{"id":21903,"date":"1999-05-17T13:43:52","date_gmt":"1999-05-17T11:43:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21903"},"modified":"2025-03-17T13:46:19","modified_gmt":"2025-03-17T12:46:19","slug":"1-koenige-811-14-26-18-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-koenige-811-14-26-18-2\/","title":{"rendered":"1. K\u00f6nige 8,11-14.26-18"},"content":{"rendered":"<h3>Himmelfahrt | 13. Mai 1999 | 1. K\u00f6nige 8,11-14.26-18 | Axel Denecke |<\/h3>\n<p>I<\/p>\n<p>Himmelfahrt &#8211; das ist bei Lichte betrachtet wohl das merkw\u00fcrdigste, verr\u00fcckteste und zugleich auch spannendste Fest der Christenheit. Jesus &#8211; nach der altchristlichen Tradition gerade vom Tode erstanden &#8211; ist 40 Tage nach Ostern wieder abhanden gekommen. Ist entschwunden, hat sich verfl\u00fcchtigt. Christus ist weg aus dem Leben, aus dem sichtbaren Leben. Gott ist weg. Wo ist Gott? Oben im Himmel? Christus &#8222;sitzend zur Rechten Gottes&#8220;? Doch wo ist der Himmel? Wo ist Gott? Wo ist Christus? In meinem Leben? Merkw\u00fcrdig &#8211; verr\u00fcckt &#8211; und spannend zugleich.<\/p>\n<p>II<\/p>\n<p>Das war nicht erst zur Zeit Jesu so, das war schon 1000 Jahre vorher so, zur Zeit des K\u00f6nigs Salomo. Wo ist Gott? Ich sehe ihn nicht! Die klassische j\u00fcdische Antwort lautet: Du brauchst ihn gar nicht zu sehen. Sehen kannst du ihn sowieso nicht. Aber er zieht mit dir in deinem Leben. Er ist vor dir, hinter dir, \u00fcber dir, unter dir, in dir. &#8222;Ich bin schon bei dir, auch wenn du mich nicht sehen kannst&#8220;, hat er gesagt. &#8222;Ich will in deinem Leben, in eurem Leben bei euch sein, ohne da\u00df ihr mich festhalten, festnageln k\u00f6nnt &#8211; siehe hier, siehe da.&#8220; Doch reicht das aus?<\/p>\n<p>Das Volk Israel dr\u00e4ngt den K\u00f6nig Salomo, endlich einen Tempel zu bauen. &#8222;Damit wir ganz genau wissen: Hier ist Gott! Hier ist sein heiliger Ort!&#8220; Und Salomo tut&#8217;s. Mit viel Einsatz. Endlich ein pr\u00e4chtiger Tempel. Ein gro\u00dfes Einweihungsfest. Eine feste Burg, steinern dahingestellt, da soll Gott seine Wohnung haben, da soll er Platz nehmen. Der heilige Ort, das Allerheiligste auf Erden. Doch dann hat Salomo seine Zweifel. &#8222;Sollte Gott wirklich auf der Erde wohnen?&#8220; Kein Haus auf der Erde kann ihn fassen und sei es noch so pr\u00e4chtig. Alle Himmel k\u00f6nnen ihn nicht fassen. Und Salomo verl\u00e4\u00dft sein ganzer Mut. Was hab&#8216; ich blo\u00df gemacht, als ich mir einbildete, Gott in den Griff zu bekommen, als ich dies pr\u00e4chtige Haus, den Tempel baute. Und er erhebt seine H\u00e4nde gen Himmel, starrt mit erhobenen H\u00e4nden nach oben. Wo ist \/ wohnt Gott?<\/p>\n<p>III<\/p>\n<p>Das war nicht nur zur Zeit des K\u00f6nigs Salomo so, das war auch noch so 1000 Jahre sp\u00e4ter. Als die J\u00fcnger in der Gemeinschaft mit Jesus lebten. Da hatten sie das Gef\u00fchl, Gott war leibhaft unter ihnen, neben ihnen, zum Anfassen nah. Eine wunderbare Erfahrung. Und dann &#8211; Karfreitag, Ostern, 40 Tage sp\u00e4ter &#8211; war es auf einmal vorbei, wie ein Spuk vorbei. Jesus ist abhanden gekommen, Gott ist abhanden gekommen. &#8212; Die Phantasie der Maler will es ganz genau wissen. Die Fu\u00dfstapfen Jesus werden abgebildet. Das bleibt zur\u00fcck, doch er ist weg, himmelweltenweit weg. Zur\u00fcck bleiben die J\u00fcnger. Allein, verlassen. Starren entsetzt und verz\u00fcckt zugleich in den Himmel &#8211; wie Salomo 1000 Jahre vorher. Wo ist \/ wohnt Gott?