{"id":22013,"date":"2001-09-18T11:51:07","date_gmt":"2001-09-18T09:51:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22013"},"modified":"2025-03-18T11:53:45","modified_gmt":"2025-03-18T10:53:45","slug":"philipper-44-7-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/philipper-44-7-5\/","title":{"rendered":"Philipper 4,4-7"},"content":{"rendered":"<h3>18. Sonntag nach Trinitatis | 14. Oktober 2001 | Philipper 4,4-7 | Reinhard Schmidt-Rost |<\/h3>\n<p>Freuet euch in dem Herrn alle Wege,<\/p>\n<p>und abermals sage ich euch: Freuet euch!<\/p>\n<p>Eure G\u00fcte la\u00dft kund sein allen Menschen!<\/p>\n<p>Der Herr ist nahe!<\/p>\n<p>Sorgt euch um nichts,<\/p>\n<p>sondern in allen Dingen la\u00dft euer Bitten<\/p>\n<p>in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kund werden!<\/p>\n<p>Und der Friede Gottes, der h\u00f6her ist als alle Vernunft,<\/p>\n<p>bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>angesichts des Krieges \u00fcber die Freude predigen? Kann man das wirklich? Und was bedeutet im 21. Jahrhundert \u201aangesichts&#8216; des Krieges? Wir sind gezwungen, den Krieg zu glauben, aber wir sehen nur Staub, Steine, Tr\u00fcmmer, gr\u00fcnliche Blitze vor einem Nachthimmel und &#8211; keinen Menschen, kein einzelnes Schicksal, wir sehen nichts und h\u00f6ren doch und m\u00fcssen daran glauben.<\/p>\n<p>Mitten im Krieg \u00fcber die Freude predigen? Kann man das \u00fcberhaupt? \u00dcber diesen fr\u00f6hlichen, erwartungsvollen Text, der sonst am vierten Advent ausgelegt wird?<\/p>\n<p>Wir sind voller Erwartungen, aber nicht freudestrahlend bewegt von adventlicher Hoffnung auf den, der Frieden bringt, sondern erf\u00fcllt von Vorahnungen und Vermutungen, Behauptungen und Bef\u00fcrchtungen, und wurden doch in den letzten Wochen trotz aller Gefa\u00dftheit vom unerwarteten Grauen \u00fcberholt.<\/p>\n<p>Soll man \u00fcberhaupt predigen im Krieg? Wer kann sich anma\u00dfen, Worte zu haben f\u00fcr das, was nicht zu sehen ist und doch so entsetzliche Gewi\u00dfheit? K\u00f6nnte jemand in Amerika oder Afghanistan oder an den anderen Orten auf der Welt, wo der pl\u00f6tzliche, gewaltsame Tod ein Dauergast ist, der die Medien nicht mehr interessiert, k\u00f6nnte jemand dort Worte von der Freude \u00fcberhaupt noch h\u00f6ren?<\/p>\n<p>&#8222;Eure G\u00fcte la\u00dft kund sein allen Menschen!&#8220; Ist das nicht entweder zynisch oder zwecklos naiv?<\/p>\n<p>Aber das Reden von der G\u00fcte Gottes mu\u00df beginnen, damit einmal Waffen schweigen. Wir k\u00f6nnen nicht warten, bis die Waffen verstummen, sonst verstummen sie nie. Christen hoffen gerade deshalb auf Gott, weil die Welt in den letzten Wochen von allen guten Geistern verlassen scheint.<\/p>\n<p>Gerade jetzt aber, liebe Gemeinde, kommt es darauf an, da\u00df die Welt nicht von allen guten Geistern verlassen wird. Woher sollte ein guter Geist kommen, wenn nicht Christen im Gebet und in ihrer weltweiten Gemeinschaft diesem Geist des Friedens, der h\u00f6her ist als unsere Vernunft, eine Zuflucht bieten?<\/p>\n<p>So steht im Philipperbrief ja auch nichts, was gegen den Augenschein spricht, was angesichts der Spirale von Gewalt L\u00fcgen gestraft werden m\u00fc\u00dfte. Paulus sagt nicht:<\/p>\n<p>Freuet euch auf allen Wegen der Welt,<\/p>\n<p>und abermals sage ich euch: Freuet euch an euren eigenen Wegen.