{"id":21996,"date":"2000-11-18T11:25:23","date_gmt":"2000-11-18T10:25:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21996"},"modified":"2025-03-18T11:28:30","modified_gmt":"2025-03-18T10:28:30","slug":"micha-68","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/micha-68\/","title":{"rendered":"Micha 6,8"},"content":{"rendered":"<h3>Bu\u00df- und Bettag | 22. November 2000 | Micha 6,8 | Dieter Schultz-Seitz |<\/h3>\n<p>Schulgottesdienst des Gymnasiums Salgitter-Bad am Bu\u00df- und Bettag 2000 in der Kirche der Ev.-luth. Nikolai Gemeinde in Salzgitter-Bad zum Thema Gewalt und Ausl\u00e4nderfeindlichkeit.<\/p>\n<p><strong>Thema: Trau dich, schau nicht weg, greif ein<\/strong><\/p>\n<p>Vorbereitet wurde der Gottesdienst von den Fachgruppen Ev. und kath. Religion mit der Sch\u00fclerarbeitsgemeinschaft Gottesdienst.<\/p>\n<p>Eingesetztes Medium ist der Videofilm: Dienstag \u2013 Gewalt in der U-Bahn, Hessischer Rundfunk, Deutschland 1994 (BzpB)<\/p>\n<p><strong>Begr\u00fc\u00dfung<\/strong><\/p>\n<p><strong>Videoszene: Nichtstun<\/strong><\/p>\n<p><em>Gezeigt wird eine kurze Szene, in der ein schwarzer Mitb\u00fcrger von zwei wie Skinheads aussehenden Jugendlichen in einer Frankfurter U-Bahn angep\u00f6belt wird. Die Fahrg\u00e4ste reagieren mit Wegschauen oder Aussteigen.<\/em><\/p>\n<p>Dass die Szene gestellt ist und die Jugendlichen Schauspieler, stellt sich erst hinterher heraus. Das anschlie\u00dfende Interview mit den Fahrg\u00e4sten wird nicht gezeigt.<\/p>\n<p><strong>Lied: Sonne der Gerechtigkeit EG 262<\/strong><\/p>\n<p><strong>Reflexion: Was hindert mich daran zu helfen?<\/strong><\/p>\n<p>Wer oder was hindert mich eigentlich daran, den schwarzen Mann in der U- Bahn von den Skinheads weg zu holen? Den grausamen W\u00f6rtern und Sticheleien ein Ende zu bereiten? Den Skinheads zu zeigen, dass sie Unrecht tun?<\/p>\n<p>Ich selbst hindere mich daran!<\/p>\n<p>Bei dieser Frage f\u00e4llt mir besonders meine eigene Angst ein! Vielleicht k\u00f6nnte mir auch etwas passieren, wenn ich mich einmische.<\/p>\n<p>&#8222;K\u00f6nnt ihr euch noch an den Mann erinnern, den mit dem schwarzen Mantel und der Brille? Er hatte auch gro\u00dfe Angst und f\u00fchlte sich unwohl&#8220; Vielleicht haben diese M\u00e4nner ein Messer oder sogar eine Pistole dabei. &#8222;Der k\u00f6nnte doch schlie\u00dflich seine Waffe gegen mich ziehen.&#8220;<\/p>\n<p>Ich stehe, trotz der vielen Menschen um mich herum, eigentlich alleine da. Genau aus diesem Grund habe ich auch gro\u00dfe Angst. &#8222;Der Mann aus dem Film ist genauso allein. Er schaut sich auch st\u00e4ndig um und versucht mit den Skinheads zu reden. Doch was soll er noch tun? Vielleicht denkt er: &#8222;Was ist wenn mir etwas passiert, w\u00fcrden mir die anderen Leute dann helfen. Ich wei\u00df es nicht!&#8220; (Pause)<\/p>\n<p>Ich bin unsicher, weil ich keine Mittel kenne, mit denen ich gegen die Skinheads vorgehen k\u00f6nnte genau wie dieser Mann. Es gibt auch kein konkretes Rezept das ich anwenden k\u00f6nnte! Und bringt es \u00fcberhaupt was, wenn ich noch mehr sagen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Wieder h\u00e4nge ich an der Frage, was ist wenn er gegen mich Gewalt anwendet.