{"id":21939,"date":"1999-06-17T14:41:46","date_gmt":"1999-06-17T12:41:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21939"},"modified":"2025-03-17T14:44:09","modified_gmt":"2025-03-17T13:44:09","slug":"genesis-5015-21","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/genesis-5015-21\/","title":{"rendered":"Genesis 50,15-21"},"content":{"rendered":"<h3>4. Sonntag nach Trinitatis | 27. Juni 1999 | Genesis 50,15-21 | Peter Weigandt |<\/h3>\n<p>Liedvorschl\u00e4ge Evangelisches Gesangbuch (EG) :<\/p>\n<p>151,1<\/p>\n<p>440, 1-4<\/p>\n<p>723<\/p>\n<p>495, 1-5<\/p>\n<p>612 (Ausgabe des EKD f\u00fcr Norddeutschland: Herr, gib mir Mut zum Br\u00fcckenbauen)<\/p>\n<p>421<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Diese Verse aus dem letzten Kapitel des ersten Buches Mose geh\u00f6ren zum Schlu\u00df einer der erstaunlichsten Geschichten der Bibel, der Josepherz\u00e4hlung (Gen 37-50). Sie berichtet, wie Joseph, der Sohn Jakobs, den seine Br\u00fcder als Sklaven verkauft hatten, in \u00c4gypten zum Wesir des Pharaos, zum h\u00f6chsten Beamten des Landes, aufstieg.<\/p>\n<p>Angefangen hatte alles irgendwo im Lande Kanaan (Gen 37,1). Dort war Jakob se\u00dfhaft geworden, zusammen mit seiner Frau Lea, seinen Nebenfrauen Bilha und Silpa und den zw\u00f6lf S\u00f6hnen, die sie und seine verstorbene Lieblingsfrau Rahel ihm geboren hatten. Wen wundert es bei dieser Familienkonstellation, da\u00df es im Hause Jakobs Ha\u00df, Neid und Mi\u00dfgunst gab? Menschlich ging es zu, allzu menschlich. Wer trug die Schuld daran? Wer war verantwortlich? Oder waren es die Verh\u00e4ltnisse, unter denen sie lebten, Jakob und seine Familie?<\/p>\n<p>Ha\u00df, Neid und Mi\u00dfgunst sind der Ausgangspunkt der Geschichte, deren letztes Kapitel wir eben geh\u00f6rt haben: eine Mischung von Hell und Dunkel, von Schuld und Zwang der Verh\u00e4ltnisse &#8211; wie unser aller Leben auch. Joseph, zweitj\u00fcngster Sohn Jakobs und dessen Liebling, war seinen Br\u00fcdern ein Dorn im Auge. Sie versuchten, ihn zu beseitigen. Anfangs planten sie, ihn zu ermorden. Schlie\u00dflich wurde daraus ein Verkauf in die Sklaverei nach \u00c4gypten. Dem Vater meldeten die Br\u00fcder, ein wildes Tier habe Joseph gefressen. Jahre der Trockenheit kamen und damit Hungersnot, auch \u00fcber Jakob und seine Familie. Die S\u00f6hne zogen nach \u00c4gypten, um Getreide zu kaufen. Nur Benjamin, der j\u00fcngste, blieb beim Vater. Sie kamen vor Joseph, der inzwischen Wesir des Pharaos geworden war. Er erkannte seine Br\u00fcder, sie ihn nicht. Als die Trockenheit andauerte und das Getreide aufgezehrt war, zogen sie wieder nach \u00c4gypten. Diesmal gab Joseph sich zu erkennen. Er lie\u00df den Vater mit der ganzen Familie nach \u00c4gypten kommen und gab ihnen Weideland. Alles war wieder im Lot. Joseph hegte keine Rachegef\u00fchle, sondern sorgte f\u00fcr seine Familie.