<\/p>\n<p>Eure Qualit\u00e4t la\u00dft kund werden allen Menschen!<\/p>\n<p>Denn die Menschen sind so vern\u00fcnftig und friedfertig!<\/p>\n<p>&#8230; sondern: Der Herr ist nahe. Keine andere Hoffnung kann es derzeit geben, wenn der Glaube an das Gute im Menschen so sichtbar und grausam und nachhaltig zerst\u00f6rt wird, dort, wo dieser Glaube noch nicht l\u00e4ngst aufgegeben werden mu\u00dfte.<\/p>\n<p>Die Hoffnung auf den Herrn, gerade diese Hoffnung haben die Menschen bitter n\u00f6tig,<\/p>\n<p>dass jemand etwas anderes sagt, als alle sagen, obwohl sie wenig wissen,<\/p>\n<p>dass jemand etwas anderes hofft, als alle bef\u00fcrchten, denn Angst l\u00e4hmt,<\/p>\n<p>dass jemand mehr sieht als die Welt, die die Medien zeigen,<\/p>\n<p>dass jemand noch an etwas anderes \u00fcberhaupt denkt als an Krieg, Streit und Tod,<\/p>\n<p>Christen hoffen auf einen Frieden, den noch niemand erlebt hat,<\/p>\n<p>einen Frieden, der nicht nur im Waffenstillstand der Milit\u00e4rmaschinerie besteht &#8211; und wieviel w\u00e4re das schon!,<\/p>\n<p>einen Frieden, der h\u00f6her ist als unsere Vernunft.<\/p>\n<p>Aber was kann Paulus aus fernen Zeiten zu uns her\u00fcber geben an Wissen von diesem \u00fcbervern\u00fcnftigen Frieden?<\/p>\n<p>Paulus lebte &#8211; notgedrungen durch viele Feinde seiner Mission &#8211; mit seinen Freunden aus Philippi in einer geistigen Gemeinschaft.<\/p>\n<p>Sie waren nicht nur getrennt durch die Weite des Meeres, die Beschwerlichkeit des Reisens und die Gefahr der Wege, sondern auch durch Gef\u00e4ngnismauern und Todesdrohungen. Aber &#8211; Gott sei Dank &#8211; hatten sie eine Kraft, die dieses alles \u00fcberwand: Sie lebten gemeinsam in Gottes Frieden, h\u00f6her als die fesselnden Mauern, weiter reichend als die entferntesten Freunde hofften.<\/p>\n<p>Heute sind Christen und Christinnen eine un\u00fcbersehbare, weltweite Gemeinschaft &#8211; dieser Grund zur Hoffnung fehlte Paulus noch. Der Brief an die Philipper darf in seiner heute weltweiten Verbreitung nicht dar\u00fcber hinwegt\u00e4uschen, da\u00df es sehr wahrscheinlich nur eine kleinere Hausgemeinde gewesen ist, die sich unauff\u00e4llig verhielt, die nirgends \u201apr\u00e4sent&#8216; war oder \u00fcber Medien etwas kundtun konnte. Der Frieden, h\u00f6her als unsere Vernunft, beginnt im kleinen. Unser globalisiertes Denken l\u00e4\u00dft es allzuschnell vergessen, da\u00df uns die H\u00e4nde zum Guten nicht gebunden sind, es braucht nur zwei oder drei f\u00fcr den beginnenden, gro\u00dfen Frieden.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>Philippi war seine erste Liebe in Europa gewesen &#8230; nicht Thessalonich, &#8211; obwohl er auch der Gemeinde dort tiefsinnige Briefe geschrieben hat -, nicht Athen, wo er in philosophische Debatten verwickelt war, nicht Olympia, dorthin schaffte er es gar nicht, auch nicht Korinth, obwohl er so sehr um die Gemeinde rang.<\/p>\n<p>Philippi &#8230; eine unscheinbaren Stadt im Norden Griechenlands &#8230; genannt nach Philipp von Mazedonien, dem Vater des gro\u00dfen Alexander &#8230; dort war er so freundlich aufgenommen worden wie nirgends sonst, dort hatte er die tiefsten Freundschaften geschlossen.