<\/p>\n<p>IV<\/p>\n<p>Und das ist nat\u00fcrlich auch heute unsere Frage. Wo ist Gott? Wir suchen ihn in Tempeln und Kirchen. Wir suchen ihn in der Bibel. Wir suchen ihn im Gebet. Wir suchen ihn im Gespr\u00e4ch. Wir suchen ihn in unseren Lebens-\/Glaubenserfahrungen. Wir suchen ihn in frommen Vorbildern. Manchmal scheinen wir ihn erhascht zu haben, aber dann entschwindet er wieder. Ist nicht zu bannen, gar festzuhalten, ist immer wieder weg, ist immer wieder woanders. Oft versteckt, ein dunkles Geheimnis. Gott verbirgt sich uns. Nicht zu fassen. Und dann starren wir wieder nach oben &#8211; oder auch nach unten, oder auch nach innen &#8211; und fragen: Wo ist Gott? Wo ist er in meinem Leben?<\/p>\n<p>Diese Frage l\u00e4\u00dft uns nicht los, l\u00e4\u00dft uns ein Leben lang nicht los. Seit Salomos Zeiten, seit Jesu Zeiten, seit allen Zeiten. Kein Mensch ist fertig mit dieser Frage. Sie nagt an uns. Ja nat\u00fcrlich, man kann sie verdr\u00e4ngen, auf Zeit, aber ausschalten kann man sie nicht. Irgendwann holt sie uns wieder ein, kommt aus dem Untergrund, dem Unterbewu\u00dften wieder hervor. Sp\u00e4testens bei einem besonderen Schicksalsschlag im Leben. Da meldet sich die Frage: &#8222;Wo ist Gott?&#8220; Dann ist sie wieder da, und wir stehen da wie einst Salomo und die J\u00fcnger. Und starren nach oben, nach unten, nach innen. Und da ist es oft leer und dunkel, so wie bei Salomo. &#8222;Sollte Gott wirklich auf der Erde, an diesem Ort, wohnen, hier oder da?&#8220; Wo ist Gott? Die alte Frage nach Gott. Und keine befriedigende Antwort da. Und dann noch schlimmer: Die alte &#8222;Warum&#8220;-Frage, die in uns nagt, die auch vor uralten Zeiten schon in Hiob nagte. &#8222;Warum, oh Gott, hast du das zugelassen? Warum blo\u00df scheint immer das B\u00f6se zu siegen? Warum mu\u00df es den sinnlosen Krieg geben? Und wo ist Gott? Warum dies alles?&#8220; Und keine befriedigende Antwort da. Schwer auszuhalten ist dies. Es ist aber so. Und wir starren und fragen und suchen und finden keine Antwort, die uns schnell befriedigt.<\/p>\n<p>V<\/p>\n<p>Weil viele es nicht aushalten, hier keine schnell befriedigende Antwort zu erhalten und weil die Frage sie doch elementar und exentiell ber\u00fchrt, suchen sie rasch nach Ersatzantworten. Sie erkl\u00e4ren die Bibel kurzerhand frisch und frei f\u00fcr unrealistisch und erfinden ihre Realit\u00e4t selbst. Und der bleibende dunkle Fleck wird mit wissenschaftlichem Aberglauben ausgef\u00fcllt. So wie es bei dem Astronautenforscher von D\u00e4niken besonders sch\u00f6n anschaulich wird. &#8222;Wenn wir einmal den technischen Stand der Astronauteng\u00f6tter erreicht haben, dann werden wir zu den Sternen zur\u00fcckkehren&#8220; schreibt er, und viele glauben ihm hingebungsvoll. 30 % der Deutschen glauben an Horoskope, 40 % an Sternweisungen, 50 % an Kartenlegen &#8211; habe ich gelesen. Die Himmelfahrtserz\u00e4hlung der Bibel ist sicher nicht unglaubw\u00fcrdiger oder unrealistischer als all die Horoskope oder die Erz\u00e4hlungen des Astronautenforschers von D\u00e4niken. Der dunkle Fleck, die Frage: &#8222;Wo ist Gott?&#8220; mu\u00df irgendwie beantwortet werden. Denn sie nagt doch in uns, ist nicht totzukriegen. Wo ist Gott? Wo finden wir ihn? Suchen tun wir ihn, das ist klar. Doch wo k\u00f6nnen wir ihn finden? In den Horoskopen, in den Karten, in den Sternen? Oder doch in den altmodischen biblischen Texten?