<\/p>\n<p>Atmen wir nicht auf, wenn sich solch eine einvernehmliche L\u00f6sung unserer Probleme abzeichnet, gar Wirklichkeit wird? Jakob, der schon als alter Mann nach \u00c4gypten gekommen war, starb nach einigen Jahren. Seine S\u00f6hne begruben ihn in seiner Heimat und kehrten nach \u00c4gypten zur\u00fcck. Doch dann bekamen Josephs Br\u00fcder es mit der Angst zu tun. Zwischen ihnen und dem Bruder, der einst wehrlos und nun \u00fcberm\u00e4chtig war, stand noch die unbew\u00e4ltigte Vergangenheit. Sie war alt und anscheinend l\u00e4ngst vergessen, aber unterschwellig immer gegenw\u00e4rtig. Die verdr\u00e4ngte Schuld brach wieder auf. Sie wurden unsicher. Wie w\u00fcrde sich Joseph verhalten? Ihr schlechtes Gewissen lie\u00df sie die Zukunft f\u00fcrchten. Ihr Bruder k\u00f6nnte sich an ihnen f\u00fcr das r\u00e4chen, was sie ihm einst angetan hatten, jetzt, da ihnen der sichere Schutz des Vaters fehlte. Er war ja tot, sie selber geh\u00f6rten pl\u00f6tzlich nicht mehr der Generation der S\u00f6hne an, sondern der der V\u00e4ter. Doch sie weigerten sich, ihre neue Rolle zu \u00fcbernehmen und damit die Verantwortung f\u00fcr ihr einstiges Tun. Sie sahen sich vor einem schier unl\u00f6sbaren Konflikt. Wie sollten sie nur ihre schreckliche Vergangenheit bew\u00e4ltigen?<\/p>\n<p>Und wir, wie gehen wir mit unserer unbew\u00e4ltigten Vergangenheit um, mit der individuellen in Gestalt pers\u00f6nlicher Niederlagen, mit jahrelanger Drangsalierung durch einen autorit\u00e4ten Vater oder selber ein solcher, in Gestalt nicht aufl\u00f6sbarer Abh\u00e4ngigkeit im Betrieb? Wie gehen wir mit der noch immer nicht bew\u00e4ltigten Vergangenheit des tausendj\u00e4hrigen Reiches um? Der andauernde und schwerlich befriedigend zu beendende Streit um das Holocaust-Denkmal weist \u00fcberdeutlich auf diese Wunde hin. Wie gehen wir mit den 40 Jahren DDR um, wie in den alten, wie in den neuen Bundesl\u00e4ndern?<\/p>\n<p>Die Br\u00fcder Josephs setzen sich zusammen und berieten, was zu tun sei. War es wirklich so schlimm, was sie getan hatten? Hatte nicht ein gutes Ende genommen, was ohne diesen Anfang so nie zustande gekommen w\u00e4re? War da nicht einer, der sie damals angestiftet hatte? Und hatten sie es nicht in ihrer aller wohlverstandenem Interesse getan?<\/p>\n<p>Das Ergebnis ihrer Beratungen war, einen Boten zu Joseph zu schicken. Der sollte versuchen, ihn auf ein angebliches Testament des gemeinsamen Vaters zu verpflichten und ihn so n\u00f6tigen, auf die &#8211; ihm ganz offensichtlich zugebilligte, also gerechte &#8211; Rache zu verzichten.<\/p>\n<p>Nur versteckt hinter der Autorit\u00e4t des Vaters, von der sie sich Schutz versprachen, und durch einen Mittelsmann wagten sie es, Joseph anzusprechen. Geschickt hatten sie den Vater als eine mit hoher Autorit\u00e4t ausgestatte Symbolkraft ins Spiel gebracht. Es h\u00e4tte auch das Volk, der F\u00fchrer, die Partei, die Kirche sein k\u00f6nnen &#8211; je nachdem. Mit des toten Vaters Hilfe gedachten sie, Josephs Handlungsspielraum ihnen gegen\u00fcber einzuschr\u00e4nken, ja &#8211; wenn m\u00f6glich &#8211; zunichte zu machen.<\/p>\n<p>Um ganz sicher zu gehen, behafteten sie Joseph auch noch beim gemeinsamen Glauben an den Gott des Vaters. Und damit alles glaubw\u00fcrdig klang, sollte der Bote ohne Besch\u00f6nigung ihre Schuld zugeben. Da die Bindung an das Wort des Vaters ihren Bruder Joseph wie in einer Schlinge einfangen w\u00fcrde, gingen sie so wahrscheinlich kein Risiko ein.<\/p>\n<p>Gl\u00e4nzend hat Thomas Mann in seinem Roman &#8222;Joseph und seine Br\u00fcder&#8220; (Frankfurt 1967=Fischer B\u00fccherei MK 108) die Szene beschrieben, als der Bote &#8211; f\u00fcr ihn ist es Benjamin, der j\u00fcngste Sohn Jakobs, der ein gutes Verh\u00e4ltnis zu Joseph hatte, &#8211; als also der Bote vor den Wesir des Pharaos tritt und die aufgetragene Botschaft ausrichtet: &#8222;Vergib doch deinen Br\u00fcdern die Missetat und ihre S\u00fcnde, da\u00df sie so \u00fcbel an dir getan haben. Nun vergib doch die Missetat uns, den Dienern des Gottes deines Vaters.