{"id":21978,"date":"2025-03-18T08:09:50","date_gmt":"2025-03-18T07:09:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21978"},"modified":"2025-03-18T08:09:50","modified_gmt":"2025-03-18T07:09:50","slug":"jeremia-207-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jeremia-207-11\/","title":{"rendered":"Jeremia 20,7-11"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Gott ist mit mir wie ein trotziger Held | Sonntag Okuli | 23.03.2025 | Jeremia 20,7-11 | Klaus Wollenweber |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eMeine Augen sehen stets auf den Herrn; denn er wird meinen Fu\u00df aus dem Netze ziehen.\u201c (Psalm 25, 15) Nach diesem Psalmwort ist der heutige Passionssonntag \u201eOkuli\u201c = (meine) \u201eAugen\u201c benannt. Im Mittelpunkt steht die Thematik: Nachfolge und Anfechtung des glaubenden Menschen. Am Beispiel des Propheten Jeremia wird in dem heutigen Predigttext der Zwiespalt eines Menschen hervorgehoben, der als Sprachrohr des Gotteswillens zu einer Rede beauftragt ist, die jedoch niemand h\u00f6ren will. Jeremia \u2013 ein Mensch in einem echten Dilemma! Manchmal uns \u00e4hnlich, denke ich. Aus dem 20.Kapitel des Jeremia-Buches lese ich die entsprechenden Verse aus der Z\u00fcrcher Bibel:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong><em>7 Du hast mich \u00fcberredet, HERR, und ich habe mich \u00fcberreden lassen; du bist st\u00e4rker als ich, und du hast gewonnen; den ganzen Tag lang bin ich ein Gesp\u00f6tt, jeder macht sich lustig \u00fcber mich.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong><em>8 Denn wenn immer ich rede, schreie ich auf. Gewalttat und Unterdr\u00fcckung!, rufe ich. Denn den ganzen Tag lang gereicht mir das Wort des HERRN zu Hohn und Spott.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong><em>9 Und wenn ich sage: Ich werde nicht an ihn denken und nicht mehr in seinem Namen sprechen!, dann wird es in meinem Herzen wie brennendes Feuer, eingeschlossen in meinem Gebein. Und ich habe mich abgem\u00fcht, es zu ertragen, und ich kann es nicht.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong><em>10 Von vielen habe ich Gerede geh\u00f6rt: Grauen ringsum! Erstattet Bericht! Lasst uns Bericht erstatten! Alle, mit denen ich Frieden hielt, lauern auf meinen Fall: Vielleicht l\u00e4sst er sich verleiten, dann wollen wir ihn \u00fcberw\u00e4ltigen und unsere Rache an ihm nehmen!\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong><em>11 Der HERR aber ist bei mir, wie ein m\u00e4chtiger Held, deshalb werden meine Verfolger straucheln, und sie k\u00f6nnen nicht gewinnen. In tiefer Schande stehen sie da und ohne Erfolg! Eine ewige Schmach, sie wird nicht vergessen werden!\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">ich erg\u00e4nze den biblischen Text mit einem Zitat von Martin Buber: \u201e<em>Der gro\u00dfe Beter ist nicht fromm und duldsam, aber auch seine Emp\u00f6rung erweist sich als Gebet.\u201c \u00a0<\/em>Ja, Jeremia hat es schwer mit Gott; er ist w\u00fctend und entt\u00e4uscht. Am liebsten macht er Schluss mit seiner Beziehung zu Gott. Er ist gleichsam wie ein schwankender Baum im Wind mit seinem prophetischen Auftrag; er ist hin und her gerissen. Aber zugleich findet er in seiner Wut ein Ventil und sp\u00fcrt trotz allem: Gott ist der, der bei ihm ist!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im 21. Jhdt. stellen wir immer noch die Existenzfrage Gottes. Wo ist Gott in den Kriegs- und Hunger-gebieten? Wo ist er in den eigenen Lebenskrisen? Da erf\u00e4hrt z.B. ein Mensch Leid durch andere Menschen; er wird ziemlich gemobbt. Wo sind wenigstens die Mut machenden Zeichen, dass es einen Gott der Liebe, der Rettung, des Heils und der Gerechtigkeit gibt?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebes Gemeindemitglied, wenn Sie schon mal in Ihrer Lebensgeschichte nicht zurechtgekommen sind und die Erfolglosigkeit des eigenen Wirkens am eigenen Leib sp\u00fcrten, haben Sie sich nicht auch gegen die Schicksalsschl\u00e4ge aufgeb\u00e4umt? W\u00e4hlten Sie nicht auch lieber zun\u00e4chst den Weg in die Gottver-lassenheit? Wenigstens eine Zeit lang? Vielleicht haben Sie dann sp\u00e4ter, in einer anderen Lebens-situation, wieder das Wort Gottes wie Feuer in Ihrem Innern, im Herzen, in dem Sitz der Lebenskraft, erkannt und ergriffen. \u00c4hnlich so, wie der Prophet Jeremia bekennt: <em>\u201e(es) wird in meinem Herzen wie brennendes