{"id":21937,"date":"1999-06-17T14:38:36","date_gmt":"1999-06-17T12:38:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21937"},"modified":"2025-03-17T14:41:23","modified_gmt":"2025-03-17T13:41:23","slug":"lukas-151-3-11b-32-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-151-3-11b-32-2\/","title":{"rendered":"Lukas 15,1\u20133.11b\u201332"},"content":{"rendered":"<h3>3. Sonntag nach Trinitatis | 20. Juni 1999 | Lukas 15,1\u20133.11b\u201332 | D\u00f6rte Keske |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>I.<\/p>\n<p>Ich vermute, da\u00df fast jeder von Ihnen diese Geschichte nacherz\u00e4hlen k\u00f6nnte, selbst, wenn er gerade aus dem Schlaf geweckt worden ist.<\/p>\n<p>Das ist wohl die bekannteste und uns vertrauteste Geschichte aus dem Neuen Testament. Und so scheint es manchmal leichter, sich einen sperrigen, unbekannten Text zu erobern, als sich einer so bekannten Geschichte zu widmen, bei der schon beim Vorlesen vermutlich alle wissen, worum es geht, und was ich wohl dazu sagen werde.<\/p>\n<p>In der Kirchengeschichte ist es\u00a0die\u00a0Beispielerz\u00e4hlung f\u00fcr Bekehrung, f\u00fcr Bu\u00dfe und Umkehr zu Gott: Der reuige S\u00fcnder, der seine Schuld bekennt und zu Gott zur\u00fcckkehrt, wird von ihm nicht abgewiesen, sondern mit Freude wieder aufgenommen. Die Geschichte war immer schon der Inbegriff f\u00fcr Gottes bedingungslose Gnade und Liebe zu den Menschen.<\/p>\n<p>Manchen ist sie in Erinnerung, mit dem moralisch klingendem Kehrreim: Bleib zu Hause und n\u00e4hre dich redlich. Eher banal und langweilig.<\/p>\n<p>Aber auch viele andere Spuren ziehen sich durch die Literatur- und Kunstgeschichte. Auch daher ist sie uns vertraut Ich habe z.B. die beeindruckende Schwarz-Wei\u00df-Radierung von Rembrandt vor Augen. Immer wieder hat dieses Thema die Menschen besch\u00e4ftigt. Offenbar ist es der Ausdruck einer ganz tiefen Sehnsucht und der Frage nach liebender Annahme und Geborgenheit bei Gott, die sich in diesen Bildern verdichtet und eine Antwort bekommen hat. Vergebung und Annahme durch Gott geh\u00f6ren zu den Kernst\u00fccken unseres Glaubens. In jedem Vaterunser bitten wir darum.<\/p>\n<p>Vertraut ist uns die Geschichte nicht zuletzt, aber da besonders, weil jeder sich aus seinem eigenem Erleben als Vater und Mutter und-oder als Tochter und Sohn darin wiederfindet und sich erinnert f\u00fchlt.<\/p>\n<p>Und ich glaube, da\u00df sie auch eine der sch\u00f6nsten Erz\u00e4hlungen der Bibel ist. Angefangen bei ihrem kunstvollen und geschlossenen Aufbau: Ein Familien-Drama in vier Akten und mit nur drei handelnden Personen. Nacherz\u00e4hlend k\u00f6nnte man die sich aufbauende, zuspitzende Dramatik und den gro\u00dfen Spannungsbogen darstellen, den diese Geschichte zeichnet. Beginnend mit einem ganz normalen und nat\u00fcrlichen Anfang, mitten aus dem Leben gegriffen. Der erwachsen werdende Sohn, der sich abnabelt und selbstst\u00e4ndig werden will. \u00dcber die Erlebnisse und das Scheitern in der Fremde, bis hin zu dem H\u00f6hepunkt des beeindruckenden Freudenfestes bei seiner R\u00fcckkehr. Dieses Happy-End k\u00f6nnte das Ende sein, aber der Spannungsbogen wird noch einmal weitergef\u00fchrt. Der \u00e4ltere Sohn reagiert zun\u00e4chst stinkesauer, verst\u00e4ndlicherweise, aber wie er sich letztlich gegen\u00fcber seinem Bruder und Vater verh\u00e4lt, ob sie einen Weg zueinander und miteinander finden, erfahren wir nicht. Die Erz\u00e4hlung bleibt offen und spannend.<\/p>\n<p>II.<\/p>\n<p>Schauen wir uns die Geschichte genauer an.