&#8220; &#8222;Ist das denn wahr?&#8220;, l\u00e4\u00dft Thomas Mann (S. 1362) Joseph seinen Bruder fragen. Und der Befragte antwortet: &#8222;So besonders wahr ist&#8217;s wahrscheinlich nicht.&#8220; Und Joseph setzt hinzu: &#8222;Nein, denn er wu\u00dfte, es sei nicht vonn\u00f6ten.&#8220;<\/p>\n<p>Warum brauchen wir eigentlich Boten, Briefe? Warum gehen wir nicht den direkten Weg zum anderen? Warum tun wir uns so schwer mit unserer Vergangenheit? Warum verdr\u00e4ngen wir sie immer wieder, verteidigen sie, mildern sie ab? Warum schieben wir die Schuld auf andere, auf die Verh\u00e4ltnisse, die nicht so sind, wie Bertolt Brecht es Jonathan Jeremiah Peachum in der Dreigroschenoper singen l\u00e4\u00dft (Gesammelte Werke 2; St\u00fccke 2, Werkausgabe edition suhrkamp. Frankfurt 1967, S. 431)? Warum projizieren wir unsere Schuld auf andere? Warum beseitigen wir so gern, was gegen uns spricht? Warum &#8230;?<\/p>\n<p>Der Bote &#8211; sei es nun Benjamin oder ein anderer &#8211; kam zu den Br\u00fcdern Josephs zur\u00fcck und berichtete, Joseph habe nichts gesagt, sondern nur geweint. Was hatte Joseph weinen lassen &#8211; wenn nicht die tiefe Unmenschlichkeit, die im falschen Spiel seiner Br\u00fcder sichtbar wurde? Seine Br\u00fcder wollten ihn t\u00e4uschen, wollten ihn zwingen, ihnen zu vergeben. Das war noch schmerzlicher als der feige Ha\u00df, aus dem heraus sie ihn, der wehrlos war gegen die \u00dcbermacht der zehn \u00e4lteren Br\u00fcder, in einen Brunnen geworfen und dann verkauft hatten. Das war der Ausverkauf der Menschlichkeit, die Heiligung jeder Form von Gewalt: Erst wird jemandem Gewalt angetan, dann wird er gezwungen zu vergeben &#8211; und alles ist wieder im Lot.<\/p>\n<p>Joseph war am Ende. Was blieb ihm au\u00dfer Tr\u00e4nen? Diese Tr\u00e4nen lie\u00dfen den Br\u00fcdern das Vers\u00f6hnungsman\u00f6ver im Halse steckenbleiben. Sie verschlugen ihnen die Rede vom Testament des gemeinsamen Vaters und von der eigenen Fr\u00f6mmigkeit. Josephs Wehrlosigkeit hatte die Br\u00fcder gleichfalls wehrlos gemacht. Jetzt waren auch sie am Ende, an dem Ende, das allein einen neuen Anfang erm\u00f6glicht. Sie kamen nun selbst zu Joseph, voll Angst und Furcht, und nun unversehens ganz auf sich selbst gestellt. Offen sprachen sie mit ihm, dem sie B\u00f6ses angetan hatten, und lieferten sich ihm bedingungslos aus: &#8222;Siehe, wir sind deine Knechte.&#8220; Sollte Joseph tun, was gerecht war: Auge um Auge, Zahn um Zahn.<\/p>\n<p>Doch Joseph antwortete: &#8222;F\u00fcrchtet euch nicht! Stehe ich denn an Gottes Statt?&#8220; Er verzichtete auf Rache und durchbrach so den Teufelskreis der Vergeltung. Er n\u00fctzte die Situation, in der sich seine Br\u00fcder ganz in seine Hand begeben hatten, nicht aus, sondern nahm seine Br\u00fcder an. Da endlich wich der Druck. Die dunkle, unbew\u00e4ltigte Vergangenheit, die sie alle gefangen gehalten hatte, war pl\u00f6tzlich aufgebrochen, entmachtet. Die T\u00fcr zu einer hellen Zukunft stand wieder offen.<\/p>\n<p>&#8222;Stehe ich denn an Gottes Statt?