Feuer\u201c<\/em>. Jeremia ist in und mit seiner Klage einer tiefen Verzweiflung nahe; er h\u00f6rt keine Antwort von Gott. Es ist so, als ob er ein klagendes Gespr\u00e4ch seines Herzens mit sich selbst f\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich kann gut nachvollziehen, was in dem Propheten innerlich so vor sich geht. Ich m\u00f6chte genauso in meinem Denken und Reden und Handeln lieber selbstbestimmt sein. Ich m\u00f6chte in Gespr\u00e4chen und Diskussionen gerne sagen, was ich denke und was mir passt, was mir gut tut. Ich m\u00f6chte nicht von anderen, etwa von einer Partei oder einer gesellschaftlichen Macht, in deren Sinne fremdbestimmt sein. Ich m\u00f6chte in meiner Suche nach meiner Identit\u00e4t nicht unterw\u00fcrfig leben m\u00fcssen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Prophet Jeremia erlebte keine Aufmerksamkeit bei seinen Zuh\u00f6rern. Ich stelle mir vor, dass dies so ist wie manchmal bei einer Lehrperson, wenn die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler oder die Studierenden definitiv nicht interessiert, was ihnen jetzt notwendig beigebracht werden soll oder nach Lehrplan vorgelegt werden muss. Der Prophet wird nicht ernst genommen; er erlebt Spott und Hohn; er wird sogar misshandelt. Seine Mutlosigkeit und Verzweiflung k\u00f6nnen wohl jede und jeder von uns gut verstehen. Unverkennbar ist da ein innerer Zwiespalt in seinem Gespr\u00e4ch, in seinem Klagegebet mit und vor Gott. Zweifel und Hoffnung wechseln sich in ihm ab. Denn der Spott und der Misserfolg im Alltag schmerzen. Deshalb der klagende Vorwurf gegen Gott: Du hast mich wider Willen ergriffen, gepackt, bet\u00f6rt, verlockt, \u00fcberredet, verf\u00fchrt; ich bin nicht mehr ich selbst; ich bin von dir, Gott, in meinem Reden bestimmt, also fremdbestimmt! Ich bin ein Prophet wider Willen!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde, wie ist es bei uns mit unserem Weg in die eigene selbstbestimmte Biographie? Oder wie ist es gewesen? H\u00f6re ich nur auf mein Bauchgef\u00fchl? Oder erkenne ich und sehe ein, wie sehr ich auch fremd bestimmt bin, z.B. von und durch die Medien und die digitale Technik, von gesellschafts-politischen Ereignissen, von der Mode-Industrie, von verf\u00fchrerischen Bildern, von unerkannten Fake News, von \u00e4rztlich angeordneten Medikamenten, \u2026 etc.?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie geht es Ihnen, wenn Ihrer Meinung nach Politiker und Politikerinnen unverantwortliche Entscheidungen treffen? Wenn Autokraten in mehreren L\u00e4ndern auf dem Vormarsch sind, Herrscher, die mit ihrem imperialen Machtgehabe zeigen: \u201eIch mache, was ich will!\u201c und: \u201eGeltende Gesetze sind nicht meine Sache!\u201c M\u00f6chten Sie nicht auch schon mal laut klagend Nein schreien oder einfach auf den Tisch hauen? Und wenn die gesellschaftlich-politischen Strukturen in Deutschland jetzt nach der Bundestagswahl so kompliziert sind, wer will dann mit wem zusammenarbeiten? Wir k\u00f6nnen wieder einmal merken, dass die Sprache der Verachtung wie Gift im Grabenkampf der Positionen wirkt. Radikale Ablehnung, unbequeme Anfeindungen oder R\u00fcckzug, Resignation \u2013 was ist Ihr Weg?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich habe es selbst erlebt: Ich kann z.B. schmerzhaft anecken, wenn ich eine Unterschrift zu einer Petition oder einem Aufruf gebe, die ich f\u00fcr mich als wahr und sinnvoll erkannt habe. Ich kann nat\u00fcrlich auch alles in mich hineinfressen, was ich besser h\u00f6rbar gesagt h\u00e4tte. Ich muss jetzt in meiner Situation mit meiner Biographie fertig werden und dazu stehen, dass ich m\u00f6glicherweise unterlassen habe, was ich besser gesagt oder getan h\u00e4tte. Jochen Klepper hat einmal ansprechend und f\u00fcr mich tr\u00f6stlich formuliert: <em>\u201eManchmal denkt man, Gott m\u00fcsste in all den Widerst\u00e4nden des Lebens ein einsichtbares Zeichen geben, das einem hilft. Aber dies ist eben sein Zeichen: dass er einen durchhalten und es wagen und dulden l\u00e4sst.\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So hat es jedenfalls Jeremia erfahren, und so w\u00fcnsche ich es Ihnen und mir: Mit der Klage ist die Hoffnung verbunden, besser noch: die Gewissheit! Mein Gott fordert mich leidenschaftlich heraus, offen das zu sagen, was unbequem ist und welche Folgen angesprochen und aufgezeichnet werden m\u00fcssen. Wie beim Propheten Jeremia geht es nicht in erster Linie um die Vorhersage der Zukunft, sondern um die allt\u00e4gliche Realit\u00e4t. Es geht um die Ansage, was jetzt lebensnotwendig ist, &#8211; ob es die H\u00f6rerinnen und H\u00f6rer vernehmen wollen oder nicht. Im biblischen Text hei\u00dft es: <em>\u201eAber Gott ist mit mir wie ein trotziger Held, darum m\u00fcssen straucheln meine Verfolger und sie verm\u00f6gen nichts!