{"id":21982,"date":"2025-03-18T08:11:07","date_gmt":"2025-03-18T07:11:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21982"},"modified":"2025-03-18T08:11:07","modified_gmt":"2025-03-18T07:11:07","slug":"jeremia-207-11a","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jeremia-207-11a\/","title":{"rendered":"Jeremia 20,7-11a"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Gott hilft uns auf und bleibt anspruchsvoll | Okuli | 23.03.2025 | Predigt zu Jeremia 20,7-11a | verfasst von Manfred Mielke |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">die besten Spitzensportler m\u00fcssen warten, bis einige von ihnen in die Nationalmannschaft berufen werden. Ber\u00fchmte Regisseurinnen k\u00f6nnen nur hoffen, den Ruf in eine internationale Jury zu erhalten. Und auch wenn im Konklave die Erzbisch\u00f6fe ihren Papst demokratisch w\u00e4hlen, versteht sich jeder Papst als ein von Gott Berufener. Dagegen entstehen normale Arbeitsverh\u00e4ltnisse durch einen Vertrag, den beide unterschreiben; aber eine Berufung erfolgt einseitig. Im antiken Israel gab es sogar den \u201eBerufsstand der Berufenen\u201c. \u201eProphet\u201c war kein Ausbildungsberuf mit Jobgarantie; jeder wurde von Gott mitten aus dem Leben herausgerufen. Amos beispielsweise war auf seiner Feigen-Plantage, Mose war Lohnhirte einer Ziegenherde, Jesaja bekam seine Lippen mit Kohle-Glutst\u00fccken von einem Engel geheiligt. Aber jeder wusste sich von Gott einberufen in ein Treueverh\u00e4ltnis und zu riskanten Auftr\u00e4gen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Hintergrund, warum wir heute \u00fcber so etwas wie eine Berufung nachdenken, ist der Weg Jesu in seiner Passion. Wie er seine Berufung annahm, dann aber unter ihr zusammenbrach und sie dennoch beibehielt. Gott gab ihm die innere Gewissheit dazu, zugleich forderte er ihn aufs Sch\u00e4rfste, und blieb ihm dennoch treu. Mit Jesus k\u00f6nnen uns kaum vergleichen, aber wir k\u00f6nnen ersp\u00fcren, was uns in einer Krise st\u00e4rkt, auch \u00fcber unser erstes Scheitern hinaus. &#8211; Viele Generationen vor Jesus st\u00f6hnte der Prophet Jeremia: \u201eGott, du hast mich gepackt und \u00fcberw\u00e4ltigt. Du bist mir zu stark gewesen und hast gewonnen \u2026 Denn sooft ich rede, muss ich schreien: \u00bbFrevel und Gewalt!\u00ab Denn dein Auftrag, Gott, ist mir zu Hohn und Spott geworden t\u00e4glich. Also dachte ich: Ich will nicht mehr an Gott denken und nicht mehr in seinem Namen predigen. Aber es wurde in meinem Herzen wie ein brennendes Feuer, in meinen Gebeinen verschlossen, dass ich&#8217;s nicht ertragen konnte; ich w\u00e4re schier vergangen. Ich h\u00f6re doch, wie viele heimlich reden: \u2026 \u00bbVerklagt ihn!\u00ab \u00bbWir wollen ihn verklagen!\u00ab Alle meine Freunde lauern, ob ich nicht falle: \u00bbVielleicht l\u00e4sst er sich \u00fcberlisten, dass wir ihm beikommen k\u00f6nnen und uns an ihm r\u00e4chen.\u00ab Doch Gott, der Herr, ist bei mir wie ein starker Held, darum werden meine Verfolger fallen und nicht gewinnen.\u201c (20,7-11a)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mit Gott so zu streiten, verlangt viel Standfestigkeit. Gibt es Gott gegen\u00fcber das Recht auf einen \u201eBurn-out\u201c? Kann ich meine Berufung zur\u00fcckgeben, wie damals Papst Benedikt XVI, der sagte: \u201eTsch\u00fcss Berufung &#8211; mit 85 Jahren bin ich zu klapprig f\u00fcr meinen Job!\u201c Jeremia jedoch ist kerngesund und selbstbewusst und so steckt er in einem Dilemma. Ohne Gott kann er nicht, aber mit ihm auch nicht. Dem will er standhalten, Ausstieg ist f\u00fcr ihn keine Option. &#8211; Schon bei seiner Berufung versuchte Jeremia, Gott zu verunsichern, indem er sagte: \u201eAch, ich tauge nicht zu predigen; denn ich bin zu jung.\u201c Doch Gott bekr\u00e4ftigte: \u201eGeh, wohin ich dich sende, und predige, was ich dir gebiete. Ich bleibe bei dir und werde dich notfalls erretten.\u201c Dann gab ihm Gott eine To-do-Liste: \u201eIch setze dich heute \u00fcber V\u00f6lker und K\u00f6nigreiche, dass du ausrei\u00dfen und einrei\u00dfen, zerst\u00f6ren und verderben sollst und bauen und pflanzen.