<\/p>\n<p>Paulus hat die Gemeinde in Philippi offenbar besonders gesch\u00e4tzt, und die Menschen dort &#8211; um Gottes willen &#8211; geliebt &#8230; und sie ihn &#8230;<\/p>\n<p>In der Apostelgeschichte des Lukas ist von den \u00e4u\u00dferen Umst\u00e4nden zu lesen: Wie Paulus in Philippi von einigen B\u00fcrgern, vor allem von Frauen, freundlich empfangen wurde, und doch in Schwierigkeiten geriet, weil er sich f\u00fcr eine Sklavin einsetzte, die ihren Herren lukrative Dienste als Medium leistete. Denn:<\/p>\n<p>Wer setzt sich schon f\u00fcr eine Sklavin ein, und riskiert sein eigenes Ansehen, sein r\u00f6misches B\u00fcrgerrecht?<\/p>\n<p>Wie Paulus damals mit seinem Begleiter ins Gef\u00e4ngnis gebracht wurde, aber in der gleichen Nacht noch freigelassen, als ein Erdbeben die Stadt ersch\u00fctterte; so beschreibt es die Legende.<\/p>\n<p>Offenbar aber hat die Solidarit\u00e4t mit einem rechtlosen, wehrlosen Menschen, dieses unvermutete, ungeplante Erbarmen eine Ersch\u00fctterung bewirkt, die die Menschen in Philippi f\u00fcr Paulus eingenommen hat, so dass sie davon wie von einem Erdbeben erz\u00e4hlten. Aber das ist nur die \u00e4u\u00dfere H\u00fclle der Geschichte, die heute fast vergessen ist.<\/p>\n<p>Da\u00df Paulus den Philippern nahekam, lag wohl doch an dem tiefen Frieden, von dem sie h\u00f6rten, ohne bet\u00f6rt zu werden, ohne belogen und betrogen zu sein.<\/p>\n<p>Ein Frieden der h\u00f6her ist als die Vernunft, also eine andere Quelle hat als<\/p>\n<p>ein Vertrauen zwischen Menschen, das ein Leben lang Zeit zu wachsen hatte; die Philipper hatten Paulus nie zuvor gesehen, ehe er nach Europa kam,<\/p>\n<p>anders als Menschen, die sich von Kindesbeinen an kennen,<\/p>\n<p>anders als Leute, die ein gemeinsames Leid zusammenschwei\u00dft, die mit der Kraft der Verzweiflung sich selbst zu helfen versuchen,<\/p>\n<p>die gegenseitige Zuneigung kam auch nicht aus den Vorz\u00fcgen einzelner, aus weltbewegenden oder auch nur -ver\u00e4ndernden Taten. Sie haben wohl gesp\u00fcrt: Der Frieden, den Paulus verk\u00fcndet, liegt nicht in menschlichen H\u00e4nden, auch Paulus hat ihn nicht einfach gebracht (o nein!), er ist nicht zu machen, er ist zu empfangen.<\/p>\n<p>Nun schreibt Paulus einen Abschiedsbrief an seine Freunde &#8230; aus der Gefangenschaft in Rom, er wei\u00df, dass er nicht mehr zur\u00fcckkehren wird in den Norden Griechenlands, nach Philippi, nach menschlichem Ermessen, &#8230; Es sind letzte Worte, und deshalb wiegen sie um so schwerer.<\/p>\n<p>Paulus, ganz erf\u00fcllt von diesem gr\u00f6\u00dferen Frieden, denkt weit \u00fcber sein Ende hinaus, weil er auf Gottes Ewigkeit, sein neuschaffendes Wort vertraut:<\/p>\n<p>Sorgt euch um nichts,<\/p>\n<p>sondern in allen Dingen la\u00dft euer Bitten<\/p>\n<p>in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kund werden!<\/p>\n<p>Und der Friede Gottes, der h\u00f6her ist als alle Vernunft,<\/p>\n<p>bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus.<\/p>\n<p>Es sind sehr herzliche, ganz pers\u00f6nliche Worte, vor allem aber der Zukunft zugewandt: Eure G\u00fcte, eure Freundlichkeit la\u00dft auch f\u00fcrderhin alle Menschen sp\u00fcren. La\u00dft viele eure Freundlichkeit sp\u00fcren, vertraut dem Frieden, auch wenn ich nicht mehr bin.