\u201c (so Martin Buber) <\/em>Haben Sie und ich also Mut, im Namen Gottes zu sagen, was der christlichen Botschaft des Friedens, der Hoffnung, der N\u00e4chsten- und Feindesliebe, der Gewissheit der Existenz Gottes hier und heute entspricht. Ja, es braucht Mut und ein h\u00f6rendes Herz, Gespr\u00e4che zu f\u00fchren, die auch wehtun k\u00f6nnen. Erinnern wir uns an das Motto des bevorstehenden Kirchentags in Hannover. \u201emutig \u2013 stark \u2013 beherzt\u201c, Nehmen wir die Herausforderung mit nach Hause in unseren Alltag: Keine Resignation sondern Mut; keine Beruhigung sondern Aktion; keine Selbstaufgabe sondern Hoffnung!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und der Friede Gottes, welcher h\u00f6her ist als all unsere Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserm Herrn. Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich empfehle, die \u00dcbersetzung des j\u00fcdischen Theologen Martin Buber zu lesen, m\u00f6glicherweise auch an Stelle der Z\u00fcrcher Bibel vorzulesen. Diese macht den Zorn der Verzweiflung und Emp\u00f6rung des Propheten in gestammelten Worten deutlich. Er schreit gleichsam seine w\u00fctenden Emotionen so sprachlich heraus, wobei Worte und grammatikalische Regeln nicht wichtig sind:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong><em>\u201eBet\u00f6rt hast du mich, DU; ich lie\u00df mich bet\u00f6ren; gepackt hast du mich, du hast \u00fcbermocht. Ich bin zum Gel\u00e4chter worden alletag; alles spottet mein. Ja, sowie ich reden will, muss ich schreien, Unbill! rufen und: Gewalt! Zu Hohn ja und zu Posse ist SEINE Rede mir worden alletag. <\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong><em>Spreche ich: Ich will ihn nicht gedenken, nicht mehr reden mit seinem Namen, bleibt`s mir im Herzen wie ein sengendes Feuer, eingehegt mir im Gebein; ich ersch\u00f6pfe mich es zu verhalten; ich vermag\u00b4s nicht. Ja, ich h\u00f6re das Fl\u00fcstern der Vielen, ein Grauen ringsum: Meldet\u00b4s! wir wollen\u00b4s melden! Was an Menschen mir im Friedensbund steht, die passen meinem Ausgleiten auf: Vielleicht wird er bet\u00f6rt, dann \u00fcberm\u00f6gen wir ihn, nehmen an ihm unsre Rache! <\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong><em>Aber ER ist mit mir wie ein trotziger Held; darum m\u00fcssen straucheln meine Verfolger und sie verm\u00f6gen nichts; werden sehr besch\u00e4mt; denn sie haben nichts ergriffen.\u201c \u2013<\/em><\/strong><\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liedvorschl\u00e4ge:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">EG Nr. 365\u00a0 Von Gott will ich nicht lassen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">EG Nr. 275\u00a0 In dich hab ich gehoffet, Herr<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bischof em. Klaus Wollenweber<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">53129 Bonn<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">E-Mail: <a href=\"mailto:Klaus.Wollenweber@posteo.de\">Klaus.Wollenweber@posteo.de<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Viele Jahre Gemeindepfarrer in der Ev. Keuzkirchengemeinde Bonn; ab 1988 theologischer Oberkirchenrat in der Ev. Kirche der Union (EKU) Berlin ( heute: Union Ev. Kirchen (UEK) in Hannover ); ab 1995 Bischof der \u201eEv. Kirche der schlesischen Oberlausitz\u201c mit dem Amtssitz in G\u00f6rlitz \/ Nei\u00dfe\u00a0 (heute: \u201eEv. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz\u201c (EKBO) ); seit 2005 im Ruhestand wohnhaft in Bonn. H\u00e4ufig aktiv in der Vertretung von Pfarrerinnen und Pfarrern in Bonn.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gott ist mit mir wie ein trotziger Held | Sonntag Okuli | 23.03.2025 | Jeremia 20,7-11 | Klaus Wollenweber | Liebe Gemeinde, \u201eMeine Augen sehen stets auf den Herrn; denn er wird meinen Fu\u00df aus dem Netze ziehen.\u201c (Psalm 25, 15) Nach diesem Psalmwort ist der heutige Passionssonntag \u201eOkuli\u201c = (meine) \u201eAugen\u201c benannt. 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