleitet.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Wir singen anschlie\u00dfend als Gemeindelied das Lied Nr 395, Vertraut den neuen Wegen.<\/p>\n<p>Nachbemerkung: Bei meiner Predigtvorbereitung habe ich mich darum bem\u00fcht, mir durch die Wirkungsgeschichte nicht den Zugang zum biblischen Text verstellen zu lassen. In Genesis 3 ist weder von S\u00fcnde noch von Fall die Rede, und verflucht werden nicht die Menschen, sondern &#8222;nur&#8220; die Schlange und der Acker. Die Strafe f\u00fcr das \u00dcbertreten des g\u00f6ttlichen Gebotes ist die Vetreibung aus dem Paradies. M.E. kann man Evas Greifen nach der Frucht als \u00dcbertretung des Gebotes verstehen, wie es der Jahwist tut, aber gleichzeitig als Lust nach der Erkenntnis, als Ausgang aus der Unschuld und damit als einen aufkl\u00e4rerischen Akt. Damit steht man vor der Frage, ob man unser Leben jetzt und hier postiv oder negativ bewertet.<\/p>\n<p>Meine Predigt steht unter der \u00dcberschrift &#8222;Das verlorene Paradies&#8220;. Ich m\u00f6chte verdeutlichen, da\u00df wir uns nach einem idyllischen Urzustand zur\u00fccksehnen, uns aber andererseits dem allt\u00e4glichen Leben zu stellen haben, das von Anstrengungen und Aufgaben gekennzeichnet ist.<\/p>\n<p>Verfasserin: Luise Stribrny de Estrada, Pastorin in der Matthias-Claudius-Gemeinde in Kiel-Suchsdorf<\/p>\n<p>email: <a href=\"mailto:marclui@ki.comcity.de\">marclui@ki.comcity.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Invokavit | 21. 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