&#8220;, hatte Joseph gesagt. D\u00fcrfen wir uns anma\u00dfen, zu richten? Leben wir nicht alle von der Vergebung Gottes?<\/p>\n<p>Die Br\u00fcder waren wieder vers\u00f6hnt. Sie konnten miteinander \u00fcber ihre Vergangenheit reden. Sie brauchten nicht mehr die Autorit\u00e4t des Vaters als Mittler, um ins Gespr\u00e4ch zu kommen. Sie waren m\u00fcndig und erwachsen geworden, hatten endlich die Rolle der S\u00f6hne gegen die der V\u00e4ter getauscht, die ihnen als V\u00e4tern von Kindern schon lange zukam. Friede war eingekehrt, Freiheit von Angst und Furcht. &#8222;Ich will euch und eure Kinder versorgen&#8220;, sagte Joseph.<\/p>\n<p>Und er tr\u00f6stete seine Br\u00fcder und redete freundlich mit ihnen, wie es am Ende hei\u00dft. So wurde die von Gott erfahrene Liebe in der Liebe zum Menschen sichtbar. Gott hatte gewendet, was Menschen &#8211; teils aus Zwang der Verh\u00e4ltnisse, teils aus eigener Schuld &#8211; auf den Weg gebracht hatten. Gott hatte aus Unheil Heil werden lassen. Und so konnten die Betroffenen im Nachhinein diese Geschichte, die Josepherz\u00e4hlung, als eine heilsame Geschichte, als Heilsgeschichte, deuten.<\/p>\n<p>Die Josepherz\u00e4hlung ist eine zutiefst menschliche Geschichte. In ihr begegnen sich Menschen in allem, dessen sie f\u00e4hig sind: in abgrundtiefen Ha\u00df wie in liebender Vergebung. Und sie l\u00e4\u00dft uns erkennen, wie Gottes Handeln in tiefster Weltlichkeit verborgen ist, da\u00df wir &#8211; auch wenn wir es nicht wahrzunehmen &#8211; mitten in Gottes Heilsgeschichte stehen: da, wo uns vergeben wird, da, wo wir vergeben, als Befreite und als Befreiung \u00dcberbringende.<\/p>\n<p>Diese Geschichte zeigt uns, da\u00df wir als Menschen ohne Vergebung nicht leben k\u00f6nnen. Denn mit den Verh\u00e4ltnissen, die nicht so sind, k\u00f6nnen wir uns nicht entschuldigen, weil diese Verh\u00e4ltnisse immer ein Geflecht von eigener und fremder Verantwortung, von eigener und fremder Schuld sind. Dieses Geflecht gilt es zu erkennen, zu benennen, zu entwirren. Vergebung hei\u00dft: den Teufelskreis der Verh\u00e4ltnisse zu durchbrechen, miteinander neu anzufangen, ernst zu nehmen, da\u00df uns vergeben wird, wie es im Evangelium dieses Sonntags hei\u00dft.<\/p>\n<p>Wir werden oft neu anfangen m\u00fcssen. Deswegen k\u00f6nnen wir im Blick auf den Schlu\u00df der Josepherz\u00e4hlung wohl mit Dietrich Bonhoeffer, der 1945, einen Monat vor Kriegsende, von den Nazis hingerichtet wurde, sagen: &#8222;Ich glaube, da\u00df Gott aus allem, auch aus dem B\u00f6sesten, Gutes entstehen lassen kann und will. Daf\u00fcr braucht er Menschen, die sich alle Dinge zum Besten dienen lassen &#8230; Ich glaube auch, da\u00df unsere Fehler und Irrt\u00fcmer nicht vergeblich sind, und da\u00df es Gott nicht schwerer ist, mit ihnen fertig zu werden, als mit unseren vermeintlichen Guttaten.&#8220;<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p>Dr. Peter Weigandt<\/p>\n<p>Glockenblumenweg 9<\/p>\n<p>34128 Kassel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>4. Sonntag nach Trinitatis | 27. Juni 1999 | Genesis 50,15-21 | Peter Weigandt | Liedvorschl\u00e4ge Evangelisches Gesangbuch (EG) : 151,1 440, 1-4 723 495, 1-5 612 (Ausgabe des EKD f\u00fcr Norddeutschland: Herr, gib mir Mut zum Br\u00fcckenbauen) 421 Liebe Gemeinde! 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