<\/p>\n<ul>\n<li>Es geht nicht um die eher allt\u00e4gliche Handlungsabfolge von &#8222;verlieren \u2013 suchen \u2013 finden&#8220; eines Objektes, sondern um den keineswegs allt\u00e4glichen Ablauf von Entfremdung \u2013 Verlorenheit und Heimkehr eines Subjektes, eines Menschen: Das Ausprobieren und Austarrieren von Distanz und N\u00e4he mit all seinen Folgen .<\/li>\n<li>Und was ist schwerer: Losgehen oder Loslassen?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wie der Vater den Abgang des Sohnes tr\u00e4gt, wird nicht gesagt. Die scheinbare Gelassenheit in dem Wissen darum, da\u00df er diese Entwicklung nicht aufhalten kann und da\u00df weder ein Nachlaufen, noch ihn zu suchen, Sinn macht, ist uns zwar theoretisch allen bekannt, und doch \u00fcberraschend. Diese innere Freiheit, die nicht ratend, beh\u00fctend und den Weg am liebsten vorgebend den Sohn bedr\u00e4ngt und das Reizvolle an dem Ausprobieren eigener Wege nimmt, zeichnet den Vater aus.<\/p>\n<p>Erst seine \u00fcberschwengliche Freude am Ende l\u00e4\u00dft etwas von seiner z\u00e4rtlichen Liebe und seinem Schmerz erahnen. Das r\u00fchrt an. Diese Freude, wenn ein Kind zur\u00fcckkehrt, und dann auch noch in dem Zustand, ist nicht typisch, sondern etwas ganz Besonderes und Einmaliges. Dieser Vater jedenfalls macht mir deutlich, das ein Zuhause, eine Heimat durch Liebe und Barmherzigkeit konstituiert wird, durch die Qualit\u00e4t der Beziehungen und nicht nur ein bestimmter Ort ist.<\/p>\n<ul>\n<li>Und der Sohn?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Er zieht ja nicht nur in die Fremde.<\/p>\n<p>F\u00fcr den j\u00fcdischen H\u00f6rer zu Jesu Zeit gab es kein drastischeres Bild f\u00fcr Dem\u00fctigung und das Scheitern eines Menschen. In die Fremde zu gehen, hie\u00df, in die Gottglosigkeit, in die Gottesferne zu gehen. Und die Schweine als unreine Tiere geltend bedeuteten: Noch tiefer kann man nicht mehr sinken, wenn man die Schweine nicht nur h\u00fcten mu\u00df, sondern vor Hunger auch noch nach deren Futter verlangt.<\/p>\n<p>Am Ende jedenfalls befindet er sich an der Grenze des Todes.<\/p>\n<p>Der entscheidende Punkt ist, da\u00df er das selber merkt und sich nach dem Leben sehnt. Wir wissen, da\u00df der tiefste Punkt im Leben immer auch Ort der Entscheidung ist. Entscheidung, die niemand anders abnehmen kann. Da ging er in sich, hei\u00dft es im Text. Und das ist das Eigentliche: D. h., er fand die innere Kraft zur Einsicht und zur Umkehr. Er fand, woran er ankn\u00fcpfen konnte. In seiner Seele war es nicht leer, sondern voller Erinnerungen, Bilder und Sehs\u00fcchte von seinem zu Hause. Durch das unerf\u00fcllte Verlangen nach dem Schweinefutter war die Erinnerung an die &#8222;n\u00e4hrende&#8220; Kraft seines Vaterhauses hochgekommen: an das Brot f\u00fcr den Bauch und das Brot der Zuwendung und Liebe, der Achtung und W\u00fcrde. Dieses &#8222;Erbteil&#8220; war noch nicht verpra\u00dft. Anders ausgedr\u00fcckt: In seiner kindlichen Pr\u00e4gung und Erziehung durch die Eltern ist offenbar ein Fundament gelegt worden, eine Grundlage des Vertrauens und der Annahme, woran er jetzt wieder ankn\u00fcpfen kann. So folgt nicht die Depression, sondern der Entschlu\u00df, sich aufzumachen. Der Mut zu einer solchen R\u00fcckkehr ist wohl gr\u00f6\u00dfer als der zum Aufbruch. Das setzt Urvertrauen voraus! So nackt und entbl\u00f6\u00dft, wie er jetzt dasteht. Er hat sich ge\u00f6ffnet, in seinen Gef\u00fchlen, der Reue und Hoffnungen, und nat\u00fcrlich auch den Vorw\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte das nochmal betonen: Hier geht es nicht darum, moralisierend