<\/p>\n<p>Ich f\u00fchle mich hilflos, mittellos und meine gro\u00dfe Angst vor dieser Situation l\u00e4hmt mich v\u00f6llig. F\u00fchlt sich der Mann aus der Stra\u00dfenbahn nicht genauso?<\/p>\n<p>Aber m\u00fcsste ich mich nicht eigentlich auf meine Erziehung zur\u00fcckbesinnen. Habe ich nicht gelernt, dass jegliche Form von Gewalt falsch ist? Und das man etwas gegen sie tun muss?<\/p>\n<p>Das bedeutet doch, dass ich nur \u00fcber meinen eigenen Schatten springen m\u00fcsste, mich nur \u00fcberwinden m\u00fcsste meine Angst zu vergessen und aufzustehen. Zu den Skinheads hinzugehen.\u00a0<strong>Was dann aber<\/strong>\u00a0tun? Aber gerade dieses winzig kleine Wort &#8222;nur&#8220; macht die ganze Angelegenheit so schwer.<\/p>\n<p>Und schlie\u00dflich sitze ich auf meinem Platz in der U-Bahn und habe ein schreckliches Gef\u00fchl von Bauchschmerzen, ein Gef\u00fchl der Unzul\u00e4nglichkeit und des Versagens.<\/p>\n<p><strong>Lied: Dann trau dich<\/strong><\/p>\n<p><strong>Biblische Besinnung<\/strong><\/p>\n<p><strong>Micha 6,8<\/strong><\/p>\n<p><strong>Liebe Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Gemeinde,<\/strong><\/p>\n<p>Diese Szene in der U-Bahn ist bedr\u00fcckend anzusehen. Der schwarze Mitb\u00fcrger, der von zwei Skinheadtypen angep\u00f6belt und bedroht wird. Die Fahrg\u00e4ste ringsherum, die auf ihre Weise reagieren, voller Angst und mit dem Gedanken, was kann ich schon tun, ich ganz alleine. Soll ich mich einmischen, soll ich das Risiko eingehen, selbst zum Opfer von Gewalt zu werden?<\/p>\n<p>Dann doch lieber wegsehen oder weggehen. Es wird schon vielleicht ein anderer helfen, der st\u00e4rker ist, aber ich, ich doch lieber nicht.<\/p>\n<p>Und was w\u00fcrde ich tun? Die Szene, obwohl sie eine gestellte Szene ist, dr\u00e4ngt uns diese Frage schonungslos auf.<\/p>\n<p>Was kann ich, was k\u00f6nnen wir tun?<\/p>\n<p><em>Es ist dir gesagt Mensch, was gut ist und was der Herr von der fordert, n\u00e4mlich Gottes Wort halten und Liebe \u00fcben und aufmerksam mitgehen mit deinem Gott. (Mi. 6,8)Dieser Satz steht im Alten Testament beim Propheten Micha.<\/em><\/p>\n<p>Uns Menschen wird gesagt, was gut und richtig ist. Es werden Kriterien, Richtlinien f\u00fcr unser Handeln aufgezeigt. Es wird uns aber nicht das eigene Nachdenken oder das eigene Entscheiden in konkreten Situationen abgenommen.<\/p>\n<p>Es ist ein Prophetenwort, das sich bewusst an alle Menschen richtet, nicht nur an bestimmte ausgew\u00e4hlte Personengruppen.<\/p>\n<p>Und ich denke, hier ist der erste Hinweis f\u00fcr uns. Das Thema Gewalt geht uns alle gemeinsam an. Es ist nicht nur ein Problem in bestimmten Teilen Deutschlands, w\u00e4hrend wir hier in einer Oase der Friedfertigkeit leben. Nicht bestimmte Berufsgruppen, wie die Polizei, allein sind aufgefordert zu helfen.