\u201c &#8211; Zu diesen ausformulierten Auftr\u00e4gen gab ihm Gott zwei innere Bilder mit. Das eines knospenden Mandelzweigs als Ressource f\u00fcr seinen Propheten-Mut und das eines \u00fcberkochenden Wasserkessels als Ressource f\u00fcr seine Propheten-Wut. (1, 11ff) So bekam er von Gott Mut f\u00fcr einen zielgerichteten Zorn, denn sein Volk Israel hatte seinen Gott Jahwe mental verlassen und plante seinen weiteren Wohlstand mit Heideng\u00f6ttern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Symbolbilder des Jeremia wecken unser Ur-Vertrauen. Auch wir sehnen uns nach einem Gott, der eine Lebensknospe oder ein \u00fcbervolles Beh\u00e4ltnis ist. Nach einem Gott, der entschlossen ist, der uns ersieht und sich uns mitteilt. Damit unsere Lippen lebendig werden zum Reden im Klartext und wir mutig werden zur Kommunikation des Evangeliums.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bei Jesaja, einem anderen gro\u00dfen Propheten, tat er es mit Glutst\u00fccken. Die bestehen zwar aus totem Holz, \u00fcbertragen aber eine starke Energie. Zu seinen Zielen verleiht uns Gott auch die n\u00f6tige Kraft. Das beginnt bei uns durch kleine Entdeckungen oder durch einen unvermuteten Einfall. Still im K\u00e4mmerlein, oder auf einem lauten Kirchentag. Disruptiv oder schrittweise. Klar verst\u00e4ndlich oder tief empfunden. Daf\u00fcr brauchen wir Platz in uns und aufmerksame Mitmenschen um uns herum. Jeder von uns ist berufen, jeder hat Brot und Salz, Kr\u00fcge und Wasser, Knospen und Glut anvertraut bekommen. Da kann es sein, dass einige ausgebrannt sind, vielleicht sogar die Mehrheit. Doch letztlich kommt es auf die Eine und den Einen an, der mit uns seinen Glaubens-Fr\u00fchling und sein kochendes Wasser teilt. Gott stellt uns Menschen zur Seite, die auch sp\u00fcren: Es hilft uns der Eine auf, der uns Gro\u00dfes anvertraut. Der mich erkennt, mich in den Arm nimmt und mir etwas zutraut.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das kommt beim Propheten Jeremia gut an. Nun kann er rennen und schreien: \u201eFrevel und Gewalt!\u201c Damit meint er sowohl das Strafgericht, das Gott seinem Volk androht, als auch die Art seiner Einberufung, die er nun als eine \u00fcbergriffige N\u00f6tigung empfindet. Es eskaliert also bei Beiden. Aus Gott ist ein Zorn-Gott geworden, und Jeremia wird ein Gerichtsprophet. Doch alsbald will er aufgeben: \u201eIch will nicht mehr an Gott denken und f\u00fcr ihn einstehen. Doch dann wird es in meinem Herzen wie ein brennendes Feuer, in meinen Knochen eingeschlossen, so dass ich&#8217;s nicht ertragen kann; ich werde schier vergehen.\u201c Ein Psychotherapeut (Tilman Moser) beschrieb das als \u201eGottesvergiftung\u201c. In Gespr\u00e4chen h\u00f6ren wir Fragen wie zB: Warum ist Gott so abwesend, oder noch schlimmer: Wieso l\u00e4sst er nicht locker? Ich halte mich an seine Gebote, warum h\u00e4lt er sich nicht an seine Verhei\u00dfungen? Warum kommt zum Versagen auch noch Schande hinzu? Warum hilft der Glaube nicht, sondern macht alles nur komplizierter? &#8211; Dazu sagt die j\u00fcdische Bibel nicht: \u201eSchweig und krieche vor deinem Gott!\u201c Vielmehr sagt sie: \u201eDu wirst mit deinem Protest gegen Gott von Gott ernst genommen. Er verst\u00f6\u00dft dich nicht, selbst wenn Du ihm abschw\u00f6rst. Er hat dich berufen, damit aus seinem Zorn und deinem Zorn eine neue Glut wird. Eine Glut, die zum Gl\u00fcck f\u00fchrt und eine Bereinigung, die neue Knospen freigibt.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jeremia zum Beispiel k\u00fcndigte ein Strafgericht Gottes an. Das traf vorerst nicht ein und so lie\u00df ihn der Priester namens Paschhur in Ketten legen. Als aber dann die Babylonier \u00fcber Israel hinwegschwappten wie siedendes Wasser, kam Jeremia wegen dieser Katastrophe bzw der Erf\u00fcllung seiner Gerichtsprophetie frei. Das erlebte er als eine Best\u00e4tigung und Umarmung Gottes. &#8211; Mit Jeremia k\u00f6nnen wir uns nur wenig vergleichen, aber wir k\u00f6nnen staunen. Dar\u00fcber, wie Gott unsere Depressionen aufl\u00f6sen kann, auch \u00fcber unser erstes Scheitern hinaus. &#8211; Die heutigen Waffen der Kriegsherren sind Drohnen, und das Lieblingswerkzeug der Schreckensherrscher ist die Kettens\u00e4ge. Da k\u00f6nnte der Prophet Jeremia uns vorschlagen, gemeinsam das Protestlied zu singen: \u201eGib uns in dieser schlaffen und glaubensarmen Zeit die scharf geschliffnen Waffen der ersten Christenheit.