<\/p>\n<p>VI<\/p>\n<p>Ich versuche Ihnen eine doppelte Antwort zu geben, so gut wie ich eben Antwort geben kann. Eine negative und eine positive Antwort.<\/p>\n<ol>\n<li>Die negative Antwort zun\u00e4chst: Wir k\u00f6nnen Gott &#8211; siehe Salomo, siehe die J\u00fcnger &#8211; nicht festbannen. Siehe hier, siehe da ist er. Er entzieht sich uns immer wieder. K\u00f6nnen nicht sagen: So ist er! Da ist er! Da ist er ganz bestimmt! Schon wenn wir&#8217;s sagen, stimmt es nicht mehr. Denn er entzieht sich uns immer wieder. Gerade das erfuhr Salomo, als er Gott im so wundersch\u00f6nen Tempel \u201afestnageln&#8216; wollte. Gerade das erfuhren die J\u00fcnger, als sie meinten, der Herr sei immer leibhaft unter ihnen. Gott l\u00e4\u00dft sich nicht festnageln, festlegen. Das mag schmerzlich sein. Aber so ist es. Und gut, ja heilsam, dies zun\u00e4chst zu akzeptieren, sich dadurch nicht irre machen zu lassen.<\/li>\n<li>Doch nun die positive Antwort. Ich erz\u00e4hle Ihnen einfach ein paar Gleichnisse, Erfahrungen von Menschen, die meinen, Gott &#8211; wie einen Blitz &#8211; aufleuchten gesehen zu haben. Wie ein Blitz &#8211; wie ein Traum &#8211; wie eine Sternschnuppe, siehe hier, siehe da &#8211; ganz real, und doch nicht zu fassen. Wer Ohren hat, der h\u00f6re.<\/li>\n<\/ol>\n<p>a) &#8222;Es waren einmal zwei M\u00f6nche, die lasen miteinander in einem alten Buch, am Ende der Welt g\u00e4be es einen Ort, an dem Himmel und Erde sich ber\u00fchrten und das Reich Gottes beg\u00e4nne. Sie beschlossen, ihn zu suchen und nicht umzukehren, ehe sie ihn gefunden h\u00e4tten. Sie durchwanderten die Welt, bestanden unz\u00e4hlige Gefahren, erlitten alle Versuchungen, die einen Menschen von seinem Ziel abbringen k\u00f6nnen. Eine T\u00fcr sei dort, so hatten sie gelesen. Man brauche nur anzuklopfen und bef\u00e4nde sich im Reich Gottes. &#8211; Schlie\u00dflich fanden sie, was sie suchten. Sie klopften an die T\u00fcr, bebenden Herzens sahen sie, wie sie sich \u00f6ffnete. Und als sie eintraten, standen sie zu Hause in ihrer Klosterzelle und sahen sich gegenseitig an. Da begriffen sie: Der Ort, an dem Gott wohnt, befindet sich auf der Erde, an der Stelle, die Gott uns zugewiesen hat&#8220; (Russische Legende).<\/p>\n<p>b) &#8222;Wo wohnt Gott?&#8220; Der Rabbi \u00fcberraschte mit dieser Frage seine G\u00e4ste. Diese waren gelehrte M\u00e4nner und lachten \u00fcber ihn. &#8222;Wie redest du? Die ganze Welt ist doch voll seiner Herrlichkeit!&#8220; Er antwortete aber auf die Frage: &#8222;Gott wohnt dort, wo man ihn einl\u00e4\u00dft.&#8220; (M. Buber, Erz\u00e4hlungen der Chassidim)<\/p>\n<p>c) &#8222;Gott begegnet mir auch nachts im Traum&#8220; sagte einst ein weiser Mann. &#8222;Wie kannst du nur solch einen Unsinn reden&#8220; sagte ein anderer zu ihm. &#8222;Gott ist so gro\u00df, da\u00df alle Himmel ihn nicht fassen k\u00f6nnen. Und er sollte nicht auch in meiner Seele zuhause sein, in meiner Seele, die am Tage schl\u00e4ft, aber in der Nacht erwacht?&#8220; antwortete er.<\/p>\n<p>Da alsowohnt Gott! Jeden Tag, alle Zeit, f\u00fcr alle Menschen! Aufgefahren in den Himmel in uns!