<\/p>\n<p>Vereinzelung ist ein Grund, der Gewalt erst m\u00f6glich macht. Im Film wird deutlich: Die Gewaltt\u00e4ter k\u00f6nnen nur Macht und Gewalt aus\u00fcben, weil die vielen anderen, die auch da sind, sich passiv verhalten.<\/p>\n<p>Die Menschen in der U-Bahn werden durch die Gewalt, die sie beobachten, eingesch\u00fcchtert und zum Schweigen gebracht.<\/p>\n<p>Eigentlich werden auch sie damit zu Opfern gemacht, sie lassen sich manipulieren, schauen weg, laufen weg.<\/p>\n<p><em>Es ist dir gesagt Mensch, was gut ist und was der Herr von dir fordert, n\u00e4mlich Gottes Wort halten und Liebe \u00fcben und aufmerksam mitgehen mit deinem Gott. (Mi. 6,8)<\/em><\/p>\n<p>Gott sucht bei uns ein anderes Verhalten als Wegschauen oder Weglaufen.<\/p>\n<p>Wir sind aufgefordert daran zu denken, dass alle Menschen ein Ebenbild Gottes sind, unabh\u00e4ngig von Herkunft und Hautfarbe, von Religion und Geschlecht. Alle haben sie eine unverletzliche W\u00fcrde, wie es auch unser Grundgesetz sagt.<\/p>\n<p>Rassistische Anschauungen von Mehrwert und Minderwert bei Menschen d\u00fcrfen bei uns keinen Platz einnehmen und nicht unsere Gedanken vergiften. Die tolerierbare Meinungsvielfalt hat da ihre Grenze, wo Menschen aufgrund bestimmter Anschauungen verletzt werden, k\u00f6rperlich und seelisch.<\/p>\n<p>Und weil wir das wissen, k\u00f6nnen und m\u00fcssen wir uns dann auch fragen: Was m\u00fcssen wir tun? Unser Tun darf nicht erst in Situationen anfangen, wie wir sie im Film gesehen haben. Gewalt f\u00e4ngt schon fr\u00fcher an, auch schon da, wo einzelne Menschen und Personengruppen ausgegrenzt und stellvertretend f\u00fcr alle m\u00f6glichen Probleme verantwortlich gemacht werden. Wir, die wir das wissen, f\u00fcr die Grundwerte von friedfertigem Zusammenleben wichtig sind, m\u00fcssen \u00f6ffentlich deutlich machen, dass wir Gewalt und Ausgrenzung und Rassismus nicht hinnehmen.<\/p>\n<p>Gottes Wort halten und Liebe \u00fcben, das sucht Gott bei uns und das geh\u00f6rt zusammen. Und Liebe \u00fcben wird in Situationen, wie wir sie im Film gesehen haben, zu der ganz konkreten Frage:<\/p>\n<p>Werde ich bereit sein, ein Risiko einzugehen und einem Einzelnen zu helfen, der angep\u00f6belt und bedroht wird?<\/p>\n<p>Das ist in dieser Situation keine theoretische Frage mehr.<\/p>\n<p>Ich kann mir viele Gedanken machen \u00fcber die Ebenbildlichkeit des Menschen, \u00fcber seine W\u00fcrde, aber was kann ich tun, um diesen Grundsatz auch aktiv zu sch\u00fctzen?<\/p>\n<p>Nicht wegschauen, so lautet die Forderung auf unseren Plakaten. Aufmerksam und hellh\u00f6rig werden aufmerksam mitgehen mit unserem Gott, der uns in solchen Situationen f\u00fcr unseren N\u00e4chsten braucht, das sucht Gott bei uns.<\/p>\n<p>Auf die Situation im Film bezogen hei\u00dft das Folgendes:<\/p>\n<p>Mit anderen gemeinsam k\u00f6nnen wir etwas tun:<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p><strong>Videoszene: Helfen durch Solidarisierung<\/strong><\/p>\n<p>In dieser Szene nun greift eine Frau in das Geschehen ein. Sie konfrontiert die Jugendlichen mit ihrem Verhalten und zieht die Aufmerksamkeit der anderen Fahrg\u00e4ste auf sich. Durch das gemeinsame Einschreiten der Fahrg\u00e4ste geraten die beiden jugendlichen Skinheads sichtbar in die Defensive.