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>der \u00fcbergro\u00dfe Frieden gilt jedem Menschen, nicht nur in Philippi.<\/p>\n<p>Wenn mir das nun ein Mensch sagt: La\u00df Deine Freundlichkeit andere sp\u00fcren &#8230; dann frage ich mich immer: Was wei\u00df der andere denn wirklich von mir? Wie kann man mich freundlich nennen? Ich kenne doch meine Zerrissenheit, meine Unklarheit, meinen Mi\u00dfmut. Oder: Ich bin nicht so ausgeglichen, wie ich vielleicht manchmal wirke, wie ich vor allem auf die wirke, deren Herz noch viel mehr umgetrieben ist als meins.<\/p>\n<p>Es gibt dann auch noch die Menschen, bei denen es mir ganz schwerf\u00e4llt, einigerma\u00dfen freundlich zu bleiben, den Anstand zu wahren, mich nicht \u00fcber alles aufzuregen &#8230; meine Freundlichkeit ist mir nicht selbstverst\u00e4ndlich, keine zweite Haut, aus der ich nicht herausk\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Ich brauche die Besinnung auf den Frieden Gottes, der h\u00f6her ist als meine und aller anderen Leute Vernunft, um an die Hoffnung auf Frieden zu glauben. Die Friedlosigkeit in meinem Herzen und die unaufh\u00f6rlichen K\u00e4mpfe und Kriege unter den V\u00f6lkern der Welt k\u00f6nnen ja kein Vertrauen einfl\u00f6\u00dfen geschweige denn, den Frieden dauerhaft bewahren.<\/p>\n<p>Deshalb betreiben wir auch keine Autosuggestion, wenn wir uns den Frieden Gottes zusprechen, in jedem Gottesdienst, nach jeder Predigt. Sie w\u00e4re viel zu schwach gegen die Friedlosigkeit der Menschheit.<\/p>\n<p>Ich habe es &#8211; Gott sei Dank &#8211; anders erfahren: In der gemeinsamen Besinnung auf Gottes Wort, das allen Menschen Frieden und Freiheit verhei\u00dft, erlebe ich ein gegenseitiges Vertrauen, das mich zu-Frieden-stellt.<\/p>\n<p>Ich kann nicht zu-Frieden sein, wenn ich alles habe oder alles kann, schon gar nicht, wenn ich andere besiegt habe.<\/p>\n<p>Wir werden zu-Frieden, so die f\u00fcr uns in diesen Tagen viel zu neue Botschaft des Paulus, wenn wir Liebe und Vertrauen nicht umbringen &#8211; gerade weil es \u00fcberall daran fehlt: an Verst\u00e4ndnis und Toleranz, an Solidarit\u00e4t und die M\u00f6glichkeit, das wirklich Gute zu tun. Denn auch \u00fcber Afghanistan abgeworfene Nahrungsmittel k\u00f6nnen sich in kleine Bomben verwandeln oder auf Tretminen f\u00fchren. Das Gutgemeinte ist nur der Anfang des weiten Weges zum Guten.<\/p>\n<p>Auf diesem Weg schenke uns Gott den Mut und die Weisheit, vertrauenerweckende Worte zu finden, er gebe uns seinen Frieden, der h\u00f6her ist als unsere Vernunft, er st\u00e4rke und bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Prof. Dr. Reinhard Schmidt-Rost, Bonn<\/strong><\/p>\n<p><strong>Professor f\u00fcr Praktische Theologie und Universit\u00e4tsprediger<\/strong><\/p>\n<p><strong>an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p><strong>E-Mail:\u00a0<a href=\"mailto:r.schmidt-rost@uni-bonn.de\">r.schmidt-rost@uni-bonn.de<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>18. Sonntag nach Trinitatis | 14. Oktober 2001 | Philipper 4,4-7 | Reinhard Schmidt-Rost | Freuet euch in dem Herrn alle Wege, und abermals sage ich euch: Freuet euch! Eure G\u00fcte la\u00dft kund sein allen Menschen! Der Herr ist nahe! 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