zu sagen: Wenn er nur will, kann der Mensch gut sein und richtig handeln. Wenn er das vers\u00e4umt, ist er boshaft und f\u00fcr die Folgen selbst schuld, selbst verantwortlich. Es ist eben einfach damit getan, an der n\u00e4chsten Weggabelung den richtigen Weg zu w\u00e4hlen. Ich kann meinen Weg zwar \u00e4ndern und korrigieren, aber selbst erl\u00f6sen kann ich mich nicht. Am tiefsten Punkt der Krise wird diese Ahnung deutlich. Es kann also nicht darum gehen, alles ungeschehen zu machen und die Zeit einfach nur zur\u00fcckzudrehen, als ob Lebenswege sich wiederholende Kreise w\u00e4ren.<\/p>\n<p>Am besten nachvollziehen und verstehen konnte ich das bei Erz\u00e4hlungen von M\u00e4nnern, die nach dem Kriegsende und oft noch nach langen Jahren der Kriegsgefangenschaft heimgekehrt sind, und wie schwer ihnen und auch den Zur\u00fcckgebliebenen ihre R\u00fcckkehr, wir w\u00fcrden sagen &#8222;Re-Integration&#8220; fiel. Manchmal war das sogar \u00fcberhaupt nicht mehr m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Das Gleichnis l\u00e4uft nicht wieder zum Ausgangspunkt zur\u00fcck. Der Kerl bringt alles mit sich: seine Erfahrungen, sein Scheitern und das volle Risiko: Wie kann und wird es weitergehen? Er ist Heimkehrer, aber nicht einfach R\u00fcckkehrer.<\/p>\n<ul>\n<li>Und der Bruder?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Was dem Heimkehrer bevorsteht, ist nicht nur die Begegnung mit den Eltern, sondern auch die mit dem Bruder. So wie der eine in sich gegangen ist, so ger\u00e4t der andere nun au\u00dfer sich.<\/p>\n<p>Ist er ein typisch \u00e4lterer Bruder? Er war immer treu und hat sich M\u00fche gegeben. Er war immer pflichtbewu\u00dft und stolz auf seine Korrektheit. Unversch\u00e4mte Kapriolen hat er nicht n\u00f6tig gehabt. Und so l\u00e4dt sich der offenbar lang aufgestaute Zorn des Selbstgerechten in seiner Protesthaltung ab. &#8222;Dieser dein Sohn da&#8220;, wirft er dem Vater vor. Er spricht nicht von seinem Bruder. So distanziert und voller Ablehnung ist er, da\u00df er keine br\u00fcderliche Beziehung mehr hat und auch nicht haben will. Und er wei\u00df genau, da\u00df &#8222;diese Person&#8220; ihr Erbteil mit Hurerei verschleudert hat. Mit aggressiver Abf\u00e4lligkeit schleudert er das dem Vater ins Gesicht. Und besessen von seiner starren Ordnung und in seiner Wertvorstellung, verrechnet er die v\u00e4terliche Liebe mit seiner jahrelang erbrachten Leistung, degradiert er Liebe zu Lohn.<\/p>\n<p>Das macht diesen Mann nicht gerade sympathisch, und doch ist seine Reaktion nachvollziehbar. Ist dieses Werk des Vaters nicht wirklich etwas \u00fcbertrieben, wenn er den abgewrackten Heimkehrer fast wie einen K\u00f6nig ausstaffiert und feiert?<\/p>\n<p>III.<\/p>\n<p>Vielleicht fragt sich ehrlicherweise der ein oder andere von Ihnen, warum man sich um jeden Einzelnen, der wieder in die Kirche eintreten m\u00f6chte, so bem\u00fcht, w\u00e4hrend die jahrelang Kirchentreuen so selbstverst\u00e4ndlich hingenommen werden.<\/p>\n<p>Ich bin auf dem Dorfe aufgewachsen und kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie spannend es war, und was an Emotionen ausgel\u00f6st wurde, wenn einer die festgef\u00fcgte Sozialisation der Dorfgemeinschaft verlassen hat, oder wenn einer aus dem gesamten Jahrgang nach Haupt- oder Realschule noch auf eine weiterf\u00fchrende Schule ging. Der- oder diejenige war nicht immer schon das schwarze Schaf, konnte dann aber schnell dazu gemacht werden. Da kam der Neid hoch und die Angst, selber etwas zu verpassen. Da war viel Mi\u00dfgunst zu sp\u00fcren, und vor allem hatte man pl\u00f6tzlich die Frage an sich selbst, wie langweilig und bieder das eigene Leben eigentlich ist. Wer nicht Abschied nimmt, ist &#8222;zu Hause&#8220; nicht voll da? Die Angst zu versauern, die Angst, zur\u00fcckzubleiben, w\u00e4hrend der andere sich die Freiheit nimmt und geht, entsteht, w\u00e4chst.