<\/p>\n<p><strong>Lied : Da ber\u00fchren sich Himmel und Erde<\/strong><\/p>\n<p><strong>Reflexion: Gemeinsam k\u00f6nnen wir etwas tun.<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u201eSolidarit\u00e4t\u201c<\/strong>\u00a0\u2013 nat\u00fcrlich wollen das alle. Wir alle sch\u00e4tzen Solidarit\u00e4t \u2013 besonders, wenn wir die Schwachen und Hilfsbed\u00fcrftigen sind, mit denen sich andere solidarisieren und uns so wieder stark machen.<\/p>\n<p>Aber wo \u2013 oder besser gesagt: wie f\u00e4ngt Solidarit\u00e4t\u00a0f\u00fcr\u00a0\u201eandere\u00a0an? Wie k\u00f6nnen wir den so wichtigen ersten Schritt tun?<\/p>\n<p>Die Szene, die wir eben gesehen haben, gibt eine verbl\u00fcffend einfache Antwort.<\/p>\n<p>1 Es beginnt im Kopf. Was hat die Frau mitten in der tumultartigen Auseinandersetzung gesagt?\u00a0<strong>\u201eUnser aller Problem ist das!\u201c<\/strong>\u00a0Dieses Bewusstsein ist Voraussetzung f\u00fcr solidarisches Handeln! Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Mit solch einem Bewusstsein wird keiner allein gelassen mit den Schwierigkeiten, die er hat. Andere nehmen Anteil, sie beachten ihn, Gleichg\u00fcltigkeit ist ein Fremdwort, \u201eUnser aller Problem ist das\u201c \u2013 das Problem der Farbigen, der Aussiedler, der Es beginnt im Kopf. Was hat die Frau mitten in der tumultartigen Auseinandersetzung gesagt?\u00a0<strong>\u201eUnser aller Problem ist das!\u201c<\/strong>\u00a0Dieses Bewusstsein ist Voraussetzung f&amp;uum<\/p>\n<p>2 Und nun zum zweiten Hinweis, den die \u00dc-Bahn-Szene gibt. Die Frau hat es im Nachgespr\u00e4ch selbst gesagt: Mann\u00a0<strong>muss laut und selbstbewusst Position beziehen<\/strong>\u00a0und seine Meinung zum Unrecht sagen. Erst das laute Reden macht andere aufmerksam und ermutigt sie zur Solidarit\u00e4t, \u201eGemeinsam sind wir stark\u201c \u2013 aber die Gemeinsamkeit muss erst hergestellt werden. Die kann nur hergestellt werden, wenn jemand laut und eindeutig Position bezieht. Erst wenn andere erkennen: \u201eOh, der Und nun zum zweiten Hinweis, den die \u00dc-Bahn-Szene gibt. Die Frau hat es im Nachgespr\u00e4ch selbst gesagt: Ma<\/p>\n<p>Wir brauchen also\u00a0<strong>Kopf<\/strong>\u00a0und\u00a0<strong>Stimme<\/strong>, um etwas f\u00fcr andere tun zu k\u00f6nnen. Mit dem Kopf erkennen wir \u2013 \u201eUnser aller Problem ist das!\u201c \u2013 und mit der Stimme ergreifen wir\u00a0<strong>laut<\/strong>\u00a0Partein gegen das Unrecht und erm\u00f6glichen so eine starke Gemeinsamkeit der Gleichgesinnten.<\/p>\n<p><strong>Lied 4: Komm Herr segne uns EG 170<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ank\u00fcndigung Buttonaktion<\/strong><\/p>\n<p><strong>F\u00fcrbittengebet<\/strong><\/p>\n<p>Gewalt f\u00e4ngt nicht erst mit den F\u00e4usten an.