\u201c (EG 136,2)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In diesem Sinne ist und bleibt Gott anspruchsvoll, weil er mit jedem Einzelnen zugleich die ganze Welt meint. Als Beispiel daf\u00fcr erz\u00e4hle ich von Carola Rackete. Sie ist eine Umweltaktivistin und besitzt Kapit\u00e4nspatente. Als der Kapit\u00e4n des Schiffs \u201eSea Watch 3\u201c erkrankte, wurde sie vom Schiffseigner kurzerhand berufen, die Rettungsfahrten im Mittelmeer fortzustezen. Sie rettete 53 Schiffbr\u00fcchige, wof\u00fcr sie unerlaubt in einen italienischen Hafen einfuhr. Sie wurde inhaftiert und musste mit einer 10j\u00e4hrigen Gef\u00e4ngnisstrafe rechnen. Dabei ist sie einer Berufung gefolgt, hatte ein humanit\u00e4res Ziel vor Augen und wurde selbst zu einer Verfolgten. Letztlich wurde sie freigesprochen und ist nun Abgeordnete im Europaparlament.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Prophet Jesus von Nazareth hat seine Berufung in seiner Taufe erfahren. Aber Tage sp\u00e4ter fand er sich in der W\u00fcste wieder und wurde vom Widersacher gestresst und gen\u00f6tigt. Er w\u00e4re beinahe in der Ein\u00f6de vergl\u00fcht, doch dort fand er die Kraft, seinen Leidensweg anzutreten. Am Kreuz schrie er: \u201eGott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?\u201c und wusste sich darin einig mit Daniel in der L\u00f6wengrube und Hiob auf seinem Aschehaufen. &#8211; Doch Gott bleibt seinen Prophetinnen und Propheten treu. Nach 3 Tagen im Grab hat er seinen gesch\u00e4ndeten Jesus wieder in die Arme genommen und aus dem Grab gef\u00fchrt. An Ostern gab er ihm seinen zweiten Einberufungsbescheid hinein in unsere Welt voller Zorn und \u00c4ngste. Diese Einberufung gilt auch uns. Dazu hilft uns die Erinnerung, dass wir vorher eine schlimme Krise \u00fcberstanden haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der J\u00fcnger Petrus hat es \u00e4hnlich erfahren. Er gl\u00fchte vor Jesusliebe und dennoch verleugnet er ihn dreimal. Er leidet an der Wut gegen sich selbst und l\u00e4sst seinen hei\u00dfen Tr\u00e4nen freien Lauf. Eigentlich kann er sich gleich mit Jesus begraben lassen. &#8211; Doch wie blickt Gott nun auf ihn? Noch aus dem leeren Grab heraus erhalten die Frauen den Bescheid: \u201eGeht zu den J\u00fcngern und zu Petrus!\u201c Petrus, der Versager, wird als Botschafter und Hirte gebraucht, denn nun ist er frei f\u00fcr eine neue Berufung. &#8211; So wird die Auferstehung Jesu f\u00fcr uns sein: Gott beendet unser Verzagen. Er beruft uns neu und anspruchsvoll. Das ist die Botschaft des Alten und Neuen Testaments. Er schenkt Neues Leben nach einem inneren Absterben. Neue Genesung nach einer Gottesvergiftung. Neues Osterlicht nach der Gottesfinsternis auf Golgatha. Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liedvorschl\u00e4ge:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du hast uns, Her, gerufen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Freunde, dass der Mandelzweig<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Unfriede herrscht auf der Erde<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Oculi nostri (Taize)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nada de turbe (Taize)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Manfred Mielke, Pfarrer der EKiR im Ruhestand, geb. 1953, verheiratet, 2 S\u00f6hne. Sozialisation im Ruhrgebiet und in Freikirchen. Studium in Wuppertal und Bonn (auch Soziologie). Mitarbeit bei Christival und Kirchentagen, Partnerschaftsprojekte in Ungarn und Ruanda, Musiker und Arrangeur<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gott hilft uns auf und bleibt anspruchsvoll | Okuli | 23.03.2025 | Predigt zu Jeremia 20,7-11a | verfasst von Manfred Mielke | Liebe Gemeinde, die besten Spitzensportler m\u00fcssen warten, bis einige von ihnen in die Nationalmannschaft berufen werden. Ber\u00fchmte Regisseurinnen k\u00f6nnen nur hoffen, den Ruf in eine internationale Jury zu erhalten. 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