<\/p>\n<p>Und wie aufregend und spannend es erst war, wenn jemand zur\u00fcckkehrte! Die erste Wiederbegegnung! Bis hin zu der Frage, ob und zu welchem Preis so jemand \u00fcberhaupt wieder in die Gemeinschaft aufgenommen wurde.<\/p>\n<p>Der Preis, den der \u00c4ltere hier zahlt, ist zun\u00e4chst der Verlust an Freude und der Verlust von Gemeinschaft. Wie erstarrt steht\u00a0er\u00a0pl\u00f6tzlich au\u00dfen vor, f\u00fchlt sich fremd und verloren. Es ist deutlich: Durch die R\u00fcckkehr eines verloren Geglaubten kann man nicht mehr dort stehenbleiben, wo man eben noch stand. Es braucht einen neuen Platz in unseren H\u00e4usern und in unseren Herzen. Der \u00c4ltere steht f\u00fcr die Schwierigkeiten, ein anderer zu werden. Wenn er sich nicht bewegen l\u00e4\u00dft, wenn keine lebendige Begegnung geschieht und die Beziehung zum Bruder nicht wieder aufgenommen wird, droht\u00a0er\u00a0nun verlorenzugehen.<\/p>\n<p>Aber auch ihm geht der Vater entgegen. Der Vater im Gleichnis steht nicht nur f\u00fcr die Liebe und Barmherzigkeit Gottes. Er steht besonders f\u00fcr das vers\u00f6hnende und lebensspendende Vaterwort Gottes. Seine Worte und Gesten erm\u00f6glichen die Beziehung zu seinem heimgekehrten Sohn und wollen auch die zwischen ihm und dem \u00e4lteren Bruder erneuern. Eine erneuerte Beziehung zu gewinnen, zu den Gechwistern und zu Gott, ist mehr als R\u00fcckkehr und Umkehr.<\/p>\n<p>Wo das gelingt, gibt es Grund zu feiern.<\/p>\n<p>IV.<\/p>\n<p>Und das noch als Letztes: Die Heimkehr des verloren geglaubten Sohnes und die Freude des Vaters sind gepr\u00e4gt von gro\u00dfer K\u00f6rperlichkeit. Den Sohn treibt der Hunger nach Hause. Der Vater l\u00e4uft ihm entgegen, umarmt und k\u00fc\u00dft ihn und kleidet ihn neu ein. Es wird geschlachtet, gegessen und getrunken, gesungen und getanzt.<\/p>\n<p>Freude und Gemeinschaft sucht f\u00f6rmlich nach k\u00f6rperlichem Ausdruck. Zum Wort kommt die lebendige und lebensstiftende Geste. Das Wiederfinden von Verlorenem wird gefeiert. Glaube, Hoffnung und Liebe brauchen und suchen sich Bilder, Symbole und k\u00f6rperliche Gesten. Weil dort mehr geschieht, als was mit Sprache ausgedr\u00fcckt werden kann. Alles, was sinnlich verarmt und sich auf Worte beschr\u00e4nkt, droht ja zu vertrocknen. Glaube, Hoffnung und Liebe, auch die Liebe zwischen Menschen, braucht nicht nur die notwendige Sprache, um W\u00fcnsche, Gef\u00fchle und \u00c4ngste auszudr\u00fccken. Sie braucht auch die k\u00f6rperlichen Zeichen: Gesten und Ber\u00fchrungen, Lachen und Weinen. Davon und dadurch leben wir. Was ginge uns verloren, wenn wir das nicht t\u00e4ten, nicht mehr k\u00f6nnten? Gerade auch in der Kirche, wo das Feiern als eine Dimension gelebten Glaubens und der Gemeinschaft zunehmend wieder entdeckt wird.<\/p>\n<p>Wo das gelingt, gibt es Grund zu feiern. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Vikarin D\u00f6rte Keske,<\/p>\n<p>Kirchengemeinde G\u00f6ttingen-Nikolausberg<\/p>\n<p>Wackenroderweg 10<\/p>\n<p>37075 G\u00f6ttingen<\/p>\n<p>Tel.: 484725<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>3. Sonntag nach Trinitatis | 20. Juni 1999 | Lukas 15,1\u20133.11b\u201332 | D\u00f6rte Keske | Liebe Gemeinde, I. 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