<\/p>\n<p>VII<\/p>\n<p>Schlu\u00dfendlich: Wohnt er aber auch im Tempel, im steinernen Haus der Kirchen? \u00dcber die Gr\u00fcndung des Tempels von Jerusalem wird folgende Geschichte erz\u00e4hlt: &#8222;Zwei Br\u00fcder besa\u00dfen jeder ein Ackerfeld. Nachdem die Ernte eingebracht war, lag jeder wachend bei dem Ertrag. Der \u00e4ltere Bruder gr\u00fcbelte. Ich habe Frau und Kinder, bin reich genug, um leben zu k\u00f6nnen. Aber mein Bruder ist allein und auf fremde Hilfe angewiesen. Deshalb braucht er mehr Geld. Darum will ich ein Teil meiner Ernte zu der seinigen legen, ohne da\u00df er es merkt. &#8211; Zur gleichen Zeit aber dachte der j\u00fcngere Bruder: Mein Bruder hat eine gro\u00dfe Familie zu ern\u00e4hren, darum braucht er viel Geld. Ich habe f\u00fcr niemanden zu sorgen, brauche also weniger Geld, ich will einen Teil meiner Ernte zu der seinigen legen, ohne da\u00df er es merkt. &#8211; So brachten beide in der Nacht heimlich einen Teil ihrer Ernte zum anderen. Unterwegs aber trafen die beiden zusammen. Sie erkannten gegenseitig ihr Vorhaben, fielen sich in die Arme und errichteten einen Tempel. Der soll da gebaut werden, wo Himmel und Erde zusammentreffen.&#8220;<\/p>\n<p>Ja, Gott wohnt im Tempel, wenn Salomo den Tempel auf einen solchen Platz gebaut hat, wenn er sich dabei betend zu Gott wendet. &#8211; Ja, Gott wohnt in der steinernen Kirche, wenn auch dieser Ort auf solch einem Platz gebaut ist. &#8211; Ja, Gott wohnt auch in uns, wenn unser Herz solch ein Tempel ist. &#8211; Ja, Gott wohnt auch in deinem Gespr\u00e4ch mit Gott, in deinem Gebet zu Gott. Ja, da wohnt er!<\/p>\n<p>Wo ist Gott aber dabei zu sehen? Ach sehen, was hei\u00dft schon sehen! Wer Augen hat, der sieht schon. Der sieht, wie Gott hineingefahren ist in den Himmel, also in unsere Welt, also hinein in unser Herz. Und da wohnt er und will gefunden werden. Machen wir uns auf Entdeckungsreise, immer wieder neu. Starre nicht entsetzt oder verz\u00fcckt nach oben! Sieh in dich hinein! Salomo tat, nachdem er den steinernen Tempel gebaut hatte, das einzig richtige. Er schaute in sich hinein, betete zu Gott, sprach mit ihm. Und so im Gespr\u00e4ch versunken, entdeckte er ihn. Wo ist Gott? Da ist Gott! So im Gespr\u00e4ch mit ihm versunken, entdeckte er ihn. Das k\u00f6nnen wir auch.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p>Nachbemerkung:<\/p>\n<p>Das Himmelfahrtsfest hat kaum etwas mit der sog. &#8222;aktuellen Tagespolitik&#8220; zu tun. (Das saloppe Stichwort &#8222;Himmelfahrtskommando&#8220;, das man flugs auf den Krieg im Kosovo beziehen k\u00f6nnte, ist kein Gegenargument, sondern eher Ausdruck der Verlegenheit, mit &#8222;Christi Himmelfahrt&#8220; sinnvoll umzugehen.) &#8222;Wo ist \/ wohnt Gott?&#8220; ist die theologisch-religi\u00f6se Grundfrage des Himmelfahrtsfestes, unabh\u00e4ngig von aktuellen Zeitereignissen. Die Frage hat &#8222;Salomo&#8220; (vgl. Predigttext) in gleicher Weise gestellt wie die J\u00fcnger zur Zeit Jesu. Und diese Frage stellen wir heute immer noch, immer wieder. Die Frage ist so monoton, so zum xten Mal hin und her gewendet wie sie gleichzeitig aktuell und immer wieder spannend ist. &#8222;Wo ist \/ wohnt Gott in meinem Leben? Ja, wo?&#8220;<\/p>\n<hr \/>\n<p>Prof. Dr. Axel Denecke<\/p>\n<p>(Hauptpastor St. Katharinen Hamburg)<\/p>\n<p>Herbert-Weichmann-Str. 34<\/p>\n<p>22085 Hamburg<\/p>\n<p>Tel.040 336275 oder 335686<\/p>\n<p>Fax 040 339105<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Himmelfahrt | 13. Mai 1999 | 1. K\u00f6nige 8,11-14.26-18 | Axel Denecke | I Himmelfahrt &#8211; das ist bei Lichte betrachtet wohl das merkw\u00fcrdigste, verr\u00fcckteste und zugleich auch spannendste Fest der Christenheit. Jesus &#8211; nach der altchristlichen Tradition gerade vom Tode erstanden &#8211; ist 40 Tage nach Ostern wieder abhanden gekommen. 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