<\/p>\n<p>Oft ist Gewalt viel subtiler: Worte, die verletzen, Handlungen, die ausgrenzen, Gedanken des Nichtbeteiligtseins. Lass uns aufmerksam und sensibel werden auch f\u00fcr versteckte Formen der Gewalt.<\/p>\n<p><em>Wir bitten dich, Herr erbarme dich.<\/em><\/p>\n<p>Immer wieder erschrecken uns Nachrichten von gewaltsamen \u00dcbergriffen auf Menschen bei uns, auf ausl\u00e4ndische Mitb\u00fcrger, j\u00fcdische Einrichtungen und andere, die zu Opfern von Gewalt werden. Wir bitten dich f\u00fcr die Betroffenen und ihre Angeh\u00f6rigen, sei du bei ihnen und stelle ihnen Menschen an die Seite, die ihnen helfen.<\/p>\n<p><em>Wir bitten dich, Herr erbarme dich.<\/em><\/p>\n<p>Zunehmend erkennen viele Menschen, dass sie aktiv werden und ein Zeichen gegen Gewalt setzen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Wir bitten dich, lass immer mehr Menschen den Weg des friedlichen Miteinanders verschiedener Menschen und Kulturen und der Solidarit\u00e4t gehen.<\/p>\n<p><em>Wir bitten dich, Herr erbarme dich.<\/em><\/p>\n<p>Voller Sorge und Unverst\u00e4ndnis sehen wir, dass rechte Ideologie und Gedanken die Herzen von Menschen vergiften und deren Sinne verdunkeln.<\/p>\n<p>Ausl\u00e4nderfeindlichkeit, Feindschaft allem Unbekannten gegen\u00fcber und Rassenideologie scheinen wieder um sich zu greifen.<\/p>\n<p>Wir bitten dich f\u00fcr die T\u00e4ter, lass sie den Wahnsinn ihres Denkens, Redens und Tuns erkennen und davon abgehen.<\/p>\n<p><em>Wir bitten dich, Herr erbarme dich.<\/em><\/p>\n<p>Zu viele Menschen gehen vorbei, wenn sie Gewalttaten beobachten. Aus Angst, aus Bequemlichkeit, aus Desinteresse. Nicht nur die Polizei ist dazu da, Unrecht zu verhindern. Lass uns alle im richtigen Moment das tun, was n\u00f6tig ist, um den Opfern zu helfen.<\/p>\n<p><em>Wir bitten dich, Herr erbarme dich.<\/em><\/p>\n<p>Nicht nur in unserem Land beobachten wir Gewalt.<\/p>\n<p>An vielen Orten der Welt meint man, Konflikte mit Waffen, anstatt mit Worten l\u00f6sen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Menschen unterschiedlicher Religionen und Interessen bek\u00e4mpfen einander.<\/p>\n<p>Besonders bedr\u00fcckt uns zur Zeit der Konflikt zwischen Israelis und Pal\u00e4stinensern, f\u00fcr den eine friedliche L\u00f6sung nahe schien. F\u00fcr alle friedensgewillten Menschen.<\/p>\n<p><em>Wir bitten dich, Herr erbarme dich.<\/em><\/p>\n<p><strong>Vaterunser, Segen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Musik<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Dieter Schultz-SeitzSchulpfarrer an Gymnasium Salzgitter-BadWilhelm-Raabe-Str. 138104 BraunschweigTel. 0531-271 09 04<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bu\u00df- und Bettag | 22. November 2000 | Micha 6,8 | Dieter Schultz-Seitz | Schulgottesdienst des Gymnasiums Salgitter-Bad am Bu\u00df- und Bettag 2000 in der Kirche der Ev.-luth. Nikolai Gemeinde in Salzgitter-Bad zum Thema Gewalt und Ausl\u00e4nderfeindlichkeit. Thema: Trau dich, schau nicht weg, greif ein Vorbereitet wurde der Gottesdienst von den Fachgruppen Ev. und kath. 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